Nutztiere in Indien

Tierwohl in den Dörfern stärken

Rinder in einem indischen Dorf
© APOWA

Coronakrise: Tierschutz in Zeiten der Pandemie:

Die unterschiedlichen Aktivitäten und Schwerpunkte unserer Tierschutzarbeit weltweit – ob Schutzzentrum oder mobile Klinik, Hilfe für Streuner, Nutz- oder Wildtiere – mussten angesichts der Pandemie pausiert oder angepasst werden:

Es bleibt höchste Priorität, Tierleben zu retten, dabei gefährden wir aber nicht die Gesundheit der Menschen und erhöhen das Ansteckungsrisiko. Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds wollen wir eine grundlegende Tierschutzarbeit trotz Coronakrise ermöglichen. Lesen Sie hier mehr: »Tierschutzarbeit in Zeiten der Coronakrise

Wir versprechen Ihnen: Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um den Schutz der Tiere – der Streunerkatzen und -hunde, Nutztiere wie Esel, Rinder, Schafe und Ziegen sowie Wildtiere wie Schuppen- und Faultiere, Elefanten und Bären – auch weiterhin sicherzustellen. »Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Die Lebensbedingungen der unzähligen Nutztiere in den ländlichen Regionen des ostindischen Bundesstaates Odisha sind oftmals sehr schlecht: Es fehlt nicht nur an einer grundlegenden tiermedizinischen Versorgung. Auch ist vielen Halter*innen nicht bewusst, wie sie das Wohl der Tiere selbst sicherstellen können. Um das zu ändern, ist die Welttierschutzgesellschaft gemeinsam mit der lokalen Organisation Action for Protection of Wild Animals (APOWA) im Einsatz. Im Rahmen von mobilen Kliniken sichern wir die tiermedizinische Versorgung der Tiere und leiten durch die Bildung von Ersthelfer*innen und Tierschutzgruppen eine nachhaltige Verbesserung für die Leben der Tiere ein.

Odisha, Indien

In den abgelegenen Dörfern des indischen Bundesstaats Odisha leben Tausende Menschen mit ihren Tieren in einfachsten Verhältnissen – weit unter der Armutsgrenze. Durch die Bewirtschaftung der Felder können sie sich zumindest mit Nahrungsmitteln versorgen, doch für mehr reicht es oft nicht. Insbesondere ihre Tiere wie Rinder, Esel, Ziegen und Schafe als existentielle Helfer leiden sehr unter den schlechten Bedingungen. Tierschutz spielt angesichts der großen Nöte kaum eine Rolle.

Wenn Wissen, Tierschutzbewusstsein und Tierärzt*innen fehlen…

Vielerorts gibt es kaum ausreichende praktizierende Tierärzt*innen und wenn doch, sind die Kosten für die Behandlungen für die meisten Tierhalter*innen kaum leistbar. Hinzu kommt, dass die Tierhalter*innen wenig über den Tierschutz und eine tiergerechte Haltung und Versorgung wissen und somit auch nicht einschätzen können, wann ihr Tier Hilfe bräuchte. Lebensgefährliche Krankheiten, die sich ungehindert unter den unzähligen Tieren ausbreiten, sowie schmerzhafte unbehandelte Verletzungen mit Parasitenbefall sind die traurige Folge. Vielen besorgten Tierhalter*innen bleibt im Falle der Erkrankung oder Verletzung ihres Tieres nur die Hoffnung, die Genesung durch Gebete oder traditionelle Heilverfahren wie Schlammbäder und Kräutermixturen beeinflussen zu können – doch das ist nicht immer zum Wohl der Tiere.

Jedes Jahr verlieren unzählige Tiere angesichts der fehlenden tiermedizinischen Versorgung aber auch in Folge schlechter Haltungsbedingungen aufgrund des unzureichenden Wissens ihrer Halter*innen ihre Leben.

