Das Schuppentier (auch: Pangolin)

Was Sie schon immer über die faszinierenden Tiere wissen wollten

Schuppentier
Schuppentier

Schuppentiere, auch Pangoline oder Tannenzapfentiere genannt, entwickelten sich vor etwa 80 Millionen Jahren und haben heute die unrühmliche Auszeichnung des weltweit am stärksten illegal gehandelten Säugetieres. Dennoch waren die Wildtiere vielen Menschen bis zuletzt kaum bekannt. Erst als sie im Zuge der Corona-Pandemie im Verdacht standen, potenzielle Überträger des Coronavirus Sars-Cov-2 auf den Menschen gewesen zu sein, wuchs das öffentliche Interesse. Der Verdacht wurde zwar bis heute nicht belegt, regte aber eine längst überfällige Diskussion über den Umgang mit den Tieren an.

Wir bieten einen Überblick (mit Video) über das Tier, seine größte Bedrohung – und unsere Hilfe in Vietnam.

Tatsächlich sind Schuppentiere bis heute weitgehend unerforscht. Das liegt auch daran, dass die Tiere sehr scheu, einzelgängerisch und vorwiegend nachtaktiv sind. Wir geben hier also einen Überblick über die bekannten Fakten nach aktuellem Wissensstand.

Es gibt acht Schuppentierarten, die sich zum Teil in Größe, Habitat und auch Verhalten voneinander unterscheiden. Eines aber haben offensichtlich alle gemeinsam: Nahezu ihr ganzer Körper ist von Schuppen bedeckt, womit sie unter den Säugetieren gänzlich allein sind. Dank dieses Schuppenpanzers können sich die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum der Wälder und Savannen gut vor Fressfeinden schützen – und rollen sich bei Bedrohung ein. Sie werden deshalb auch „Pangoline“ genannt, was vom malaiischen „pengguling“ stammt und so viel bedeutet wie „etwas, das sich zusammenrollt“ oder „Rolle“.

Schuppentier

Schuppentier

© Save Vietnam’s Wildlife

Dieser Schutz hält zwar vor tierischen Fressfeinden, nicht aber vor dem Menschen: Weil ihre Schuppen in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Arzneimittel verwendet und ihr Fleisch in einigen asiatischen Ländern als teure Delikatesse gilt, werden sie gnadenlos gewildert.

Vier der acht bisher bekannten Schuppentier-Arten sind in Afrika südlich der Sahara heimisch, vier weitere in Asien. Sie alle wurden in die Rote Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN aufgenommen und gelten somit als vom Aussterben bedroht. 

Übrigens: Am dritten Samstag im Februar wird der World Pangolin Day, der Weltschuppentiertag, gefeiert. Weltweit machen dann Organisationen auf die Tiere und ihren so dringend notwendigen Schutz aufmerksam. 

Schuppentiere:

Die folgenden Informationen in der Galerie zeigen die Tiere jeweils in ihrem natürlichen Lebensraum und ihrer unterschiedlichen Ausprägung. Ebenso lesen Sie in den Bildunterschriften, wie stark die Gefährdung ist – von „vulnerable“ (gefährdet) über „endangered“ (stark gefährdet) bis „critically endangered“ (vom Aussterben bedroht):

Das Vorderindische Schuppentier

… oder Indien-Schuppentier ist vor allem in Indien sowie Teilen Pakistans, Nepals und Sri Lankas heimisch. Es gilt als stark gefährdet.

Das Palawan-Schuppentier

… oder Philippinen-Schuppentier ist auf der philippinischen Insel Palawan und einigen nördlichen Inseln vertreten. Es ist akut vom Aussterben bedroht.

Das Malaiische Schuppentier

… wird auch Sunda-Pangolin, Malaien-Schuppentier undJavanisches Schuppentier genannt und kommt in Teilen Südostasiens vor. Es ist akut vom Aussterben bedroht.

Das Chinesisches Schuppentier

… oder auch Ohrenschuppentier hat seinen Lebensraum  im südlichen Ostasien, in Südostasien und in den nördlichen Flachlandgebieten Südasiens. Es ist akut vom Aussterben bedroht.

Das Schwarzbauch- oder Langschwanz-Schuppentier

… ist eine der kleinsten Schuppentierarten und kommt im westlichen und zentralen Afrika vor. Es wird als gefährdet gelistet.

Das Weißbauch-Schuppentier

… kommt ebenfalls im westlichen und zentralen Afrika vor. Es gilt als stark gefährdet.

Das Riesenschuppentier:

… ist im westlichen und mittleren Afrika vertreten. Es gilt als stark gefährdet.

Das Steppenschuppentier:

… ist im östlichen und südlichen Afrika heimisch. Es wird als gefährdet gelistet.

