Vicuñas, Alpakas und Lamas in Südamerika

Für mehr Tierwohl in den Anden Perus und Boliviens

Vicuñas, Alpakas und Lamas in Südamerika
© howard-z

Covid-19: Tierschutz in Zeiten der Pandemie:

Wir haben mit unseren Partnern über die Risiken der unterschiedlichen Aktivitäten und Schwerpunkte unserer Zusammenarbeit – ob Schutzzentrum oder mobile Klinik, Hilfe für Streuner, Nutz- oder Wildtiere – gesprochen und verdeutlicht: Es bleibt höchste Priorität, Tierleben zu retten, aber wir werden dabei nicht die Gesundheit der Menschen gefährden und das Ansteckungsrisiko erhöhen. Entsprechend sollten Maßnahmen angepasst oder ausgesetzt werden.

»Lesen Sie hier mehr über die Auswirkungen.

Wenn im Zeitraum von Mai bis November in Peru und Bolivien die geschützten Vicuñas (auch als Vikunjas bekannt) eingefangen und geschoren werden dürfen, spielt Tierschutz bisher kaum eine Rolle. Ebenso kommt es bei der Schur von domestizieren Alpakas und Lamas in der Region zu tierschutzrelevanten Problemen. Gemeinsam mit unseren Partnern der Wildlife Conservation Society (WCS) wollen wir das ändern und die lokale Bevölkerung einen tiergerechten Umgang lehren.

Vicuñas, Alpakas und Lamas in Südamerika

Peru und Bolivien

Vicuñas gehören zur Familie der Kamele und leben als Wildtiere in Peru und Bolivien sowie in Argentinien und Chile. Bereits unter der Herrschaft der Inkas im 15. Jahrhundert wurden sie für ihre Wolle und einst auch für ihr Fleisch gejagt. In den 1960er Jahre hatte sich die Populationsgröße der Tiere infolge so stark verringert, dass sie überall nahezu ausgerottet waren. Heute sind sie durch ein transnationales Naturschutzabkommen geschützt – und ihr Bestand hat sich maßgeblich erholen können. 

Hoch oben in den Anden Perus und Bolivien bietet sich den Vicuñas ein atemberaubender Lebensraum: Wild, frei und in engen Familienverbänden von meist über zehn Tieren wandern die Tiere umher. Durch ihre schmalen Hufe besteigen sie die Empore der Berge und für etwaige Temperaturschwankungen und die nächtliche Kälte sind sie durch ihr außergewöhnlich dichtes aber leichtes Fell optimal angepasst. Doch eben diese so einzigartige Wolle macht die Tiere „so wertvoll wie Gold“, wie es die Menschen in den Regionen zu sagen pflegen.

Für die meist lokalen Bauern und indigenen Völkergruppen gelten die wilden Vicuñas aber auch domestizierte Alpakas und Lamas als Lebensgrundlage – ihre Wolle ist die oft einzige Einnahmequelle. Die Tiere sind für sie Ausdruck von Heimat und Tradition, sie werden geschützt und verehrt. Doch was wie eine Idylle des Zusammenlebens von Mensch und Tier klingt, gestaltet sich aus Tierschutzsicht oftmals alles andere als harmonisch.

Fehlender Tierschutzgedanke bei der traditionellen Schur

Vicuñas, Alpakas und Lamas in Südamerika
© WCS

Eingeläutet durch die rhythmischen Tänze so genannter Scherentänzer, die in ihren bunten Gewändern durch die Straßen der Dörfer streifen, beginnt die traditionelle Schur: Zur „chaccu” (wie die Vicuñaschur in Peru genannt wird) pirschen die Menschen in Begleitung ihrer Hunde und zum Teil auch auf Motorrollern über Stunden durch die Höhen der Anden, um die Tiere – weit verstreut und abgeschieden vom Dorfgeschehen – zu entdecken. Machen sie Herden ausfindig, treiben sie sie mit lauten Rufen in die Dörfer: Erschrocken rasen die Vicuñas dann in einem Tempo von bis zu 50 Stundenkilometern umher. Zu Hunderten erreichen sie letztlich die Dörfer und werden in kleinen Koppeln eingeschlossen.

Einer der wichtigsten Tage für die Menschen belastet die kontaktscheuen Tiere sehr

Dort eingeschlossen, geraten die Tiere in Panik. Vicuñas geben zwar vor Angst oder Schmerz kaum Laute von sich. Doch der Stress ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Die Ohren sind angelegt, die Lüstern aufgeregt in Bewegung.

Innerhalb der Koppeln findet dann auch die Schur statt, für die zwei Personen die Beine des Tieres fixieren – einer die Hinter-, ein anderer die Vorderbeine. Ein Dritter übernimmt die Schur vornimmt, doch die Tiere – unwissend wie ihnen geschieht – versuchen sich in ihrer Panik zu befreien. Dabei kann es zu Verletzungen kommen, die zu einem weiteren Problem führt: Weil kaum steriles Werkzeug genutzt wird und keine Hygienevorschriften gelten, bietet sich Infektionen wie beispielsweise der hoch ansteckenden Räude ein perfekter Nährboden.

Vicuñas, Alpakas und Lamas in Südamerika
© Jose Luis Mollericona - WCS

Wieder in Freiheit, sind die daran erkrankten Vicuñas von extremem Juckreiz getrieben. So kratzen sie sich teils buchstäblich das Fell vom Körper. Sie finden keine Ruhe mehr, sind geschwächt und appetitlos – die hoch ansteckende Milbenerkrankung kann sich innerhalb der Herden besonders schnell ausbreiten und sogar zum Tod der Tiere führen.

Gemeinsam mit der Wildlife Conservation Society (WCS) wollen wir die Situation in zwei besonders relevanten Regionen verändern: In Nor Yauyos Cochas in Peru sowie im Sajama Nationalpark in Bolivien, wo insgesamt 14.000 Vicuñas als Wildtiere sowie mehr als 230.000 Alpakas und 55.000 Lamas in menschlicher Obhut leben.

Ziel ist es, den lokalen Landwirten und indigenen Einwohnern – die sich innerhalb von etwa 635 in Peru sowie 300 Gruppen in Bolivien verbunden haben – sowohl vor als auch während und nach der Schur zur Seite zu stehen und ihren Umgang mit den Tieren zu verbessern. So zeigen wir beispielsweise auf, wie beim Einfangen der Stresslevel für die Tiere möglichst gering gehalten werden kann, indem etwa Motorgeräusche und die Begleitung durch Hunde vermieden wird. Zudem lehren wir, wie das Fixieren und Scheren tiergerechter vonstatten gehen und durch Hygienemaßnahmen und steriles Scherwerkzeug Infektionskrankheiten wie Räude vermieden werden können.

Begleitend zur Schur, werden außerdem verletzte oder kranke Tiere durch Tierärzt*innen professionell versorgt und behandelt.

Um langfristig die Grundlage für einen verbesserten Umgang mit den Tieren zu schaffen, wollen wir gemeinsam mit Repräsentanten der Scherer-Gruppen strikte Richtlinien für den Fang und die Schur von Vicuñas schaffen.

Jede Spende hilft uns, dieses umfangreiche Projekt leisten zu können.

Bitte helfen Sie den Vicuñas!

Bereits mit 50 Euro retten Sie 200 Tierleben, indem sie ihnen die Anti-Parasiten-Behandlung finanzieren.

Jetzt spenden

Neuigkeiten aus unseren Nutztierprojekten:

Das Leben vieler Vicuñas in Südamerika ist in Gefahr

Es sind dramatische Szenen: In wenigen Wochen werden wieder hunderte der wildlebenden Vicuñas aus den Höhen der Anden in die… Weiterlesen »

Eilmeldung: Wird Kenia alle Esel-Schlachthäuser schließen?

Völlig unerwartet verkündete Peter Munya vom kenianischen Landwirtschaftsministerium am gestrigen Abend vor lokalen Eselhalter*innen, dass die Schlachtung von… Weiterlesen »

Esel sind unser Leben

In den ländlichen Regionen Tansanias leben die meisten Familien von und mit ihren Eseln. Doch den Arbeitstieren geht… Weiterlesen »

Esel-Rettung in letzter Minute

Das Bild von Mr. Mollel, einem Massai-Mann aus der Manyara Region in Tansania, schreit nach dem Titel "Gerechtigkeit".… Weiterlesen »

Fünf Jahre TIERÄRZTE WELTWEIT

Die Erfolgszahlen aus fünf Jahren Programmarbeit lassen uns einen Moment innehalten und feiern. TIERÄRZTE WELTWEIT befähigt Menschen, Tierleben nachhaltig… Weiterlesen »

Sparkly, was hat man dir angetan?

Nahezu regungslos, bis auf die Knochen abgemagert und mit tiefen Verletzungen am ganzen Körper: Als unsere Partner in… Weiterlesen »

Malawis erste Tierärzt*innen

Herzlichen Glückwunsch! Die ersten Studierenden der Tiermedizin in Malawi haben ihr Studium abgeschlossen und sind kürzlich vereidigt worden. Weiterlesen »

Den Nutztieren in Kapstadt geht es besser

Mehr als 130 Farmer konnten wir in den vergangenen 3 Jahren bereits schulen und ihnen die notwendigen Kenntnisse… Weiterlesen »

Report aus Tansania: Esel unter Druck

Die Nachfrage nach Eseln für die Produktion von Ejiao wächst. Nicht nur in Kenia, sondern auch in Tansania… Weiterlesen »

Odisha im Ausnahmezustand

Seit einigen Wochen kämpfen unsere Partner in Indien um das Leben tausender plötzlich erkrankter Rinder. Weiterlesen »

Hilfe für Pferde wie Mallika

Erinnern Sie sich an das traurige Schicksal der schneeweißen Stute im indischen Bergort Ooty: Durch die große Verletzung… Weiterlesen »

Für mehr Tierwohl auf Tansanias Märkten

Unser Einsatz für die Tiere auf mittlerweile mehr als 100 Märkten in Tansania erweist sich als erfolgreiches Konzept. Weiterlesen »

Leptospirose: unbekannt, aber nicht ungefährlich!

