Nachhaltige Hilfe für Wildtiere wie Loris in Kambodscha
Wir unterstützen unsere Partnerorganisation in Kambodscha, um durch umfangreiche Bildungsarbeit unter Mönchen und die Versorgung von Wildtieren in ihrem Schutzzentrum den Tierschutz zu stärken.
Wir unterstützen unsere Partnerorganisation in Kambodscha, um durch umfangreiche Bildungsarbeit unter Mönchen und die Versorgung von Wildtieren in ihrem Schutzzentrum den Tierschutz zu stärken.
Es sind Wildtiere wie Chhun, die nach grausamer Misshandlung und langem Leiden in das Schutzzentrum unserer Partnerorganisation in Kambodscha gelangen …
Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Social Media Animal Cruelty Coalition (kurz SMACC) gingen wir am 04. Juni 2024 mit Aktionen in Berlin, Kalifornien und London auf die Straße.
Bis März 2024 hatten Verbände wie wir die Möglichkeit, aktiv Stellung zu beziehen und weitere Forderungen einzubringen. Diese Chance haben wir genutzt und – mit dem nun veröffentlichten Entwurf, der in das parlamentarische Verfahren geht, nochmals aktualisiert.
Seien Sie am 04. Juni beim Online-Aktionstag zur Kampagne #StopptTierleid in sozialen Netzwerken dabei
13.05.2024. Misshandlungen von Tieren für Klicks und Reichweite sind in den sozialen Netzwerken zuhauf zu finden: Der Entwurf für das neue Tierschutzgesetz adressiert das Problem auf Seiten der sozialen Netzwerke nicht.
08.05.2024. Weltweit sind Esel seit Jahren durch die Nachfrage nach ihren Häuten großem Leid ausgesetzt. Recherchen der Welttierschutzgesellschaft geben jetzt neue Einblicke in illegale Strukturen in Kenia: Tausende Esel werden gestohlen, im Verborgenen geschlachtet und deren Häute sowie das Fleisch in den Handel geschmuggelt.
Es sind Esel wie dieser, ich nenne ihn Naima, die durch lange Transportwege über die Grenzen Kenias mehr tot als lebendig am Verkaufsort eintreffen. Sie leiden und sterben wieder für den immer lukrativeren Handel mit ihren Häuten, die als Heilmittel in der traditionellen Medizin gelten.
Tage des Schreckens liegen hinter uns. An der Seite unserer Partner verfolgten wir quer durch Kenia zahllose Hinweise auf ein erneutes Aufbäumen des Eselhauthandels – und fanden das Grauen: Berge an Eselkadavern, sorgfältig gestapelte Häute, verzweifelte Menschen und unvorstellbares Tierleid … Der Eselhauthandel ist in großem Ausmaß zurück – und mit ihm gnadenlose Esel-Diebstähle!
Der vielfach ausgezeichnete Fotograf Christian Werner aus Berlin begleitete im Jahr 2024 den Projektbesuch von Wiebke Plasse, Leiterin Kommunikation der WTG, nach Kenia. Auf den Spuren des Eselhauthandels fotografierte Werner Kenias Esel und ihre Halter*innen in ganz unterschiedlichen Situationen – immer mit dem besonderen Auge für Situationen, die die Lebensrealitäten der Tiere unmittelbar einfangen.