Steckbrief

  • Schuppentier, Pangolin oder Tannenzapfentier
  • Ordnung: Pholidota
  •  Klasse: Säugetiere
  • Wissenschaftlicher Name der Familie: Manidae
  • Lebensraum: Wälder, Steppen, Savannen
  • Verbreitung: Asien und Afrika
  • Länge: je nach Art 58 – 80  cm (Kopf-Rumpf-Länge), Gesamtlänge des Riesenschuppentiers bis 150cm
  • Gewicht: je nach Art 2,5 – 35 kg
  • Lebenserwartung: in freier Wildbahn bis zu ca. 13 Jahre, nicht wildlebend bis zu ca. 20 Jahre
  • Hauptnahrung: Insekten (v.a. Ameisen und Termiten)
  • Sozialverhalten: Einzelgänger
  • Anzahl Jungtiere: in der Regel 1 Junges pro Jahr
  • Tragzeit: je nach Art 70 – 150 Tage
  • Natürliche Feinde: Leoparden, Hyänen, Menschen

Wie sehen Schuppentiere aus?

Schuppentiere sind einzigartig unter den Säugetieren. Sie tragen große, dachziegelartig überlappende und bewegliche Schuppen auf weiten Teilen ihres Körpers – dem Rumpf, der Oberseite des Kopfes, den Außenseiten der Gliedmaßen (bei manchen Arten ohne die Unterarme) und dem Schwanz. Nur der Bauch und die Innenseiten der Gliedmaßen sind nicht von Schuppen bedeckt. Die Schuppen bestehen aus verhornten Hautzellen und können viele verschiedene Farben tragen – von dunkelbraun über olivgrün bis gelblich. Sie können angehoben und wieder abgesenkt werden und sind mit scharfen Kanten ausgestattet. Die Schuppen machen circa 20% des Körpergewichts der Tiere aus und lassen die Tiere aussehen wie einen Tannenzapfen: Deshalb werden sie von vielen auch „Tannenzapfentiere“ genannt.

Schuppentiere haben große Krallen an den mittleren drei Fingern der Vorderfüße, mit denen sie hervorragend graben können. Der muskulöse Schwanz kann das gesamte Gewicht des Tieres tragen. Schuppentiere haben einen kleinen, zugespitzten Kopf, einen langgestreckten Körper mit langem Schwanz und kurze Gliedmaßen.

Schuppentier

Schuppentier

© Save Vietnam’s Wildlife

Was fressen Schuppentiere?

Die Nahrung der Schuppentiere besteht vor allem aus Ameisen und Termiten, gelegentlich nehmen sie auch andere Insekten und deren Larven zu sich. Schuppentiere haben keine Zähne. Dafür aber eine bis zu 42 cm lange, klebrige Zunge, mit der sie die Nahrung aufnehmen – tausende Ameisen und Termiten je Mahlzeit.

Besonders gut sehen und hören können die scheuen Tiere nicht, dafür können sie exzellent riechen, weshalb ihr Geruchssinn bei der Nahrungssuche und bei der Kommunikation mit Artgenossen eine besonders wichtige Rolle spielt. Schuppentiere spüren so Nester weit unter der Oberfläche auf und graben Termiten- und Ameisennester mit ihren sehr langen, gut angepassten Grabkrallen aus.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Mit den Grabkrallen können sie nicht nur nach Insektenbauten graben und die harten Termitenbauten aufbrechen, sondern schälen auch die Rinde von Bäumen ab. Über die Zunge gelangen die Ameisen durch die Speiseröhre in den Magen. Dieser ist mit verhornten Zellen ausgestattet, die ihn vor den Bissen und dem Gift der Ameisen und Termiten schützt Insekten, die während der Mahlzeit auf den Körper des Schuppentiers krabbeln, werden entweder abgeschüttelt oder unter den abspreizbaren Schuppen zerdrückt.

Wo und wie leben Schuppentiere?

In Afrika erstreckt sich das Verbreitungsgebiet der Schuppentiere südlich der Sahara. Die asiatischen Arten leben in Gebieten von Pakistan über Vietnam bis zu den Philippinen. Lebensräume von Schuppentieren sind Wälder und Steppen, aber auch Savannen.

Zwei der vier afrikanischen Arten leben auf Bäumen und sind sehr gute Kletterer. Mit ihren beweglichen Schuppen am Schwanz und den langen Krallen können sie sich in der Rinde von Bäumen verankern. Außerdem kann der Schwanz das komplette Gewicht des Tieres halten und ebenfalls zum Greifen verwendet werden.

Alle anderen sechs Arten leben vorwiegend, aber nicht ausschließlich, am Boden. Dort bewegen sie sich eher gemächlich und langsam fort. Diese bodenbewohnenden Arten ziehen sich tagsüber in Baue zurück, die sie entweder selbst anlegen oder von einem anderen Tier übernehmen. Die Erdlöcher können je nach Art zwei bis fünf Meter lang sein und enden in einer runden Wohnkammer. Die baumbewohnenden Arten nutzen Baumhöhlen als Rückzugsort.

