Das waren unsere Tierschutzhighlights 2025
Trotz zahlreicher Herausforderungen können wir jetzt mit Stolz zurückblicken: Die Welttierschutzgesellschaft hat im Jahr 71 Einsätze in 29 Ländern auf vier Kontinenten geleistet. Das waren die Highlights!
Trotz zahlreicher Herausforderungen können wir jetzt mit Stolz zurückblicken: Die Welttierschutzgesellschaft hat im Jahr 71 Einsätze in 29 Ländern auf vier Kontinenten geleistet. Das waren die Highlights!
Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland einen unerbittlichen Krieg gegen die Ukraine. Wir stehen den Tieren und ihren Menschen seitdem unermüdlich zur Seite und sichern Nothilfen. Ein Überblick:
In Zentral- und Süd-Laos war bislang aber das Fehlen geeigneter Einrichtungen ein großes Hindernis für die Rettung von Wildtieren aus dem illegalen Handel. Mit dem Bau der neuen Rettungsstation in Savannahket können wir diese Lücke jetzt endlich schließen.
Tiere wie die vier, die wir Ihnen heute vorstellen möchten, buhlen oft vergeblich um Aufmerksamkeit und Hilfe. Sie können das ändern – mit einem Geschenk zu Weihnachten, das nicht nur Freude bereitet, sondern gleichzeitig Gutes bewirkt und Tierliebe weiterträgt.
Aus den Wäldern geraubt, kämpfen Bären im südostasiatischen Laos Tag für Tag ums Überleben. Während ihr Lebensraum schwindet, werden sie gnadenlos gewildert. Viele enden wie Mai in winzigen Käfigen – missbraucht zur Galle-Gewinnung, als Haustiere gehalten oder auf Schmuggelrouten außer Landes gebracht. Bären wie er sind dem vollständig ausgeliefert, ohne jede Möglichkeit zur Flucht oder Rettung.Es braucht jetzt unsere Hilfe – und zwar sofort.
Die Lage in Gaza bleibt zwischen Hoffen und Bangen – für die Menschen ebenso wie für die Tiere. Trotz der anhaltend dramatischen Situation gelingt es dem Team unserer Partnerorganisation Sulala Animal Rescue weiterhin erfolgreich, tagtäglich leidende Tiere mit dem Nötigsten zu versorgen, sei es mit Futter, Wasser oder tiermedizinischer Hilfe. Sie sind unterwegs in Gebieten, die oft für niemanden mehr erreichbar sind, um Tierleben zu retten und Hoffnung zu bewahren.
Zwischen absoluter Zerstörung, menschlichem Leid und immer wieder neuen Entwicklungen halten Tiere wie Esel und Pferde in Gaza seit Monaten die letzte Hoffnung für viele Menschen aufrecht. Sie tragen schwere Lasten, wo längst kein Auto mehr fährt, sie transportieren letztes Hab und Gut, wo nur ständige Flucht und Bewegung das Überleben sichern – ungebrochen, bis jetzt. Doch mit jedem Tag wächst ihr Leid – Hunger, Durst und offene Wunden, zum Teil auch Kriegsverletzungen.
Die Erfolge des Projekts mit der lokalen Partnerorganisation Community for Sumatra Nature Conservation (CSNC) sind akut gefährdet: Durch den Wegfall wichtiger internationaler Fördergelder, insbesondere aus den Vereinigten Staaten von Amerika, steht der so erfolgreiche Einsatz unserer Partnerorganisation unter Druck. Ohne schnelles und entschlossenes Handeln droht nicht nur Stillstand im Projekt – sondern ein gravierender Rückschritt für die Elefanten.
Am 26. und 27. Juni 2025 fand in Abidjan, der Hauptstadt des westafrikanischen Staates Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste), die zweite Pan-Afrikanische Eselkonferenz (PADCo) statt. Auch wir waren mit einem Online-Vortrag Teil der Konferenz.
Weil internationale Fördergelder gestrichen wurden, fehlt es an dringend notwendiger Finanzierung für das Elefantenprojekt auf Sumatra. Wenn wir es nicht schaffen, die entfallenen Förderungen auszugleichen, muss der Einsatz stark eingeschränkt werden – mit schlimmen Folgen für die Tiere.