Das Schicksal von Schuppentieren wie Lee!

So klein und zerbrechlich liegt das junge Schuppentier Lee hier auf dem Behandlungstisch unserer Partner in Vietnam. Er ist gerade einmal so groß wie ein Blatt Papier – seine Geschichte aber ist weitaus länger, als dass sie darauf zu fassen wäre.
Lee hat die ganze Brutalität des illegalen Wildtierhandels hinter sich: Gewaltsam wurde er der Wildnis entrissen und dann ohne Futter- und Wasserversorgung in einem engen Netz eingepfercht durch das Land geschmuggelt. Lee war schwer verletzt aber in den guten Händen der Tierärzt*innen im Schutzzentrum bestens versorgt.

Die neusten Meldungen aus dem Schutzzentrum lassen bereits vorsichtige Hoffnung aufkommen: Lee geht es von Tag zu Tag besser. Durch einen operativen Eingriff musste ihm ein Teil seiner Krallen entfernt werden, doch der kleine Kämpfer lernt rasend schnell, mit diesem Handicap zu leben. Um die nachtaktiven Tiere ungestört genesen zu lassen, beobachten unsere Partner sie laufend über Kameras – auf diesem Videoausschnitt sehen Sie Lee, der momentan ausgiebig sein Quarantänegehege erkundet:

Doch wie würde es für ihn weitergehen, gäbe es diese Hilfe nicht?

Während die ganze Welt gerade mit beispiellosem Interesse auf das Schuppentier als »vermeintlich potentiellen Zwischenwirt des neuartigen Coronavirus schaut, nimmt das Leid der Tiere in Folge des illegalen Wildtierhandels nicht ab. Ganz im Gegenteil: 

Jetzt steht die Versorgung geretteter Tiere vor großen Problemen. Denn Schutzzentren wie das von uns unterstützte in Vietnam können eigentlich durch Eintrittsgelder und Tierschutzbildungsangebote einen großen Teil der Kosten für die Tierversorgung decken – doch in der Coronakrise ist vielerorts weder Tourist*innen noch beispielsweise Schulklassen der Besuch erlaubt. Ebenso bleibt oft die Unterstützung durch öffentliche Institutionen aus. 

Die so dringend notwendige Tierschutzarbeit für Tiere wie Lee ist gefährdet!

Bieten Sie Schutz in dieser Krise!

Bitte schenken Sie den Tieren Schutz. Bereits mit 60 Euro ermöglichen Sie die tiergerechte Fütterung eines Schuppentieres einen Monat lang.

Jetzt spenden

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, mit dem WTG-Nothilfefonds wollen wir Katastrophen wie diese verhindern. Bitte machen Sie sich mit uns stark! Im Schutzzentrum werden verletzte und aus dem Wildtierhandel beschlagnahmte Tiere durch eine tiergerechte Versorgung und professionelle tiermedizinische Betreuung aufgepäppelt. Während gesundete Tiere wieder ausgewildert werden, finden einige chronisch kranke und verletzte Tiere ein auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Zuhause auf Lebenszeit.

Bitte helfen Sie uns, die Kosten für diese so lebensrettende Tierschutzarbeit zu decken: Bereits mit 60 Euro ermöglichen Sie die tiergerechte Fütterung eines Schuppentieres einen Monat lang.

»Ihre Hilfe ist wertvoll!
Herzlichen Dank.

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