Meist verlassen Schuppentiere, die nachaktiv sind, erst zur Dämmerung ihre Rückzugsorte.

Das Schuppentier als Überträger des Coronavirus? Die These konnte nie belegt werden!

Kurz nach Beginn der Corona-Pandemie fiel Wissenschaftler*innen eine Ähnlichkeit zwischen dem Coronavirus Sars-Cov-2 und den bei Schuppentieren entdeckten Coronaviren auf. Der mediale Fokus, der sich damit auf die bis dato unbekannten Tiere richtete, war entsprechend groß. Seitdem sind unterschiedliche Studienergebnisse erschienen, die – ausgehend vom genetischen Schlüssel von Sars-CoV-2 – Übereinstimmungen zum Erbgut tierischer Coronaviren suchten, um den Übertragungsweg des Virus erklären zu können. Worin sich die Wissenschaft mittlerweile weitgehend einig ist, ist der wahrscheinlich tierische Ursprung des Virus.

Gesicherte Erkenntnisse über die Rolle des Schuppentieres als Zwischenwirt der Übertragung von der Tierwelt auf den Menschen gibt es bis dato aber nicht! Lesen Sie hier mehr: https://welttierschutz.org/schuppentiere-coronavirus/

Wie bewegen sich Schuppentiere fort?

Pangoline sind zweibeinig und gehen auf ihren Hinterbeinen, wobei die Vorderbeine und der Schwanz vom Boden abgehoben sind. Beim Laufen kräuseln sie die Krallen unter ihren Füßen und laufen sozusagen auf ihren Knöcheln. Der Schwanz wird dabei als Stütze benutzt. Schuppentiere können auch dabei beobachtet werden, wie sie schnüffelnd auf den Hinterbeinen stehen, um ihre Insektennahrung zu lokalisieren. Einige Schuppentierarten sind außerdem exzellente Schwimmer.

Schuppentier
Schuppentier

Kurios: Schuppentiere „baden“ in Ameisen…

Es wird beobachtet, dass sich Schuppentiere in Ameisenhaufen wälzen und dabei ihre Schuppen heben. Sind genug Ameisen auf den Körper gekrabbelt, drücken sie die Schuppen wieder auf den Körper und zerquetschen so die Insekten. Danach gehen sie ins Wasser und heben die Schuppen erneut. Die zerdrückten Ameisen werden weggespült.

Warum die Tiere dieses Verhalten zeigen, ist nicht genau geklärt. Es ist denkbar, dass (ähnlich dem Einemsen bei vielen Vogelarten) durch die abgesonderten Sekrete, insbesondere der Ameisensäure, die Haut der Schuppentiere von Ektoparasiten und Verunreinigungen gesäubert wird.

Wie pflanzen sich Schuppentiere fort?

Über das Paarungsverhalten wildlebender Schuppentiere ist grundsätzlich nicht sehr viel bekannt. Die einzelgängerischen Tiere gehen sich normalerweise aus dem Weg und kommen lediglich in der Paarungszeit zusammen. Aus Beobachtungen von nicht wildlebenden Tieren – z.B. in Schutzzentren oder Zoos – ist bisher bekannt, dass männliche Schuppentiere in der Paarungszeit oft um die Weibchen kämpfen. Der „Gewinner“ paart sich mit dem Weibchen, wobei die Paarungszeit im Allgemeinen drei bis fünf Tage dauert.
Die Phase der Trächtigkeit dauert je nach Art 70 bis 150 Tage.

In der Regel bringen Schuppentiere ein Junges zur Welt, dessen Schuppen in den ersten Tagen nach der Geburt noch weich sind und erst langsam aushärten. Die ersten vier bis fünf Monate werden die Jungtiere auf dem Schwanz der Mutter getragen. Bis das Jungtier mit drei Monaten erstmals feste Nahrung zu sich nimmt, wird es gesäugt. Bei den baumlebenden Arten klettert das Junge gleich nach der Geburt auf die Schwanzwurzel der Mutter. Anders bei den Schuppentieren, die Erdhöhlen bewohnen: Die Jungen bleiben zunächst im unterirdischen Bau, bis sie die Höhle nach etwa vier Wochen – an den Schwanz der Mutter geklammert – erstmals verlassen.

Schuppentier Baby
Schuppentier Baby

Welchen Bedrohungen sind Schuppentiere ausgesetzt?

Natürliche Fressfeinde:

Die Schutz- und Verteidigungsmechanismen schützen Schuppentiere vor natürlichen Fressfeinden. Lediglich Leoparden und Hyänen sind in der Lage, den harten Panzer der Schuppentiere aufzubrechen.