Die Bedingungen für eine nachhaltige Tierschutzarbeit könnten nicht schwieriger sein. Gleichzeitig sind sie aber notwendiger denn je!
© Action for the Protection of Wild Animals

Rundumversorgung für die Tiere

Um das Leben der Tiere nachhaltig zu verändern, ist ein Team unserer Partner an 25 Tagen im Monat im Einsatz und reist durch die entlegensten Regionen des Bundesstaates Odisha. Der leitende Tierarzt, ein Tierbetreuer, der die Menschen rund um Haltung und Ernährung von Nutztieren informiert, und mehrere Freiwillige untersuchen im Rahmen der Kliniken die Esel, Rinder, Ziegen, Schafe und Schweine, entwurmen sie und impfen sie beispielsweise gegen Seuchen wie Rauschbrand oder auch die hoch ansteckende Maul- und Klauenseuche, die beide unbehandelt zumeist zum Tod führen. Für diese Behandlungen wird ein geringer Selbstkostenbeitrag erhoben, wodurch bei den Tierhalter*innen das Bewusstsein dafür geschaffen werden soll, dass sie für die Gesunderhaltung ihrer Tiere durch Tierärzt*innen oder tiermedizinisches Fachpersonal auch eine finanzielle Verantwortung übernehmen müssen. Nur so kann der Weg für eine sich selbst tragende flächendeckende tiermedizinische Versorgung als langfristiges Ziel geebnet werden.

Der Gesundheitszustand jedes einzelnen Tieres sowie der Behandlungsverlauf und die Medikation werden mit Hilfe individueller Karteikarten für jede*n Tierhalter*in dokumentiert. So lässt sich zum einen die Effektivität der Behandlung bei Folgebesuchen beurteilen und zum anderen die nachhaltigen Auswirkungen unserer Einsätze auf die Tiergesundheit insgesamt ermitteln.

Viele Halter*innen wissen zunächst wenig über die tiergerechte Versorgung. Die Behandlungen gehen deshalb mit umfangreicher Informationsarbeit einher.
© Action for the Protection of Wild Animals

Hilfe zur Selbsthilfe

Um neben der Sicherstellung der tiermedizinischen Versorgung auch dafür zu sorgen langfristig das Tierwohl zu stärken, muss das Tierschutzbewusstsein der Menschen in den Gemeinden wachsen. Sie müssen selbst erkennen können, wann es ihren Tieren schlecht geht und die nötigen Maßnahmen eigenständig ergreifen. Daher wird bei der Behandlung allen Tierhalter*innen Basiswissen rund um die Grundversorgung und die Gesundheit der Tiere vermittelt. Ernährung, Pflege und Unterbringung werden hier ebenso thematisiert wie die Notwendigkeit von Impfungen und Erholungspausen für Arbeitstiere wie Rinder oder Esel. In gesonderten Trainings werden die Halter*innen außerdem zu den Themen Tierschutz und Tiergesundheit im Allgemeinen geschult, um ein grundlegendes Wissen zu erlangen und verantwortungsvolle Tierbesitzer*innen zu werden.

Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ schließen wir außerdem in jedem Dorf besonders engagierte Bewohner*innen in Tierschutzgruppen zusammen und lernen sie an, wie sie das Wohl von Tieren selbstständig verbessern können. Diese engagierten Menschen – immer auch selbst Tierhalter*innen – erhalten von uns neben der Lehre auch die Ausstattung, um kleinere Verletzungen oder Krankheiten der Tiere behandeln zu können. So sind sie in der Lage, in Abwesenheit unserer Teams die Lebensbedingungen und den Gesundheitszustand der Tiere zu überwachen und gegebenenfalls notwendige Verbesserungs- oder Therapiemaßnahmen eigenständig einzuleiten. Dazu wird jeder Tierschutzgruppe ein Erste-Hilfe-Koffer zur Verfügung gestellt, der regelmäßig mit neuen Materialien und Medikamenten aufgefüllt wird. Für Fälle, bei denen ein tierärztlicher Rat erforderlich oder die Anwesenheit eines Tierarztes unabdingbar ist, kann über eine Notfallnummer Kontakt zu unseren Teams aufgenommen werden. Ein stetiger Wissensaustausch der verschiedenen Gruppen untereinander sowie die gegenseitige Bewertung und Kontrolle sollen langfristig zu einem gemeindeübergreifenden Standard in Sachen Tierwohl führen, der sich positiv auf die Lebensbedingungen aller Tiere auswirkt.

