„Wir wollen sicherstellen, dass unsere Arbeit einen echten Unterschied macht.“
Im Interview berichtet WTG-Mitarbeiterin Natascha Pancic über den Arbeitsbereich Monitoring & Evaluation.
Im Interview berichtet WTG-Mitarbeiterin Natascha Pancic über den Arbeitsbereich Monitoring & Evaluation.
Von Videos mit Affen im Schaumbad über Hahnenkämpfe im Live-Stream bis zur irren Freude am Erschrecken von Kühen: Die sozialen Netzwerke waren in den letzten Wochen wieder reich an Tierleid-Inhalten. Jedes einzelne Beispiel untermauert unsere Forderung: Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken. Ein Beitrag zum Status Quo der Kampagne:
Traumatisiert und verletzt: Das Leid der Tiere in Syrien – die oft unsichtbaren Opfer des Krieges – ist immens. In Idlib, einer bis heute umkämpften Region Syriens, bieten wir mit unserem Projekt einen kleinen Ort der Hoffnung.
Menschenleer: Nichts beschreibt die Situation auf den Straßen der Welt in Pandemiezeiten besser. Doch das Leid der streunenden Tiere wächst. Zahllose Hunde und Katzen sind in vielen Ländern der Welt jetzt mehr denn je auf sich allein gestellt sind.
Der diesjährige Weltstreunertag am 04. April steht ganz im Zeichen der Coronakrise: Denn die Folgen der mittlerweile monatelang anhaltenden Einschränkungen sind für die vielen herrenlosen Tiere weltweit eine riesen Gefahr. Wohin sollen sie auch, wenn es kein zu Hause gibt?
Aktuell beobachten wir mit Sorge die wachsende Bekannt- und Beliebtheit eines amerikanischen Produzenten von Hundeschuhen. Ja, Sie haben richtig gelesen: kleine, modische Schuhe für Hunde, die für Frauchen oder Herrchen und Hund im Partnerlook zu erhalten sind.
Die Schauspielerin Caroline Hartig engagiert sich mit Leidenschaft für den Tierschutz. Als Unterstützerin der Welttierschutzgesellschaft möchte die junge Hamburgerin jetzt vor allem den Schutz der Tiere weltweit ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken.
Dieser Tage steht das Schaf Baraack im Rampenlicht vieler deutscher Medien – mit diesem Bild:
Das Jahr 2021 begann mit einer lebensrettenden Zusatzhilfe in Tansania: Rund um die Uhr waren die Teams unserer beiden Partnerorganisationen die letzten Wochen im Einsatz, um Tierleben angesichts verheerender Wetterextreme zu retten. Dabei versorgten sie hunderte Tiere mit stärkendem Futter, sauberem Wasser und aufbauenden Mineralien.
Marcus Frank Adolf Prinz von Anhalt postet in seinem Instagram-Profil ein Video vom Weihnachtsgeschenk, das er seiner Tochter gemacht hatte: ein Pavianjunges. Der aktuelle Fall uneingeschränkter Darstellung von Tierleid zeigt, warum unsere Forderung so wichtig ist.