Bärenwaise Luci hat überlebt – viele andere nicht
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!
Verletze und verängstigte Tiere, die in den Trümmern ausharren, und ein Wettlauf gegen die Zeit: Mitten in der Zerstörung im Libanon riskieren lokale Tierschützer alles, um jedes Leben zu retten. Bitte spenden Sie jetzt!
Schliefenanlagen zum Training von Hunden für die Fuchsjagd sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt – dennoch sind sie in Deutschland weit verbreitet. Was auf den ersten Blick wie ein kontrolliertes Trainingssystem wirkt, bedeutet für die eingesetzten Wildtiere vor allem eines: Stress, Angst und ein Leben in Gefangenschaft.
Der Krieg im Nahen Osten verschärft die ohnehin fragile Situation in Syrien erneut – für Menschen wie für Tiere. Dadurch ist auch unsere lebensrettende Arbeit massiv bedroht und wir stehen mit zusätzlicher Hilfe fest an der Seite der Tiere!
Der Lärm von Drohnen über dem Himmel, Einschläge und Kriegshandlungen in unmittelbarer Nähe: All das ist wieder trauriger Alltag für Menschen und Tiere in Syrien. Bitte helfen Sie jetzt!
Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben große Teile Myanmars. Mit der Unterstützung aus dem WTG-Nothilfefonds war es dem Team vor Ort möglich, gezielt zu helfen und bis in das Jahr 2026 hinein mehr als 50-mal in die betroffenen Gebiete auszurücken, um hungrige Tiere zu versorgen.
Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland einen unerbittlichen Krieg gegen die Ukraine. Wir stehen den Tieren und ihren Menschen seitdem unermüdlich zur Seite und sichern Nothilfen. Ein Überblick:
Mitten in der Nacht werden in Ostafrika Esel aus Dörfern gestohlen. Sie verschwinden spurlos, werden geschmuggelt, misshandelt und grausam getötet – einzig wegen ihrer Haut. Für das Produkt Ejiao zahlen sie mit ihrem Leben.
Erinnern Sie sich an Oatmeal, Samira, Remo und Mia? Die vier traurigen Schicksale aus unseren Projekten weltweit konnten zum Guten gewendet werden. Lesen Sie hier die Hoffnung bringenden Neuigkeiten.
Viele Ukrainer*innen und ihre Tiere ringen seit nun bald vier Jahren unaufhörlich ums Überleben, zwischen Flucht und Kampf, Zerstörung und Tod. Die Verhandlungen über ein Ende des Angriffskrieges gegen die Ukraine bleiben weiterhin ohne Durchbruch – und mit jedem Tag wächst das Leid im Land.