In den Dörfern kümmern sich vor allem Frauen um die Tiere. Die 36-jährige Sitaranani Maity hat im Rahmen der Tierschutzgruppen gelernt, einen schattenspendenden Unterstand für ihre Rinder zu bauen. Dieses Wissen teilt sie nun mit anderen Dorfbewohner*innen.
© Action for the Protection of Wild Animals

Krisen und Katastrophen: Vorbereitung für den Notfall

Der Bundesstaat Odisha ist besonders stark von Naturkatastrophen betroffen. Nicht umsonst wird die Region auch als Katastrophenmetropole Indiens bezeichnet. Seit 2017 unterstützten wir unsere Partner mehrmals im Rahmen mit zusätzlichen Soforthilfen, um nach verheerenden Zyklonen unzähligen in Not geratenen Tieren zu Hilfe zu eilen, darunter neben Nutztieren auch zahlreiche Hunde und Katzen. Auch seit Mitte 2020 – mit zunehmender Verbreitung des Coronavirus und der damit einhergehenden Notsituation auch für viele Tiere – leisten wir Zusatzhilfe.

Da sich die Situation laut Expertenaussagen in Zukunft angesichts der Klimakrise noch verschärfen wird, ist auch die Vorbereitung auf Katastrophen und das Verhalten in größter Not wichtiger Bestandteil des Projektes. Dafür haben wir das Disaster-Response-Team unserer Partner (ein Notfallteam, das in der Vergangenheit immer wieder im Rahmen von Soforthilfen in den Einsatz ging) ausgebaut, entsprechend weitergebildet und mit notwendigem Equipment ausgestattet. Ihre Aufgabe ist es, mehr Wissen über das richtige Verhalten während der Naturkatastrophen und die Versorgung verletzter oder geschwächter Tiere innerhalb der Dörfer und den Tierschutzgruppen zu verbreiten. Dabei leiten sie an, wohin die Menschen z.B. bei einem Zyklon mit ihren Tieren fliehen können, wie sie Futter für Notzeiten wie die Coronakrise lagern können und welche medizinische Versorgung die Tiere regelmäßig benötigen.

Neben dieser Informationsarbeit im Rahmen der mobilen Kliniken und rückt das Team auch zur Rettung in Not geratener Tiere aus und steht – darüber hinaus – rund um die Uhr über eine Krisenhotline beratend zur Verfügung.

Die Tierärzt*innen rücken auch bei Notfällen aus, die ihnen über die Hotline gemeldet werden – hier versorgen sie nach dem verheerenden Wirbelsturm Amphan im Mai 2020 geschwächte Rinder.
© Action for the Protection of Wild Animals

Das Modell bewies sich in den letzten zwei Jahren als erfolgreich: Tagtäglich stärken aktuell bereits Ersthelfer* innen in mittlerweile 25 Dörfern eigenständig das Wohl der Tiere. Mehr als 20.000 Mal konnten unsere Teams darüber hinaus lebensrettende tiermedizinische Versorgung leisten. Nahezu 3.200 Tierhalter*innen erhielten durch den Einsatz erstmals professionelle Hilfe für ihre Tiere.

Doch die zunehmende Not allein der letzten Monate macht noch einmal klar und deutlich: Dringend müssen wir den Einsatz ausbauen und wollen in 40 weiteren Dörfern unsere lebensrettende Tierschutzarbeit leisten. Tausende Rinder, Esel, Ziegen und Schafe haben nur diese eine Chance. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, die Basis für mehr Tierwohl in Odisha zu schaffen!

Helfen Sie den Tieren in Indien!