Wenn sich Schuppentiere bedroht fühlen…

Wenn Schuppentiere aufgeschreckt werden, Angst haben oder von möglichen Fressfeinden angegriffen werden, versuchen sie zuerst ihren schützenden Bau zu erreichen. Gelingt das nicht, rollen sie sich sehr schnell zu einer Kugel zusammen, der muskulöse Schwanz und die harten Schuppen schützen dann effektiv ihre weiche und verletzliche Bauchseite. Auch sind die Schuppen scharfkantig und können Angreifer verletzen. Das Schuppentier kann seine Schuppen dafür leicht aufstellen und es den meisten Angreifern unmöglich machen, es zu fressen.

Außerdem können Schuppentiere zur Verteidigung ein säurehaltiges Sekret mit beißendem Geruch aus den Analdrüsen versprühen. Mit dem Schwanz können auch rasche Verteidigungsschläge ausgeteilt werden, die durch die scharfen Schuppenkanten besonders effektiv gegen Angreifer sein können.

Der Mensch

Der Mensch kann die eingerollten Tiere allerdings besonders leicht einfangen. Wilderer, die die Tiere aufgrund ihres Fleisches und ihrer Schuppen jagen, stellen somit auch die größte Bedrohung für die Tiere dar. So gelten Schuppentiere als weltweit am stärksten illegal gehandelten Säugetiere. Alle acht Arten sind mit Nennung auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN bedroht auszusterben – je nach Art in unterschiedlicher Stärke.

Der Hauptgrund für die massiv sinkende Populationsgröße ist die gnadenlose Wilderei der Tiere für ihre Schuppen, denen in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine heilende Wirkung nachgesagt wird: Sie würden antiseptisch wirken und bei der Stillung von Fieber und Hautkrankheiten helfen. In China werden die Schuppen der Tiere zudem für die Behandlung von Krebs verordnet.

Eine medizinische Wirksamkeit ist den Schuppen wissenschaftlich aber nicht zuzuschreiben, da diese nur aus Keratin bestehen – dem gleichen Protein, aus dem auch menschliche Haare und Fingernägel sind.

Neben dem Verzehr des Fleisches von Schuppentieren als Delikatesse wird auch Schuppentierwein hergestellt. Dabei handelt es sich um Reiswein, der mit einem Schuppentierbaby gekocht wird. Allen Schuppentierprodukten werden vielfältige heilende Eigenschaften nachgesagt.

Zwischen 2006 und 2016 ging der Bestand insbesondere der asiatischen Arten dramatisch zurück – um 80 Prozent. Gleichzeitig nimmt der Wildtierhandel in Afrika mit den entsprechenden Arten zu.

Wenn Schuppentiere aus dem illegalen Handel befreit werden …

Die Tiere sind durch die Qualen des Handels oft schwer verletzt: Zu den häufigsten Leiden der Schuppentiere, die in die Obhut unserer Partner in Vietnam gelangen (mehr dazu unter „Wie schützt die WTG Schuppentiere“) zählen:

  • die Dehydrierung auf langen Transportwegen,
  • die Wunden, die sich die Tiere in den engen Netzen zuziehen, in die sie für ihre „Reise“ gepresst werden,
  • die unnatürliche Zufütterung mit Maismehl und Wasser oder sogar Gipspulver, um ihr Verkaufsgewicht zu steigern sowie
  • alle weiteren medizinischen Folgen, die durch den enormen Stress in den Fängen der Wildtierhändler hervorgerufen werden.

Unter diesen Umständen ist das Überleben eines jeden geretteten Schuppentieres ein großer Erfolg.  Doch die Versorgung ist eine große Herausforderung, da Schuppentiere weitgehend unerforscht sind und noch wenig über die optimale Versorgung bekannt ist.

Sind Schuppentiere geschützte Arten?

Ja, alle acht Arten werden in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als vom Aussterben gefährdete Tiere deklariert. Seit 2016 sind auch alle acht Arten der Schuppentiere im Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) gelistet. Das bedeutet, dass sie global als akut bedroht und durch den Handel gefährdet eingestuft werden. In Folge gelten international für die Tiere und ihre Körperteile strenge Handelsverbote.

Doch der illegale Wildtierhandel floriert weiter – weltweit. Alleine 2019 wurden 97 Tonnen Schuppen, die aus Afrika nach Asien exportiert werden sollten, konfisziert. Diese Menge an Schuppen ist auf etwa 180.000 Schuppentier-Individuen zurückzuführen.

Welche Rolle spielt Deutschland im Schuppentierhandel?

Auch Deutschland ist Teil des internationalen Handels, wenn auch in geringem Maße und mit nachlassender Tendenz: Nachdem den deutschen Behörden im Sommer 2013 zahlreiche Konfiszierungen von Schuppentierprodukten gelang, die auf dem Weg von West- oder Zentralafrika nach Südostasien waren, änderten die Schmuggler seitdem offenbar ihre Routen. Mit der Eröffnung neuer Flugrouten über die Türkei und die arabische Halbinsel haben sich die Handelsrouten zunehmend aus Deutschland bzw. auch der Europäischen Union entfernt.

