#StopptTierleid: Über das Risiko der Nachahmung
Es besteht die Gefahr, dass Inhalte – insbesondere auch durch die Involvierung von Influencer*innen und Petfluencer*innen – nachgeahmt werden könnten und Tierleid gefördert wird.
Es besteht die Gefahr, dass Inhalte – insbesondere auch durch die Involvierung von Influencer*innen und Petfluencer*innen – nachgeahmt werden könnten und Tierleid gefördert wird.
Wie lebt es sich im Angesicht der Katastrophe – machtlos, sich und die liebsten Kinder, Eltern, Tiere vor weiteren Beben schützen zu können? Ich konnte einige Tage im Land – Seite an Seite unserer Partner – verbringen und einen Eindruck von diesem Alltag im Ausnahmezustand gewinnen.
Die Erinnerungen an die letzten Tage, die ich an der Seite unserer Partner in der vom Erdbeben erschütterten Türkei erleben durfte, wiegen schwer: Zitternd, verängstigt, noch mit dem Schmutz der Trümmer an ihren verwundeten kleinen Körpern blicken zahllose Tiere in eine ungewisse Zukunft …
Saygın war seit Tag eins nach den Erdbeben vier Wochen lang in der türkischen Stadt Antakya im Einsatz. Mit bloßen Händen und unbändigem Mut rettete er zwischen den Trümmern Menschen- und Tierleben.
In den vom Erdbeben stark betroffenen Regionen der Südtürkei sind auch mit unserer Unterstützung weiterhin lokale Organisationen rund um die Uhr für Tiere im Einsatz – mutig und selbstlos versuchen sie, Leben zu retten, wo alles totgeglaubt scheint.
Unaufhaltsam ist unser Team in diesen Stunden im Einsatz, bergen Tiere aus den Trümmern und versorgen ihre Wunden. Bitte unterstützen Sie diesen Rettungseinsatz jetzt mit Ihrer Spende!
In atemberaubender Kulisse und endloser Weite Tierleben retten: Begleiten Sie im Bericht hautnah eine mobile Eselklinik in Uganda mit!
Wildtiere wie Affen, Tiger und Eidechsen werden für Likes und Kommentare in sozialen Medien psychisch und physisch gequält. Im Rahmen der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) wurde das jetzt umfassend dokumentiert. Der Report:
Das Leid von Mensch und Tier gleichermaßen, das ich im Rahmen meiner Reise in den ostafrikanischen Ländern Uganda und Ruanda erlebte, war ein eindringlicher Hilferuf. Verfolgen Sie im Bericht nach, wie ich hautnah spürte, was unsere Tierschutzarbeit jetzt bewegen kann.
Das Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover widmet sich jetzt im Rahmen eines Forschungsprojekts auf wissenschaftlicher Ebene dem „Umgang mit Haustieren in sozialen Netzwerken“.