#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!

Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten – Millionen Tiere wie die Bärin Bamse sind in Folge von Krisen und Katastrophen auf sich allein gestellt, leiden unter Hunger, Durst und Krankheiten. Dringend müssen wir sicherstellen, dass unsere Tierschutzarbeit auch in diesen Zeiten weitergeht.  Doch das geht nur gemeinsam mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite.

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Der WTG-Nothilfefonds – Schutz für die Schwächsten in größten Krisen

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.

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Die Welt steht still – aber unsere Hilfe für die Tiere muss weitergehen!

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen jetzt durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.

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Mehr Aufmerksamkeit für Leptospirose

In den letzten Monaten fand in Uganda erstmals eine Studie zur Erforschung von Leptospirose statt – einer Zoonose, die von Hunden auf den Menschen übertragbar ist und unbehandelt zum Tod führen kann. Mit unserer Hilfe konnte zu dieser Krankheit eine Fortbildung für Tierärzt*innen und die Behandlung und Impfung hunderter Hunde im Großraum von Kampala erfolgen.

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Sparkly schöpft Kraft

Welche Wirkung die professionelle tiermedizinische Versorgung hat, belegt der Streuner Sparkly augenscheinlich. Die Hündin genest in rasantem Tempo und ihr Zustand hat sich seit dem Fund maßgeblich verbessert. Mittlerweile trinkt und isst sie gut. Und sie schöpft Vertrauen. Gerade erst hat sie die erste Streichel-Einheit zugelassen – ein Riesenerfolg für den einst so geschundenen und sichtlich misshandelten Hund. 

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