Drei Tiere, ein Schicksal – in unseren Händen

Die Bilder sind schwer zu ertragen, aber wir bitten Sie eindringlich, Ihre Herzen nicht davor zu verschließen. Die drei Tiere teilen ein grausames Schicksal. Ob auf dem Hof – unterernährt und der sengenden Hitze ausgesetzt – oder während des Transportes – eng eingepfercht und unzureichend gesichert: Es sind nur Auszüge aus ihrem langen Leidensweg...

Sie wurden einst an neue Halter*innen am Stadtrand von Kapstadt (Südafrika) verkauft. Als Teil eines staatlichen Programmes zur Armutsbekämpfung erhalten Menschen finanzielle Förderung bei einem Einstieg in die Landwirtschaft. Doch sie bringen meist keinerlei Erfahrung mit Tieren mit. Die Folge ist immenses Tierleid: Die falsche Fütterung, eine tierwidrige Haltung und Krankheiten und Verletzungen sind der traurige Alltag unzähliger Pferde und Rinder, Schweine und Ziegen in Südafrika.

Das wollen wir ändern und Tierleid nachhaltig abwenden!

Den Menschen – große Hoffnung auf den Einsatz von Tieren als Weg aus der Armut setzend – geben wir seit einigen Jahren im Rahmen unseres Projektes in intensiver Lehre Tierschutzbewusstsein an die Hand. Wir zeigen auf, wie eine fürsorgliche Haltung, gute Versorgung und ein tiergerechter Transport aussehen und leisten neben Erste-Hilfe-Maßnahmen für die Tiere auch Unterstützung bei der Versorgung.

Doch die stetig wachsende Nachfrage nach unserem Einsatz stellt uns – insbesondere in Zeiten der Pandemie – vor große Herausforderungen: Denn anstatt der Lehre in großen Gruppen muss jetzt Einzellehre direkt vor Ort auf den Höfen der Farmer*innen stattfinden. So bringen wir zwar coronakonform und intensiver als zuvor den Tierschutz voran. In der Folge steigen aber die Zeit- und Fahrtaufwände immens: Thembi Nomkala, unser Tierschutzbeauftragter vor Ort, ist rund um die Uhr für die Tiere im Einsatz – und darf nicht selbst ans Ende seiner Kräfte geraten. Dringend müssen wir deshalb eine*n zusätzlichen Veterinärtechniker*in einstellen, der an der Seite von Nomkala tatkräftig unterstützt. Gleichzeitig gilt, die gestiegenen Kosten für Futtermittel zu decken und das Einzugsgebiet unserer Arbeit auszuweiten.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, dafür brauchen wir Sie! Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, den lebensrettenden Einsatz zu leisten – damit Tiere wie diese drei eine Zukunft ohne Leid haben.

Bereits mit 5 Euro im Monat versorgen Sie die Tiere einer Farm mit zusätzlichem Futter und Medikamenten einen Monat. »Jede Spende zählt!

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Schaffen Sie Hoffnung!

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, den lebensrettenden Einsatz für Tiere in Südafrika zu leisten!

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