Kampagne: Stoppt Tierleid in sozialen Netzwerken

Wir von der Welttierschutzgesellschaft sind der Überzeugung, dass es auch in der Verantwortung der sozialen Netzwerke und seiner Nutzer*innen liegt, für ein respektvolles Miteinander von Tier und Mensch zu werben. Mit unserer Kampagne wollen wir bewirken, dass die Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken gestoppt wird. Dafür fordern wir die Betreiber mit einer Petition auf, ihre Gemeinschaftsstandards umfassend um die Thematik Tierleid zu ergänzen.

Gleichzeitig machen wir uns dafür stark, dass eine gesetzliche Grundlage in Deutschland geschaffen wird, die das Verbot von Tierleid auch im digitalen Raum einschließt und so die sozialen Netzwerke zum Handeln verpflichtet. Durch Informationsarbeit wollen wir außerdem Nutzer*innen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Tierleid-Inhalten anleiten.

Es sind Taten schwerster Tierquälerei, deren alleinige Vorstellung schon schwer zu ertragen ist – doch in den sozialen Netzwerken verbreiten sich Bilder und Videos binnen Sekunden unter Millionen Nutzer*innen.

2019 kursierte beispielsweise ein Video auf YouTube, in dem ein Mann einen Hund in eine Schlucht warf – mit den Worten kommentiert, dass er „dies mit Streunerhunden mache, die ihn verfolgen“. Im selben Jahr ertränkte eine Schülerin drei Katzen und postete die Videoaufnahme unter dem Titel „Kätzchen ertränken“ auf Snapchat. Eine andere Nutzerin veröffentlichte ein Video ihrer Katze auf TikTok, die in einer laufenden Mikrowelle gefangen um ihr Leben kämpfte. Ein Foto auf Facebook zeigte einen Hund – die Schnauze mit Tape verschnürt – unter dem Titel: „Das passiert, wenn du nicht ruhig bist.“ Darüber hinaus verbreiten sich uneingeschränkt regelmäßig Aufnahmen von blutigen Hundekämpfen, bei denen die Tiere unter schweren Qualen zu Tode kommen.

Formate wie #Challenges verschärfen das Problem zusätzlich: Der Kern einer Challenge (deutsch: Herausforderung) ist es, sich bei einer Handlung zu filmen und weitere Nutzer*innen zum Nachahmen zu animieren. Mit dem Wunsch nach hohen Zuschauer*innenzahlen versuchen Nutzer*innen durch extreme Inhalte immer mehr Aufsehen zu erlangen. Im Frühjahr 2020 kursierten beispielsweise unzählige Videos in den unterschiedlichen sozialen Netzwerken, in denen Nutzer*innen Mäuse grausam quälten und töteten. Seit 2019 ist die Challenge „Animal Crush“ (deutsch: Tiere zertreten) aktiv, in deren Rahmen sich Teilnehmer*innen filmen, wie sie lebende Tiere tottrampeln. Während es mit dem Zertrampeln von Insekten begann, fand die Challenge zuletzt ihren traurigen Höhepunkt in einer Reihe verbreiteter Videos, in denen Kaninchen, Kätzchen und Hundewelpen zu Tode getrampelt wurden.

Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, diese Beispiele darzustellen, um ihre Reichweite nicht zusätzlich zu erhöhen. Im Rahmen der Kampagne werden wir in unserer Kommunikationsarbeit vornehmlich mit Symbolbildern arbeiten und nur dann Beispiele von Tierleid zur Darstellung nutzen, wenn es im Sinne der Aufklärung über Missstände zwingend notwendig ist.

Die Netzwerke bieten der Tierquälerei eine Plattform

Trotz der hohen Anzahl tierquälerischer Inhalte auf ihren Plattformen greifen einige soziale Netzwerke aber erst viel zu spät oder gar nicht ein, andere handeln überhaupt nur in besonders schweren Fällen. Dadurch lassen sie zu, dass Millionen Nutzer*innen weltweit – auch im deutschsprachigen Raum – uneingeschränkten Zugriff auf Bilder und Videos von Gewaltübergriffen auf Tiere erhalten.

Die Netzwerke entfernen diese Inhalte nicht, da sie den individuellen Gemeinschaftsstandards, zu deren Einhaltung sich Nutzer*innen mit ihrer Registrierung und Profilerstellung verpflichten müssen, nicht widersprechen. Zwar nennen einige Netzwerke darin explizit das Verbot, gewaltverherrlichende oder sadistische Inhalte zu teilen – dies gilt aber oft nicht in Bezug auf Tierleid. So bieten sie nicht nur der Tierquälerei eine Plattform, sondern ermöglichen auch, dass andere Nutzer*innen diese Inhalte speichern und weiterverbreiten können und sich sogar animieren lassen könnten, die Taten nachzuahmen.

Zudem haben die Netzwerke erheblichen Anteil daran, dass sich Nutzer*innen an die Darstellung von Tierleid gewöhnen und sich Tierleid normalisieren könnte. Wird der Missbrauch oder das Misshandeln von Tieren gesellschaftsfähiger, kann dies auch in einen erheblichen Rückgang bei der Erkennung und demzufolge auch bei der Meldung von Tierleid münden. Das ist eine offensichtliche Gefahr für die Tiere und deren Schutz weltweit.

Wir von der Welttierschutzgesellschaft fordern die sozialen Netzwerke auf, die Darstellung von Tierleid zu stoppen!

Es ist zwingend notwendig, dass die sozialen Netzwerke konsequent prüfen, ob das dargestellte Tierleid dokumentarische oder informative Zwecke im Sinne der Aufklärung über Missstände (so von Organisationen und Medien genutzt) erfüllt. Ist der entsprechende Kontext nicht gegeben, müssen die Inhalte unwiderruflich gelöscht werden.

Wir fordern die sozialen Netzwerke deshalb auf,

  • ihre Gemeinschaftsstandards umfassend um die Thematik Tierleid zu ergänzen, zu deren Einhaltung sich Nutzer*innen mit ihrer Registrierung und Profilerstellung verpflichten müssen, und
  • dies auch konsequent zu überprüfen. Bei Verstößen müssen sie sicherstellen, dass keine weitere Verbreitung des Inhaltes – durch andere und die oder den Ersteller*in – möglich ist.

Jetzt unterschreiben!

Bitte liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, setzen Sie sich mit uns für ein Stopp von Tierleid-Inhalten in sozialen Netzwerken ein – unterzeichnen Sie die Petition und stärken Sie unsere Forderung mit Ihrer Stimme!

Jetzt unterschreiben!

Es fehlen die rechtliche Rahmenbedingungen

Zumindest in Deutschland sollten sie auch auf gesetzlicher Ebene dazu verpflichtet werden. Doch weil es auch dafür bislang von Seiten der Bundesregierung an einer Gesetzgebung fehlt, werden wir uns im Rahmen der Kampagne ebenso politisch dafür einsetzen, dass die Darstellung von Tierquälerei im digitalen deutschen Raum verboten wird.

Unbeabsichtigt verschaffen viele Nutzer*innen dem Tierleid größere Reichweite

Die Bekanntheit der eingangs genannten Beispiele schlimmsten Tierleids macht auch deutlich, dass es noch am Bewusstsein der Nutzer*innen von sozialen Netzwerke für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Inhalten mangelt. Viele teilen die Inhalte – wenngleich mit einem ablehnenden Kommentar versehen – unter ihren Kontakten. Dadurch verhelfen sie dem dargestellten Tierleid ungewollt zu einer größeren Reichweite.

Im Rahmen einer Informationskampagne wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Nutzer*innen lernen, in Zukunft keine öffentliche Reaktion mehr auf derartige Inhalte zu zeigen und diese stattdessen konsequent an die Moderator*innen der Netzwerke (also an Teams, die die Einhaltung der Gemeinschaftsstandards des jeweiligen Netzwerkes überprüfen) melden. Durch dieses aktive Zutun können die Nutzer*innen die Netzwerke in die Pflicht nehmen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und das Tierleid von ihrer Plattform zu verbannen. Sie helfen mit, die Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken zu stoppen.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, bitte begleiten Sie unsere Vorhaben: Unterzeichnen Sie die Petition und teilen Sie diese in Ihrem Bekanntenkreis. Auch hilft uns jede Spende dabei, die Kampagnenarbeit umzusetzen. Herzlichen Dank!

Ihre Spende für den Tierschutz weltweit

Wir sind mit unseren Partnern in mehr als 25 Ländern weltweit im Einsatz, um notleidenden Tieren – Streunerhunden und -katzen, Nutztieren wie Eseln und Rindern sowie Wildtieren – Hilfe zu leisten. Bitte ermöglichen Sie diese Arbeit – mit Ihrer Spende.

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FAQ – die wichtigsten Fragen zur Kampagne

Was sind soziale Netzwerke?

Grundidee aller sozialen Netzwerke ist es, Nutzer*innen aus der ganzen Welt in der Plattform miteinander zu vernetzen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, binnen Sekunden Inhalte untereinander zu teilen. Je nach Netzwerk steht dabei der Austausch über Texte, Bilder oder Videos im Fokus.

Welche sozialen Netzwerke gibt es?

Neben dem Unternehmen Facebook, dem sowohl die sozialen Netzwerke Facebook (in Deutschland 32 Mio. aktive Nutzer*innen) und Instagram (25 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) als auch der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp (58 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) zugehörig sind, gelten das Videoportal YouTube (28 Mio. tägliche Nutzer*innen in Dtl.) und der Kurznachrichtendienst Twitter (10 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) als die in Deutschland am meisten genutzten. Ebenso erfreuen sich Snapchat (9 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) und TikTok (5,5 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) in Deutschland einer zunehmend großen Nutzer*innenzahl. Weitere soziale Netzwerke wie LinkedIn (14 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) und Xing (15,5 Mio. Nutzer*innen in Dtl.) stellen berufliche und karriererelevante Kontakte zwischen Arbeitssuchenden und Unternehmen in den Fokus.

Darüber hinaus sind im deutschsprachigen Raum auch die virtuelle Pinnwand Pinterest (4 Mio. Nutzer*innen je Monat in Dtl.) sowie die Streaming-Plattform Twitch..tv (3,6 Mio. Nutzer*innen monatlich in Dtl.) von zunehmender Relevanz. Auch die Bildplattform Flickr (400.000 monatliche Nutzer*innen in Dtl.), das Videoportal Vimeo (70 Mio. Mitglieder weltweit) und die Blogger*innen-Plattform Tumblr (128.000 Nutzer*innen täglich) weisen wachsende Nutzer*innen-Zahlen aus. 

Was sind Gemeinschaftsstandards?

Gemeinschaftsstandards sind Richtlinien, die die Netzwerke erlassen haben und zu denen sich User mit ihrer Anmeldung im Netzwerk einverstanden erklären müssen. Jede*r Nutzer*in verpflichtet sich mit der Registrierung dazu, die Gemeinschaftsstandards einzuhalten. Darin geht es um Sicherheit, Urheberrechte und Privatsphäre aber auch um die Vermeidung von Gewaltverherrlichung oder die Darstellung anderer Straftaten. Die Gemeinschaftsstandards sind bei den meisten sozialen Netzwerken als „lebendig“ zu verstehen, da sie Anlässen zu Folge überarbeitet werden. Die weltweit größten Netzwerke Facebook und YouTube setzen dafür beispielsweise „Policy Teams“ bzw. Trusted Flagger-Teams ein, die aus Expert*innen verschiedener Fachgebiete bestehen. 
Ein weiterer Teil der Gemeinschaftsstandards einiger Netzwerke sind darüber hinaus Erläuterungen, wie mit Verstößen umgegangen wird.

Was steht in den Gemeinschaftsstandards der einzelnen Netzwerke?

Die von den Netzwerken definierten Gemeinschaftsstandards sind sehr unterschiedlich. Im Folgenden listen wir die Passagen zu Tieren je Netzwerk auf – sortiert nach Relevanz der Netzwerke, auf Grundlage der Nutzer*innenzahl in Deutschland.

Facebook

  1. Propagieren und Organisieren von Schaden und Verbrechen

Poste keine Inhalte, die in folgende Kategorien fallen: Gewalt gegen Tiere
Absichtserklärung oder Handlungsaufruf zu, Repräsentation, Unterstützung oder Befürwortung von bzw. Darstellung, Zugabe oder Gutheißung von:

  • Körperliche Gewalt gegen Tiere, die von dem Nutzer/der Nutzerin oder ihm/ihr nahestehenden Personen verübt wird.
  • Tierkampfveranstaltungen, einschließlich von einem Dritten begangener Taten

Ausnahmen: Jagd, Angeln, religiöse Opferungen, Zubereitung oder Verarbeitung von Nahrungsmitteln, Schädlinge oder Ungeziefer, Reue bzw. Wiedergutmachung oder Notwehr

  1. Gewaltdarstellungen
    Wir entfernen Inhalte, die Gewalt verherrlichen oder das Leid bzw. die Erniedrigung anderer befürworten, da solche Inhalte ein feindseliges Umfeld schaffen. Wir lassen Gewaltdarstellungen (mit einigen Einschränkungen) zu, wenn sie für bestimmte Themen sensibilisieren bzw. auf Probleme aufmerksam machen.

Folgende Inhalte sind untersagt:

Bilder, die echte Tiere zeigen, welche erkennbar Opfer einer der folgenden Geschehnisse werden und zum Gegenstand von Lächerlichkeit, Verspottung oder sadistischer Bemerkungen gemacht werden (Ausnahme: Tierkampfveranstaltungen oder Tierkämpfe in freier Wildbahn):

  • vorzeitiger Tod
  • schwere Körperverletzung (einschließlich Verstümmelung)
  • körperliche Gewalt von einem Menschen.

Für die folgenden Inhalte wird ein Warnhinweis eingeblendet, damit Betrachter wissen, dass der Inhalt verstörend wirken kann. Diese Inhalte können darüber hinaus nur von Erwachsenen ab 18 Jahren aufgerufen werden:

  • Videos, die zeigen, wie Menschen Tiere töten, wenn kein ausdrücklicher Zusammenhang mit der Herstellung, der Jagd oder der Nahrungsaufnahme, -verarbeitung oder -zubereitung besteht
  • Bilder von Kämpfen unter Tieren, wenn sichtbare Eingeweide oder Verstümmelung von nicht-nachwachsenden Körperteilen gezeigt werden, außer in freier Wildbahn
  • Bilder von Menschen, die lebende Tiere foltern oder missbrauchen
  • Bilder von Tieren mit Wunden oder Schnitten, auf denen Innereien oder Zerstückelungen zu sehen sind, wenn kein ausdrücklicher Zusammenhang mit der Herstellung, Jagd, Tierpräparation, medizinischen Behandlungen, Rettungseinsätzen bzw. Nahrungsaufnahme, -zubereitung oder -verarbeitung besteht oder das Tier bereits gehäutet ist bzw. seine äußere Schicht bereits vollständig entfernt wurde.

Für die folgenden Inhalte wird ein Warnhinweis eingeblendet, damit Betrachter wissen, dass der Inhalt verstörend wirken kann.

  • Bilder von Tieren im rituellen Schlachtkontext, die Zerstückelung oder sichtbare Innereien oder Verkohlung oder Verbrennung zeigen.