Seit 2020 gab es daher nur drei bekannte Handelsvorfälle mit Schuppentierprodukten in Deutschland.

  • In einem Fall ging es um 900 Gramm Schuppen in einem Paket von Guinea auf dem Weg nach China.
  • Der zweite Fall betraf 1,5 Kilogramm Schuppentierfleisch, das von einer Privatperson für den persönlichen Gebrauch mit nach Deutschland gebracht wurde.
  • Anfang 2022 vermeldete zudem das Hauptzollamt Düsseldorf, dass am dortigen Flughafen eine Reisende kontrolliert wurde, die in ihrem Gepäck ein gehäutetes und bereits zubereitetes Schuppentier transportiere. Gegen die Person, die aus Westafrika eingereist war, wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Fördermitglied werden

5 Euro
im Monat

helfen, den Hunger eines geretteten Wildtieres zu stillen.

40 Euro

sichern die Rettung eines Schuppentieres
aus den Fängen von Wilderern.

Wie schützt die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) Schuppentiere?

Seit 2014 setzen wir uns gemeinsam mit unserem Partner Save Vietnam’s Wildlife (SVW) in Vietnam für den Schutz der Tiere ein. Das Land gilt – geltenden Gesetzen zum Schutz der Tiere zum Trotz – als Hotspot des illegalen Handels mit Schuppentiere.

Wir unterstützen unseren Partner dabei, eine bessere Erstversorgung konfiszierter Tiere sowie durch den Betrieb zweier Schutzzentren die gute Genesung und tiermedizinische Versorgung von Wildtieren wie Schuppentieren sicherzustellen.

Die Tierklinik im Schutzzentrum unserer Partner im Cuc Phuong Nationalpark hat sich in den letzten Jahren als eine führende Einrichtung etabliert, was die Behandlung von Schuppentieren betrifft und maßgebliche Erfolge in der Versorgung verzeichnet: So ist die Überlebensrate selbst von Tieren mit schwersten Verletzungen auf 80 Prozent angehoben worden. Die Wiederauswilderung der Tiere in weitgehend sicheren Gebieten des Landes ist das Ziel.

Durch Bildungsarbeit schaffen wir zudem die Basis, um das Tierschutzbewusstsein bei den Menschen und somit den Schutz der Tiere nachhaltig zu stärken. Unser Ziel ist es, dass die Menschen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Wildtiere künftig nicht mehr als Delikatesse und für medizinische Zwecke konsumiert oder gewildert werden. Hier lernen Sie das Projekt im Detail kennen: https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/wildtiere-in-vietnam/

Mit Ihrer Hilfe können wir lebensrettende Tierschutzarbeit leisten. Stärken Sie den Schutz von Schuppentieren – mit Ihrer Spende!

Schenken Sie Wildtieren Schutz!

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir unsere weltweite Tierschutzarbeit leisten. Bitte unterstützen Sie uns.

Lesen Sie aktuelle Neuigkeiten aus unseren Projekten für Wildtiere

Nachhaltige Hilfe für Wildtiere wie Loris in Kambodscha 

Wir unterstützen unsere Partnerorganisation in Kambodscha, um durch umfangreiche Bildungsarbeit unter Mönchen und die Versorgung von Wildtieren in… Weiterlesen »

Das große Leid der Plumploris: Wilde Tiere ihrem Lebensraum entrissen

Es sind Wildtiere wie Chhun, die nach grausamer Misshandlung und langem Leiden in das Schutzzentrum unserer Partnerorganisation in… Weiterlesen »

Vietnam: Am Hoffnungsort für Schuppentiere

Ein Ort, an dem sich jede und jeder dem Schutz und Wohl von Wildtieren und der Natur verschrieben… Weiterlesen »

Schuppentiere brauchen jetzt unser aller Kraft!

Mit dem großen Willen zu überleben, schmiegt sich das Schuppentierjunge in die warmen Hände seines Retters. Bitte helfen… Weiterlesen »

Hand in Tatze: Bärenstarke Hilfe benötigt!

Noch immer leben schätzungsweise 220 Bären wie einst Pooh in Vietnam in grausamer Haltung. Wir wollen auch das… Weiterlesen »

Eine zweite Chance für Bären in Vietnam

Während 2014 noch rund 2.000 „Galle-Bären“ in Vietnam auf Farmen oder in Privatbesitz ein trostloses Dasein fristeten, sind… Weiterlesen »

Vietnam: Kräfte bündeln zum Schutz von Wildtieren

Landesweit eine professionelle Versorgung geretteter Wildtiere sicherzustellen – von der Akutbehandlung über die Rehabilitation bis zur Wiederauswilderung: Das… Weiterlesen »

Auf Patrouille: Einblicke in den Schutz der Elefanten in Indonesien

Wir nehmen Sie mit auf Elefanten-Patrouille und geben Ihnen einen Einblick in unseren lokalen Einsatz für die Elefanten… Weiterlesen »

18 Jahre Bärenschutz in Rumänien

In Rumänien sind so viele Bären zuhause, wie sonst nirgends in Europa – und wir seit 18 Jahren… Weiterlesen »

Auf gefährlichen Pfaden – Helfen Sie den Elefanten auf Sumatra!

Mit Gewalt oder mit Gift – Immer wieder kommt es in Indonesien zu gefährlichen Konflikten zwischen Elefanten und… Weiterlesen »

Letzter „Galle-Bär“ in Long An befreit!

22 lange Jahre verbrachte Kragenbär Odin in Gefangenschaft. Jetzt gelang unseren Partnern von Free the Bears in Vietnam… Weiterlesen »

Rumänien: Zuflucht auch für Bärenwaisen

Da die landesweite Bärenverordnung auch die Jagd auf Elterntiere erlaubt, sind immer wieder Bärenjunge in Rumänien auf Hilfe… Weiterlesen »

Stille Nacht, hungrige Nacht?

Die Feindlichkeit gegenüber Bären in Rumänien hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Folgen sind fürchterlich: Nicht… Weiterlesen »

Weltfaultiertag: Für Tony und all die anderen …

Rund um den Weltfaultiertag am 20. Oktober möchten wir unseren Blick auf die zahlreichen durch Menschenhand bedrohten Wildtiere… Weiterlesen »

Besuch aus Vietnam: Projektarbeit hautnah

Am 18. Oktober 2022 hatten wir die Freude, Josè Fontes von Free The Bears (FTB) in unserem Berliner… Weiterlesen »

Weltfaultiertag: Das hat kein Tier verdient!

So fest in Schnürsenkel gefesselt, dass sich blutige Striemen durch sein Fell zeichneten: Gepeinigt und aus Gier nach… Weiterlesen »

Rumänien: 220 Braunbären zum Abschuss freigegeben

Eine im April erlassene Verordnung legitimiert den Abschuss von 220 sogenannten „Problembären“ – doch die Folgen für den… Weiterlesen »

Verwaist und schutzlos: Bärenkinder in Rumänien

Die Feindlichkeit gegenüber Bären in Rumänien hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Folgen sind fürchterlich: Nicht… Weiterlesen »

Buntes Kambodscha

Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die bunte Tierwelt Kambodschas und erfahren Sie, wie Wildtiere im Schutzzentrum… Weiterlesen »

Rettung für betagte Kragenbärin in Vietnam

Das Leben der Bärin war trostlos, geprägt von Schmerzen und einem endlosen Hin und Her auf wenigen Quadratmetern.… Weiterlesen »

Im Video: Cu Tí’s Start ins Leben

Im Schutzzentrum im Pu Mat Nationalpark sind Cu Tí und seine Mutter wohl behütet und beschützt. Weiterlesen »

Weltschuppentiertag: Welche Welt bereiten wir dem Nachwuchs?

Pangolin-Baby Cu Tí und seine Mutter wollen leben! Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, die Zukunft der beiden… Weiterlesen »

Größte Schleichkatzenrettung aller Zeiten

Mehr als ein halbes Jahr nach ihrer Rettung konnte der Großteil der Tiere jetzt in ihren natürlichen Lebensraum… Weiterlesen »

Bär Pooh in Sicherheit!

Nachdem unsere Partner von dem Schicksal des leidenden Bärenjungen erfuhren, bereiteten sie unmittelbar alles vor, um das Tier… Weiterlesen »

Ein Weihnachtswunder für Bärenkind Pooh

Es zerreißt das Herz: Eingesperrt in einen viel zu engen Käfig inmitten eines Wohnhauses in Vietnam fristete das… Weiterlesen »

Ihr Leid hat nun ein Ende!

Für den Rest ihres Lebens erwartet drei Bären nach 16 Jahren leidvollen Jahren nun ein Dasein in der… Weiterlesen »

Ihr halbes Bärenleben eingesperrt – doch jetzt gibt es Hoffnung!

16 Jahre fristeten drei „Gallebären“ in kargen Betonverschlägen ein trauriges Dasein. Jetzt konnten wir sie befreien – und… Weiterlesen »

Elefantenschutz in schweren Zeiten

Seit Beginn unserer Zusammenarbeit ist das Projekt von Krisen betroffen, doch wir sind im Rahmen der Möglichkeiten für… Weiterlesen »

#StopptTierleid: Wildtierkontakt – Bitte vermeiden!

Bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der Wildtiere stark: Setzen Sie sich engagiert dafür ein,… Weiterlesen »

13 Kugeln im Körper überlebt

Jedes Jahr rettet das Einsatzteam unserer Partner hunderte Wildtiere aus dem illegalen Wildtierhandel. Doch einen Fall wie im… Weiterlesen »

#StopptTierleid: Der Mensch als zunehmende Gefahr für Faultiere

Insbesondere für wilde Tiere wie Faultiere wachsen die Gefahren zunehmend. Schuld daran ist auch der Mensch, wie wir… Weiterlesen »

Jupo und Poppie: Gleich zwei Ameisenbären-Rettungen in Suriname

Gerade einmal wenige Monate war die Große Ameisenbärin alt, als sie auf Facebook ... Weiterlesen »

Den Tigern geht es besser!

