Pressemitteilung: Drohende Massentötung von Hunden in Damaskus
09.07.2025. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) unterstützt ihre lokale Partnerorganisation in Syrien, um Keulungen von Streunerhunden in der Hauptstadt Damaskus abzuwenden.
09.07.2025. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) unterstützt ihre lokale Partnerorganisation in Syrien, um Keulungen von Streunerhunden in der Hauptstadt Damaskus abzuwenden.
11.04.2025. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) ruft anlässlich des heutigen World Wildlife Day die kommende Bundesregierung dazu auf, den Tierschutz im digitalen Raum schon in den Koalitionsverhandlungen mitzudenken. „Derzeit kann sich Tierleid in sozialen Netzwerken uneingeschränkt verbreiten“, sagt Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG. „Für Likes und Reichweite auch hier in Deutschland wird weltweit grausame Tierquälerei begangen – die Politik darf das nicht länger tatenlos geschehen lassen.“
Es waren verstörende Inhalte, die auf Facebook unseren besonderen Fokus hatten: Zwei Facebook-Profile mit bis zu 57.000 Follower*innen verbreiteten über Wochen zahlreiche Videos, in denen Affen schwer missbraucht werden. Erst der öffentliche Druck auch unter Beteiligung von Medienvertreter*innen hat zur Löschung geführt.
Grausam seiner Mutter und seinem Lebensraum entrissen, wurde dieser junge Affe in Indonesien über Monate alleine in einem Käfig gehalten – völlig verängstigt und scheu findet ihn das Team vor. Blacky hat in seinen ersten wenigen Lebensjahren schon alles verloren: seine Freiheit, seine Familie und, wie sein schmerzlicher Blick meinen könnte, auch seinen Lebenswillen.
Unsere Partnerorganisation Save Vietnam’s Wildlife hat es sich zur Aufgabe gemacht, vor allem diese Tiere aus dem illegalen Handel zu retten – und dies seit 2014. Bereits seit diesem Gründungsjahr arbeiten wir erfolgreich mit SVW und dessen langjährigem, für sein Engagement mehrfach ausgezeichneten Direktor Thai Van Nguyen zusammen. Das zehnjährige Jubiläum unserer Kooperation bildete somit einen passenden Rahmen für einen Besuch von Thai Van Nguyen Ende des Jahres 2024 in Berlin.
03.03.2025. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) ruft anlässlich des heutigen World Wildlife Day die kommende Bundesregierung dazu auf, den Tierschutz im digitalen Raum schon in den Koalitionsverhandlungen mitzudenken. „Derzeit kann sich Tierleid in sozialen Netzwerken uneingeschränkt verbreiten“, sagt Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG. „Für Likes und Reichweite auch hier in Deutschland wird weltweit grausame Tierquälerei begangen – die Politik darf das nicht länger tatenlos geschehen lassen.“
Die Begegnung mit diesem Esel, im Zuge unserer erschütternden Recherche über den Eselhauthandel, lassen uns nicht mehr los. Wir sehen ihn deutlich vor uns, spüren sein Leid – wir nannten ihn Kito: Unter Schmerzen schleppt er sich auf seinen drei Beinen voran, seinem Halter hinterher, auf langen Wegen, jeden Tag. Denn allein im Dorf zurückgelassen, wäre der Esel schutzlos Dieben ausgeliefert.
12.12.2024. Tierrettungsvideos, die inszeniert werden, sind ein verstörender Trend in den sozialen Netzwerken. Wie auch ein aktueller Beitrag im ARD-Magazin plusminus zeigt, sammeln die vermeintlichen Tierschützer*innen häufig gar Spenden. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) warnt, dass hier zum großen Nachteil echter Tierschutzbemühungen Spendenbetrug betrieben wird. Daher hat der Verein eine Checkliste für sicheres Spenden für Tierrettungen erstellt, damit Tierfreundinnen und Tierfreunde echte, unterstützenswerte Tierschutzorganisationen ermitteln können.
In den letzten Tagen hat sich in Syrien alles verändert. Nach fast 14 schweren Jahren des Krieges und unvorstellbarem Leid für Mensch und Tier keimt trotz der anhaltend fragilen und undurchsichtigen Lage endlich Hoffnung auf. Unser lokales Tierschutz-Team, das seit über zehn Jahren in der Region Idlib unermüdlich für die Tiere im Einsatz ist, hat nun erstmals endlich wieder die Möglichkeit, die Stadt Aleppo zu erreichen.
Wir berichteten vor Kurzem über vier kleine Bärenwaisen in Rumänien, die plötzlich allein und schutzlos gesichtet wurden. Jetzt gibt es schöne Neuigkeiten: Sie konnten ein Zuhause im von uns unterstützten Bärenschutzzentrum finden. Lesen und sehen Sie hier, wie es ihnen und anderen Bärenjungen mit ähnlichem Schicksal geht.