Nachzulesen hier: https://www.facebook.com/communitystandards/introduction

  • Problem: Zwar sind die Nutzer*innen über die Gemeinschaftsstandards relativ deutlich dazu aufgerufen, keine Tierleid-Inhalte unterschiedlicher Arten zu veröffentlichen. Geschieht dies doch und werden die Inhalte von anderen Nutzer*innen gemeldet, wird aber von Seiten der Moderator*innen oft nur unzureichend darauf reagiert: In vielen Fällen wird trotz schwerster Tierleid-Darstellung nur ein Warnhinweis und/oder eine Altersbeschränkung vor dem Inhalt eingebunden. Die Inhalte können sich weiter verbreiten.

Instagram

Denke nach, bevor du berichtenswerte Ereignisse postest. Uns ist bewusst, dass viele Menschen Instagram nutzen, um wichtige und berichtenswerte Ereignisse zu teilen. Zu einigen dieser Themen werden möglicherweise auch Bilder mit deutlich sichtbarer Gewalt gezeigt. Da Instagram von so vielen unterschiedlichen Personen- und Altersgruppen genutzt wird, entfernen wir möglicherweise Videos mit hochgradiger drastischer Gewaltdarstellung (Weiterleitung zu Facebook Gemeinschaftsstandards: „13. Gewaltdarstellungen“, siehe oben), um zu gewährleisten, dass Instagram weiterhin ein angemessener Ort für alle Nutzer ist.

Wir können verstehen, dass Menschen diese Art von Inhalten häufig teilen, um Gewalt zu verurteilen oder andere Nutzer dafür zu sensibilisieren oder sie aufzuklären. Wenn du Inhalte zu diesem Zweck teilst, solltest du einen Bildtext zu deinem Foto hinzufügen, um den Betrachter vor der drastischen Gewaltdarstellung zu warnen.

Nachzulesen hier: https://help.instagram.com/477434105621119

  • Problem: siehe Facebook. Die Gemeinschaftsstandards sind im Grunde identisch, Instagram ergänzt aber einige Aussagen, wie z.B. „Wenn du Inhalte zu diesem Zweck teilst, solltest du einen Bildtext zu deinem Foto hinzufügen, um den Betrachter vor der drastischen Gewaltdarstellung zu warnen“. Damit widerspricht das Netzwerk grundsätzlich seinen eigenen Richtlinien und erlaubt Nutzer*innen, Tierleid-Inhalte zu posten. Lobenswert ist, dass sich Instagram mit einigen Organisationen bereits stark für den Arten- und Umweltschutz einsetzt – und Hinweise einblendet, wenn z.B. Inhalte von streng geschützten Tierarten (wie dem Schuppentier) gesucht oder veröffentlicht werden.

YouTube

Die folgenden Inhalte dürfen auf YouTube nicht veröffentlicht werden:

  • Inhalte, in denen Tieren absichtlich unnötiges Leid oder Gewalt zugefügt wird
  • Inhalte, in denen Tiere von Menschen zum Kampf ermutigt oder gezwungen werden

Missbrauch von Tieren

Die folgenden Arten von Inhalten sind auf YouTube nicht erlaubt:

  • Hunde- oder Hahnenkämpfe sowie sonstige Videos, in denen menschliche Zuschauer Tiere dazu zwingen, sich anzugreifen; im Rahmen von Tierdokumentationen sind Szenen mit Kämpfen von Tieren in freier Wildbahn allerdings erlaubt  
  • Inhalte ohne pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zweck, die unnötiges Leid zeigen
  • Stierkämpfe, bei denen die Tiere verletzt werden (z. B. durch Schwertstiche)
  • Jagd mit illegalen Hilfsmitteln wie Bomben oder Gift

Nachzulesen hier: https://www.youtube.com/howyoutubeworks/policies/community-guidelines/ und  https://support.google.com/youtube/answer/2802008

  • Problem: Die Thematik Tierleid ist zwar sehr deutlich in den Gemeinschaftsstandards enthalten, wird aber durch Begrifflichkeiten wie „absichtlich unnötiges Leid“ schwer greifbar. Zudem wird die Einhaltung der Gemeinschaftsstandards nur unzureichend geprüft, denn YouTube verlässt sich zum einen auf Technologien wie maschinelles Lernen, das Inhalte automatisch erkennen soll und setzt zum zweiten sehr stark auf die proaktive Mitarbeit von Nutzer*innen, die unangemessene Inhalte an Moderator*innen melden sollen. Ein vom Netzwerk gebildetes Expert*innen-Team – das so genannte Trusted Flagger-Programm – hilft zwar dabei, problematische Inhalte zu definieren und ggf. auch die Richtlinien dahingehend anzupassen. Neben Bundeskriminalamt und Medienanstalten sind aber keine Vertreter*innen aus dem Tierschutz dabei.

Twitter

Twitter wird dafür genutzt, zu zeigen, was gerade in der Welt passiert. Das Teilen von Bildern und Videos ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Unterhaltungen. Manchmal können diese Medien sensible Themen darstellen, inklusive gewalttätiger und nicht jugendfreier Inhalte. Wir sind uns bewusst, dass einige Menschen nicht mit sensiblen Inhalten konfrontiert werden möchten. Aus diesem Grund möchten wir zwar jedem die Möglichkeit bieten, diese Art von Medien zu teilen, aber auch jedem die Möglichkeit bieten, sie zu meiden.

Deshalb ist es nicht erlaubt, gewalttätige, Hass schürende oder nicht jugendfreie Inhalte in hochgradig sichtbaren Bereichen auf Twitter zu veröffentlichen, z. B. in Live-Videos, Profil-, Header- oder Listenbanner-Bildern. Wenn du solche Inhalte auf Twitter teilen möchtest, musst du sie in deinen Account-Einstellungen als sensibel markieren. Auf diese Weise wird vor den Bildern und Videos eine Warnmeldung platziert. Nutzer müssen die Warnung erst bestätigen, bevor sie die Medien sehen können. Dank dieser Funktion erhalten Personen, die keine sensiblen Medien sehen möchten, die Möglichkeit, dies zu vermeiden bzw. sich bewusst dafür zu entscheiden, die Inhalte trotzdem zu sehen.

Unter diese Richtlinie fallen außerdem einige Arten sensibler Medieninhalte, die wir grundsätzlich nicht zulassen, da sie das Potenzial haben, Gewalt zu normalisieren und die Betrachter zu verstören.

Wir unterteilen sensible Medieninhalte in folgende Kategorien:

Drastische Gewalt
Als drastische Gewalt gelten Medien, die Tod, Gewalt, medizinische Eingriffe oder schwere Körperverletzungen in anschaulichen Details darstellen. Einige Beispiele sind u. a.:

  • schwer verletzte oder verstümmelte Tiere

Sinnlose Grauenhaftigkeit
Als sinnlose Grauenhaftigkeit betrachten wir alle Medien, die exzessiv drastische oder grausame Darstellungen von Tod, Gewalt oder schwerer Körperverletzung enthalten. Hierzu gehören auch gewalttätige Inhalte, die mit sadistischer Absicht geteilt werden. Einige Beispiele sind u. a.:

  • Folterung oder Tötung von Tieren. Hinweis: Ausnahmen können für Inhalte im Zusammenhang mit religiösen Opfern, der Nahrungsmittelzubereitung oder -verarbeitung und der Jagd gemacht werden sowie zur Dokumentation oder für pädagogische Zwecke.“

Nachzulesen hier: https://help.twitter.com/de/rules-and-policies/media-policy

  • Problem: Twitter erlaubt es Nutzer*innen nahezu uneingeschränkt, Tierleid-Inhalte in Video- oder Bildformat zu veröffentlichen. Dabei bittet das Netzwerk die Nutzer*innen lediglich, eigenständig einen Warnhinweis über womöglich sensible Inhalte zu setzen. Dass ein*e Nutzer*in gegen Gemeinschaftsstandards verstößt, wird in den meisten Fällen ebenso nur eigenverantwortlich durch andere Nutzer*innen festgestellt und abgemahnt. Erst wenn die Inhalte mehrfach gemeldet wurden, schalten sich Verantwortliche der Netzwerke ein – und verwarnen oder blockieren die oder den Ersteller*in.

Whatsapp

Der Instant-Messaging-Dienst Whatsapp ist seit 2014 Teil der Facebook Inc. und weniger ein soziales Netzwerk im ursprünglichen Sinne. Nutzer*innen können Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen, Dokumente und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. Der Kontakt wird über die Mobilfunknummer der Nutzer*innen hergestellt.

Rechtmäßige und zulässige Nutzung: Du darfst auf unsere Dienste nur für rechtmäßige, berechtigte und zulässige Zwecke zugreifen bzw. sie für solche nutzen. Du wirst unsere Dienste nicht auf eine Art und Weise nutzen (bzw. anderen bei der Nutzung helfen), die:
(a) die Rechte von WhatsApp, unseren Nutzern oder anderen (einschließlich Datenschutz- und Veröffentlichungsrechte, Rechte am geistigen Eigentum bzw. sonstige Eigentumsrechte) verletzt, widerrechtlich verwendet oder gegen sie verstößt;
(b) rechtswidrig, obszön, beleidigend, bedrohend, einschüchternd, belästigend, hasserfüllt, rassistisch oder ethnisch anstößig ist, oder zu einer Verhaltensweise anstiftet oder ermuntert, die illegal oder auf sonstige Weise unangemessen wäre, einschließlich der Verherrlichung von Gewaltverbrechen;
(c) das Veröffentlichen von Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführenden Aussagen beinhaltet;
(d) jemanden nachahmt;
(e) das Versenden illegaler oder unzulässiger Mitteilungen wie Massennachrichten, Auto-Messaging, Auto-Dialing und dergleichen umfasst; oder
(f) eine nicht-private Nutzung unserer Dienste beinhaltet, es sei denn, dies wurde von uns genehmigt.“

Nachzulesen hier: https://www.whatsapp.com/legal/#terms-of-service

  • Problem: Es gibt keine klaren Gemeinschaftsstandards, denen Nutzer*innen zustimmen müssen, sondern stattdessen nur Nutzungsrichtlinien, die aber kaum auf Details eingehen. Entsprechend findet – so gibt auch die Datenschutzbestimmung Auskunft – auch keine Prüfung der Inhalte statt. Nutzer*innen sind nur selbst in der Lage, andere Nutzer*innen zu blockieren. Gegen die verbreitenden Inhalte wird (mit Ausnahme Urheberrechtsverletzungen, die explizit dem Netzwerk zu melden sind) nicht vorgegangen.

TikTok

Gewalttätige und explizite Inhalte: Inhalte mit übermäßig brutalen oder schockierenden Darstellungen sind verboten, insbesondere wenn diese extreme Gewalt oder extremes Leid fördern oder verherrlichen. Wir machen unter bestimmten Umständen Ausnahmen, beispielsweise bei berichtenswerten Inhalten oder um Menschen für bestimmte Themen zu sensibilisieren. Sollten wir eine echte Gefahr von Gewalt oder Bedrohung der öffentlichen Sicherheit feststellen, entfernen wir das Konto und arbeiten gegebenenfalls mit den zuständigen Justizbehörden zusammen.

Gewalttätige und explizite Inhalte: Tiere
Nicht erlaubt sind

  • Inhalte, die unnötig schockierend, grausam oder übermäßig explizit sind. Dies umfasst unter anderem, aber nicht nur
  • Darstellungen einer Schlachtung echter Tiere
  • Darstellungen von abgetrennten, verstümmelten, verkohlten oder verbrannten tierischen Überresten
  • Darstellungen von Tierquälerei.

Nachzulesen hier: https://www.tiktok.com/community-guidelines?lang

  • Problem: TikTok hält sich in den Gemeinschaftsstandards zwar relativ kurz, benennt Tierleid-Inhalt aber explizit. Als einziges Netzwerk verbietet es klar und deutlich die Darstellung von Tierquälerei, geht dabei aber unserer Meinung nach trotzdem nicht weit genug und wenig ins Detail der verschiedenen Formen von Tierleid. Zudem werden Inhalte, die gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen, meist erst auf aktives Zutun von anderen Nutzer*innen gemeldet und erst dann gelöscht.

Snapchat

In einigen Fällen werden wir keine Schritte gegen Inhalte unternehmen, wenn diese berichtenswert sind und sich auf politische, gesellschaftliche oder andere allgemeine Belange unserer Gemeinschaft beziehen, vorausgesetzt, die berichtenswerten Inhalte sind faktenbasiert.

Bedrohungen, Gewalt und Zufügung von Schäden

Das Ermuntern zu Gewalttaten auf Snapchat ist verboten. Drohe niemals einer Person, einer Gruppe von Menschen oder dem Eigentum anderer Schaden an. Snaps mit Gewaltdarstellungen oder grundloser Gewalt sind nicht erlaubt. Wir erlauben keine positive Darstellung von Selbstschädigung, darunter auch Selbstverletzung oder Essstörungen.

Illegale Inhalte

Nutze Snapchat nicht für illegale Aktivitäten, etwa zum Kauf oder Verkauf illegaler Drogen, zum Schmuggeln, zum Verkauf gefälschter Artikel oder illegaler Waffen. Wir verbieten die Bewerbung und Nutzung bestimmter reglementierter Güter sowie die Darstellung oder Bewerbung krimineller Aktivitäten.

Nachzulesen hier: https://www.snap.com/de-DE/community-guidelines

  • Problem: In den Gemeinschaftsstandards von Snapchat spielt Tierleid keine Rolle. Sie sind insgesamt sehr kurz gefasst und benennen lediglich große Thematiken wie Terrorismus, Suizide und den Verkauf von illegalen Produkten wie Waffen oder Drogen. Einem Sicherheitsteam kann man Inhalte jederzeit melden, da aber keinerlei Tierleid-Inhalte verboten sind, ist unwahrscheinlich, dass auf diese reagiert wird.

LinkedIn

Wir lassen keine Einzelpersonen oder Gruppen zu, die Gewalt, Sachschäden oder organisierte kriminelle Aktivitäten ausüben oder fördern. Sie dürfen unsere Dienste nicht zur Unterstützung solcher Einzelpersonen oder Gruppen nutzen, oder um Inhalte zu veröffentlichen oder unsere Dienste anderweitig zu nutzen, um zu Gewalt anzustiften oder diese zu verherrlichen.

Schädliche Inhalte und schockierendes Material
Wir erlauben keine expliziten oder andere Inhalte, die andere schockieren oder demütigen sollen. Wir dulden keine Aktivitäten zur Anstiftung, Organisierung, Darstellung oder Durchführung krimineller Aktivitäten. Des Weiteren dulden wir keine Inhalte, die zur Herstellung von Waffen, Drogenmissbrauch, Androhung von Gewalt oder Diebstählen anstiften sollen oder diese Sachverhalte darstellen. Inhalte oder Aktivitäten, mithilfe derer zum Suizid oder zu jeglicher Art von Selbstverletzung wie Selbstverstümmelung und Essstörungen aufgerufen wird, sind ebenfalls nicht gestattet. Wenn Sie Anzeichen dafür sehen, dass jemand eine Selbstverletzung in Betracht zieht, melden Sie dies bitte.

Nachzulesen hier: https://www.linkedin.com/help/linkedin/answer/89880?trk=microsites-frontend_legal_user-agreement&lang=de

  • Problem: LinkedIn benennt relativ deutlich, dass es keine gewaltverherrlichenden Inhalte dulde und bittet Nutzer*innen darum, diese umgehend zu melden. Tierleid spielt dabei aber keine Rolle und so gibt es bei der Meldefunktion keine Kategorie, die entsprechenden Tierleid-Inhalt definieren würde. Stattdessen gibt es „beleidigende“, „pornografische“ oder „Rechte verletzende“ Inhalte, die von den Netzwerken verfolgt würden.

