#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!
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#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!

Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten – Millionen Tiere wie das Faultier Mimi sind in Folge von Krisen und Katastrophen auf sich allein gestellt, leiden angesichts Misshandlungen und anderen Bedrohungen. Dringend müssen wir sicherstellen, dass unsere Tierschutzarbeit auch in diesen Zeiten weitergeht. Doch das geht nur gemeinsam mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite.

#Challenges – Wie sich Tierleid in den sozialen Netzwerken verbreitet!
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#Challenges – Wie sich Tierleid in den sozialen Netzwerken verbreitet!

Wie wichtig unsere Forderung für ein Stopp des Tierleids in den sozialen Netzwerken ist, zeigt sich an den vielen Challenges, anhand derer Tierleid massiv zunimmt. Aktuelle Beispiele könnten Ihnen schon bald in den sozialen Netzwerken begegnen: Momentan kursieren Videos unter dem Titel #Mukbang (auch Mok-Bang genannt).

Im Kampf gegen die Tollwut
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Im Kampf gegen die Tollwut

Bis heute sterben in der Hauptstadt Lilongwe jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von einem Hund mit Tollwut infiziert hatten. Um das zu ändern, sind wir an neun Stationen, in denen in der Vergangenheit die meisten Hundebisse registriert wurden, mit Anti-Tollwut-Teams im Einsatz. Verfolgen Sie hier die Arbeit im Kampf gegen die Tollwut hautnah mit.

Zola will leben!
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Zola will leben!

Ihr leises Wimmern, die unterwürfige Körperhaltung und nicht zuletzt der eindringliche Blick: Zola, so tauften wir den Welpen hier am Stadtrand Lilongwes, sehnt sich sichtlich nach Aufmerksamkeit und Fürsorge. Vorsichtig schleicht sie sich immer wieder an die Gruppe spielender Kinder heran, obwohl diese sie wiederholt mit lauten Rufen vertreiben. Doch Zola will nicht aufgeben – und wir sie nicht.

Überleben trotz schwerster Krisen: Die Not der Nutztiere in Indien wächst!
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Überleben trotz schwerster Krisen: Die Not der Nutztiere in Indien wächst!

Die zunehmende Not allein der letzten Monate macht noch einmal klar und deutlich: Dringend müssen wir unseren Einsatz in Indien jetzt ausbauen und in 40 weiteren Dörfern Odishas unsere lebensrettende Tierschutzarbeit leisten. Tausende Rinder, Esel, Ziegen und Schafe haben nur diese eine Chance.

Unsichere Zukunft für die Esel in Kenia
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Unsichere Zukunft für die Esel in Kenia

Die Situation ist nach wie vor dramatisch: Während den Esel-Schlachthausbetreibern ein Aufschub gewährt wurde, hüllt sich das Landwirtschaftsministerium in Schweigen. Doch dringend muss es bis zum 31. Juli aktiv werden – denn sonst könnte das einst ausgesprochene Verbot gänzlich widerrufen werden. Ein Update aus unsicheren Gefügen.