Myanmar

Versorgung von Arbeitselefanten

© Chances for Nature

Als eines der letzten Länder Asiens setzt Myanmar in der Forstwirtschaft rund um den Indawgyi-See auch heute noch Arbeitselefanten ein. Bei der Haltung und insbesondere der traditionellen Zähmung der Tiere spielt der Tierschutz bisher aber kaum eine Rolle. Der gewaltsame Umgang mit den Elefanten sowie eine mangelhafte Grund- und tiermedizinische Versorgung haben zur Folge, dass viele Tiere lebenslange körperliche und geistige Schäden erleiden. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Chances for Nature (kurz: CfN) helfen wir den Elefanten in ihrer misslichen Lage und ermöglichen ihnen langfristig ein besseres Leben.

Hinweis: Der seit nunmehr Februar 2021 andauernde politische Ausnahmezustand in Myanmar angesichts des Militärputsches stellt unseren Einsatz vor besondere Herausforderungen. Dennoch versucht das Team, wo immer möglich, regelmäßig sowie auch in Notfällen Hilfe für die Elefanten zu leisten.

Myanmar

Der Einsatz von Arbeitselefanten für die Holzwirtschaft in Myanmar geht auf die britische Kolonialzeit im 19. Jahrhundert zurück. Da der Industriezweig u.a. dank verstärkter Schutzmaßnahmen für den Regenwald rückläufig ist, hat die Zahl der Arbeitselefanten im Land in den vergangenen Jahren abgenommen. Dennoch ist noch immer etwa ein Drittel aller rund 15.000 Asiatischen Elefanten, die heutzutage als Arbeitselefanten eingesetzt werden, in Myanmar beheimatet – davon je etwa 2.000 im Besitz staatlicher Forstbetriebe sowie in Privatbesitz.

Im Einsatz für die Tiere

  • Projektlaufzeit: seit 2019
  • Projektpartner: Chances for Nature (CfN)
  • Aktivitäten: tiermedizinische Versorgung und Bildungsarbeit
  • Ziel: Haltungsbedingungen von Arbeitselefanten in Myanmar verbessern
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Für die lokale Holzwirtschaft werden in unserem Projektgebiet Elefanten als unverzichtbar gesehen: Mit ihnen ist es möglich, an Orte im dichten Wald zu gelangen, die für Maschinen unzugänglich sind. Elefantenhalter*innen vermieten ihre Tiere dafür an sogenannte Elefantenführer*innen, in Myanmar als „Oozies“ bezeichnet, die diese dann in der Holzwirtschaft rund um den Indawgyi See einsetzen. Diese Arbeitseinsätze verlangen den Tieren viel ab: Ob alt oder jung, gesund oder krank – täglich müssen dort rund 220 Elefanten viele Stunden schwerer Arbeit verrichten. Dabei stoßen sie nicht nur an die Grenzen ihrer Kräfte, sondern leiden auch darunter, dass sie nicht entsprechend ihrer Bedürfnisse versorgt werden. Es fehlt den Elefanten oftmals an der notwendigen Grundversorgung mit Nahrung und Wasser sowie an Ruhepausen. Auch kranke Tiere werden weiter eingesetzt, denn die Konkurrenz unter den Oozies ist groß. Da die Bezahlung nicht etwa nach der Anzahl geleisteter Arbeitsstunden, sondern nach der Menge des beschafften Holzes erfolgt, werden die Elefanten für den Transport größtmöglicher Mengen an Holz starkem Leistungsdruck ausgesetzt. 

In Zeiten, in denen keine Arbeitsaufträge vorliegen, sind die Elefanten dann bei ihren Halter*innen untergebracht und werden dort in der Regel ebenfalls durch die Oozies versorgt. Zwar können die Tiere in dieser Zeit etwas zur Ruhe kommen, doch mangelndes Wissen und fehlende tiermedizinische Angebote führen häufig dazu, dass die Grundbedürfnisse der Tiere vernachlässigt werden und Krankheiten und Verletzungen unbehandelt bleiben.

Die Qualen der Elefanten beenden – von Beginn an

Schon weit bevor die Elefanten eingesetzt werden, beginnt mit der Zähmung ihr Leidensweg. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom „Brechen des Willens“. Mangels Wissen im Hinblick auf tiergerechtere Ausbildungsmethoden erfolgt die Zähmung noch heute vornehmlich entsprechend alter Traditionen und stellt eine wahre Tortur für die Tiere dar: Im Alter von etwa vier bis fünf Jahren werden den Jungtieren Wasser und Nahrung entzogen sowie oftmals Schmerzen durch wochenlanges Anketten und durch Schläge zugefügt, bis ihr Wille gebrochen ist und sie dem Menschen Folge leisten. Oftmals wird auch in späteren Lebensjahren noch regelmäßig Gewalt angewendet, um das Machtgefüge aufrechtzuerhalten. Der Einsatz von Macheten oder anderer Instrumente, die nicht selten zu schweren Verletzungen bei den Elefanten führen, ist hierbei leider trauriger Alltag.