XING

 4.1. c) Es ist dem Nutzer insbesondere Folgendes untersagt: …

Verwendung pornografischer, gewaltverherrlichender, missbräuchlicher, sittenwidriger oder Jugendschutzgesetze verletzende Inhalte oder Bewerbung, Angebot und/oder Vertrieb von pornografischen, gewaltverherrlichenden, missbräuchlichen, sittenwidrigen oder Jugendschutzgesetze verletzende Waren oder Dienstleistungen.“

Nachzulesen hier: https://www.xing.com/terms

  • Problem: Die Gemeinschaftsstandards sind für alle Themen nur angerissen und insgesamt sehr ungenau formuliert. So verwundert es nicht, dass auch Tierleid keine Rolle spielt. Nutzer*innen können anstößige Inhalte zwar melden, erfahrungsgemäß reagiert XING aber viel zu spät darauf

Pinterest

Pinterest ist kein Ort für antagonistische, explizite, falsche oder irreführende, schädliche, hasserfüllte oder gewaltverherrlichende bzw. gewalttätige Inhalte oder Verhaltensweisen. Wir behalten uns vor, solche Inhalte zu entfernen bzw. ihre Verbreitung einzuschränken und Konten, Einzelpersonen, Gruppen und Domains, die solche Inhalte erstellen oder verbreiten, zu löschen bzw. zu sperren. Wir bestimmen, ob Inhalte eingeschränkt oder entfernt werden sollten, je nachdem, wie viel Schaden sie verursachen.

Pinterest erlaubt keine gewalttätigen Pins, die unentgeltlich oder zur persönlichen Unterhaltung geteilt werden. Wenn du solche Inhalte auf Pinterest entdeckst, melde sie uns.

Nachzulesen hier: https://policy.pinterest.com/de/community-guidelines

  • Problem: Das Netzwerk fokussiert sich wie Flickr auf die Darstellung einzelner Bilder in Kategorien. Dabei könnte es je nach Thema sehr spezielle Anforderungen in den Gemeinschaftsstandards stellen – zumal Tiere eines der beliebtesten Themen ist. Doch Tierleid bleibt in den sogenannten Nutzungsbedingungen unerwähnt und somit nicht verboten. Den Nutzer*innen wird sehr viel Eigenverantwortung auferlegt. So werden diese angeleitet, Ersteller*innen von Inhalten, die nicht gefallen, zu entfolgen oder diese zu blockieren. Diese Schritte aber ändern nichts am Vorhandensein des dargestellten Tierleid-Inhalts.

Twitch

Während der Verwendung unserer Services müssen alle geltenden Gesetze auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene eingehalten werden. Sämtliche Inhalte oder Aktivitäten, die illegale Handlungen umfassen, fördern oder anbieten oder zu diesen auffordern, sind untersagt.

Gewalt und Bedrohungen: Gewalttaten sowie Gewaltandrohungen werden ernst genommen und als nicht tolerierbare Verstöße betrachtet. Sämtliche Konten, die in Verbindung mit solchen Aktivitäten gebracht werden, werden umgehend dauerhaft gesperrt. Dazu gehören unter anderem die folgenden Verhaltensweisen, (wie z.B.) der Versuch oder Androhung, andere körperlich zu verletzen oder zu töten. 
Hasserfülltes Verhalten und Belästigung: Jegliches hasserfülltes Verhalten wird als nicht tolerierbarer Verstoß betrachtet. Sämtliche Konten, die in Verbindung mit derartigem Verhalten gebracht werden, werden mit verschiedenen Maßnahmen gehandhabt, bis hin zur dauerhaften Sperrung.
Extreme Gewalt, Splatter oder anderes anstößiges Verhalten: Inhalte, die sich vornehmlich auf das extreme und grundlose Vergießen von Blut sowie auf Gewalt konzentrieren, sind untersagt.
In welchem Umfang bin ich für meine Community verantwortlich?
Creators sind Vorbilder und Leiter der Community, die sie erstellen oder pflegen. Creators sollten die Konsequenzen ihrer Äußerungen und der Handlungen ihrer Zuschauer bedenken; wir bitten dich darum, dich aufrichtig zu bemühen, jegliche Versuche von Community-Mitgliedern, andere zu belästigen, zu unterdrücken.

Nachzulesen hier: https://www.twitch.tv/p/de-de/legal/community-guidelines/

  • Problem: Twitch.tv verweist in seinen Gemeinschaftsstandards explizit darauf, dass „alle gelten Gesetze eingehalten werden müssen“. Darunter fällt auch das Tierschutzgesetz, das folgend aber nicht noch einmal im Detail genannt wird. Auch wird die Gewalt gegen Tiere oder die Darstellung von Tierquälerei nicht als verboten deklariert. Weiter wird aber insbesondere an die so genannten „Creator“, also die Inhalte-Ersteller*innen appelliert, sich an geltende Gesetze zu halten.  Eine Meldefunktion wird angeboten – inwiefern die Prüfung der eingehenden Meldungen erfolgt, ist uns bis dato nicht bekannt.

Flickr

Lade keine verbotenen oder illegalen Inhalte hoch. Dies bezieht sich unter anderem auf Missbrauch von Drogen, Sodomie und Terrorismus. Wenn wir feststellen, dass jemand diese Regeln nicht beachtet, wird der entsprechende Account gelöscht und wir unternehmen ggf. weitere Maßnahmen, auch polizeiliche Anzeige.

Nachzulesen hier: https://www.flickr.com/help/guidelines

  • Problem: Insgesamt bleibt Flickr sehr vage in seinen Gemeinschaftsstandards. Lediglich Sodomie wird explizit genannt, darüber hinaus erfolgen keine weiteren Hinweise zu Tierleid. Als Plattform zur Verbreitung von Bildern und Fotografie sollte – ähnlich wie auch bei Pinterest beanstandend – deutlich detailreicher die Verbreitung von Tierleid-Inhalten definiert und verboten werden.

Vimeo

Sie dürfen keine Inhalte einreichen, die: Tierquälerei oder extreme Gewalt gegen Tiere zeigen;

Bestimmte Inhaltstypen darfst du nicht hochladen: Keine Videos, die gewalttätige Handlungen, extreme oder reale Gewalt, Selbstverletzungen oder Tierquälerei zeigen oder verherrlichen. https://vimeo.com/help/guidelines In der Regel entfernen Vimeo-Moderatoren Videos, die zeigen, dass Tiere gefoltert oder getötet werden oder schockierende, ekelhafte oder grausame Bilder zeigen.

Das heißt (aber auch), dass Vimeo versteht, dass es Videos geben kann, die sich kritisch und nachdenklich mit diesen Themen auseinandersetzen. Videos, die über reale Situationen berichten, enthalten manchmal notwendigerweise einige grafische oder gewalttätige Szenen. Kontext ist wichtig, und dokumentarische oder journalistische Videos haben einen größeren Spielraum, wenn es darum geht, Gewalt oder die Folgen von Gewalt darzustellen. Um zu vermeiden, entfernt zu werden, sind Videos mit diesen Elementen möglicherweise nicht sensationell, ausbeuterisch oder unentgeltlich. Sie müssen auch mit einer "Reife"-Inhaltsbewertung gekennzeichnet sein.

Nachzulesen hier: https://vimeo.com/terms

  • Problem: Vimeo nennt sehr explizit Tierleid und Tierquälerei als verbotene Inhalte. Inwiefern die Einhaltung der Gemeinschaftsstandards von Seiten des Netzwerkes aber sichergestellt werden, ist unklar. Zudem sind Nutzer*innen angehalten, Videos durch ihre Bewertungen zu klassifizieren. So könnten Tierleid-Inhalte zwar relativ schnell entlarvt werden, wie lange das Netzwerk dann aber braucht, um (und auch in welchem Maße) zu reagieren, ist unklar. 

Tumblr

Dafür ist Tumblr nicht gemacht für: Gewalttätige Inhalte und Bedrohungen, Blut und Verstümmelung.

Poste keine Inhalte, die Gewaltandrohungen gegen Einzelpersonen oder Gruppen beinhalten - dazu gehört auch die Androhung von Diebstahl, Sachbeschädigung oder finanzielle Schädigung. Poste keine gewalttätigen oder blutigen Inhalte, nur um zu schockieren. Präsentiere keine Verstümmelungen oder Misshandlungen von Menschen und Tieren (auch keine Sodomie) oder ihren Leichen.

Poste keine Inhalte, die Gewalt schüren oder Gewalttaten oder Gewalttäter glorifizieren.

Blut, Verstümmelungen und Sodomie: Poste keine blutigen Inhalte, nur um der Schockwirkung willen. Präsentiere keine Verstümmelungen oder Misshandlungen von Menschen und Tieren oder ihren Leichen.

Nachzulesen hier: https://www.tumblr.com/policy/de/community

  • Problem: Auch Tumblr nennt sehr explizit Tierleid und geht dabei vergleichsweise stark ins Detail. Gleichzeitig bleiben Inhalte, die schwerstes Tierleid zeigen unserer Recherche nach zu lange online. 
Wie wird die Einhaltung dieser Gemeinschaftsstandards überprüft?

So unterschiedlich die Gemeinschaftsstandards, so unterschiedlich auch die Sicherstellung, dass diese eingehalten werden. Darüber finden sich teilweise auch Informationen in den Gemeinschaftsstandards der Netzwerke (siehe vorherige Antwort). So berichten einige wenige Netzwerke, dass sie weltweit Teams mit unterschiedlichen Länder- oder Sprachfoki einsetzen, die rund um die Uhr Inhalte auf Einhaltung der Gemeinschaftsstandards prüfen (siehe https://www.facebook.com/notes/facebook-app/was-passiert-nach-anklicken-von-melden/452825074730336/). Andere Netzwerke äußern sich gar nicht über ihre internen Abläufe. Meist ist Nutzer*innen hier aber bekannt, dass sie kaum oder gar nicht reagieren oder erst auf aktives Zutun der Nutzer*innen handeln. Das heißt, dass sie nicht eigeninitiativ die Einhaltung überprüfen, sondern nur reagieren, wenn Nutzer*innen sie auf den vermeintlich verstoßenden Inhalt Aufmerksamkeit machen – siehe YouTube, Twitter und TikTok. Wieder andere setzen mittlerweile Technologien wie künstliche Intelligenz bei der Erkennung von anstößigen Inhalten ein. Erkennt die Technologie beispielsweise rohe Gewalt oder zu viel Nacktheit, wird der Inhalt automatisch deaktiviert. Die oder der Ersteller*in erhält dann eine Mitteilung und kann Einspruch einlegen. Erst in Reaktion auf den Einspruch wird ein*e Mitarbeiter*in des Netzwerkes in den Fall eingebunden.

Was passiert bei Verstößen gegen die Gemeinschaftsstandards?

Auch Verstöße werden von den verschiedenen Netzwerken sehr unterschiedlich geahndet. Einige sprechen bei einem ersten Verstoß eine Verwarnung aus und schränken bei erneuter Missachtung die Rechte der oder des Nutzers*in ein – zum Beispiel, in dem ihr oder ihm das Veröffentlichen für eine bestimmte Zeit verboten wird. Andere Netzwerke reagieren mit der Löschung des Beitrags, wieder andere mit kompletter Sperre des Nutzer*innen-Profils.

In besonders schweren Fällen (zum Beispiel dargestellten Suizidversuchen, Terrorismustaten oder Pornografie) leiten die Moderator*innen einiger Netzwerke Schritte ein, leiten die Inhalte also an staatliche Behörden weiter oder nehmen Kontakt zur*zum Ersteller*in auf (siehe am Beispiel Facebook: https://netzpolitik.org/2019/exklusiver-einblick-so-funktionieren-facebooks-moderationszentren/#vorschaltbanner).

Darüber hinaus wird allen Nutzer*innen in allen Netzwerken ermöglicht, Personen, Gruppen oder Seiten zu blockieren und somit sicherzustellen, dass ihr oder ihm deren Inhalte nicht mehr angezeigt werden.

Wie haben wir recherchiert?

Als Welttierschutzgesellschaft sind wir tagtäglich mit Hinweisen von Tierfreundinnen und Tierfreunden hinsichtlich der Darstellung von Tierleid-Inhalten konfrontiert. Diese wurden in nahezu allen oben genannten sozialen Netzwerken entdeckt – und hatten sich über Tage bereits über die Netzwerke hinweg unter Millionen Nutzer*innen verbreitet. Da auch uns die Hände gebunden sind und eine strafrechtliche Verfolgung einzelner Inhalte nicht realisierbar ist, weisen wir die Personen immerwährend dazu an, die Inhalte eigenständig zu melden. Auch Mitarbeiter*innen der WTG handeln entsprechend. Aus diesen Erfahrungen wissen wir, dass der eine Teil der Netzwerke auf Meldungen gar nicht erst reagiert und andere den Nutzer*innen nicht einmal die Befugnis zum Melden zur Auswahl stellen.

Ist die Darstellung von Tierleid nicht auch Aufklärung?

Unsere Kampagne bezieht sich konkret auf mutwillige Gewalt gegen Tiere, die ohne Kontext und zur Unterhaltung verbreitet wird. Natürlich fordern wir nicht, dass Inhalte mit dokumentarischem oder informativem Zweck im Sinne der Aufklärung über Missstände (so von Organisationen wie uns und Medien genutzt) aus den sozialen Netzwerken verbannt werden. Es ist aber zwingend notwendig und in der Verantwortung der sozialen Netzwerke, konsequent zu prüfen, ob der entsprechende Kontext gegeben ist. Wenn dem nicht so ist, müssen die Inhalte unwiderruflich gelöscht werden.

Die Folgen der bis dato nahezu uneingeschränkten und nicht eingebetteten Darstellung von Tierleid könnten immens sein – und das Tierleid weltweit noch verstärken.

Was sind weitere wichtige Begriffe in Bezug auf soziale Netzwerke?
  • Challenge: (dt. „Herausforderung“) Bei einer Challenge führt eine Person in den sozialen Netzwerken eine Aktion oder Tätigkeit vor und benennt („nominiert“) anschließend weitere Menschen, das Gleiche zu tun – es ist ähnlich einer Wette zu verstehen. In der Regel steht bei einer Challenge der Spaß und soziale Nutzen im Vordergrund, da viele Challenges an Spendenaktionen für einen guten Zweck gekoppelt sind: die nominierten Personen werden aufgefordert, nach der Aktion einen Beitrag an die zuvor festgelegte Organisation zu spenden oder – wenn sie die Herausforderung nicht annehmen – eine größere Summe zu spenden. 2014 erlangte z.B. die sog. „Ice Bucket Challenge“ große Resonanz, deren Herausforderung darin bestand, sich einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf zu schütten, um auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam zu machen. Mittlerweile sind Challenges aber auch der Ausgangspunkt vieler Tierquälereien, wie wir beispielhaft oben beschrieben haben.
  • Timeline: Dies ist die individuelle Startseite im jeweiligen Netzwerk. Hier werden die Inhalte angezeigt, denen die oder der Nutzer*in
  • Post: Das ist der englische Begriff für einen Inhalt, der mittlerweile auch im deutschen Sprachraum Anwendung findet. Der Duden definiert „das Posting“ als einen schriftlichen Beitrag in einem Internetforum. Als Post verstehen sich aber ebenso Foto- oder Videoinhalte.
  • Hashtag: Ein Hashtag ist ein Schlagwort, das dazu dient, Inhalte in sozialen Netzwerken über die Suchfunktion leichter auffindbar zu machen. Dazu wird dem Schlagwort unmittelbar das Rautezeichen/Doppelkreuz vorangestellt. Diese Form der Verschlagwortung erfolgt in der Regel innerhalb des Fließtextes, wobei ein Hashtag auch vor oder hinter dem eigentlichen Text stehen kann. So lassen sich z.B. mit dem Hashtag #TeamTierschutz alle Inhalte anzeigen, die mit diesem Schlagwort markiert wurden
  • Melden („reporten“): Nutzer*innen haben die Möglichkeit, die jeweiligen Netzwerke auf bedenkliche Inhalte aufmerksam zu machen, indem sie diese Inhalte melden. Das heißt, dass sie entsprechende Inhalte an die Netzwerk-Mitarbeiter*innen bzw. sogenannte Moderator*innen zur Überprüfung senden. Meist - je nach Netzwerk unterschiedlich - befinden sich rechts oben direkt neben dem Post drei Punkte zum Anklicken, wodurch sich ein Untermenü aufklappt, in welches auf „Beitrag melden“ geklickt werden kann.
  • Moderator*innen: Dies sind die Mitarbeiter*innen des Netzwerkes oder dafür beauftragten Partnerunternehmen, die auf gemeldete Posts reagieren.