In der Obhut unserer Partner werden sieben aus dem illegalen Wildtierhandel gerettete Tigerwelpen rund um die Uhr versorgt. Weiterlesen »

Sieben Tigerwelpen gerettet!

Es war mitten in der Nacht, als für das Bereitschaftsteam unserer Partner in Vietnam vor einigen Tagen einer… Weiterlesen »

Rettung aus größter Höhe für Faultier Krishna

Verängstigt klammerte sich das Faultier Krishna an eine Stromleitung. Für unsere Partner galt es nun, das Tier zu… Weiterlesen »

Dramatische Rettung in Suriname

Die Gefahren für Faultiere nehmen gravierend zu. Denn wo einst 90 Prozent kaum berührter Regenwald die Heimat unzähliger… Weiterlesen »

Das stille Leid der Faultiere in Suriname

Die Gefahren für Faultiere nehmen gravierend zu. Denn wo einst 90 Prozent kaum berührter Regenwald die Heimat unzähliger… Weiterlesen »

Goldman Environmental Prize 2021 für unseren Partner in Vietnam

Thai van Nguyen, Gründer und Leiter unserer Partnerorganisation Save Vietnams Wildlife, wurde mit dem Goldman Environmental Prize 2021… Weiterlesen »

Für Bären wie Ina

Im Video: Das Trauma ihrer jahrelangen Gefangenschaft unter tierwidrigen Bedingungen ist noch heute, mehr als sechs Jahre nach… Weiterlesen »

Mimi und Momo: Zurück in der Wildnis

Erinnern Sie sich? Die beiden Dreifinger-Faultiere Mimi und Momo waren im letzten Jahr Opfer eines brutalen Angriffs geworden… Weiterlesen »

Abgeschlossen: WTG-Nothilfefonds für die Braunbären in Rumänien

Aufgrund der Coronakrise war das Schutzzentrum zeitweise komplett geschlossen worden. Das brachte unsere Partner in existenzielle Schwierigkeiten. Weiterlesen »

Im Video: Freudige Überraschung vom Schuppentier Nikki

Von ganzem Herzen danken wir unseren Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung unseres Einsatzes in Vietnam. So können… Weiterlesen »

World Wildlife Day 2021: Wildtierschutzzentren weltweit in Not

Anlässlich des World Wildlife Day am 3. März möchten wir auf die Herausforderungen hinweisen, denen zahlreiche Schutzzentren gegenüberstehen… Weiterlesen »

Rettung für Schuppentiere in Vietnam – Wie wird es weitergehen?

Über Tage war die kleine Schuppentierdame Nikki - so tauften wir sie - in einer dunklen, engen Box… Weiterlesen »

Schuppentiere und das Coronavirus

Schuppentiere als Überträger des neuartigen Coronavirus auf den Menschen? Die These geht um die Welt und rückt das… Weiterlesen »

Rettung aus dem Wildtierhandel: Die ersten Stunden sind lebensentscheidend

Um die Überlebenschancen illegal gehandelter Wildtiere zu erhöhen, ist eine schnelle und tiergerechte Versorgung unabdingbar. Weiterlesen »

Aus dem Leben der Mahouts

Begleiten Sie die Elefantenführer und ihre Tiere bei ihrer lebensrettenden Mission in Sumatras Regenwald! Weiterlesen »

Überraschungsnachwuchs in Vietnam

Jedes gerettete Schuppentier schenkt uns Hoffnung. Im Falle der Geschichte des Kämpfers Warrior sah es aber zunächst nicht… Weiterlesen »

Der Krise zum Trotz: Elefantenschutz auf Sumatra muss weitergehen!

Unverschuldet geraten viele internationale Tierschutzprojekte derzeit in große Nöte. Auch auf Sumatra sind wir daher mit dem WTG-Nothilfefonds… Weiterlesen »

Abgeschlossen: WTG-Nothilfefonds für den Elefantenschutz auf Sumatra

Unverschuldet geraten viele internationale Tierschutzprojekte derzeit in große Nöte. Auch auf Sumatra sind wir daher mit dem WTG-Nothilfefonds… Weiterlesen »

Wie geht es Mimi und ihrem Jungen?

Mimi und ihr Baby sind im Schutzzentrum unserer Partner in besten Händen und können sich von den Qualen… Weiterlesen »

Wie Bärin Lucy ihr Glück fand

Mit ihren über 20 Jahren ist Lucy eine der ältesten Bärinnen, die in das kürzlich fertiggestellte seniorengerechte Bärenhaus… Weiterlesen »

Ein virtueller Besuch im Bärenschutzzentrum in Rumänien

Aufgrund der Coronakrise herrscht im Schutzzentrum unserer rumänischen Partnerorganisation Asociatia Milioane de Preteni (AMP) weiterhin äußerste Not. Doch… Weiterlesen »

Bamse und Kenya: Wie geht es weiter?