Mit 40 Euro übernehmen Sie die Medikamentenkosten für 100 Tiere.

Jetzt spenden

Neuigkeiten aus unseren Nutztierprojekten:

Zum Welteseltag: Eine Liebeserklärung an die Esel weltweit

Rund um den Welteseltag am 8. Mai wollen wir die bemerkenswerten Tiere und unsere weltweiten Einsätze für sie… Weiterlesen »

Zum Welteseltag: Die Helfer brauchen jetzt unsere Hilfe!

Seit acht Jahren sind wir gemeinsam mit unseren Partnern der Worldwide Veterinary Service (WVS) in Südindien im Einsatz,… Weiterlesen »

175 Mal die zweite Chance!

Täglich finden Esel, für die wir gemeinsam mit unserem Partner in den Soforthilfeeinsatz gegangen sind, bei fürsorglichen Eselhalter*innen… Weiterlesen »

Eselhauthandel: Auf Kosten der Tiere

Kenia hat sich in den letzten Jahren zum Zentrum der Eselhautexporte in Ostafrika entwickelt. Auch aus Nachbarstaaten wie… Weiterlesen »

„Mein Traum ist es, Tierleben zu retten“

Mit ihrem Interesse und ihrer Entschlossenheit, eines Tages im Bereich der Tiergesundheit zu arbeiten und sich für den… Weiterlesen »

Abgeschlossen: Soforthilfe nach verheerenden Wetterextremen in Tansania

Die Klimakrise stellt das Leben in Tansania auf den Kopf: Die ständig wechselnden Wetterextreme sorgen für Futter- und… Weiterlesen »

Trauer um Millionen

Das erbarmungslose Schlachten der Esel Ostafrikas nimmt kein Ende. Wir müssen jetzt das traurige Schicksal der Esel zum Besseren… Weiterlesen »

Ostafrikas Esel: Zukunft weiter ungewiss

Seit Monaten verfolgen wir die Geschehnisse in Kenia mit großer Sorge. In dem ostafrikanischen Land entscheidet sich womöglich… Weiterlesen »

Einsatz am Limit: Corona-Nothilfe in Indien

Es fehlt für die Tiere in dieser katastrophalen Situation an allen Enden: Weder Futter noch Wasser sind leistbar,… Weiterlesen »

Globaler Klimastreik in Berlin: Klimaschutz ist Tierschutz

Mit vollem Einsatz arbeiten wir mit unseren Partnern weltweit Tag für Tag daran, das Wohlergehen von Tieren zu… Weiterlesen »

Die Krise als Chance

Um die Weiterbildung der Landwirt*innen in den Blue Downs in Kapstadt während der Pandemie nicht zum Stillstand kommen… Weiterlesen »

Coronakrise in Indien: Tödliche Gefahr für Pferde und Kamele

Unzähligen Pferden wie Shankar droht der Tod – dabei können wir nicht tatenlos zusehen! Dringend müssen wir jetzt… Weiterlesen »

Zum internationalen Tag der streunenden Tiere: Der gefährliche Alltag der Pferde und Ponys in Ooty

Vielen Menschen kommen bei dem Begriff Streuner zunächst Hunde und Katzen in den Sinn, doch auch andere Tiere… Weiterlesen »

Überleben trotz schwerster Krisen: Die Not der Nutztiere in Indien wächst!

Die zunehmende Not allein der letzten Monate macht noch einmal klar und deutlich: Dringend müssen wir unseren Einsatz… Weiterlesen »

Mit Armut wächst auch Tierleid

Auch in diesem Jahr spielte das Tierwohl bei der Diskussion um die UN-Nachhaltigkeitsziele keine Rolle. Dabei wäre das… Weiterlesen »

Unsichere Zukunft für die Esel in Kenia

Die Situation ist nach wie vor dramatisch: Während den Esel-Schlachthausbetreibern ein Aufschub gewährt wurde, hüllt sich das Landwirtschaftsministerium… Weiterlesen »

Abgeschlossen: WTG-Nothilfefonds: Für den Schutz der Tiere in Tansania

Wir leisteten lebensrettende Hilfe für mehrere Tausend Tiere, die durch die Folgen der Coronakrise in zusätzlicher Not sind. Weiterlesen »

Fassungslosigkeit: Kenias Esel-Schlachthäuser wieder in Betrieb

Unsere Hoffnung war vergebens: Am 15. Juni ließ das Höchste Gericht Kenias verkünden, dass das erst kürzlich ausgesprochene… Weiterlesen »

Zyklon Amphan zeigt: Bildung rettet Tierleben!

