Unser Einsatz für Streunerhunde und -katzen

Dort, wo Menschen kaum genug für sich selbst haben, spüren auch die Tiere die extremen Lebensbedingungen: Weltweit leiden Millionen Streunerhunde und -katzen unter Parasitenbefall und Unterernährung, viele von ihnen sterben aufgrund fehlender tiermedizinischer Versorgung und in Folge unkontrollierter Vermehrung an den einfachsten Krankheiten. Zudem ist Tollwut vielerorts noch immer ein großes Problem.

Wir wollen die Situation der Streuner nachhaltig verbessern und sind der Ansicht, dass die behutsame Kastration von streunenden Tieren eine wesentliche Komponente der Maßnahmen zur Kontrolle von Populationsdichten darstellt. Zudem gilt es, das Bewusstsein für den Tierschutz in der lokalen Bevölkerung zu stärken, um eine verantwortungsbewusste Tierhaltung zu erreichen. Dafür sind wir für Streuner mit mobilen Kliniken im Einsatz. Die Tiere, darunter vor allem Hunde und Katzen, in Teilen der Welt aber auch streunende Rinder und Pferde, erhalten eine tiermedizinische Grundversorgung und Wundbehandlung und werden geimpft, entwurmt sowie gegen Parasiten behandelt. Zusätzlich fördern wir durch kontinuierliche Informationsarbeit in der Bevölkerung – beispielsweise über Gespräche mit Tierhalter*innen und Schulprogramme – eine verantwortungsvolle Tierhaltung.

Auf unserer Themenseite "Streuner" informieren wir über die Ursachen und Folgen der Streunerproblematiken und wie wir Streunern weltweit helfen. Zudem finden Tierfreund*innen eine praktische Checkliste für den richtigen Umgang mit Streunern z. B. im Urlaub: https://welttierschutz.org/themen/streuner/

Retten Sie Streunerleben!

Schon mit 45 Euro ermöglichen Sie die Kastration von drei Hündinnen inkl. der so wichtigen Tollwutimpfung und Behandlung gegen Parasiten.

Jetzt spenden