TIERÄRZTE WELTWEIT

… denn Tierschutz braucht Menschen, die ihn leben

Wussten Sie, dass es in Malawi nur 30 Tierärzt*innen gibt, die theoretisch für die Gesundheit von 50 Millionen Nutztieren und 1,5 Millionen Streunerhunden verantwortlich sind? Doch nicht nur das: Viele von ihnen haben nur ein unzureichendes Tierschutzwissen und oft kaum praktische Erfahrungen in der Behandlung von Tieren.

Malawi ist kein Einzelfall: In zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern spielt der Tierschutz nur eine untergeordnete Rolle und so gibt es weder genug tiermedizinische Einrichtungen, noch werden dort grundlegende Lehrinhalte aus dem Tierschutzbereich vermittelt, die die Menschen ausreichend auf ihren Alltag vorbereiten würden.

Wie eine 2014 von uns durchgeführte Umfrage….

… und tierärztlichen Ausbildungsinstitutionen in 44 Schwellen- und Entwicklungsländern ergab, ist der Großteil der Tierärzt*innen, tiermedizinischen Fachkräfte und Tiergesundheitshelfer meist nur unzureichend im Bereich Tierschutz ausgebildet. Über die Hälfte der Befragten bemängelte außerdem, dass Praxiserfahrungen keine Rolle in ihrer Ausbildung gespielt habe.

TIERÄRZTE WELTWEIT will diese Lücke schließen

Mit Gründung der Welttierschutzstiftung im Jahr 2015 entwickelten wir das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT (englisch: VETS UNITED) mit dem Ziel, praktizierende und angehende Tierärzt*innen sowie tiermedizinisches Fachpersonal in Theorie und Praxis an Universitäten und Colleges aus- und weiterzubilden. Zudem wollen wir Menschen im jeweiligen Land – die es oft durch familiäre oder finanzielle Zwänge schwer haben – ermöglichen, ihr Studium durch ein Stipendium auch abschließen  zu können.

>> Wir befähigen Menschen, Tierleben nachhaltig zu verändern! <<

Durch unsere Hilfe - fachlich wie finanziell – soll so eine nachhaltige Verbesserung des Tierwohls sichergestellt werden. Innerhalb der letzten fünf Jahre wurden bereits maßgebliche Erfolge erzielt: Startete das Programm 2015 noch in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Tierärzt*innen aus Deutschland, können wir mittlerweile auf erfahrene Partner in den Projektländern bauen. Die lokalen Programm-Manager*innen entwickeln die Kurse entsprechend der Gegebenheiten vor Ort weiter und verantworten die laufende Umsetzung der Kurse an lokalen Universitäten, Colleges und Fortbildungseinrichtungen. Durch ein Stipendien-Programm ermöglichen wir außerdem besonders engagierten, angehenden Tierärzt*innen einen Teil ihres Studiums.

Die Erfolge in Gambia, Tansania, Uganda, Liberia sowie Malawi und Kenia zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Tierschutz spielt eine immer größere Rolle und die Menschen – Studierende, praktizierende Tierärzt*innen und nicht zuletzt Tierhalter*innen zeigen zunehmend Interesse, nachhaltig für mehr Tierwohl sorgen zu wollen.

TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia

„In den meisten Teilen Gambias herrscht nur geringes Bewusstsein für den Tierschutz.“ Dr. Kebba Daffeh, Projektmanager für TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia

Gambia ist aus Tierschutzsicht eine echte Herausforderung. Im ganzen Land gibt es nur 15 Tierärzte. Um die medizinische Versorgung der zwei Millionen Nutztiere sowie unzähligen Hunden kümmern sich vorrangig Fachkräfte für Tiergesundheit, sogenannte Paravets – bislang allerdings ohne Tierschutzwissen. Im Rahmen des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT wurde ein Lehrplan entwickelt, der die theoretische als auch praktische Ausbildung der künftigen Paravets um dieses wichtige Thema ergänzt.
Sowohl Landwirtschaftsstudierende der University of The Gambia als auch Studierende der Fächer Tiergesundheit und Landwirtschaft am Gambia College besuchen seit dem Wintersemester 2016 die Vorlesungen des lokalen Projektmanagers Dr. Daffeh. Die praktischen Kurseinheiten werden gemeinsam mit dem langjährigen lokalen Partner Gambia Horse and Donkey Trust (GHDT) durchgeführt.

