Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit

Nachhaltige Lösungen für ein gesundes Zusammenleben von Mensch und Tier

Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit
© Action for the Protection of Wild Animals

Der Einsatz von Nutztieren wie Ziegen, Schafen, Eseln und Rindern ist für Millionen der ärmsten Menschen weltweit existenziell und wird von zahlreichen deutschen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit im Rahmen der Armutsbekämpfung gefördert. Doch viele der Tierhalter*innen verfügen nicht über das notwendige Wissen, um die ihnen anvertrauten Tiere entsprechend ihrer Bedürfnisse zu versorgen. Gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung machen wir uns dafür stark, dass das Tierwohl ein Bestandteil der Entwicklungszusammenarbeit wird.

Insbesondere in vielen Schwellen- und Entwicklungsländern stellt die kleinbäuerliche Landwirtschaft die wichtigste Erwerbsquelle großer Teile der Bevölkerung dar. Weltweit leben 1,5 Milliarden Menschen von ihr. Die Produktivität in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft bleibt aber aufgrund geringer Landflächen und wenig Ertrag angesichts kleiner Tierherden meist niedrig ist und dient den Menschen in erster Linie zur Selbstversorgung – die Armut bleibt groß und so machen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern den größten Teil der weltweit hungernden Menschen aus [1].

 

Nutztierhaltung in Projekten der internationalen Entwicklungszusammenarbeit

Um einen Weg aus Armut und Hunger zu finden, sind viele Menschen auch auf Projekte der Entwicklungshilfe aus dem Ausland, unter anderem aus Deutschland, angewiesen. Ziel der Akteure der Entwicklungszusammenarbeit ist es, die Menschen nachhaltig dahingehend zu unterstützen, sich selbst versorgen zu können – und so einen Ausweg aus der Armut zu finden. In vielen dieser Projekte werden dafür auch Nutztiere eingesetzt. Doch wenngleich das Wohl der Tiere grundlegend ist, um den Weg aus der Armut nachhaltig zu ebnen, fehlt es den Tierhalter*innen oftmals an grundlegendem Wissen um die tiergerechte Versorgung. Schlechte Haltungsbedingen und das Nichtvorhanden einer tiermedizinischen Versorgung führen dazu, dass die Tiere krank werden und oftmals frühzeitig sterben – das Leben der Tiere ist von Leid geprägt. Und auch den Menschen bleibt dadurch der erhoffte Weg aus der Armut verwehrt – denn mit dem Verlust ihrer Tiere stehen sie wieder vor dem Nichts.

Gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung setzen wir uns dafür ein, dass das Wohl von Nutztieren in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit stärkere Beachtung findet.

Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit

Erhebung zum Thema Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit

Im Rahmen des Programms „Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit“ wurde 2019 zunächst eine »Befragung unter 18 in Deutschland ansässigen aber global agierenden Nichtregierungsorganisationen sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchgeführt. Dabei wurde erhoben, welche Akteur*innen den Einsatz von Nutztieren in Landwirtschaftsprojekten fördern und erfragt, ob dabei Maßnahmen umgesetzt werden, die auch das Wohlergehen der Tiere sicherstellen.

Die Analyse ergab, dass 90 Prozent der befragten Organisationen Tiere in ihren Landwirtschaftsprojekten einsetzen, doch (abgesehen von einer Ausnahme) keine der befragten Organisationen über konkrete, verpflichtende Vorgaben zur Nutztierhaltung verfügt – weder für die lokalen Projektpartner*innen noch für die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern.

In der untenstehenden Grafik sind die zentralen Ergebnisse der Befragung dargestellt. Weitere Details können Sie hier nachlesen: »https://welttierschutz.org/stiftung/tierwohl-in-der-entwicklungszusammenarbeit/erhebungen/

Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit

Grundlagen für Veränderungen schaffen

Die Ergebnisse unsere Erhebung legen dar, dass dringend Veränderungen hinsichtlich des Tierwohls in landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekten notwendig sind.

Wir werden daher

  • die gezielte Berücksichtigung des Tierwohls von Nutztieren in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit fördern und dafür mit Vertreter*innen der Organisationen und der Politik in einen konstruktiven Austausch gehen: Die Auftaktveranstaltung, in deren Rahmen konkrete Bedarfe für die Berücksichtigung von Tierwohl in der Entwicklungszusammenarbeit ermittelt und erste Lösungsansätze entwickelt und diskutiert werden sollen, wird am 13. November 2020 stattfinden.
  • Im Anschluss werden praktische Leitfäden entwickelt, in denen Ansätze für mehr Tierwohl in den Projekten der Entwicklungszusammenarbeit aufgezeigt werden und darin praktischen Einsatz finden können.

Nur wenn Tierwohl als wichtiger Baustein nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit anerkannt und gestärkt wird, kann Tierleid verhindert und die Armutsbekämpfung erfolgreich sein.

Tierwohl auf der politischen Agenda (Zum Lesen bitte aufklappen)

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen einen Weltzukunftsvertrag für eine nachhaltige Entwicklung geschlossen. Bis zum Jahr 2030 soll dieser Vertrag, der insgesamt 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung umfasst, in allen Mitgliedsstaaten angewendet werden. Doch Tierschutzkriterien werden bisher in keinem der Nachhaltigkeitsziele erwähnt, wenngleich Tierwohl eine wichtige Komponente vieler Bereiche ist. Gemeinsam mit anderen Tier- und Artenschutzorganisationen setzen wir uns im so genannten „Animal Issues Thematic Cluster“ (AITC) für eine Berücksichtigung vom Tierschutz ein.

»https://welttierschutz.org/mehr-tierschutz-in-den-nachhaltigkeitszielen/

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Haben Sie Fragen zum Programm?

Dr. Wendy Phillips (Senior Manager Programme)
E-Mail: wp@welttierschutz.org

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
Welttierschutzstiftung
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin