SMACC Global Summit 2026 in Indonesien
Die weltweit erste internationale Konferenz zum Thema Online-Tierquälerei brachte mehr als 130 Teilnehmende aus 30 Ländern zusammen. Wir waren mit dabei und geben Ihnen hier den Rück- und Einblick:
Die weltweit erste internationale Konferenz zum Thema Online-Tierquälerei brachte mehr als 130 Teilnehmende aus 30 Ländern zusammen. Wir waren mit dabei und geben Ihnen hier den Rück- und Einblick:
Zusammen mit weiteren Organisationen innerhalb der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) haben wir zahlreiche Tierrettungs Accounts auf TikTok genauer in den Blick genommen. Der Fokus: Fake-Rescues, also inszenierte Rettungen, die sich vornehmlich in Uganda abspielen. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Hunde in den vermeintlichen Heimen sind alle näher dem Tode denn dem Leben – und mit herzzerreißenden Videos auf Social Media werden Unmengen Spendengelder gesammelt. Lesen Sie hier, was dahintersteckt und durch unser Engagement seitdem geschah:
Am 11. und 12. Juni 2026 wird der „SMACC Global Summit“ live in Persona in Indonesien stattfinden und wir werden dabei sein!
Am Sonntag, den 17. Mai 2026, haben wir als Welttierschutzgesellschaft mit zahlreichen Tierschützer*innen ein starkes Zeichen in Berlin gesetzt: Unter dem Motto „Tier-Liebe statt Lobby Liebe“ versammelten sich am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor mehr als 50 Personen engagierte Menschen und Organisationen, um gemeinsam für einen besseren gesetzlichen Schutz von Tieren einzutreten.
Es braucht sowohl ganz akut Hilfe bei der Rettung und Versorgung der geschundenen Tiere als auch fortlaufend investigative und verdeckte Recherchen, um Tierquäler*innen das Handwerk zu legen. Bitte helfen und zeigen Sie, wie echter Tierschutz aussieht!
Bilder und Videos von Gewalt gegenüber Tieren verbreiten sich in sozialen Netzwerken nahezu uneingeschränkt. Dadurch wird Tierleid verherrlicht oder verharmlost, nur um Klicks und Reichweite zu generieren. Im Rahmen einer Kundgebung auf Initiative der Tierschutzpartei und in Begleitung weiterer Tierschutzorganisationen machen wir uns dagegen stark. Seien Sie dabei!
Wie im Koalitionsvertrag angekündigt, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat nun einen Referentenentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes in die Verbändeanhörung eingebracht. Verbände und Interessensvertretungen erhalten in diesem Rahmen die Möglichkeit, Stellung zu den geplanten gesetzlichen Neuerungen zu nehmen. Auch wir haben uns beteiligt!
Im Rahmen unserer Kampagne haben wir einen dringenden Appell an das Forstministerium der Republik Indonesien gerichtet – wir fordern: Ein landesweites Verbot des Handels mit Primaten und ihrer Haltung als Haustiere.
Die rührenden Bilder um Punch‘ und sein Stofftier lösten weltweit eine Welle des Mitgefühls aus. Auch uns als Welttierschutzgesellschaft beschäftigt dieses Geschehen: Denn der Fall zeigt leider, dass die emotionalen Reaktionen unmittelbar auch in eine aus Tierschutzsicht problematische Richtung gehen.
Im deutschen Tierschutzrecht klafft eine große Lücke: Gewalt gegenüber Tieren kann nach aktueller Rechtslage straffrei verherrlichend und verharmlosend dargestellt und verbreitet werden. Viele der Inhalte werden erstellt, um zu belustigen oder Reichweite zu generieren, andere sind gar beauftragte und bezahlte Gewalttaten. Das muss stoppen, finden auch Vertreter*innen der Regierungsparteien.