Gemeinsam mit CfN wollen wir die auf so vielfältige Weise leidvolle Situation der Arbeitselefanten verbessern. Dafür sind wir seit Ende 2019 im Einsatz.

Arbeitselefanten in Myanmar
Arbeitselefanten in Myanmar
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im Monat

helfen, den Hunger eines geretteten Wildtieres zu stillen.

40 Euro

sichern die Rettung eines Schuppentieres
aus den Fängen von Wilderern.

Aufbau einer regelmäßigen tiermedizinischen Versorgung

Um die Gesundheit der Elefanten zu stärken, haben wir seit Beginn des Projektes ein zweiköpfiges tierärztliches Team im Einsatz. Dieses besteht aus einem erfahrenen Tierarzt, der selbst aus der Region stammt und dem die Oozies und Halter*innen daher mit Vertrauen begegnen, und seinem Assistenten.

Im Rahmen von Vor-Ort-Besuchen wurden zu Projektbeginn zunächst über mehrere Monate Halter*innen und Oozies besucht und über das Projekt informiert. Dabei wurde die Anzahl der vorhandenen Elefanten, ihr Alter, nach Möglichkeit auch die Abstammung sowie ihr Gesundheitszustand erfasst. Bei Bedarf wurden erste akute und präventive Behandlungen durchgeführt. Zudem wurden die persönlichen Informationen der Halter*innen und Oozies in einer internen Datenbank dokumentiert.

Durch regelmäßige Folgebesuche und den stetigen Kontakt zwischen dem Team und den Halter*innen bzw. Oozies kann jetzt laufend die Gesundheit der Tiere überwacht und auch bei Notfällen reagiert werden.

Arbeitselefanten in Myanmar

Arbeitselefanten in Myanmar

Wissen, Austausch und Proaktivität fördern

Indem wir die Halter*innen und Oozies eng in die Abläufe einbeziehen und über den Nutzen tiermedizinischer Maßnahmen informieren, schaffen wir die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein Grundverständnis für die wesentlichen Problematiken. Die Sensibilisierung der Menschen für sanftere Trainingsmethoden steht dabei ebenfalls im Fokus. Neben Einzelbesuchen finden deshalb auch mehrtägige intensive Trainingseinheiten in kleinen Gruppen statt.

Für eine noch bessere Koordination gründeten wir 2021 zudem die Elephant Owner Association (kurz: EOA, zu Deutsch: Vereinigung der Elefantenbesitzer*innen). Unter den Mitgliedern sind 114 der insgesamt 122 lokalen Elefantenbesitzer*innen. Ziel ist der Austausch mit anderen Interessensgruppen, wie zum Beispiel der Holzindustrie oder der lokalen Politik. Zudem sollen Leitfäden entwickelt werden, um möglichst viele Besitzer*innen – und über sie auch Oozies – für einen tiergerechteren Umgang zu sensibilisieren. Alle Verantwortlichen sollen miteinander ins Gespräch kommen, um gemeinsam Veränderungen anzustoßen, die die Lebensbedingungen der Elefanten langfristig verbessern.

Aktuell befassen sich die Mitglieder der EOA mit einer gemeinsamen Aufstellung von Mindestansprüchen zum Umgang mit den Elefanten. Im nächsten Schritt soll ein Plan zur Versorgung nicht mehr arbeitsfähiger Elefanten erstellt werden.

Um im Rahmen unseres Einsatzes eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände der Elefanten zu erwirken, werden wir zudem:

  • die Vermittlung tiermedizinischen Wissens weiterführen

Auch lokale Tierärzt*innen und tiermedizinische Assistent*innen in den umliegenden Gebieten sollen notwendige Kompetenzen in der Versorgung von Elefanten erhalten. Mit Videomaterial von international anerkannten Elefantenexperten werden wir Schulungen organisieren und in deren Rahmen relevantes Wissen für die tiermedizinische Versorgung von Elefanten vermitteln.

Indem wir die tiermedizinischen Kompetenzen über die Grenzen des Projektgebietes hinweg aufbauen, können wir langfristig zudem nicht nur das Wohl der etwa 220 Arbeitselefanten am Indawgyi-See, sondern auch jener in den umliegenden Regionen lebenden Arbeitselefanten verbessern.

  • den Umgang mit männlichen Elefanten in der Musth verbessern

Die Musth ist die Phase der Fortpflanzung bei Elefantenbullen und durch besonders aggressives Verhalten geprägt. Der größte Teil der Notfall-Einsätze unseres Teams ist auf dieses Phänomen zurückzuführen, in der die Bullen vermehrt andere Elefanten verletzen oder ausbrechen und wieder eingefangen werden müssen. Bisher werden diese Bullen zum Teil mehrere Wochen angekettet und notfalls Beruhigungsmittel eingesetzt – diese leidvolle Praxis muss unterbunden werden.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, den geschundenen Elefanten in Myanmar endlich die Chance auf ein besseres Leben zu geben – Ihre Spende ermöglicht, die laufenden Maßnahmen aufrechtzuerhalten und bei ruhigerer politischer Lage die nächsten wichtigen Schritte gehen zu können!

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