Neuigkeiten aus unseren Tierschutzprojekten:

Faultier Mimi kämpft

Zum Weltfaultiertag machen wir auf das tragische Schicksal vieler Faultiere aufmerksam. Denn nicht mehr nur der schwindende Lebensraumverlust… Weiterlesen »

#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!

Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten… Weiterlesen »

#Challenges – Wie sich Tierleid in den sozialen Netzwerken verbreitet!

Wie wichtig unsere Forderung für ein Stopp des Tierleids in den sozialen Netzwerken ist, zeigt sich an den… Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für Hunde und Katzen im Armenviertel Khayelitsha

Es sind beispiellos schwere Zeiten – und die Herausforderungen für unsere Partner übersteigen die Grenzen des Vorstellbaren. Weiterlesen »

Der Weg in eine Tollwut-freie Welt

Der Welt-Tollwut-Tag ist ein wichtiger Termin - auch im Tierschutzkalender. Er macht auf die weiterhin große Belastung durch… Weiterlesen »

Im Kampf gegen die Tollwut

Bis heute sterben in der Hauptstadt Lilongwe jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von… Weiterlesen »

Zola will leben!

Ihr leises Wimmern, die unterwürfige Körperhaltung und nicht zuletzt der eindringliche Blick: Zola, so tauften wir den Welpen hier am Stadtrand… Weiterlesen »

Einsatz am Limit: Corona-Nothilfe in Indien

Es fehlt für die Tiere in dieser katastrophalen Situation an allen Enden: Weder Futter noch Wasser sind leistbar,… Weiterlesen »

Globaler Klimastreik in Berlin: Klimaschutz ist Tierschutz

Mit vollem Einsatz arbeiten wir mit unseren Partnern weltweit Tag für Tag daran, das Wohlergehen von Tieren zu… Weiterlesen »

Die Krise als Chance

Um die Weiterbildung der Landwirt*innen in den Blue Downs in Kapstadt während der Pandemie nicht zum Stillstand kommen… Weiterlesen »

Ein virtueller Besuch im Bärenschutzzentrum in Rumänien

Aufgrund der Coronakrise herrscht im Schutzzentrum unserer rumänischen Partnerorganisation Asociatia Milioane de Preteni (AMP) weiterhin äußerste Not. Doch… Weiterlesen »

Tierwohlkonferenz – international und online

Mit der Africa Animal Welfare Conference (AAWC) findet Anfang September ein wichtiges Netzwerktreffen zwischen Organisationen und Regierungsvertreter*innen statt,… Weiterlesen »

Brief aus Südafrika

Die Worte unserer südafrikanischen Partner rühren zu Tränen. Es ist ein Dank an Sie alle... Weiterlesen »

Bamse und Kenya: Wie geht es weiter?

Wie lange kann die bärengerechte Versorgung noch geleistet werden, wenn ein Normalbetrieb weiterhin unmöglich bleibt? Zuletzt stiegen auch… Weiterlesen »

Sparkly: Die Qualen vergessen lernen

Der Umgang mit Straßenhunden in Ugandas Hauptstadt Kampala ist rau, zuweilen auch grausam. Und doch war der Anblick… Weiterlesen »

Kenias Esel: Zukunft weiter ungewiss

Seit Monaten verfolgen wir die Geschehnisse in Kenia mit großer Sorge. In dem ostafrikanischen Land entscheidet sich womöglich… Weiterlesen »

Coronakrise in Indien: Tödliche Gefahr für Pferde und Kamele

Unzähligen Pferden wie Shankar droht der Tod – dabei können wir nicht tatenlos zusehen! Dringend müssen wir jetzt… Weiterlesen »

Zum internationalen Tag der streunenden Tiere: Der gefährliche Alltag der Pferde und Ponys in Ooty

Vielen Menschen kommen bei dem Begriff Streuner zunächst Hunde und Katzen in den Sinn, doch auch andere Tiere… Weiterlesen »

Kater Armando: Samtpfote mit großem Überlebenswillen

Was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer… Weiterlesen »

Vietnams Regierung stärkt Wildtierschutz – ein Meilenstein!

Vietnam hat weitreichende Maßnahmen zum Schutz von Wildtieren verkündet. Mit sofortiger Wirkung wurden der Import von Wildtieren und… Weiterlesen »

Überleben trotz schwerster Krisen: Die Not der Nutztiere in Indien wächst!

Die zunehmende Not allein der letzten Monate macht noch einmal klar und deutlich: Dringend müssen wir unseren Einsatz… Weiterlesen »

Alltag mit Faultieren

Monique Pool leitet das Wildtierschutzzentrum unserer Partnerorganisation in Suriname – und das mit Leib und Seele. Kaum jemand… Weiterlesen »

Mit Armut wächst auch Tierleid

Auch in diesem Jahr spielte das Tierwohl bei der Diskussion um die UN-Nachhaltigkeitsziele keine Rolle. Dabei wäre das… Weiterlesen »

Unsichere Zukunft für die Esel in Kenia

Die Situation ist nach wie vor dramatisch: Während den Esel-Schlachthausbetreibern ein Aufschub gewährt wurde, hüllt sich das Landwirtschaftsministerium… Weiterlesen »

Jahresbericht: Unsere Tierschutzarbeit im Jahr 2019

Schauen wir auf das Jahr 2019 zurück, das wir für Sie in diesem Finanz- und Jahresbericht im Detail… Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für die Braunbären in Rumänien

Aufgrund der Coronakrise war das Schutzzentrum zeitweise komplett geschlossen worden. Das brachte unsere Partner in existenzielle Schwierigkeiten. Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für den Schutz der Tiere in Tansania

Wir leisten lebensrettende Hilfe für mehrere Tausend Tiere, die durch die Folgen der Coronakrise in zusätzlicher Not sind. Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für den Streunerschutz in Südafrika

Die ersten Gelder aus dem WTG-Nothilfefonds – der eine grundlegende Tierschutzarbeit trotz Coronakrise ermöglichen soll – werden unserem… Weiterlesen »

Schuppentiere und das Coronavirus

Schuppentiere als Überträger des neuartigen Coronavirus auf den Menschen? Die These geht um die Welt und rückt das… Weiterlesen »

TV-Tipp: WTG in „Terra X: Abenteuer Vietnam“

Herzlich möchten wir Sie einladen, mit uns die Tiefen der vietnamesischen Nationalparks einzutauchen. Ein Kamerateam hat für die… Weiterlesen »

Das Schicksal von Schuppentieren wie Lee!

So klein und zerbrechlich liegt das junge Schuppentier Lee hier auf dem Behandlungstisch unserer Partner in Vietnam. Er… Weiterlesen »

Fassungslosigkeit: Kenias Esel-Schlachthäuser wieder in Betrieb

Unsere Hoffnung war vergebens: Am 15. Juni ließ das Höchste Gericht Kenias verkünden, dass das erst kürzlich ausgesprochene… Weiterlesen »

Welttierschutzstiftung WTS wird 5 – ein Gespräch

In diesem Monat liegt die Gründung der Welttierschutzstiftung exakt fünf Jahre zurück. Im Video lassen wir mit den… Weiterlesen »

Herausfordernder Start in Ruanda

In Folge der Coronakrise konnte das erste Training des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT zwar nicht planmäßig stattfinden, doch unsere… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT: Digitales Lernen in Coronazeiten

Unsere lokalen Projektmanager*innen berichten von den Erfolgen des Programms in ihren Ländern - vor und während Corona. Weiterlesen »

Im Kampf gegen Corona-Fakenews: Die Tierschutzthemen brauchen Sie!

Sie sehen in Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis oder in den Sozialen Netzwerken eine reißerische Überschrift oder offensichtliche Falschmeldungen… Weiterlesen »

Zyklon Amphan zeigt: Bildung rettet Tierleben!

Am Donnerstag traf Zyklon Amphan – einer der stärksten Wirbelstürme der vergangenen 20 Jahre – mit voller Kraft… Weiterlesen »

Gambia stärkt den Tierschutz – trotz Krise

Das gambische Parlament hat den Tierschutz in seine Verfassung aufgenommen. Zum ersten Mal in der Geschichte wird nun… Weiterlesen »

Malvorlagen für Schuppentierfreund*innen

#stayathome – und tun Sie dabei etwas für die Tiere weltweit: Entdecken Sie liebevoll gestaltete Schuppentier-Malvorlagen. Weiterlesen »

Tierschutzbilder aus Indien

Mit ihren beeindruckenden Bildern stellen Kinder aus Odisha dar, inwiefern die Coronakrise mit globalen Tierschutzproblematiken in Verbindung steht. Weiterlesen »

Puzzeln für Tiere: Spielerischer Schuppentierschutz

Erleben Sie – ganz gleich ob Jung oder Alt – die faszinierenden, aber leider auch besonders bedrohten Tiere… Weiterlesen »

Bären-Brettspiel aus der Ukraine

Mit einem Brettspiel zum Bärenschutz verlagern unsere Partner den Tierschutz spielend nach Hause. Weiterlesen »

„One Health“ – auch zum Wohl der Tiere!

Die deutsche Entwicklungshilfe soll einen neuen Schwerpunkt erhalten, von dem Millionen von Tieren in Schwellen- und Entwicklungsländern profitieren… Weiterlesen »

Erfolg in Kenia: Zum Welteseltag gibt’s Sicherheit

Den vier Esel-Schlachthäusern in Kenia wurde mit sofortiger Wirkung die Schlachtung von Eseln und der  Export von Eselsprodukten… Weiterlesen »

Indiens Streunerpferde in zusätzlicher Not

Indiens Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gehören zu den strengsten weltweit. Für die Pferde im Bergort Ooty ist… Weiterlesen »

Nutztierwohl trotz Ausgangssperre

Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird die Versorgung zahlreicher Farmtiere in den Bluedowns bei Kapstadt zur… Weiterlesen »

Eilmeldung: Rechtliche Grundlage für Schließung der Esel-Schlachthäuser!

Große Neuigkeiten in dunklen Zeiten: Mit sofortiger Wirkung ist der rechtliche Rahmen für ein Verbot der Schlachtung von… Weiterlesen »

So geht es den Vicuñas in Zeiten von Corona

Auch unser jüngstes Projekt in Peru und Bolivien – für die Stärkung des Tierschutzes während der alljährlichen Schur… Weiterlesen »

Esel und Rinder – essentielle Helfer im Kampf ums Überleben

Die Tiere bilden Infrastruktur, schaffen Lebenserhalt und sind Familienmitglied zugleich. Ihr Wohl aber kommt in dieser beispiellosen Katastrophe… Weiterlesen »

Hofliste mit mutter- oder ammengebundener Kälberaufzucht

Auf nur wenigen Höfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen Kälber bei ihren Müttern säugen. Unsere Hofliste… Weiterlesen »

Rettung von Putu, dem Elefantenwaisen

Was könnte uns in dieser so aufwühlenden und unsicheren Zeit mehr Kraft schenken, als Nachrichten über erfolgreich geretteter… Weiterlesen »

#NetzstreikfürsKlima – Schließen Sie sich an!

Krisen haben viele unserer Einsatzländer seit einigen Jahren fest im Griff – Mensch und Tier kämpfen angesichts verheerender… Weiterlesen »

Wildtierschutz zwischen Hoffen und Bangen

Die Corona-Pandemie könnte zur Folge haben, dass sich das Leid vieler wildlebender Tiere langfristig verringert. Blicken Sie mit… Weiterlesen »

Erfolgsmeldungen aus Zeiten vor Corona

Nach rund anderthalb Jahren unseres Einsatzes auf der griechischen Insel Ägina ist nun jeder vierte Hund registriert. Weiterlesen »

Streunerschutz trotz Krisen

Bis zum Ausbruch der Corona-Krise konnten viele tausend Streunerhunde und -katzen tiermedizinisch behandelt, geimpft und kastriert werden. Weiterlesen »

Hunde wie Clifford brauchen Menschen wie Sie!

Der Weltstreunertag macht alljährlich auf die Notwendigkeit für den Schutz der unzähligen Streunerhunde und -katzen weltweit aufmerksam. Wie wichtig… Weiterlesen »

Der WTG-Nothilfefonds – Schutz für die Schwächsten in größten Krisen

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf… Weiterlesen »

Keine Bärengalle zur Behandlung des Coronavirus!

Chinas Nationale Gesundheitskommission veröffentlichte kürzlich die Empfehlung zur Behandlung des Coronavirus mit Hilfe einer Rezeptur aus der traditionellen… Weiterlesen »

Die Welt steht still – aber unsere Hilfe für die Tiere muss weitergehen!

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf… Weiterlesen »

Morris Darbo

Als Projektmanager des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia stellt Morris Darbo sicher, dass das Kursprogramm bestmögliche Anwendung findet… Weiterlesen »

Solomon Oyango

Dr. Solomon Onyango engagiert sich seit mittlerweile mehr als 20 Jahren aktiv für den Tierschutz in Kenia. Seit… Weiterlesen »

Jean Claude Masengesho

Seit Januar 2020 ist Jean Claude Masengesho als Projektmanager des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT in Ruanda tätig, wo er… Weiterlesen »

David Balondemu

David Balondemu ist Projektmanager für das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT in Uganda und Gründer der BAM Tierklinik, die als… Weiterlesen »

Paul Ssuna

Als Projektmanager für das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT in Uganda koordiniert Paul Ssuna die theoretischen und praktischen Kurse an… Weiterlesen »

Kebba Daffeh

Kebba Daffeh ist Projektmanager des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia und Westafrika-Repräsentant. Weiterlesen »

Madeline Nyamwanza

Als Projektmanagerin des Programmes TIERÄRZTE WELTWEIT in Malawi leitet Madeline Nyamwanza Studierende in praktischen Trainings an.Studierende in praktischen… Weiterlesen »

Abdoulie Ceesay

Als Tierschutzlehrer leitet Abdoulie Ceesay an zwei Ausbildungsinstitutionen in Liberia die Praxismodule, in deren Rahmen Studierende praktische Erfahrungen… Weiterlesen »

Coronavirus SARS-CoV-2: Was Haustierhalter*innen jetzt wissen müssen

Kann mein Haustier das Coronavirus bzw. COVID-19 übertragen? Wer wird im Falle einer Quarantäne meinen Hund betreuen? Wie… Weiterlesen »

Das Leben vieler Vicuñas in Südamerika ist in Gefahr

Es sind dramatische Szenen: In wenigen Wochen werden wieder hunderte der wildlebenden Vicuñas aus den Höhen der Anden in die… Weiterlesen »

Starke Frauen für den Tierschutz

Lernen sie fünf engagierte Frauen aus unseren Projekten kennen, die eines verbindet: Mit Leib und Seele setzen sie… Weiterlesen »

Mehr Aufmerksamkeit für Leptospirose

In den letzten Monaten fand in Uganda erstmals eine Studie zur Erforschung von Leptospirose statt – einer Zoonose,… Weiterlesen »

Warrior, der Kämpfer

Jedes gerettete Schuppentier schenkt uns Hoffnung. Im Falle der Geschichte des Kämpfers Warrior sah es aber zunächst nicht… Weiterlesen »

Eilmeldung: Wird Kenia alle Esel-Schlachthäuser schließen?

