Braunbären in der Ukraine

Mit der Vision, die private Bärenhaltung zu beenden

Hinweis: Der Krieg gegen die Ukraine macht eine Planung für Hilfsmaßnahmen im Land derzeit unmöglich und so muss auch unser Einsatz für die Bären pausieren. 

Wir stehen weiter laufend in persönlichem Kontakt mit unseren Partnern, um über ihren Aufenthaltsort und die Situation Aufschluss zu erhalten. So wissen wir auch, dass die Versorgung der Bären jederzeit von mindestens einer*einem Mitarbeiter*in sichergestellt wird. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche können wir auch über einen in der Vergangenheit eingerichteten Live-Stream die Bären im Halych-Nationalpark in der Region Iwano-Frankiwsk sehen.

Dass die Tiere offenbar unbemerkt vom grausamen Geschehen im Land ihren bärengerechten Alltag verleben können, bietet ein wenig Hoffnung in diesen erschütternden Zeiten:


Weitere Details zu unserer Arbeit in Reaktion auf den Krieg, lesen Sie hier: https://welttierschutz.org/standwithukraine/

Trotz der Berner Konvention, durch deren Unterzeichnung die private Haltung von Braunbären in der Ukraine eigentlich verboten ist, leben Schätzungen zufolge etwa 400 Braunbären unter teils grausamen Bedingungen bei Privatleuten. Um die Situation für diese Tiere zu verbessern und die private Haltung in der Ukraine langfristig zu beenden, arbeitet die Welttierschutzgesellschaft (WTG) mit der lokalen Tierschutzorganisation ECO-HALYCH zusammen.

Ukraine

In der Ukraine fristen zahlreiche Braunbären ihr Dasein unter widrigen Bedingungen. Um die Situation grundlegend zu ändern, haben die Welttierschutzgesellschaft und die ukrainische Tierschutzorganisation ECO-HALYCH ein bestehendes Schutzzentrum im Halych Nationalpark um ein dringend benötigtes Gehege erweitert, das gequälten Bären als neues Zuhause dient, und sorgen landesweit für mehr Bären-Bewusstsein.

Zum Ausklappen: Was bisher geschah

Die Geschichte der „Cherson-Bären“

Ein Beispiel für die widrigen Umstände, unter denen Bären in der Ukraine leben müssen, ist das der sogenannten Cherson-Bären. Schauplatz war ein Zoo in der südukrainischen Stadt Cherson: Im Jahr 2014 stellte der Tierpark seinen Betrieb ein und überließ die dort lebenden Tiere ihrem Schicksal. Eine Gruppe Freiwilliger nahm sich ihnen an und bewahrte sie so vor dem Hungertod. Auch konnten bereits einige bauliche Verbesserungen an den Gehegen umgesetzt werden, doch ein tiergerechtes Leben führten die Bären in den viel zu kleinen Gehegen trotzdem nicht.

Umzug in ein neues Leben

Daher haben wir gemeinsam mit unseren Partnern von ECO-HALYCH auf dem Gelände des Halych Nationalparks in der West-Ukraine zwei Gehege gebaut, in dem alle vier Bären aus dem Cherson Zoo im September 2017 ein neues Zuhause gefunden haben. Auf einer Fläche von 2,2 Hektar können die Tiere hier ihre natürlichen Instinkte wiederentdecken und bestmöglich ausleben. Dafür befinden sich im Gehege unter anderem ein 6 mal 4 Meter großer Pool, ein Baumhaus und verschiedene Beschäftigungs- und Spielmöglichkeiten.

Für mehr Bären-Bewusstsein im Land

Jedes Jahr heißt das Schutzzentrum des Halych Nationalparks um die 20.000 Besucher willkommen. Damit die Tiere davon ungestört leben, die Besucher aber gleichzeitig die heimische Tierwelt beobachten können, wurde mit unserer Unterstützung eine erhöhte Aussichtsplattform errichtet. Eine große Informationstafel direkt auf der Plattform erzählt zudem die beispielhafte Geschichte der vier „Cherson-Bären“ und sensibilisiert für die Situation von Braunbären in der Ukraine. Da 80 Prozent der Besucher Kinder sind, kann mit dieser Arbeit vor allem die nächste Generation erreicht werden und somit ein langfristiges Umdenken in der Bevölkerung unterstützt werden. Um auch außerhalb des Schutzzentrums für Aufmerksamkeit zu sorgen, wurden Informationsvideos für das staatliche Fernsehen produziert.

Hier können Sie live ins Bärengehege schauen und die Tiere in ihrem Alltag beobachten:

Die Umsiedlung der „Cherson-Bären“ (lesen Sie alle Details im obenstehenden Ausklapptext) war ein wichtiges und öffentlichkeitswirksames Signal für mehr Tierschutzbewusstsein und schaffte Aufmerksamkeit für die Situation vieler Braunbären in der Ukraine. Schätzungsweise noch 400 Braunbären leben in Gefangenschaft, für sie gibt es allerdings nicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten in tiergerechten Schutzzentren. Eine Auswilderung der Tiere ist unmöglich, da sie aufgrund der jahrelangen Gefangenschaft in der freien Natur nicht überleben würden und die Scheu vor dem Menschen bereits so sehr verloren haben, dass sie auch eine Gefahr darstellen würden.