Am Donnerstag traf Zyklon Amphan – einer der stärksten Wirbelstürme der vergangenen 20 Jahre – mit voller Kraft… Weiterlesen »

Tierschutzbilder aus Indien

Mit ihren beeindruckenden Bildern stellen Kinder aus Odisha dar, inwiefern die Coronakrise mit globalen Tierschutzproblematiken in Verbindung steht. Weiterlesen »

„One Health“ – auch zum Wohl der Tiere!

Die deutsche Entwicklungshilfe soll einen neuen Schwerpunkt erhalten, von dem Millionen von Tieren in Schwellen- und Entwicklungsländern profitieren… Weiterlesen »

Erfolg in Kenia: Zum Welteseltag gibt’s Sicherheit

Den vier Esel-Schlachthäusern in Kenia wurde mit sofortiger Wirkung die Schlachtung von Eseln und der  Export von Eselsprodukten… Weiterlesen »

Indiens Streunerpferde in zusätzlicher Not

Indiens Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gehören zu den strengsten weltweit. Für die Pferde im Bergort Ooty ist… Weiterlesen »

Nutztierwohl trotz Ausgangssperre

Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird die Versorgung zahlreicher Farmtiere in den Bluedowns bei Kapstadt zur… Weiterlesen »

Eilmeldung: Rechtliche Grundlage für Schließung der Esel-Schlachthäuser!

Große Neuigkeiten in dunklen Zeiten: Mit sofortiger Wirkung ist der rechtliche Rahmen für ein Verbot der Schlachtung von… Weiterlesen »

So geht es den Vicuñas in Zeiten von Corona

Auch unser jüngstes Projekt in Peru und Bolivien – für die Stärkung des Tierschutzes während der alljährlichen Schur… Weiterlesen »

Esel und Rinder – essentielle Helfer im Kampf ums Überleben

Die Tiere bilden Infrastruktur, schaffen Lebenserhalt und sind Familienmitglied zugleich. Ihr Wohl aber kommt in dieser beispiellosen Katastrophe… Weiterlesen »

Das Leben vieler Vicuñas in Südamerika ist in Gefahr

Es sind dramatische Szenen: In wenigen Wochen werden wieder hunderte der wildlebenden Vicuñas aus den Höhen der Anden in die… Weiterlesen »

Eilmeldung: Wird Kenia alle Esel-Schlachthäuser schließen?

Völlig unerwartet verkündete Peter Munya vom kenianischen Landwirtschaftsministerium am gestrigen Abend vor lokalen Eselhalter*innen, dass die Schlachtung von… Weiterlesen »

Esel sind unser Leben

In den ländlichen Regionen Tansanias leben die meisten Familien von und mit ihren Eseln. Doch den Arbeitstieren geht… Weiterlesen »

Esel-Rettung in letzter Minute

Das Bild von Mr. Mollel, einem Massai-Mann aus der Manyara Region in Tansania, schreit nach dem Titel "Gerechtigkeit".… Weiterlesen »

Den Nutztieren in Kapstadt geht es besser

Mehr als 130 Farmer konnten wir in den vergangenen 3 Jahren bereits schulen und ihnen die notwendigen Kenntnisse… Weiterlesen »

Report aus Tansania: Esel unter Druck

Die Nachfrage nach Eseln für die Produktion von Ejiao wächst. Nicht nur in Kenia, sondern auch in Tansania… Weiterlesen »