Völlig unerwartet verkündete Peter Munya vom kenianischen Landwirtschaftsministerium am gestrigen Abend vor lokalen Eselhalter*innen, dass die Schlachtung von… Weiterlesen »

Die rumänischen Braunbären bleiben geschützt

Die Nachricht, Rumänien könne die Bärenjagd in naher Zukunft wieder per Gesetz erlauben, sorgte im vergangenen Jahr bei… Weiterlesen »

Coronavirus: Wildtiermärkte müssen dauerhaft schließen

Die Welttierschutzgesellschaft befürwortet das temporäre Verkaufsverbot für Wildtiere in China und fordert, dieses Verbot dauerhaft fortzuführen. Aktuell stehen… Weiterlesen »

Welt-Schuppentier-Tag – Bald in stillem Gedenken?

Man schätzt, dass alle fünf Minuten ein Schuppentier gewildert wird. Dem Lebensraum entrissen, in enge Netz gepfercht und… Weiterlesen »

Sparkly schöpft Kraft

Welche Wirkung die professionelle tiermedizinische Versorgung hat, belegt der Streuner Sparkly augenscheinlich. Die Hündin genest in rasantem Tempo und… Weiterlesen »

Akute Tierhilfe in Tansania

Im November letzten Jahres herrschte in Tansania Ausnahmezustand. Seit einem Jahr fiel so gut wie kein einziger Regentropfen.… Weiterlesen »

Bittersüßer Welt-Schuppentier-Tag

Der 15. Februar steht ganz im Zeichen der faszinierenden Wildtiere, doch Jahr für Jahr verdichtet sich der Schatten,… Weiterlesen »

Esel-Rettung in letzter Minute

Das Bild von Mr. Mollel, einem Massai-Mann aus der Manyara Region in Tansania, schreit nach dem Titel "Gerechtigkeit".… Weiterlesen »

Fünf Jahre TIERÄRZTE WELTWEIT

Die Erfolgszahlen aus fünf Jahren Programmarbeit lassen uns einen Moment innehalten und feiern. TIERÄRZTE WELTWEIT befähigt Menschen, Tierleben nachhaltig… Weiterlesen »

Sparkly, was hat man dir angetan?

Nahezu regungslos, bis auf die Knochen abgemagert und mit tiefen Verletzungen am ganzen Körper: Als unsere Partner in… Weiterlesen »

Malawis erste Tierärzt*innen

Herzlichen Glückwunsch! Die ersten Studierenden der Tiermedizin in Malawi haben ihr Studium abgeschlossen und sind kürzlich vereidigt worden. Weiterlesen »

Langersehnter Regen auf Sumatra

Drei Monate länger als gewöhnlich – von Juni bis Dezember – erstreckte sich die letzte Dürreperiode auf Sumatra… Weiterlesen »

Die wichtige Rolle heranwachsender Generationen für den Tierschutz

Rund 8.000 Kinder, Eltern und Lehrer*innen haben seit Einführung des Kinderbildungsprogramms die Wildtiere Vietnams kennen und lieben gelernt. Weiterlesen »

Den Nutztieren in Kapstadt geht es besser

Mehr als 130 Farmer konnten wir in den vergangenen 3 Jahren bereits schulen und ihnen die notwendigen Kenntnisse… Weiterlesen »

Faultiere und die Klimakrise

Das Jahr 2019 war kein leichtes für die Faultiere: Neben den bekannten Bedrohungen – allen voran dem Verlust… Weiterlesen »

Die Tigerkinder schöpfen Kraft

Die beiden im Dezember geretteten Tigerbabys wachsen zu kräftigen Jungen heran – und benötigen alsbald ein neues Zuhause. Weiterlesen »

Report aus Tansania: Esel unter Druck

Die Nachfrage nach Eseln für die Produktion von Ejiao wächst. Nicht nur in Kenia, sondern auch in Tansania… Weiterlesen »

Tiger-Rettung in allerletzter Sekunde

Die unerwarteten Meldungen nehmen kein Ende: Mitten in der Nacht rüttelte zuletzt ein Anruf der lokalen Polizei unser… Weiterlesen »

Odisha im Ausnahmezustand

Seit einigen Wochen kämpfen unsere Partner in Indien um das Leben tausender plötzlich erkrankter Rinder. Weiterlesen »

Hilfe für Pferde wie Mallika

Erinnern Sie sich an das traurige Schicksal der schneeweißen Stute im indischen Bergort Ooty: Durch die große Verletzung… Weiterlesen »

Klimakrise hautnah

Ein halbes Jahr ist es her, dass wir Ihnen von den verheerenden Klimabedingungen in Tansania berichtet haben. Seitdem… Weiterlesen »

Aza, das starke Faultier

Was genau ihr widerfahren war, ist unklar. Doch sicher ist: Ihre Rettung kam gerade noch rechtzeitig. Weiterlesen »

Zweite Chance für Snoopy

In den Townships rund um Kapstadt fehlt es oft am Wissen, Tiere entsprechend ihren Bedürfnissen zu versorgen. Dies… Weiterlesen »

Drei Katzengeschwister

Eine bulgarischen Tierfreundin folgte ihrem Herzen und rettete drei Kitten. Diese Geschichte verdeutlicht einmal mehr, wie wertvoll es… Weiterlesen »

Für mehr Tierwohl auf Tansanias Märkten

Unser Einsatz für die Tiere auf mittlerweile mehr als 100 Märkten in Tansania erweist sich als erfolgreiches Konzept. Weiterlesen »

Sumatra: Feuer wüten, die Nahrung ist knapp

Die Trockenzeit auf Sumatra hält weiter an, großflächige Buschfeuer stellen zunehmend eine Gefahr für die Sumatra-Elefanten dar. Doch… Weiterlesen »

Buchtipp: Die wundersamen Zwölf

„Die wundersamen Zwölf – Kuriose Säugetier, die tatsächlich existieren“ ist ein Buch mit Texten von Rae Mariz und… Weiterlesen »

Ein hoffnungsvoller Beginn

Schätzungen zufolge werden hunderte Braunbären in der Ukraine von Privatleuten in kleinen Käfigen ohne bärengerechte Versorgung gehalten. Weiterlesen »

Nachwuchs bei den Faultieren

Hoffnungsschimmer zum Welt-Faultier-Tag: Faultierdame "19. November" ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Weiterlesen »

Leptospirose: unbekannt, aber nicht ungefährlich!

Leptospirose ist eine Infektionskrankheit, die zwischen Tier und Menschen übertragen werden und unbehandelt für beide tödlich enden kann. Weiterlesen »

Kleine Wunder in Thailand

Für Kater Alfredo kam jede Hilfe zu spät. Sein Nierenschaden war irreparabel und sein Tod lässt uns zutiefst… Weiterlesen »

Spaß auf Bärenart

Gleich fünf neue Bewohner erfreuen sich dieser Tage an ihrem tiergerechten und sicheren Zuhause im rumänischen Bärenschutzzentrum unserer… Weiterlesen »

Schutz für Otter weltweit

Viele Wildtiere Vietnams teilen das gleiche Schicksal, doch während Fälle gewilderter Schuppentiere mittlerweile traurige Bekanntheit erlangt haben, ist… Weiterlesen »

Junge Otter in unserer Obhut

Viele Wildtiere Vietnams teilen das gleiche Schicksal, doch während Fälle gewilderter Schuppentiere mittlerweile traurige Bekanntheit erlangt haben, ist… Weiterlesen »

Chance für „Galle-Bären“ in Vietnam

Manchmal mag es so scheinen, als sei der Kampf für ein Ende der Nutzung von Bärengalle aussichtslos und… Weiterlesen »

#DeinWelttierschutztag

Nutzen Sie den Welttierschutztag am 04. Oktober und widmen Sie sich den bewegenden Schicksalen aus unserer weltweiten Tierschutzarbeit:… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Miracle!

Was es für ein Schuppentier bedeutet, die Grausamkeit des Wildtierhandels zu durchleben, ist nur schwer vorstellbar. Wenn unsere… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Bodhi!

Das Pferd Bodhi aus dem südindischen Ooty war schwer durch einen Autounfall verletzt worden: Eine große blutige Wunde an… Weiterlesen »

Euer Welttierschutztag, Stevie und Wonder!

Stevie und Wonder sind zwei kleine Streunerkätzchen, die auf der Straße keine Überlebenschance gehabt hätten: Als sie von… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Adnan!

Esel wie Adnan leisten bis zu 18 Stunden am Tag ihren treuen Dienst. Als Lasttiere sind sie für… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Zee!

In seinem kurzen Leben musste der Hund Zee im südafrikanischen Khayelitsha schon viel durchmachen: Durch schwere Verletzungen im… Weiterlesen »

Jede Tollwut-Impfung zählt

Zum Welt-Tollwut-Tag stellen wir eine besonders engagierte Person im Kampf gegen die Tollwut vor: unsere Projektpartnerin und Tierärztin… Weiterlesen »

Der größte Klimaprotest aller Zeiten

270.000 Menschen, eine Botschaft: Klimaschutz jetzt! Wir von der Welttierschutzgesellschaft schlossen uns am 20. September dem Klimastreik in… Weiterlesen »

Internationale Tierschutzarbeit im Jahr 2018

Danke, dass Sie sich mit uns der internationalen Tierschutzarbeit widmen. In diesem Bericht werfen wir einen Blick auf das… Weiterlesen »

WTG auf Africa Animal Welfare Konferenz

Anfang September fand in Addis Ababa/Äthiopien die dritte Africa Animal Welfare Conference statt. Von den Vereinten Nationen mitveranstaltet,… Weiterlesen »

Hilfe für Katzen wie Alfredo

Was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer… Weiterlesen »

Globaler Klimastreik in Berlin

Wir von der Welttierschutzgesellschaft machen uns im Rahmen der Projektarbeit und notwendiger Soforthilfen für ihren Schutz stark –… Weiterlesen »

Herausfordernde Trockenzeit im Süden Sumatras

Die alljährliche Trockenzeit beweist sich im Way Kambas Nationalpark aktuell als besonders intensiv und bereitet uns zunehmend Sorgen.… Weiterlesen »

TV-Tipp: Deutsche Welle in Indien

Möchten Sie sich einen Eindruck davon machen, wie sich unsere Arbeit zur Versorgung der Nutztiere im indischen Odisha… Weiterlesen »

Schutz für weitere 2000 Esel

Die Eseldiebstähle in Tansania nehmen kein Ende und so bleibt auch unser Einsatz aktiv. Zuletzt konnten wir in… Weiterlesen »

Schnelle Hilfe nach der Katastrophe

Der indische Bundesstaat Odisha wird immer wieder von Extremwetter schwer getroffen: Der Zyklon „Fani“, der Anfang Mai auf… Weiterlesen »

Ereignisreiche Wochen in Way Kambas

Wir blicken auf besonders arbeitsintensive Wochen zurück, die unsere Partnerorganisation Community for Sumatra Nature Conservation (CSNC) im Juni… Weiterlesen »

Ein Schuppentier im Becher?

Mit einer zauberhaften Geschichte, die uns kürzlich aus dem Schutzzentrum im Cuc Phuong Nationalpark in Vietnam erreichte, möchten… Weiterlesen »

Wer Schuppentiere liebt…

… darf dieses Buch nicht missen. In liebevoller Gestaltung verpackt trägt „Baby Pangolin“ eine wichtige Botschaft in die… Weiterlesen »

Fünf Jahre für die Schuppentiere

Unsere Partner von Save Vietnam’s Wildlife (SVW) feiern das 5-jährige Jubiläum – und das gesamte Team der Welttierschutzgesellschaft… Weiterlesen »

Rettung der Bärin Anima

Schwerverletzt durch einen Autounfall – so die Beobachtung – lag die große Bärin am Rande einer viel befahrenen… Weiterlesen »

Im Kampf gegen Naturgewalten

Tansania ist ein Land, das angesichts der Klimakrise besonders leidgeplagt ist. Dank unserer treuen Spenderinnen und Spender können… Weiterlesen »

Report: Esel-Schlachthäuser in Kenia

Vier Schlachthäuser, quer über das Land verteilt, sind die letzte Station hunderttausender Esel in Ostafrika. Als existentielle Helfer… Weiterlesen »

Gejagt, gehandelt, zu Tode gequält

Was macht es mit Ihnen, in die Augen des Schuppentieres zu schauen? Bei dem Gedanken daran, wie diese faszinierenden… Weiterlesen »

Mehr Tierschutz in den Nachhaltigkeitszielen

Um unser Anliegen bei den Vereinten Nationen mit Nachdruck weiterzuverfolgen, haben wir uns mit anderen international tätigen Tier-… Weiterlesen »

Ein Wunder namens Miracle

Was es für ein Schuppentier bedeutet, die Grausamkeit des Wildtierhandels zu durchleben, ist nur schwer vorstellbar. Wenn unsere… Weiterlesen »

Größte Not in Tansania

Der eindringliche Blick des abgemagerten Rindes und seines Kalbes, hier in der abgelegenen Region Simanjiro in Tansania, geht… Weiterlesen »

Soforthilfe in Bildern

Seit mehreren Wochen ist ein von uns finanziertes Notfallteam in jenen Gegenden des indischen Bundesstaates Odisha im Einsatz,… Weiterlesen »

Ein Land im Querschnitt: Kambodscha

Wie lebt und arbeitet es sich in Kambodscha? Wie geht es kritischen Journalistinnen und Journalisten? Und welchen Stellenwert… Weiterlesen »

„Esel sind wie Freunde für mich“

Der 45-jährige Dr. Calvin Solomon Onyango bringt mit uns den Schutz für die Esel in Kenia voran. Darüber… Weiterlesen »

Happy End für Zee

Eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Buche steht und hoffentlich viele weitere Male in Khayelitsha geschrieben werden kann! Weiterlesen »

Sigfried, der Faultierretter

Wie der aufmerksame Hahn Sigfried einem verirrten Faultier das Leben rettete... Weiterlesen »

Deutschland schützt die Katze

Mit der Kampagne „Schütze Deine Katze“ haben wir im Laufe des letzten Jahres intensiv darauf aufmerksam gemacht, wie… Weiterlesen »

Hunde verstehen und lieben lernen

180 Kindergarten- und Schulkinder im Alter von drei bis 15 Jahren besuchte das Team unserer Partnerorganisation CVS-SA im… Weiterlesen »

Die Katzenfängerin von Plowdiw

Als Katzenfängerin ist Stella Kuburova täglich in ihrer Heimatstadt unterwegs, um besitzerlosen, kranken und schwachen Katzen zu helfen. Weiterlesen »

Vom Mönch zum Tierschutzbotschafter

Phan Sophal ist integraler Teil unseres Projekts in Kambodscha: Als ehemaliger Mönch ist seine Expertise für das Lehrbuch… Weiterlesen »

Faultier im Mutterglück

Wilder Nachwuchs in Suriname: zwei ausgewilderte Faultierweibchen wurden mit Jungtieren gesichtet. Weiterlesen »

Für den Schutz der Esel Afrikas

Auch rund um den Welt-Esel-Tag nahmen die grausamen Meldungen kein Ende – doch es gibt auch Hoffnung: Die… Weiterlesen »

Muttergebundene Kälberaufzucht

Im Interview: Landwirtin Mechthild Knösel über die Vorteile der muttergebundenen Kälberaufzucht. Weiterlesen »

Elefantenfreunde unter sich

Der 29. April stand ganz im Zeichen der grauen Riesen: Mit dem Besuch von Christopher Stremme, dem Direktor… Weiterlesen »

Vortrag in Berlin: Über den Alltag mit Elefanten auf Sumatra

Am Abend des 29. April öffnen wir die Türen unseres Berliner Büros, um den spannenden Geschichten von Christopher… Weiterlesen »

Über die Versorgung von Faultieren

In den letzten Jahren konnten wir in Suriname zahlreiche Tiere retten, doch es gibt noch viel zu tun.… Weiterlesen »

Schneller Erfolg in Liberia: Tierschutz im Lehrplan

Wenige Wochen nachdem das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia gestartet ist, werden die ersten Studenten bereits in Tierschutz… Weiterlesen »

Für Kämpfer wie Zee

Sicher erinnern Sie sich an den Welpen Zee im südafrikanischen Khayelitsha: Unterernährt und schwer verletzt, mit einer schweren Entzündung… Weiterlesen »

160.000 Hunde in Not

Zitternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz, sitzt der Welpe auf dem Behandlungstisch. Zee, so tauften wir ihn,… Weiterlesen »

WTG auf Klimademo: Tiere brauchen Zukunft

Wir schlossen uns dem "Fridays For Future"-Klimastreik in Berlin an, um auf das Leid der Millionen Tiere in… Weiterlesen »

Das Leben als Streuner – sehen Sie sie?