Mittlerweile sind die Vorlesungen fester Bestandteil des Lehrplans an beiden Instituten und stoßen bei den Studierenden auf reges Interesse: Die Warteliste ist entsprechend lang. Unglücklicherweise führt aber die große Armut immer wieder zu Studienabbrüchen. Um sicherzustellen, dass besonders tierschutzaffine Studierende ihr Studium abschließen, werden seit Beginn des Studienjahres 2018/19 Stipendien vergeben: Aktuell werden für zehn junge Gambierinnen und Gambier in diesem Rahmen die Studiengebühren sowie die Kosten für Mahlzeiten, Unterbringung und Lernmaterialien übernommen. Mit der Teilnahme an dem Stipendienprogramm verpflichten sich die Studierenden, an Wochenenden und Feiertagen ehrenamtliche Tätigkeiten zu verrichten. So beraten sie unter anderem Tierbesitzer zur Verbesserung der Haltungsbedingungen und führen kostenfreie Entwurmungen und Impfungen durch. Neben guten Noten ist dies eine Voraussetzung, dass sie ihr Stipendium weiter erhalten.

Weitere Details: https://welttierschutz.org/stiftung/tieraerzte-weltweit-gambia/

TIERÄRZTE WELTWEIT in Uganda

„Die Gesundheit der Tiere verschlechtert sich zunehmend im Land, das Tierwohl nimmt ab. Insbesondere Nutztiere erfahren viel Leid. Tierwohl spielt leider kaum eine Rolle.“ David Balondemu, Projektmanager für TIERÄRZTE WELTWEIT in Uganda

Vor allem in den ländlichen Gebieten Ugandas sind Tiergesundheitshelfer*innen die einzige Chance auf Versorgung für die vielen Millionen Nutz- und Haustiere. Doch ihre Ausbildung ist im Bereich des Tierschutzes nur unzureichend, zudem sammeln sie während ihrer Ausbildung nur wenige oder gar keine praktischen Erfahrungen. Ebenfalls den ugandischen Tierärzt*innen, die vorrangig administrative Aufgaben, wie z. B. die Seuchenbekämpfung, das Hygienemanagement sowie die Kontrolle der Tiermärkte übernehmen, mangelt es an Kenntnissen, denn auch im Rahmen ihrer universitären Ausbildung fand das Thema Tierschutz bislang kaum Beachtung.

Gemeinsam mit unseren Partnern Bam Animal Clinics (BAM) sowie der Fakultät für Veterinärmedizin (CoVAB) der Makerere Universität in Kampala schließt TIERÄRZTE WELTWEIT seit 2016 diese Wissenslücken. Derzeit finden regelmäßige Tierschutzvorlesungen und praktische Übungen an der Makerere Universität statt. Darüber hinaus ist der lokale Projektmanager Dr. Paul Ssuna, der als Tierarzt selbst am Zentrum für Labordiagnostik der tiermedizinischen Fakultät tätig ist, gemeinsam mit den Entscheidungsträger*innen der Hochschulen an der Überarbeitung der Lehrpläne beteiligt und setzt sich dafür ein, dass Tierschutz in der Ausbildung fest im Curriculum verankert wird.

Zudem haben wir 2019 mit der Durchführung von Fortbildungen für bereits praktizierende lokale Tierärzt*innen nach dem Konzept "Train the Trainer" (zu Deutsch: Trainiere den Trainer) begonnen. Ziel ist es, dass die Tierärzt*innen im Anschluss an die Fortbildung in der Lage sind, die in ihren Regionen arbeitenden Paravets in regelmäßigen theoretischen und praktischen Tierschutz-Workshops selbst zu schulen. Da jeder Paravet für circa 6.000 bis 8.000 Tiere verantwortlich ist, können wir auf diesem Wege in kurzer Zeit die tiermedizinische Versorgung hunderttausender Tiere verbessern.

Weitere Details: https://welttierschutz.org/stiftung/tieraerzte-weltweit-uganda/

TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia

„Ich hoffe, dass die Menschen irgendwann realisieren, dass die Gesundheit der Tiere und der Tierschutz unmittelbar miteinander verknüpft sind und nicht ohne einander existieren können.“ Abdoulie Ceesay, Tierschutzlehrer für TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia

Insgesamt 60 Prozent der Menschen in Liberia arbeiten im Nutztiersektor, jede dritte Familie hält eigene Rinder, Schafe, Ziegen oder Hühner. Die Versorgung der Tiere ist jedoch oft mangelhaft. Zum einen gibt es kaum tiermedizinisches Fachpersonal (lediglich rund 20 Paravets und 4 ausländische Tierärzt*innen im ganzen Land), zum anderen sind die Kenntnisse der wenigen liberischen Paravets hinsichtlich Haltungs-, Ernährungs-, Gesundheits- und vor allem Tierschutzaspekten aufgrund von Defiziten in der Ausbildung unzureichend. Um das Wohl der Tiere nachhaltig zu verbessern, hat das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT, gemeinsam mit der lokalen Tierschutzorganisation Liberia Animal Welfare and Conservation Society (LAWCS), ein Pilotprojekt an zwei Ausbildungsinstitutionen für Paravets im Land gestartet.