Wie lange kann die bärengerechte Versorgung noch geleistet werden, wenn ein Normalbetrieb weiterhin unmöglich bleibt? Zuletzt stiegen auch… Weiterlesen »

Vietnams Regierung stärkt Wildtierschutz – ein Meilenstein!

Vietnam hat weitreichende Maßnahmen zum Schutz von Wildtieren verkündet. Mit sofortiger Wirkung wurden der Import von Wildtieren und… Weiterlesen »

Alltag mit Faultieren

Monique Pool leitet das Wildtierschutzzentrum unserer Partnerorganisation in Suriname – und das mit Leib und Seele. Kaum jemand… Weiterlesen »

TV-Tipp: WTG in „Terra X: Abenteuer Vietnam“

Herzlich möchten wir Sie einladen, mit uns die Tiefen der vietnamesischen Nationalparks einzutauchen. Ein Kamerateam hat für die… Weiterlesen »

Das Schicksal von Schuppentieren wie Lee!

So klein und zerbrechlich liegt das junge Schuppentier Lee hier auf dem Behandlungstisch unserer Partner in Vietnam. Er… Weiterlesen »

Malvorlagen für Schuppentierfreund*innen

#stayathome – und tun Sie dabei etwas für die Tiere weltweit: Entdecken Sie liebevoll gestaltete Schuppentier-Malvorlagen. Weiterlesen »

Puzzeln für Tiere: Spielerischer Schuppentierschutz

Erleben Sie – ganz gleich ob Jung oder Alt – die faszinierenden, aber leider auch besonders bedrohten Tiere… Weiterlesen »

Bären-Brettspiel aus der Ukraine

Mit einem Brettspiel zum Bärenschutz verlagern unsere Partner den Tierschutz spielend nach Hause. Weiterlesen »

Rettung von Putu, dem Elefantenwaisen

Was könnte uns in dieser so aufwühlenden und unsicheren Zeit mehr Kraft schenken, als Nachrichten über erfolgreich geretteter… Weiterlesen »

Wildtierschutz zwischen Hoffen und Bangen

Die Corona-Pandemie könnte zur Folge haben, dass sich das Leid vieler wildlebender Tiere langfristig verringert. Blicken Sie mit… Weiterlesen »

Keine Bärengalle zur Behandlung des Coronavirus!

Chinas Nationale Gesundheitskommission veröffentlichte kürzlich die Empfehlung zur Behandlung des Coronavirus mit Hilfe einer Rezeptur aus der traditionellen… Weiterlesen »

Warrior, der Kämpfer

Jedes gerettete Schuppentier schenkt uns Hoffnung. Im Falle der Geschichte des Kämpfers Warrior sah es aber zunächst nicht… Weiterlesen »

Die rumänischen Braunbären bleiben geschützt

Die Nachricht, Rumänien könne die Bärenjagd in naher Zukunft wieder per Gesetz erlauben, sorgte im vergangenen Jahr bei… Weiterlesen »

Welt-Schuppentier-Tag – Bald in stillem Gedenken?

Man schätzt, dass alle fünf Minuten ein Schuppentier gewildert wird. Dem Lebensraum entrissen, in enge Netz gepfercht und… Weiterlesen »

Faultiere und die Klimakrise

Das Jahr 2019 war kein leichtes für die Faultiere: Neben den bekannten Bedrohungen – allen voran dem Verlust… Weiterlesen »

Fünf Jahre für die Schuppentiere

Unsere Partner von Save Vietnam’s Wildlife (SVW) feiern das 5-jährige Jubiläum – und das gesamte Team der Welttierschutzgesellschaft… Weiterlesen »

Ein Land im Querschnitt: Kambodscha

Wie lebt und arbeitet es sich in Kambodscha? Wie geht es kritischen Journalistinnen und Journalisten? Und welchen Stellenwert… Weiterlesen »

Vom Mönch zum Tierschutzbotschafter

Phan Sophal ist integraler Teil unseres Projekts in Kambodscha: Als ehemaliger Mönch ist seine Expertise für das Lehrbuch… Weiterlesen »

Über die Versorgung von Faultieren

In den letzten Jahren konnten wir in Suriname zahlreiche Tiere retten, doch es gibt noch viel zu tun.… Weiterlesen »

Reise um unsere Tierschutzwelt

Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen.… Weiterlesen »

Projektbesuch in der Ukraine

Im Oktober 2017 retteten wir vier vernachlässigte ukrainische Zoo-Bären. Unser Mitarbeiter Christoph May verschaffte sich nun einen Eindruck,… Weiterlesen »

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gern!