Millionen Hunde und Katzen verleben ein kurzes, oft qualvolles Leben als Streuner. Bitte lassen Sie Ihr Herz für Hunde… Weiterlesen »

Besorgniserregende Reaktionen auf Beißvorfall in Thailand

Der Fall eines fünfjährigen Jungen, der im Februar in Thailand am Strand von Ao Nang von streunenden Hunden… Weiterlesen »

Eine junge Inderin nimmt das Tierwohl in die Hand

Der Initiative der 39-jährigen Tierhalterin ist es zu verdanken, dass auch in ihrem Dorf unsere regelmäßigen mobilen Nutztierklinken… Weiterlesen »

Gefährdete Schuppentiere: Rettung im Akkord

Kurz vor dem vietnamesischen Neujahrsfest Tet, das am 5. Februar gefeiert wurde, rückten unsere Partner von Save Vietnam‘s… Weiterlesen »

Lebensrettende Soforthilfe nach der Flut

Gemeinsam mit unserem Partner APOWA konnten wir die Versorgung von 12.026 Tieren sicherstellen. Weiterlesen »

Bobita hat es eilig

Denken Sie nur noch einmal zurück: 25 Jahre fristete der Bär Bobita zuvor in einem nicht einmal fünf… Weiterlesen »

Tierarzt Dr. Kebba Daffeh im WTG-Gespräch

Das Thema „Tierwohl“ hat in dem westafrikanischen Staat Gambia in den letzten Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Im… Weiterlesen »

Buchtipp: Seltene Arten

Im Januar ist „Ein Atlas der bedrohten Arten – Seltene Tiere“ von Martin Jenkins und Tom Frost im… Weiterlesen »

Einer der letzten Bären in Gefangenschaft

Fast 10.000 Tage eingesperrt. 25 Jahre fristete der Bär Bobita in einem nicht einmal fünf Quadratmeter großen, verdreckten Käfig aus… Weiterlesen »

Auf ins neue Gehege

Rund ein Jahr nach ihrer Rettung stehen der Bärenfamilie nun über 20.000 Quadratmeter Platz zur Verfügung. Weiterlesen »

Größte Auswilderung 2018

Insgesamt 84 Schuppentiere durften kurz vor Jahresende zurück in ihren natürlichen Lebensraum. Weiterlesen »

Reise um unsere Tierschutzwelt

Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen.… Weiterlesen »

Wo Tiere Leben retten

Wenn die Menschen könnten, würden sie die Tiere auf Händen tragen, doch stattdessen werden sie – wortwörtlich –… Weiterlesen »

Wir stärken die Tiere für die bevorstehende Dürre

1.234 Tiere konnten in den vergangenen Wochen bereits mit hunderten Kilogramm Futter und Wasser versorgt und so für… Weiterlesen »

Jedes vierte Nutztier in Afrika stirbt infolge von vermeidbaren Krankheiten

Ich sah Esel, unterernährt und dehydriert, von Wunden übersät, die schwere Wasserkanister schleppen. Rinder, deren Körper nur noch… Weiterlesen »

Fordern Sie Tierwohl in der Nachhaltkeitsumfrage

Derzeit findet eine weltweite Umfrage zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen statt – nehmen Sie daran teil und… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT auf Erfolgskurs

Millionen Nutztiere und oft nur wenige Tierärzte: Das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT forciert die Aus- und Weiterbildung von tiermedizinischem… Weiterlesen »

Post aus Südafrika

Heute berichten nicht wir selbst, sondern lassen Claude Minta erzählen. Er ist Landwirt in den Blue Downs Südafrikas… Weiterlesen »

37.881 Impfungen

Es ist eine sagenhafte Zahl – und eine, die weit über das Ziel hinaus geht. 37.881 Hunde konnten… Weiterlesen »

Wo bleibt die Tiernothilfe?

Die Bundesregierung hat beschlossen, 115 Millionen US-Dollar zur Absicherung von Klima- und Naturkatastrophen beizusteuern. Tierschutz aber spielt darin… Weiterlesen »

Nach der Flut

Unsere Partner in Indien berichten von grausamen Zuständen in Folge der Fluten: Häuser und Straßen sind zerstört, ganze… Weiterlesen »

Neue Klinik für Wildtiere Vietnams

Eine alleine mit unserer Unterstützung gebaute Tierklinik ermöglicht nun die schnellere und bessere Behandlung der Wildtiere im Schutzzentrum… Weiterlesen »

Geschichten, die ans Herz gehen

Anlässlich des Welttierschutztages und unserem großen Jubiläum in diesem Jahr – die Welttierschutzgesellschaft wird 20 – blicken wir… Weiterlesen »

Heilung seiner Wunden

Erinnern Sie sich an das Pferd Bodhi? Unsere Partner des Worldwide Veterinary Services eilten dem Wallach vor einigen… Weiterlesen »

Indische Tierhalter werden zu Ersthelfern für Nutztiere

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Projektbesuch in der Ukraine

Im Oktober 2017 retteten wir vier vernachlässigte ukrainische Zoo-Bären. Unser Mitarbeiter Christoph May verschaffte sich nun einen Eindruck,… Weiterlesen »

Mit Stipendium zum Wunschberuf Tierarzt

Studierende der Tiermedizin machen Hoffnung für künftig mehr Tierwohl in Malawi. Doch viele von ihnen kämpfen mit den… Weiterlesen »

Elefanten-Waise Sapon

Zum Weltelefantentag am 12. August stellen wir Ihnen Sapon vor, ein verwaistes Elefantenkalb, das dank unserer Arbeit im… Weiterlesen »

Jeder Tag ist Weltkatzentag

Millionen von Katzenfreundinnen und –freunden feiern den Weltkatzentag am 8. August mit Bildern, Videos und Geschichten der geliebten… Weiterlesen »

Wiederaufnahme der Schutzmaßnahmen

Das illegale Esel-Töten in Tansania erforderte bereits im letzten Jahr unsere schnelle Hilfe. Nun verlagerte sich das Einzugsgebiet… Weiterlesen »

Tierwohl in Uganda stärken

Es tut sich einiges in dem ostafrikanischen Staat Uganda. Im Rahmen unseres Programms TIERÄRZTE WELTWEIT schulte unser Team… Weiterlesen »

Vier Bären und ein Jubiläum

Im Bärenschutzzentrum hat sich in den letzten Wochen viel getan: Insgesamt vier neue Bären konnten in die Gehege… Weiterlesen »

Erster Meilenstein in Tansania erreicht

Auf dem langen Weg hin zu mehr Tierschutz in Tansania konnte im Rahmen unseres Bildungsprogrammes TIERÄRZTE WELTWEIT nun… Weiterlesen »

Ohne Tierschutz keine Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen im September 2015 auf weltweite Ziele für eine… Weiterlesen »

Klinikbau schreitet voran

Nachdem im Februar das Fundament für die Tierklinik im neuen Bärenschutzzentrum unserer Partnerorganisation Free The Bears in Vietnam… Weiterlesen »

Aufatmen in Tansania

28.100 Kilogramm Futterkonzentrat und Mineralien allein in der Küstenregion rund um die Hauptstadt Dar es Salaam – eine… Weiterlesen »

74 Schuppentiere gerettet

Das Bereitschaftsteam unserer Partner von "Save Vietnam’s Wildlife", hat im Norden Vietnams 74 Schuppentiere aus dem illegalen Wildtierhandel… Weiterlesen »

Weltmilchtag: Denkt an die Kühe

Zum Internationalen Weltmilchtag am 1. Juni wird wieder einmal weltweit für den Konsum von Milch geworben. Vielerorts wird… Weiterlesen »

Tierschutzbotschafter auf Tour

Mangelnde Kenntnisse in der Haltung von Nutztieren sind im westafrikanischen Gambia ein großes Problem. Eine Gruppe junger Tierschutzbotschafter… Weiterlesen »

Soforthilfe in vollem Gange

Tansania erlebt die zweite große Naturkatastrophe in kürzester Zeit: Nach einer extrem langanhaltenden Dürrephase kommt der Regen jetzt… Weiterlesen »

Krimi in Laos

Der 1. Mai galt für unsere vietnamesischen Partner im wortwörtlichen Sinne als „Tag der Arbeit“. Das Bereitschaftsteam reagierte… Weiterlesen »

Welpe Migser hatte Glück

Unterernährt und am Rande einer viel befahrenen Straße: Der Welpe – wir nannten ihn Migser – irrte orientierungslos… Weiterlesen »

Maikätzchen, wo kommst du her?

In diesen Wochen ist die so genannte „Maikätzchenzeit“, nun werden besonders viele Katzenwelpen geboren. Die niedliche Bezeichnung „Maikätzchen“… Weiterlesen »

Wo bleibt die Haltungsverordnung für Milchkühe?

Auf der Agrarministerkonferenz, die vom 25. bis 27. April in Münster stattfindet, wird in diesem Jahr die Haltungskennzeichnung… Weiterlesen »

Zum internationalen Tag der Tierärzte

Das diesjährige Thema ist „Die Rolle der Tierärzte in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, Verbesserung der Existenzgrundlage, Nahrungssicherstellung und… Weiterlesen »

Misha braucht Zeit

Das Leid ihrer Vergangenheit hat die Bärin Misha gezeichnet. Sie ist weiterhin in keinem guten gesundheitlichen Zustand. Doch… Weiterlesen »

Video: Bärin Misha befreit

Erinnern Sie sich an die Bärin Misha, deren Rettung wir im Dezember ermöglicht haben? Mit diesem leeren Blick schaute… Weiterlesen »

Dürrehilfe erfolgreich abgeschlossen

Im November letzten Jahres herrschte in Tansania Ausnahmezustand. Seit einem Jahr fiel so gut wie kein einziger Regentropfen.… Weiterlesen »

Ein Leben ganz nach Bärenart

Seit nunmehr fünf Monaten lebt die von uns gemeinsam mit der lokalen Organisation ECO-HALYCH aus dem Cherson Zoo… Weiterlesen »

Erntezeit lockt Elefanten

Auf der indonesischen Insel Sumatra steht die Maisernte kurz bevor. Die zahlreichen Felder stehen in voller Pracht. So… Weiterlesen »

Zurück in den Wald

Die Regenwälder Surinames haben wieder zwei neue Bewohner: Der Kleine Ameisenbär Johannes und das Zweifingerfaultier Beertje haben nun… Weiterlesen »

Jetzt Pate werden – mit Buch zum Dank

Zum Tag des Waldes am 21. März haben wir einen besonderen Dank an alle Neu-Paten: Sie erhalten das… Weiterlesen »

Frauenpower für Malawi

Robyn McCann und Madeline Nyamwanza sind Heldinnen für die Tiere in Malawi: Die zwei Tierärztinnen haben eines der… Weiterlesen »

Mit Faultieren im Regenwald

Wussten Sie, dass Faultiere zur Verbesserung der Verdauung ihren Bauch in die wärmende Sonne strecken? Von dieser und… Weiterlesen »

Kapstadt im Ausnahmezustand

Die gefürchtete "Stunde Null", der Tag, an dem die Wasservorräte der sechs Dämme rund um die Stadt leer… Weiterlesen »

Fortschritte unter schwierigen Bedingungen

Tiergesundheit und Tierschutz stellen in Gambia große Problemfelder dar, die noch bis vor kurzem kaum Beachtung fanden. Mit… Weiterlesen »

Schuppentiere: Gewildert und gehandelt

Die Zahl der Schuppentiere in Afrika und Asien nimmt rapide ab. Grund dafür ist der illegale Handel mit… Weiterlesen »

Schuppentierhandel auch in Deutschland

Schuppentiere gelten als die weltweit am meisten illegal gehandelten Tiere. Nun hat eine aktuelle Studie der Organisation TRAFFIC… Weiterlesen »

Haltungsverordnung gehört in den Koalitionsvertrag

Im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen haben sich CDU, CSU und SPD im Sondierungspapier für das Schließen der Lücken in… Weiterlesen »

Haltungskennzeichnung für mehr Tierwohl

Auf Verbraucherebene würde eine Haltungskennzeichnung auf den Produkten für mehr Transparenz sorgen. Das war auch Thema auf der… Weiterlesen »

Ernährungsreport 2018

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft (BMEL) hat zu Beginn des Jahres den Ernährungsreport 2018 vorgestellt. Weiterlesen »

Menschen für Tiere

In Uganda verantworten Tiergesundheitshelfer das Wohl der etwa 68 Millionen Nutztiere. Sie übernehmen insbesondere in den ländlichen Regionen… Weiterlesen »

Bärenwaisen werden erwachsen

Erinnern Sie sich noch an die Bärenwaisen Bim und Bam? Vor fast genau einem Jahr baten wir unsere… Weiterlesen »

Für Esel wie Adnan

Teilweise bis zu 18 Stunden am Tag schuften Esel in Afrika. Das Privileg einer tiermedizinischen Versorgung erhalten viele… Weiterlesen »

Tierschutzkontrollen in Tansania

Mitunter mehr als 1000 Kilometer werden Nutztiere in Tansania ungesichert und ohne Zugang zu Wasser und Futter auf… Weiterlesen »

