Needs-Gaps-Analyse: Qualitätssicherung am Beispiel von TIERÄRZTE WELTWEIT in Malawi

Im Rahmen des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT* finden in Malawi seit 2016 Tierwohlkurse an zwei Bildungseinrichtungen statt.  Aktuell wird von Seiten beider Bildungseinrichtungen eine Überprüfung der akademischen Lehrinhalte durchgeführt, mit dem Ziel, die Lernerfahrungen der Studierenden zu optimieren. Von unserer Seite initiiert, werden dabei alle Lehrfächer auch in Bezug auf Tierschutzaspekte geprüft und zukünftig gegebenenfalls ergänzt. Um die Bedarfe und Lücken in den Lehrinhalten zu ermitteln, wurden durch den Arbeitsbereich Monitoring & Evaluation der Welttierschutzgesellschaft in Zusammenarbeit mit der Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA) zwei umfangreiche Online-Befragungen mit unterschiedliche Zielgruppen durchgeführt.

*ein Gemeinschaftsprogramm mit der Welttierschutzstiftung (WTS)

Hintergrund: TIERÄRZTE WELTWEIT

Gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung und lokalen Partnerorganisationen, tiermedizinischen Praxen, Behörden sowie Colleges und Universitäten unterstützt das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT in Schwellen- und Entwicklungsländern die Aus- und Weiterbildung praktizierender und angehender Tierärzt*innen sowie von Fachkräften für Tiergesundheit in Theorie und Praxis. Ziel ist es, Tierschutzthemen in die Lehrpläne der jeweiligen Länder zu integrieren und so die tiermedizinische Aus- und Weiterbildung nachhaltig zu verbessern.

Zum Programm

Befragt wurden...

  • Gruppe A: Paravets (Tiergesundheitshelfer*innen), die vor 2016 ausgebildet worden waren und somit keinen Kurs des Programmes TIERÄRZTE WELTWEIT absolviert hatten.

    Bei dieser Umfrage ging es darum, zu ermitteln, was sie im Berufsalltag brauchen, aber im Rahmen ihrer Ausbildung nicht gelernt haben. Diese Erkenntnisse sollten anschließend in die Lehrplanüberprüfung einfließen.

  • Gruppe B: Paravets und Tiermediziner*innen, die zwischen 2016 und 2020 studiert und somit Absolvent*innen der Tierwohlkurse des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT sind.

    Ziel dieses Teils der Umfrage war es zu überprüfen, ob sie das gelernte Wissen auch im Berufsalltag anwenden.

Zu den folgenden Fragen...

  • Was sind heutige Arbeitsschwerpunkte? (Gruppe A) / Welche Relevanz, welchen Wert und Nutzen haben die Inhalte des TIERÄRZTE-WELTWEIT-Tierwohlkurses im Arbeitsalltag? (Gruppe B)
  • In welcher Form und Qualität wurden Tiergesundheits-/Tierschutzthemen in Ihrer Ausbildung thematisiert?
  • Wie ist Ihr beruflicher Weiterbildungsbedarf nach Abschluss der Universität bzw. zum aktuellen Zeitpunkt?

Insgesamt nahmen 86 Personen an der Umfrage teil, davon 20 aus Gruppe A (vor 2016 ausgebildete Paravets) und 66 aus Gruppe B (Absolvent*innen nach 2016).

Alle Befragten sind sich einig: Tierschutzwissen ist für ihre Arbeit grundlegend

Die befragten Paravets (Gruppe A) bewerteten…

… hinsichtlich der Arbeitsschwerpunkte im Berufsalltag unter anderem die Themen Infektionskrankheiten, Impfungen, Parasiten, Hygiene sowie Tierpflege und -haltung als „sehr relevant“, die geltende Tierschutzgesetzgebung sowie den Umgang mit Streunertieren und Euthanasie dagegen als „nicht sehr relevant“ oder „überhaupt nicht relevant“.

Es gilt zu beachten, dass bei der Auswertung dieser Rückmeldungen, sowohl die Tätigkeit der/des Befragten als auch die Qualität der Ausbildung in einem bestimmten Themenbereich zu berücksichtigen sind. So kann ein Thema beispielsweise als nicht relevant bewertet werden, weil es im konkreten Arbeitsalltag nicht benötigt wird –beispielsweise der Umgang mit Streunertieren, wenn die/der Befragte hauptsächlich mit Nutztieren arbeitet.

Darüber hinaus kann eine Bewertung der Relevanz aber auch unmittelbar mit fehlender Kompetenzvermittlung im Studium einhergehen. Diesen Zusammenhang machen die Rückmeldungen zur Qualität der Ausbildung deutlich: So wurde in dieser Gruppe das Fehlen von Referenzmaterial und die unzureichende Möglichkeit, Tiere zu behandeln, am häufigsten als Gründe für eine geringere Ausbildungsqualität angeführt. Auch wurde angegeben, dass den Lehrkräften, insbesondere im Hinblick auf das übergeordnete Thema „Tierschutz“ an Fachwissen fehlte und dieses daher nur oberflächlich behandelt wurde.

Da wenig Wissen über Inhalte und Qualität der Ausbildung vor 2016 vorhanden war, wurden die Paravets gebeten, den Umfang und die Qualität der für sie relevanten Themen in ihrer Ausbildung zu bewerten. Die Rückmeldungen zeigten, dass die Abdeckung der meisten Themen im Allgemeinen von den Paravets grundsätzlich erst einmal als „gut“ bis „sehr gut“ wahrgenommen wurde. Große Defizite gaben die Teilnehmer aber unter anderem in den Themenbereichen Umgang mit Streunertieren, Erste Hilfe und Gesetzgebung an.

Anders sieht es bei der Verbindung zwischen einem bestimmten Thema/Bereich und den damit verbundenen Tierschutzaspekten aus. Diese wurde bei fast allen Themen als niedrig bewertet. Diese Aussagenuntermauern den Bedarf an Tierschutzwissen und stärken unseren Ansatz, dieses als feste Komponente in die Aus- und Weiterbildung des tiermedizinischen Personals zu integrieren.

Die Ergebnisse der Absolvent*innen des Tierwohlkurses zeichnet hingegen ein deutlich hoffnungsvolleres Bild:

Die befragten Absolvent*innen (Gruppe B) profitieren laut Umfrage…

… in ihrem Arbeitsalltag von dem Wissen und den praktischen Fähigkeiten, die sie im Rahmen der Tierwohlkurse erlernt haben. Insbesondere der Tierschutz, die klinische Untersuchung unter Berücksichtigung der Vorgeschichte (Anamnese) und die Gabe von Medikamenten (inklusive Antibiotika) sowie Wundversorgung und Impfungen wurden hier als relevante Themenbereiche hervorgehoben.

„Die meisten Tiere in den ländlichen Gebieten, in denen ich arbeite, beispielsweise Rinder, die für landwirtschaftliche Arbeit eingesetzt werden, weisen Verletzungen auf. Sie brauchen eine regelmäßige und professionelle Wundversorgung, die ich dank der TIERÄRZTE WELTWEIT-Tierwohlkurse leisten kann.“  (Auszug aus dem Feedback eines Absolventen)

Der Großteil beider befragten Gruppen war sich darin einig, dass Tierschutz ein fester Bestandteil des Lehrplans sein sollte, wobei die praktische Umsetzung des Tierschutzes für die Befragten von zentraler Bedeutung ist:

„Tiere sind Lebewesen und ihre richtige Versorgung kann nur durch mehr praktische Arbeit am Tier erreicht werden.

Es braucht Kompetenz und nicht nur eine Abschlussarbeit!“

Dass die Vermittlung von Fachkompetenzen aber nicht mit Abschluss des Studiums beendet sein sollte, darin waren sich die Befragten ebenfalls einig: Nahezu alle Teilnehmenden legten großen Wert auf kontinuierliche berufliche Weiterentwicklung durch Fortbildungen nach Abschluss der fachlichen Ausbildung.

Die Needs-Gaps-Analysen bildete eine effiziente Grundlage im Hinblick auf die Überprüfung und die Notwendigkeit von Verbesserungen des Lehrangebots an Universität und College. Zudem ermöglichen die Umfrageergebnisse eine Prüfung der Inhalte der Tierwohlkurse des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT und untermauern deren Bedeutung.

So stellen wir sicher, dass wir unserem langfristigen Ziel näher kommen: Der nachhaltigen Verbesserung von Tiergesundheit und Tierschutz durch Tierschutzbildung in Malawi.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir das Programm weiterführen!

Schon mit 35 Euro finanzieren Sie einer*m Studierenden der Tiermedizin in Malawi einen Monat des Studiums an der Luanar Universität.

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