#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!

Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten – Millionen Tiere wie das Faultier Mimi sind in Folge von Krisen und Katastrophen auf sich allein gestellt, leiden angesichts Misshandlungen und anderen Bedrohungen. Dringend müssen wir sicherstellen, dass unsere Tierschutzarbeit auch in diesen Zeiten weitergeht. Doch das geht nur gemeinsam mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite.

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Mit Faultieren im Regenwald

Wussten Sie, dass Faultiere zur Verbesserung der Verdauung ihren Bauch in die wärmende Sonne strecken? Von dieser und weiterer Eigenarten der bemerkenswerten Tiere berichtete Daniela Schrudde, fachliche Leiterin für unsere Tierschutzarbeit, nach ihrer Rückkehr. Erst kürzlich reiste sie nach Surinam, um unter anderem das neu errichtete Schutzzentrum zu besuchen.

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