Ameisenbär Igor ausgewildert

Um auch Ameisenbären im Schutzzentrum Surinames eine temporäre, aber naturnahe Unterbringungsmöglichkeit zu bieten und sie auf eine Wiederauswilderung… Weiterlesen »

Spektakuläre Rettung in Vietnam

Das Bereitschaftsteam unserer Partnerorganisation Save Vietnam’s Wildlife hat im Norden Vietnams 114 Schuppentiere aus dem illegalen Wildtierhandel gerettet. Darunter… Weiterlesen »

„Das System Milch“

Die Dokumentation „Das System Milch“ von Andreas Pichler behandelt die vielschichtigen Zusammenhänge zwischen Mensch, Kuh und Milch. Welche… Weiterlesen »

Eine Rettung, die es in sich hatte

Erneut konnte unsere Partnerorganisation Save Vietnam’s Wildlife (SVW) eine erfolgreiche Rettungsaktion verzeichnen – dieses Mal mit einer besonderen… Weiterlesen »

Internationale Auszeichnung

Der World Rabies Day Award geht an unser gemeinsames Tollwutimpfprojekt mit der LSPCA. Unsere Bemühungen finden somit internationale… Weiterlesen »

Bereits mehr als 3500 Tiere gerettet

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Besuch der Deutschen Welle

Als eine der ersten Besucher des im August dieses Jahres neu eröffneten Schutzzentrums für Faultiere und Ameisenbären begrüßte… Weiterlesen »

Johannes auf Erkundungstour

Erinnern Sie sich noch an Johannes? Der im März 2017 im Schutzzentrum eingetroffene kleine Ameisenbär entdeckt mittlerweile neugierig sein… Weiterlesen »

Bärenumsiedlung geglückt

Endlich war es soweit: Das von unserer lokalen Partnerorganisation ECO-HALYCH im ukrainischen Halych Nationalpark errichtete Bärengehege empfing nun… Weiterlesen »

Erfolgszahlen aus Malawi

Gemeinsam mit der Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA) haben wir gerade die dritte… Weiterlesen »

Neues Zuhause für Galle-Bären

16 asiatische Kragenbären aus dem illegalen Bärengallehandel haben mit unserer Unterstützung ein neues Zuhause in Vietnam gefunden. Weiterlesen »

Workshop für mehr Tierwohl in Afrika

Bessere Ausbildung, mehr Personal, neue Gesetze – das sind die drei zentralen Ergebnisse des dreitägigen Workshops, in dessen… Weiterlesen »

Hilfe in der Not

Die Dürre im afrikanischen Tansania hält an. Doch dank unserer Spenderinnen und Spender konnten wir mit der Soforthilfe… Weiterlesen »

Bildung zum Schutz der Tiere

Mit einem für Vietnam einzigartigen Besucher-Informationszentrum und der Etablierung des Kinderbildungsprogramms „Valuing Nature in Childhood“ hat unser Partner… Weiterlesen »

Esel-Schutzprojekt in Tansania

Weitere 57 Gehege für insgesamt 1710 Esel wurden in den vergangenen Wochen mit tatkräftiger Unterstützung der lokalen Bevölkerung… Weiterlesen »

Hoffnung für Thailands Streuner

Dank unserer Unterstützerinnen und Unterstützer haben wir den Weg für mehr Tierwohl in Thailand geebnet. Wir blicken nun… Weiterlesen »

40.000 Unterschriften für das BMZ

Innerhalb nur weniger Wochen hat die Welttierschutzgesellschaft gemeinsam mit 40.000 Menschen den deutschen Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und… Weiterlesen »

Tierschutzpolitik nach der Bundestagswahl

Wir haben gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen am 28. Juni 2017 relevante Vertreterinnen und Vertreter der Parteien im Deutschen… Weiterlesen »

Rettung einer Faultier-Familie

Eigentlich wollte der Junge Abhay nach der Schule fleißig seine Hausaufgaben machen, berichtet er. Doch als er sein… Weiterlesen »

Das erste Jahr der Kastrationsklinik

Ein aufregendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Nachdem wir im Juni 2016 gemeinsam mit der Streunerhilfe Bulgarien… Weiterlesen »

Messe der Brückenbauer

Ein tolles Wochenende mit vielen interessanten Gesprächen und spannenden Begegnungen liegt hinter unserem TIERÄRZTE WELTWEIT-Team. Dr. Wendy Phillips… Weiterlesen »

„Wie nach Hause kommen“

Im Mai war es soweit: Nachdem wir in Uganda mit dem ersten TIERÄRZTE WELTWEIT-Kurs im September 2016 die… Weiterlesen »

„Was für ein beflügelndes Erlebnis“

Die ehemalige Schauspielerin und langjährige Unterstützerin der Welttierschutzgesellschaft Susanne Uhlen reiste gemeinsam mit unserer Kollegin Daniela Schrudde, Programmdirektorin,… Weiterlesen »

93 Schuppentiere ausgewildert

Das sind Bilder, die ans Herz gehen: Gemeinsam mit unseren Partnern der lokalen Tierschutzorganisation Save Vietnam’s Wildlife wurden… Weiterlesen »

Ameisenbär auf dem Weg ins Leben

Mehrere Monate verbringen Ameisenbären-Babys auf dem Rücken ihrer Mutter. Das hält sie warm und schützt sie vor Feinden,… Weiterlesen »

Riesen Andrang in Malawi

Hunde und Menschen, so weit das Auge reicht. Und mittendrin die Tiermedizin-Studenten der Lilongwe University for Agriculture and… Weiterlesen »

Esel: Kostbar und begehrt

Von wegen dumm, störrisch und faul. Ganz im Gegenteil: Klugheit, Treue und Mut sind nur einige der Eigenschaften,… Weiterlesen »

Mit großen Schritten zu mehr Tierwohl

Seit 2015 sind wir mit TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania aktiv und arbeiten, gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Meru Animal… Weiterlesen »

Den Eseln in Indien geht es besser!

Seit 2013 sind wir mit dem Worldwide Veterinary Service (WVS) mit regelmäßigen mobilen Eselklinken in Südindien im Einsatz.… Weiterlesen »

Kastration ist Tierschutz

Erinnern Sie sich an Amy? Eine unkastrierte Katze wie sie könnte innerhalb von zehn Jahren tausende Nachkommen zeugen… Weiterlesen »

Vom Studenten zum Dozenten

Wir begegneten Kilasi zum ersten Mal im November 2015. Damals war er einer der Teilnehmer unseres neu angelaufenen… Weiterlesen »

Tierärzte gesucht

Unsere thailändische Partnerorganisation Lanta Animal Welfare ist händeringend auf der Suche nach erfahrenen Tierärzten, die mobile Kliniken auf… Weiterlesen »

Frauenpower im Tierschutz

Am Welt-Frauen-Tag möchten wir Ihnen Monique Pool vorstellen, die Leiterin unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname. Weiterlesen »

Tierschützer von morgen

Eine besondere Rolle in unserer Tierschutzarbeit spielt die Sensibilisierung junger Menschen. Durch Aufklärung und Informationen lernen sie, dass… Weiterlesen »

Beginn der Soforthilfe in Tansania

Die Meldungen von grausamen Eseldiebstählen in Tansania häuften sich und so war es ein Lauf gegen die Zeit,… Weiterlesen »

Die Esel brauchen uns jetzt!

Der Anblick der gehäuteten Esel ist kaum zu ertragen, doch er ist dieser Tage in Tansania grausamer Alltag.… Weiterlesen »

70 Schuppentiere befreit

Das war die bisher größte Rettungsaktion: Wilderer waren mit 70 Schuppentieren auf dem Weg von Laos nach China,… Weiterlesen »

Live ins Bärengehege schauen

In Echtzeit und fast hautnah können Sie sich dank des neu eingerichteten Live-Streams vom Wohlergehen der Bären überzeugen.… Weiterlesen »

Rettung der Bärenwaisen

Bam und Bim sind wahre Wunder. Die zwei verwaisten Bären harrten tagelang allein und verlassen in ihrem Versteck… Weiterlesen »

Petitionsübergabe im Ministerium

Die Milchkuh im Fokus: Im Rahmen der KUH+DU Kampagne, mit der wir über die Missstände in der Milchkuhhaltung… Weiterlesen »

Das Jahr 2016 im Bärenschutzzentrum

87 Bären auf 70 Hektar: Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Asociatia Milionane de Preteni (AMP) ermöglichen wir Bären aus… Weiterlesen »

Ein langer Weg ins Glück

Marinel und Mogli – ein Bärenpaar mit schwerem Schicksal. Bis unsere Partnerorganisation AMP die beiden Braunbären rettete, fristeten… Weiterlesen »

Besuch in Suriname

Tag und Nacht mit Faultieren und Ameisenbären: Daniela Schrudde, die inhaltliche Leiterin unserer Tierschutzarbeit, weiß, dass hinter der… Weiterlesen »

Für die Zukunft der Tiere Malawis

Am Fuße des Bunda Mountain, etwa 30 Kilometer außerhalb der malawischen Hauptstadt, wird seit 2015 an der LILONGWE… Weiterlesen »

Tierhilfe in Uganda

Die Tierärztin Dr. Christine Montag und unser TIERÄRZTE WELTWEIT Programm-Manager Dr. Ruprecht Herbst berichten über den Auftakt unseres… Weiterlesen »

Susanne Uhlen für die Milchkühe

Dass Tierschutz für die Schauspielerin mehr als ein Lippenbekenntnis ist, zeigte sie kürzlich wieder im nordrhein-westfälischen Meinerzhagen. Gemeinsam… Weiterlesen »

KUH+DU Weidecheck

„Alpenmomente“ genießen, „Nur vom Besten der Natur“, „Die grüne Seele“ – Milchprodukte werden häufig mithilfe von grünen Wiesen… Weiterlesen »

Gewilderte Schuppentiere

Die Schuppen gelten als angebliches Heilmittel, das Fleisch als vermeintliche Delikatesse – in trauriger Konsequenz ist das Schuppentier… Weiterlesen »

Hand in Hand

… mit der lokalen Bevölkerung und gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Community for Sumatra Nature Conservation (CSNC) – ehemals… Weiterlesen »

Ganzjährige Anbindehaltung erlaubt

Die Welttierschutzgesellschaft kritisiert die aktuelle Entscheidung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), die ganzjährige Anbindehaltung weiterhin zu… Weiterlesen »

Impfen fürs Leben

Die großangelegte Impfkampagne gegen Tollwut konnte auch im zweiten Jahr erfolgreich beendet werden. Wir sind unserem Ziel, die… Weiterlesen »

Lucky, der Kämpfer

Ein kleines Häufchen Elend, bis auf die Knochen abgemagert und an einen kurzen Strick gefesselt. Als die Mitarbeiter… Weiterlesen »

Feierliche Eröffnung der Katzenklinik

Der Grundstein für eine bessere Zukunft der bulgarischen Katzen ist gelegt: Gemeinsam mit der Streunerhilfe Bulgarien eröffneten wir… Weiterlesen »

Wahre Freundschaft

… kennt keine Kilometer: Ein südafrikanischer Junge legte nach Schulschluss 18 Kilometer mit dem Fahrrad zurück, um seine… Weiterlesen »

Hilfe zur Selbsthilfe

Der zweite Workshop von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania ist erfolgreich beendet. Lesen Sie hier unsere Eindrücke vom lebhaften… Weiterlesen »

Kaia’s Geschichte

Die Bilder von Kaia’s Rettung gehen ans Herz: Einsam fristete die junge Hündin ihr Dasein im Hinterhof einer… Weiterlesen »

Die ersten Tage nach dem Beben

Bereits wenige Tage nach dem verheerenden Erdbeben, das Ecuador mit einer Stärke von 7,8 erschütterte, startete unsere Partnerorganisation… Weiterlesen »

Mobile Klinik macht Schule

Da staunten die Schülerinnen und Schüler auf der thailändischen Insel Lanta Noi nicht schlecht: Bis zu 370.000 Katzenbabys… Weiterlesen »

Im Dialog mit der Politik

Gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen haben wir am 10. Mai 2016 einen Parlamentarischen Abend in Berlin veranstaltet. Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT auf Sendung

Welche Idee steckt hinter dem Programm TIERÄRZTE WELTWEIT? Wie läuft ein typischer Kurs ab und um welche Tiere… Weiterlesen »

Der Esel als Freund und Helfer

In vielen Regionen Indiens sind Esel auch heute noch unersetzbare Helfer. Mahalingam und seine Familie, die uns auf… Weiterlesen »

Schutz für junge Eulen

Da haben nicht nur die Eulen große Augen gemacht: In den vergangenen Wochen nahm unsere Partnerorganisation Angkor Centre… Weiterlesen »

Ein Abend für die Kühe

Am vergangenen Dienstag begrüßten wir gemeinsam mit Schauspielerin und langjähriger Unterstützerin Susanne Uhlen 17 Gäste in einer Loge… Weiterlesen »

Tiernothilfe in Ecuador

Am vergangenen Wochenende begannen unsere Partner der PAE (Protección Animal Ecuador) mit dem Einsatz im Katastrophengebiet Ecuador. Weiterlesen »

Happy End für Rita

Unsere Kämpferin aus Bulgarien macht stetig Fortschritte. Ihre Angst vor anderen Katzen bleibt – mit einer Ausnahme. Weiterlesen »

Rita, die Tapfere

Im letzten November schien es unmöglich, dass Rita einmal so selbstbewusst für ein Foto posieren würde. Doch der… Weiterlesen »

Schön, dass Sie da waren

Unser Infoabend am 11. April war ein voller Erfolg: Rund 40 Unterstützer und Interessenten lauschten neugierig den Vorträgen… Weiterlesen »

Eine Chance für Mensch und Tier

Durch unseren fortwährenden Einsatz in Malawi können wir nachhaltig etwas verändern. TIERÄRZTE WELTWEIT war erst kürzlich für die… Weiterlesen »

Dobrin, „der Gutmütige“

Als der Kater im bulgarischen Plowdiw von unseren Partner gefunden wurde, gab man ihm nur wenig Überlebenschance. Doch… Weiterlesen »

Frauenpower im Tierschutz

Tea Mao ist gerade einmal 22 Jahre alt, aber der Grund für das Überleben vieler Tiere. Als Tierpflegerin… Weiterlesen »

Im Gespräch mit Bauer Willi

Im Rahmen der KUH+DU Kampagne haben wir vor einigen Wochen mit Bauer Willi Kontakt aufgenommen. Bekannt wurde der… Weiterlesen »

World Wildlife Day

Jedes Jahr sterben mehr Elefanten, als neue geboren werden. Die Situation ist dramatisch: Allein in den Jahren 2010… Weiterlesen »

Klinik statt Strand

Während sich in Sri Lanka Touristen aus aller Welt am Strand erholen, verbrachte unser Team von TIERÄRZTE WELTWEIT… Weiterlesen »

Tierschutz von morgen

Im neueröffneten Informationszentrum lernen Besucher die vielfältige Tierwelt Vietnams zu schätzen. Die Funde von illegal gehandelten Wildtieren in… Weiterlesen »

Vorbildlicher Nachwuchs

Einige unserer Teilnehmer von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania geben ihr Wissen aus dem Kurs mittlerweile an angehende Tiergesundheitshelfer… Weiterlesen »

Zurück in die Wildnis

Noch einmal betreut futtern und dann ab in die Wildnis. Für diese zwei Schuppentiere und 14 ihrer Artgenossen… Weiterlesen »

Wiedersehen in Gambia

Zum zweiten Mal zog es unser Team von TIERÄRZTE WELTWEIT ins afrikanische Gambia. Vom 9. bis 17. Januar… Weiterlesen »

Agrardemo 2016

„Kühe auf die Weide, Hörner wollen sie beide!“ Lautstark haben wir am vergangenen Samstag in Berlin den 4,3… Weiterlesen »

Sie kennen Schuppentiere nicht?