Gemeinsam mit unserem Partner ECO-HALYCH wollen wir deshalb zunächst die Haltungsbedingungen dieser Bären verbessern und ihnen so dringend notwendige Hilfe leisten. Unsere gemeinsame Vision ist ein Ende der privaten Braunbärenhaltung in der Ukraine. Durch den Krieg im Land muss dieses Unterfangen aber derzeit pausieren.

Bären in der Ukraine

Aufbau einer Datenbank

Da es keine verlässliche Datenlage, sondern nur spekulative Aussagen über die Anzahl als auch über die Lebensbedingungen der privat gehaltenen Braunbären gab, wurde im Rahmen der Zusammenarbeit zunächst eine Datenbank aufgebaut, in die möglichst alle Bärenhalter aufgenommen werden sollten. Dafür reisten unsere Partner durch das gesamte Land (mit Ausnahme der Konfliktgebiete im Osten des Landes) und konnten an insgesamt 43 Orten Bärenhalter*innen aufsuchen. Sie sammelten Informationen über den bzw. die Halter*in, die Anzahl der Bären, deren Alter, den Gesundheitszustand der Tiere sowie die Haltungsbedingungen.

Problematische Lebensbedingungen

Die umfangreiche Feldstudie brachte zahlreiche wichtige Informationen über das Leben und den Zustand der ukrainischen Braunbären in Gefangenschaft, darunter:

Schätzungsweise 400 Bären leben in der Ukraine noch in Gefangenschaft.

Außerdem ermittelten wir durch die Feldstudie:

  • 46 Bärenbesitzer*innen hielten insgesamt 161 vor allem ausgewachsene Bären, wobei von einer gewissen Dunkelziffer an weiteren unbekannten Orten auszugehen ist.
  • Ein Großteil der Tiere lebte in staatlichen Zoos oder Schutzzentren und nur knapp ein Drittel in Privathaltungen.
  • Die Gründe für die Haltung waren zum größten Teil Unterhaltungsfaktoren (Zoos, Zirkusse, Ausstellungen), gefolgt von Zuchten, wobei der etwa ein Drittel gewillt war, die Bären an ein Schutzzentrum zu übermitteln. Ebenso viele Halter*innen interessierten sich ausdrücklich für Informationsarbeit, um die Bärenhaltung eigenständig verbessern zu lernen.
  • Die Lebensbedingungen und der Gesundheitszustand der Bären waren zum Teil sehr problematisch.

Während nur sehr wenige Bären gute Lebensbedingungen hatten, wurde für den Großteil die dringende Notwendigkeit einer Umsiedlung festgestellt (welche seit Ende der Studie für mindestens 17 dieser Tiere bereits erfolgt ist). Neben den unzureichenden Lebensbedingungen (z.B. aufgrund des schlechten Zustandes der Gehege oder der fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten der Tiere) wurde auch der Bedarf an tiermedizinischer Behandlung deutlich: Nur ein geringer Teil erhielt überhaupt Basisversorgung wie Impfungen, 48 der Tiere erhielten nicht einmal die einfachsten Behandlungen.

Bären in der Ukraine
© ECO Halych

Wie diese Bärin in einem ukrainischen Zoo sind die Lebensbedingungen vom Großteil der dokumentierten Bärenhaltungen problematisch: Die Gehege sind zu klein, es gibt keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten für die Tiere und die Option der natürlichen Winterruhe wird selten gegeben.Folgend sollte auf Basis dieser Erkenntnisse die Planung weiterer Schritte erfolgen, um die Situation der Bären nachhaltig zu verbessern. Zuletzt fand auch ein Projektbesuch in der Ukraine statt, an dem andere im Bärenschutz in der Ukraine aktive Organisationen ebenfalls teilnahmen.

Diese Reise brachte wichtige Erkenntnisse und neue Ziele: Vor allem der Bau eines Bärenschutzzentrums wurde besprochen. Zudem sollte die Zusammenarbeit mit den höchsten staatlichen Stellen wie dem Umweltministerium jetzt in den Fokus gerückt werden. Ebenso wollten wir die akut notwendige tiermedizinische Versorgung der Braunbären sicherstellen und dafür ein Netzwerk ukrainischer Tiermediziner*innen aufbauen und weiterbilden.

Die Maßnahmen sollten der Anfang unserer gemeinsamen, vermutlich mehrere Jahre andauernden Bemühungen zum Wohle privat gehaltener Braunbären in der Ukraine werden.

Doch dann kam der Krieg …

Keiner der geplanten nächsten Schritte konnte letztlich angegangen werden: Denn mit dem Truppenaufmarsch des russischen Militärs zum Ende des Jahres 2021 und dem darauffolgenden Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 ist das Schicksal vieler Bären ungewiss, weshalb auch jegliche Planung und die weitere Dokumentation der Bären derzeit unmöglich sind.

Ob und wann es weitergehen kann, ist aufgrund der aktuellen Situation weiterhin völlig unklar. Wir informieren Sie, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, über die weiteren Entwicklungen.

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Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Einsatz:

Irina Fronescu
Projektmanagerin Wildtiere

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
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10117 Berlin