Odisha im Ausnahmezustand

Seit einigen Wochen kämpfen unsere Partner in Indien um das Leben tausender plötzlich erkrankter Rinder. Weiterlesen »

Hilfe für Pferde wie Mallika

Erinnern Sie sich an das traurige Schicksal der schneeweißen Stute im indischen Bergort Ooty: Durch die große Verletzung… Weiterlesen »

Klimakrise hautnah

Ein halbes Jahr ist es her, dass wir Ihnen von den verheerenden Klimabedingungen in Tansania berichtet haben. Seitdem… Weiterlesen »

Für mehr Tierwohl auf Tansanias Märkten

Unser Einsatz für die Tiere auf mittlerweile mehr als 100 Märkten in Tansania erweist sich als erfolgreiches Konzept. Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Bodhi!

Das Pferd Bodhi aus dem südindischen Ooty war schwer durch einen Autounfall verletzt worden: Eine große blutige Wunde an… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Adnan!

Esel wie Adnan leisten bis zu 18 Stunden am Tag ihren treuen Dienst. Als Lasttiere sind sie für… Weiterlesen »

WTG auf Africa Animal Welfare Konferenz

Anfang September fand in Addis Ababa/Äthiopien die dritte Africa Animal Welfare Conference statt. Von den Vereinten Nationen mitveranstaltet,… Weiterlesen »

TV-Tipp: Deutsche Welle in Indien

Möchten Sie sich einen Eindruck davon machen, wie sich unsere Arbeit zur Versorgung der Nutztiere im indischen Odisha… Weiterlesen »

Schutz für weitere 2000 Esel

Die Eseldiebstähle in Tansania nehmen kein Ende und so bleibt auch unser Einsatz aktiv. Zuletzt konnten wir in… Weiterlesen »

Im Kampf gegen Naturgewalten

Tansania ist ein Land, das angesichts der Klimakrise besonders leidgeplagt ist. Dank unserer treuen Spenderinnen und Spender können… Weiterlesen »

Report: Esel-Schlachthäuser in Kenia

Vier Schlachthäuser, quer über das Land verteilt, sind die letzte Station hunderttausender Esel in Ostafrika. Als existentielle Helfer… Weiterlesen »

Mehr Tierschutz in den Nachhaltigkeitszielen

Um unser Anliegen bei den Vereinten Nationen mit Nachdruck weiterzuverfolgen, haben wir uns mit anderen international tätigen Tier-… Weiterlesen »

Hilfe, die Wirkung zeigt

Zu beobachten, wie sich die Bedingungen für unsere Projektpartner verschlechtern, stellt uns vor große Hürden: Tansania ist ein… Weiterlesen »

Größte Not in Tansania

Der eindringliche Blick des abgemagerten Rindes und seines Kalbes, hier in der abgelegenen Region Simanjiro in Tansania, geht… Weiterlesen »

„Esel sind wie Freunde für mich“

Der 45-jährige Dr. Calvin Solomon Onyango bringt mit uns den Schutz für die Esel in Kenia voran. Darüber… Weiterlesen »

Für den Schutz der Esel Afrikas

Auch rund um den Welt-Esel-Tag nahmen die grausamen Meldungen kein Ende – doch es gibt auch Hoffnung: Die… Weiterlesen »

Eine junge Inderin nimmt das Tierwohl in die Hand

Der Initiative der 39-jährigen Tierhalterin ist es zu verdanken, dass auch in ihrem Dorf unsere regelmäßigen mobilen Nutztierklinken… Weiterlesen »

Reise um unsere Tierschutzwelt

Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen.… Weiterlesen »

Wo Tiere Leben retten

Wenn die Menschen könnten, würden sie die Tiere auf Händen tragen, doch stattdessen werden sie – wortwörtlich –… Weiterlesen »

Jedes vierte Nutztier in Afrika stirbt infolge von vermeidbaren Krankheiten

Ich sah Esel, unterernährt und dehydriert, von Wunden übersät, die schwere Wasserkanister schleppen. Rinder, deren Körper nur noch… Weiterlesen »

Fordern Sie Tierwohl in der Nachhaltkeitsumfrage

Derzeit findet eine weltweite Umfrage zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen statt – nehmen Sie daran teil und… Weiterlesen »

Post aus Südafrika

Heute berichten nicht wir selbst, sondern lassen Claude Minta erzählen. Er ist Landwirt in den Blue Downs Südafrikas… Weiterlesen »

Wo bleibt die Tiernothilfe?