Damit sind sie nicht allein. Während alle Welt die Augen auf Elefanten und Nashörner als Opfer der Wilderei… Weiterlesen »

Fütterungszeit für Große

Während der anhaltenden Dürre und der Waldbrände im Way Kambas Nationalpark geben unsere Elefanten-Patrouillen alles. Weiterlesen »

Umzug in ein besseres Leben

Im bulgarischen Plowdiw beginnt das Jahr mit großen Veränderungen: Die Katzen zogen in ein neues Heim. Weiterlesen »

Ernährungsreport 2016

Anfang Januar wurde der Ernährungsreport 2016 des Bundeslandwirtschaftsministeriums veröffentlicht. Die Trends zur Nutztierhaltung bestätigen eine frühere Umfrage von… Weiterlesen »

Auswilderung einer Kleinfamilie

Erinnern Sie sich an das im Sommer geborene Schuppentier „Miracle“ in Vietnam? Es wurde gerade ausgewildert. Weiterlesen »

Entwurf einer Haltungsverordnung

Eine Haltungsverordnung für die knapp 4,3 Millionen Milchkühe in Deutschland ist das wichtigste Ziel unserer KUH+DU Kampagne. Unterstützung… Weiterlesen »

Bildergalerie: Unser Einsatz in Tansania

Die erste Unterrichtseinheit von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania ist beendet. Verfolgen Sie den Einsatz hier in Bildern. Weiterlesen »

Unser Einsatz in Tansania, Tag 5 bis 8

In Begleitung der Tierärztin Dr. Tina Lang ist TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania, um Studenten vom College für Tierhaltung… Weiterlesen »

Unser Einsatz in Tansania, Tag 1 bis 4

„Super Zusammenarbeit, nettes Team und großartige Atmosphäre“ – mit diesen Worten beginnt der erste Bericht vom TIERÄRZTE WELTWEIT… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania

TIERÄRZTE WELTWEIT baut neue Kooperation in Tansania auf. In Tansania gibt es geschätzt 1,5 Mio Esel, die als… Weiterlesen »

Endlich wieder Bär sein

In Rumänien und Vietnam schenken wir ehemals gequälten Bären ein tiergerechtes Zuhause auf Lebenszeit. Lesen Sie hier von… Weiterlesen »

Faultiere im Film Zoomania

WALT DISNEY meint es gut mit den Faultieren und gibt ihnen im neuen Animationsfilm „Zoomania“ eine maßgebliche Rolle.… Weiterlesen »

Auf den Spuren der Milch

„Lecker!“, stellt Leif begeistert fest, während er mit verbundenen Augen den Soja-Joghurt mit Blaubeergeschmack probiert. Dann greift er… Weiterlesen »

Weidecharta Niedersachsen

Im Oktober 2015 unterzeichneten wir im Beisein von Landwirtschaftsminister Christian Meyer gemeinsam mit Landwirten, Molkereien, Verbrauchern und anderen… Weiterlesen »

Kastrationen sind die Lösung

Bald ist es elf Jahre her, dass der Tsunami in Thailand wütete. Das Land hat den Wiederaufbau geschafft,… Weiterlesen »

Gemeinsam gegen Tollwut

Geschafft! Die erste wichtige Etappe der großflächigen Impfkampagne in der Hauptstadt Malawis ist abgeschlossen. Unsere Partnerorganisation LSPCA (The… Weiterlesen »

Bär Blue lernt Laufen

Dürfen wir vorstellen? Das ist Blue, ein junger Sonnenbär, der aus den Fängen illegaler Händler in Kambodscha gerettet… Weiterlesen »

Einladung ins BMEL

Anfang Oktober folgten wir einer Einladung der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth ins Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft… Weiterlesen »

Zehn Jahre Bärenschutz in Rumänien

Vor zehn Jahren wurde der Grundstein für eine der erfolgreichsten Geschichten im Tierschutz Europas gelegt – der Bau… Weiterlesen »

Hilfe für Bären

Vergangene Woche überreichte die Gebeco GmbH & Co KG im rumänischen Bärenschutzzentrum eine großzügige Spende. Weiterlesen »

Veranstaltungs-Tipp für alle Nordlichter

Am Sonntag, 4. Oktober, ist unsere ehrenamtliche Tierärztin Christine Montag im Naturzentrum Mittleres Nordfriesland zu Gast. Weiterlesen »

Kambodschas Exoten

Die rasante Abholzung der Regenwälder und die Bedrohung durch den illegalen Wildtierhandel kosten vielen exotischen Tieren in Kambodscha… Weiterlesen »

Einzelhandel drückt Milchpreis

Medial haben es die Milchkühe mittlerweile in die breite Öffentlichkeit geschafft. Grund dafür ist der anhaltende niedrige Milchpreis.… Weiterlesen »

Einschalten!

Bettina Praetorius, Geschäftsführerin der Welttierschutzgesellschaft, sprach zusammen mit Dr. Leif Koch, Referent für politische Kommunikation, mit dem WDR… Weiterlesen »

Tierschutz mit Hürden

Trotz der schwierigen Situation in Südafrika sind unsere Partner von Vets for Change auf dem richtigen Weg. Weiterlesen »

Hoffnung zum Weltkatzentag

Hitze, Durst und die verzweifelte Suche nach ihrer Mutter: Acht zarte Katzen-Geschwister mussten mehrere Stunden um ihr Überleben… Weiterlesen »

Das Umdenken beginnt

Statt das Schuppentier seinem Schicksal in den Fängen der Wilderer zu überlassen, rief eine vietnamesische Familie die Ranger… Weiterlesen »

Heimliche Pangolin-Geburt

Mit weiterem Schuppentier-Nachwuchs hatte im Cuc Phuong National Park eigentlich niemand gerechnet… Weiterlesen »

Endspurt bis zur Umsiedlung

Der Handel mit Bärengalle ist eigentlich seit 2005 in Vietnam verboten, geschlossen wurden bis dato aber nur wenige… Weiterlesen »

Paddington aus dem Nirgendwo

Anfang April in Sibiu (Rumänien), ungefähr so können wir es uns vorstellen: Es ist ein ruhiger, eigentlich gewöhnlicher… Weiterlesen »

Ein neues Zuhause für geschundene Bären

11,8 Hektar Land stehen den „Galle-Bären“ dann in Aussicht. Dort werden sie auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Gehege finden… Weiterlesen »

Entkommen aus der Katzenhölle

Als eine von über einhundert Katzen lebte Ivy in einem entlegenen Bergdorf in verwilderten Bauruinen unter allerschlimmsten Bedingungen.… Weiterlesen »

Wilder Nachwuchs in Vietnam

Pangolins sind traurige Spitzenreiter der am meisten illegal gehandelten Säugetiere der Welt und vom Aussterben stark bedroht. Doch… Weiterlesen »

Onlineprotest zum Tag der Milch

Heute wird weltweit der Tag der Milch zelebriert. Mit einem Onlineprotest geben wir den Kühen eine Stimme. Machen… Weiterlesen »

Fachlicher Beirat

Die Mitglieder des Beirats zeichnen sich durch eine besondere Expertise in der tiergerechten Milchkuhhaltung bzw. dem Tierwohl bei… Weiterlesen »

Nahezu tollwutfrei!

Die vierwöchige Impfaktion in Nsikazi, Mpumalanga war ein voller Erfolg. Über 13.000 Hunde wurden gegen das tödliche Virus… Weiterlesen »

Zu Ehren der Esel

Zum Welttag des Esels schauen wir zu unserem Team von TIERÄRZTE WELTWEIT, das sich gerade in Gambia den… Weiterlesen »

Unerwünschte Bullenkälber

Damit der Milchfluss nicht versiegt, werden Kühe jährlich – in der Regel künstlich – besamt und bringen nach… Weiterlesen »

Familienzuwachs in Rumänien

Die beiden Neuankömmlinge Terra und Pluto waren auch für das Schutzzentrum etwas ganz besonderes: Nach achtzehn Jahren Leid… Weiterlesen »

Winter, ade!

Während einige Bären noch die letzten Züge der geliebten Winterruhe auskosten, strotzen andere schon wieder vor Tatendrang! Weiterlesen »

Irene Wairimu Gichingiri

"Ich bin in Kenia aufgewachsen und habe dort meinen Bachelor of Science in Animal Health and Production abgeschlossen.… Weiterlesen »

Dr. Robyn McCann

„Eine besondere Leidenschaft für den Tierschutz begleitet mich schon mein ganzes Leben. Daher habe ich seit dem Abschluss… Weiterlesen »

Dr. Kebba Daffeh

„Ich bin in Gambia geboren, wo es leider keine tiermedizinische Ausbildung gibt. Glücklicherweise bot sich die Möglichkeit, nach… Weiterlesen »

Gutachten des Agrarbeirates

Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat am 24. März 2015 das Gutachten… Weiterlesen »

Treffen der Milchlobby

Auf dem 6. Berliner Milchforum am 12. und 13. März 2015 forderte die Welttierschutzgesellschaft eine weidebasierte Milchkuhhaltung und… Weiterlesen »

Nachhaltiger Erfolg

In den letzten zwei Jahren wurden mit unserer Unterstützung acht mobile Eselkliniken in Südindien durchgeführt. 1.753 Esel konnten… Weiterlesen »

Struppi hatte Glück

Ein Mitarbeiter unserer malawischen Partnerorganisation LSPCA fand den treuen Vierbeiner völlig entkräftet, unterernährt und buchstäblich von Flöhen und… Weiterlesen »

Für die Kühe

Letzten Samstag, am 17. Januar 2015, gingen 50.000 Bürger, Landwirte und Aktivisten in Berlin auf die Straße, um… Weiterlesen »

Hofgut Rengoldshausen

Es gibt Landwirte, die aus den festgefahrenen Strukturen ausbrechen und Alternativen zur gängigen Mutter-Kalb-Trennung wagen. Eine Landwirtin, die… Weiterlesen »

Robinson Crusoes Abenteuer – und ein Schuppentier mittendrin

Die Geschichte um den schiffsbrüchigen Robinson Crusoe ist bekannt, im neuen Animationsfilm (nicht nur für Kinder) aber völlig… Weiterlesen »

Esel in Indien: Rückblick 2014

2014 war ein gutes Jahr für die Esel in Indien. Dank der zahlreichen, von uns gesponserten, Einsätze unserer… Weiterlesen »

Triathlon der Milchkühe

Stellen sich Sie vor, Sie müssten jeden Tag knapp vier Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Fahrradfahren und 42 Kilometer… Weiterlesen »

Hilfe für Indiens Esel

Im Rahmen eines viertägigen Camps konnten in Krishnagiri (Süd-Indien) insgesamt 421 Esel medizinisch behandelt und geimpft werden. Außerdem… Weiterlesen »

Hochleistung um jeden Preis?

In den meisten deutschen Kuhställen steht heute die Holstein-Friesian. Diese Rasse wurde sehr stark auf hohe Milchleistung gezüchtet.… Weiterlesen »

Eine Frage der Haltung

Die Forderung der Welttierschutzgesellschaft nach einem Verbot der betäubungslosen Enthornung von Milchkühen wurde durch das zuständige Bundesministerium für… Weiterlesen »

Aber bitte mit Hörnern!

Beim nächsten Besuch im Bio-Laden werden Sie die Welttierschutzgesellschaft auf den Joghurt-Gläsern der Schrozberger Milchbauern (Demeter) entdecken. Weiterlesen »

Hof Mahlitzsch: Gesunde Kühe

Auf landwirtschaftlichen Betrieben wird oft zu leichtfertig mit der Gesundheit der Kühe umgegangen. Denn Klauenkrankheiten sind leicht zu… Weiterlesen »

Gesunde Bio-Kühe?

Lahmheiten, Euterentzündungen, Gliedmaßenveränderungen oder Stoffwechselstörungen spielen in der Milchkuhhaltung noch immer eine große Rolle. Mehr als jede dritte… Weiterlesen »

Hygieneleitlinie BMEL

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat im August 2014 Empfehlungen zu betrieblichen Hygienemaßnahmen für Betriebe veröffentlicht, die… Weiterlesen »

Internationale Weidetagung

Die Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften richtete am 21. und 22. August 2014 eine internationale Weidetagung… Weiterlesen »

Schlachtung trächtiger Kühe

Nachdem die Welttierschutzgesellschaft die Öffentlichkeit bereits Ende März auf die Schlachtung trächtiger Kühe hingewiesen hatte, gab das Bundesministerium… Weiterlesen »

Milchratgeber bei denn`s

Mehr als 58.000 Menschen haben den Milchratgeber der Welttierschutzgesellschaft bereits gelesen. Der Ratgeber für einen kuhfreundlicheren Milchkonsum dient… Weiterlesen »

Wirkungsvoller Schutz

Mit technisch hoch ausgerüsteten Eliteeinheiten, einem umfassenden Informationsnetzwerk und dem verstärktem Einsatz von moderner Kriminaltechnik soll die skrupellose… Weiterlesen »

Hof Mahlitzsch: Ammenkühe

Die Landwirte Christine und Nikola Burgeff betreiben in Mahlitzsch, 40 km westlich von Dresden, einen Demeter-Hof. Gemeinsam mit… Weiterlesen »

Weide und Ställe

Zwar hat die Anbindehaltung in den letzten Jahrzehnten abgenommen, teilweise werden Milchkühe jedoch noch immer ganzjährig im Stall… Weiterlesen »

Werden Sie aktiv

Wie lange ist es her, dass Sie Milchkühe aus der Nähe betrachtet oder berührt haben? Viele Bauernhöfe bieten… Weiterlesen »

Hornlose Milchkühe?

Den meisten Kälbern werden innerhalb der ersten sechs Lebenswochen ihre Hornansätze ausgebrannt. Eine Betäubung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben,… Weiterlesen »

KUH+DU im BMEL

Durch den Einsatz unserer engagierten UnterstützerInnen wird die KUH+DU Kampagne auch auf höchster politischer Ebene wahrgenommen. Bei einem… Weiterlesen »

Der Milchratgeber

Es gibt unzählige Milchmarken, die mit idyllischen Werbebildern und verschiedenen Siegeln werben. Der Verbraucher ist damit oft überfordert.… Weiterlesen »

Weltverbrauchertag 2014

Das diesjährige Motto des Weltverbrauchertags thematisiert freilich nicht direkt die Tierrechte von Milchkühen. Die Arglosigkeit, mit der jedoch… Weiterlesen »

Milch – wie gesund ist sie?

Am Freitag, dem 7. März 2014, ist Tag der gesunden Ernährung. Ins Leben gerufen von dem Verband für… Weiterlesen »

„Wir haben es satt“

Am vergangenen Samstag sind in Berlin rund 30.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Agrarindustrie zu… Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Rettung einer Bärin aus dem Zoo Galati

34 Lebensjahre, über 12.000 Tage auf kaltem Beton: Die Bärin verbrachte ihr gesamtes Leben in einem viel zu… Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für Pferde und Kamele im Pandemie geplagten Indien

Mit der Corona-Pandemie brach der Tourismus in Indien vollständig ein und der Nutzen vieler Pferde und Kamele verfiel.… Weiterlesen »