#StopptTierleid: Auf ins Tierschutzjahr 2022

2021 konnten wir die Kampagne "Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken" bereits bemerkenswert voranbringen: 

  • Unsere Petitionen an die Netzwerk-Vertreter*innen auf der einen und die Mitglieder des Bundestages auf der anderen Seite haben Zuspruch von insgesamt über 150.0000 Unterschriften erhalten.
  • Erste Gespräche mit Vertreter*innen der Netzwerke wie auch
  • mit Politiker*innen fanden statt.

Darüber hinaus waren wir laut und konnten das Thema in die Öffentlichkeit bringen: Neben Erwähnungen im TV und Gastauftritten in Radio und Podcast erschienen mehrere umfangreiche Berichte in Zeitschriften und Zeitungen – online und gedruckt.

Das alles waren erste wichtige Schritte, aber so lange die Darstellung von Tierleid-Inhalten weiterhin unkritisch und unkontrolliert in sozialen Netzwerken erlaubt ist, werden wir nicht aufhören: 

2021 haben wir erst Anlauf genommen, um jetzt – im Tierschutzjahr 2022 – nachhaltige Erfolge zu erwirken!

Wir wollen ... 

  • Anpassungen in den Gemeinschaftsstandards der sozialen Netzwerke um das Thema Tierleid erwirken,
  • die Novellierung des §131 Strafgesetzbuch um „oder Tiere“ erreichen, um die Darstellung grausamer Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren zu verbieten, und
  • mehr Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tierleid-Inhalten bei Nutzerinnen und Nutzern der Netzwerke schaffen und das Thema noch stärker in die breite Öffentlichkeit bringen. 

Mit Menschen wie Ihnen – mit dem Herz am richtigen Fleck und vor allem von Tierliebe erfüllt –  können diese Vorhaben gelingen! Bitte verleihen Sie dem Kraftakt die nötige Stärke und bieten Sie Tierleid im digitalen Raum Einhalt!

Stoppen Sie das Tierleid!

Helfen Sie mit Ihrer Spende, unser Anliegen in die Gesellschaft zu tragen und die wichtige politische Arbeit zu leisten, um das Thema Tierschutz im Digitalen endlich auf die große politische Bühne zu heben.

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