Die Bundesregierung hat beschlossen, 115 Millionen US-Dollar zur Absicherung von Klima- und Naturkatastrophen beizusteuern. Tierschutz aber spielt darin… Weiterlesen »

Heilung seiner Wunden

Erinnern Sie sich an das Pferd Bodhi? Unsere Partner des Worldwide Veterinary Service eilten dem Wallach vor einigen… Weiterlesen »

Indische Tierhalter werden zu Ersthelfern für Nutztiere

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Wiederaufnahme der Schutzmaßnahmen

Das illegale Esel-Töten in Tansania erforderte bereits im letzten Jahr unsere schnelle Hilfe. Nun verlagerte sich das Einzugsgebiet… Weiterlesen »

Ohne Tierschutz keine Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen im September 2015 auf weltweite Ziele für eine… Weiterlesen »

Kapstadt im Ausnahmezustand

Die gefürchtete "Stunde Null", der Tag, an dem die Wasservorräte der sechs Dämme rund um die Stadt leer… Weiterlesen »

Tierschutzkontrollen in Tansania

Mitunter mehr als 1000 Kilometer werden Nutztiere in Tansania ungesichert und ohne Zugang zu Wasser und Futter auf… Weiterlesen »

Bereits mehr als 3500 Tiere gerettet

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Esel-Schutzprojekt in Tansania

Weitere 57 Gehege für insgesamt 1710 Esel wurden in den vergangenen Wochen mit tatkräftiger Unterstützung der lokalen Bevölkerung… Weiterlesen »

40.000 Unterschriften für das BMZ

Innerhalb nur weniger Wochen hat die Welttierschutzgesellschaft gemeinsam mit 40.000 Menschen den deutschen Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und… Weiterlesen »

Esel: Kostbar und begehrt

Von wegen dumm, störrisch und faul. Ganz im Gegenteil: Klugheit, Treue und Mut sind nur einige der Eigenschaften,… Weiterlesen »

Den Eseln in Indien geht es besser!

Seit 2013 sind wir mit dem Worldwide Veterinary Service (WVS) mit regelmäßigen mobilen Eselklinken in Südindien im Einsatz.… Weiterlesen »

Beginn der Soforthilfe in Tansania

Die Meldungen von grausamen Eseldiebstählen in Tansania häuften sich und so war es ein Lauf gegen die Zeit,… Weiterlesen »

Die Esel brauchen uns jetzt!

Der Anblick der gehäuteten Esel ist kaum zu ertragen, doch er ist dieser Tage in Tansania grausamer Alltag.… Weiterlesen »

Der Esel als Freund und Helfer

In vielen Regionen Indiens sind Esel auch heute noch unersetzbare Helfer. Mahalingam und seine Familie, die uns auf… Weiterlesen »

Nachhaltiger Erfolg

In den letzten zwei Jahren wurden mit unserer Unterstützung acht mobile Eselkliniken in Südindien durchgeführt. 1.753 Esel konnten… Weiterlesen »

Esel in Indien: Rückblick 2014

2014 war ein gutes Jahr für die Esel in Indien. Dank der zahlreichen, von uns gesponserten, Einsätze unserer… Weiterlesen »

Hilfe für Indiens Esel

Im Rahmen eines viertägigen Camps konnten in Krishnagiri (Süd-Indien) insgesamt 421 Esel medizinisch behandelt und geimpft werden. Außerdem… Weiterlesen »

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Einsatz:

Daniela Schrudde
Fachlich-inhaltliche Leitung

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin