#StopptTierleid: Es tut sich etwas

Wir wissen, wie schwer ertragbar die Inhalte unserer Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ zum Teil sind. Deshalb wollen wir heute gleich von zwei Beispielen berichten, die Hoffnung schaffen und zeigen: 

Unser aller Engagement für mehr Tierschutz im Digitalen wirkt!

Zunächst wäre da die Meldung von Fußballspieler Kurt Zouma, die vergangene Woche die Nachrichtenwelt bewegte – und vielleicht auch Sie schon erreicht hat: Der Spieler der französischen Nationalmannschaft postete ein Video auf TikTok, in dem er – laut lachend und angeregt im Wissen um die Aufnahme – mehrfach seiner Katze Gewalt zufügte. Lachende Emoticons schmückten seinen Beitrag, was eindeutig darauf schließen lässt, dass er das Dargestellte für lustig hielt. Doch da lag er falsch: Unmittelbar heimste er sich damit harte Kritik von Seiten der Fans, Medien und Mannschaftskollegen ein – das Video wurde kurzerhand gelöscht, weltweit Berichte über den Fall veröffentlicht.

Dass dargestellte Tierquälerei derart große Aufmerksamkeit bekommt, ist ein enorm wichtiges Zeichen! Denn durch diese breite Empörung entsteht auch auf Seiten der Netzwerke Handlungsdruck, da sie spüren dürften, dass derartige Inhalte in der breiten Gesellschaft nicht gewünscht sind. Zudem kann die scharfe Verurteilung Zoumas auch möglichen anderen Nutzerinnen und Nutzern eine Lehre sein – und künftiges Tierleid verhindern.

Um letzteren präventiven Gedanken geht es auch in unserem zweiten Beispiel, was wir Ihnen vorstellen. Sehen Sie oben im Beitragsbild, was aufpoppt, wenn im sozialen Netzwerk Instagram beispielsweise nach #Pangolin gesucht wird.

Ja, das ist tatsächlich eine Warnung!

Instagram weist darauf hin, dass die Suche zu diesem Begriff zu Inhalten führt, die zu Tierquälerei oder zur Zerstörung der Umwelt ermutigen könnten. Wer also nach „Pangolin“ sucht, erfährt unmittelbar von seinem grausamen Schicksal, das weltweit am meisten illegal gewilderte Tier zu sein.

Eine Warnung in Bezug auf ein Tier, dessen Leid angesichts des Wildtierhandel abscheulich ist, stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar.

Und so zeigt sich auch: Veränderungen sind möglich!

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, bitte geben Sie die Hoffnung also nicht auf! Melden Sie Tierleid-Inhalte weiter engagiert an die Moderator*innen-Teams. Wir können mit unserem gemeinsamen Engagement – und der Kraft von mittlerweile 98.000 Unterstützer*innen unserer Petition – viel bewirken.

 

#StopptTierleid: Melden Sie Inhalte!

Sie können uns etwaige Tierleid-Beiträge oder Ihre Fragen an stoppttierleid@welttierschutz.org senden. Teilen Sie uns beim Melden von Inhalten bitte (gern mit Screenshots belegt) auch mit, ob Sie den Inhalt bereits an die Netzwerke gemeldet haben und ob es eine Reaktion gab.

Und bitte teilen Sie jetzt die Petition auch nochmals in Ihrem Netzwerk, damit wir die 100.000er-Marke knacken. Dies wäre ein weiterer wichtiger Meilenstein, dem die Netzwerk-Vertreter*innen begegnen müssen: »https://welttierschutz.org/petition.

Jetzt unterschreiben!

Stärken Sie unsere Forderungen mit Ihrer Stimme und setzen Sie sich mit uns so für ein Stopp von Tierleid-Inhalten ein!

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Und wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt und Sie der Bewegung noch mehr Kraft verleihen wollen: Spenden Sie bitte für die Kampagne! 

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