Die für das Projekt ausgewählten Standorte, die Cuttington University in Gbarnga und das Lofa County Community College in Voinjama, bieten den Studiengang Tierwissenschaft (animal science) an. Ziel des Programms in Liberia ist es, die angehenden Paravets im Rahmen ihrer Ausbildung mit fundierten fachlichen und praktischen tierschutzrelevanten Kenntnissen auszustatten und so die Versorgung der Tiere nachhaltig zu verbessern. Bei erfolgreicher Adaption der Kursinhalte ins Curriculum der Cuttington University und des Lofa County Community Colleges soll das Projekt an weiteren Ausbildungsstandorten im Land etabliert werden.

Besonders engagierte Studierende, die sich allerdings in finanziellen Nöten befinden und die Gefahr bestünde, dass sie ihr Studium abbrechen müssten, unterstützen wir mit einem Stipendium. 2020 werden 4 Studierende gefördert, die sich parallel dazu zu ehrenamtlichen Arbeiten im Bereich Tierschutz verpflichtet haben.

Weitere Details: https://welttierschutz.org/stiftung/tieraerzte-weltweit-liberia/

TIERÄRZTE WELTWEIT in Malawi

„Es gibt nur extrem wenige Tierärzt*innen und bei Landwirt*innen nur geringfügiges Wissen zum Thema Tiergesundheit und -schutz. Es muss noch viel getan werden, um das Tierwohl in Malawi nachhaltig zu verbessern.“ Madeline Nyamwanza, Projektmanagerin für TIERÄRZTE WELTWEIT in Malawi

Schätzungsweise 50 Millionen Nutztiere und 1,5 Millionen streunende Hunde leben im südostafrikanischen Malawi. Für die rund 30 Tierärzt*innen, die derzeit im Land arbeiten, besteht keine Chance alle Tiere zu erreichen. Mit Beginn 2014 werden jetzt an der Lilongwe University for Agriculture and Natural Resources (LUANAR) endlich die ersten Tiermedizinstudierenden im Land ausgebildet – begleitet durch das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT. Im Rahmen fest in den Lehrplan integrierter mobiler Klinken absolvieren die Studierenden regelmäßige praktische Lerneinheiten und sammeln so die dringend notwendige Praxiserfahrung. Lernziele und Lernerfolgskontrollen werden von der lokalen Projektmanagerin Madeline Nyamwanza in regelmäßigen Abständen eingefordert.

Doch in Malawi Tierarzt zu werden, ist wegen der großen Armut nicht leicht. Viele Studierende haben Probleme, das Studium zu finanzieren und so ermöglichen wir aktuell acht Tiermedizin-Studierenden durch ein Stipendium den Abschluss. Für die besonders tierschutzaffinen Studierenden, die andernfalls ihr Studium aus finanzieller Not hätten abbrechen müssten, trägt TIERÄRZTE WELTWEIT einen Teil der Studiengebühren. Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden, an Wochenenden und Feiertagen ehrenamtliche Tätigkeiten, wie die Mitarbeit in einer Tierklinik, zu leisten.

Weitere Details: https://welttierschutz.org/stiftung/tieraerzte-weltweit-malawi/

Weitere Kurse fanden einmalig in Sri Lanka und Rumänien statt. Im Aufbau befinden sich Projekte in Ruanda, Kenia und Simbabwe. Außerdem stellen wir TIERÄRZTE WELTWEIT auch digital zur Verfügung, um weit mehr Menschen erreichen und somit den Tieren weltweit helfen zu können. Interessierte Lehrkräfte an Universitäten und Colleges können anhand des englischsprachigen online zum kostenlosen Download angebotenen Materials selbstständig Vorlesungen durchführen, die Lehrfilme nutzen und praktische Übungen auf Grundlage der Inhalte anbieten: https://welttierschutz.org/stiftung/online-ressource/

 

Nun gilt, TIERÄRZTE WELTWEIT fest an weiteren Lehrinstituten zu verankern und noch mehr Studierende zu erreichen

Unsere Ziele für 2020 sind im Detail…

  • der Start von TIERÄRZTE WELTWEIT sowohl in Ruanda, Kenia als auch Simbabwe
  • sowie der Ausbau des Stipendiatenprogrammes unter anderem in Liberia, um das wachsende Interesse am Tierschutz nachhaltig zu nutzen.

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Haben Sie Fragen zum Programm?

Dr. Wendy Phillips (Senior Manager Programme)
E-Mail: wp@welttierschutz.org

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
Welttierschutzstiftung
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

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