Leptospirose ist eine Infektionskrankheit, die zwischen Tier und Menschen übertragen werden und unbehandelt für beide tödlich enden kann. Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Bodhi!

Das Pferd Bodhi aus dem südindischen Ooty war schwer durch einen Autounfall verletzt worden: Eine große blutige Wunde an… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Adnan!

Esel wie Adnan leisten bis zu 18 Stunden am Tag ihren treuen Dienst. Als Lasttiere sind sie für… Weiterlesen »

WTG auf Africa Animal Welfare Konferenz

Anfang September fand in Addis Ababa/Äthiopien die dritte Africa Animal Welfare Conference statt. Von den Vereinten Nationen mitveranstaltet,… Weiterlesen »

TV-Tipp: Deutsche Welle in Indien

Möchten Sie sich einen Eindruck davon machen, wie sich unsere Arbeit zur Versorgung der Nutztiere im indischen Odisha… Weiterlesen »

Schutz für weitere 2000 Esel

Die Eseldiebstähle in Tansania nehmen kein Ende und so bleibt auch unser Einsatz aktiv. Zuletzt konnten wir in… Weiterlesen »

Report: Esel-Schlachthäuser in Kenia

Vier Schlachthäuser, quer über das Land verteilt, sind die letzte Station hunderttausender Esel in Ostafrika. Als existentielle Helfer… Weiterlesen »

Mehr Tierschutz in den Nachhaltigkeitszielen

Um unser Anliegen bei den Vereinten Nationen mit Nachdruck weiterzuverfolgen, haben wir uns mit anderen international tätigen Tier-… Weiterlesen »

„Esel sind wie Freunde für mich“

Der 45-jährige Dr. Calvin Solomon Onyango bringt mit uns den Schutz für die Esel in Kenia voran. Darüber… Weiterlesen »

Für den Schutz der Esel Afrikas

Auch rund um den Welt-Esel-Tag nahmen die grausamen Meldungen kein Ende – doch es gibt auch Hoffnung: Die… Weiterlesen »

Schneller Erfolg in Liberia: Tierschutz im Lehrplan

Wenige Wochen nachdem das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia gestartet ist, werden die ersten Studenten bereits in Tierschutz… Weiterlesen »

Eine junge Inderin nimmt das Tierwohl in die Hand

Der Initiative der 39-jährigen Tierhalterin ist es zu verdanken, dass auch in ihrem Dorf unsere regelmäßigen mobilen Nutztierklinken… Weiterlesen »

Tierarzt Dr. Kebba Daffeh im WTG-Gespräch

Das Thema „Tierwohl“ hat in dem westafrikanischen Staat Gambia in den letzten Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Im… Weiterlesen »

Reise um unsere Tierschutzwelt

Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen.… Weiterlesen »

Fordern Sie Tierwohl in der Nachhaltkeitsumfrage

Derzeit findet eine weltweite Umfrage zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen statt – nehmen Sie daran teil und… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT auf Erfolgskurs

Millionen Nutztiere und oft nur wenige Tierärzte: Das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT forciert die Aus- und Weiterbildung von tiermedizinischem… Weiterlesen »

Post aus Südafrika

Heute berichten nicht wir selbst, sondern lassen Claude Minta erzählen. Er ist Landwirt in den Blue Downs Südafrikas… Weiterlesen »

Wo bleibt die Tiernothilfe?

Die Bundesregierung hat beschlossen, 115 Millionen US-Dollar zur Absicherung von Klima- und Naturkatastrophen beizusteuern. Tierschutz aber spielt darin… Weiterlesen »

Heilung seiner Wunden

Erinnern Sie sich an das Pferd Bodhi? Unsere Partner des Worldwide Veterinary Services eilten dem Wallach vor einigen… Weiterlesen »

Indische Tierhalter werden zu Ersthelfern für Nutztiere

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Mit Stipendium zum Wunschberuf Tierarzt

Studierende der Tiermedizin machen Hoffnung für künftig mehr Tierwohl in Malawi. Doch viele von ihnen kämpfen mit den… Weiterlesen »

Wiederaufnahme der Schutzmaßnahmen

Das illegale Esel-Töten in Tansania erforderte bereits im letzten Jahr unsere schnelle Hilfe. Nun verlagerte sich das Einzugsgebiet… Weiterlesen »

Tierwohl in Uganda stärken

Es tut sich einiges in dem ostafrikanischen Staat Uganda. Im Rahmen unseres Programms TIERÄRZTE WELTWEIT schulte unser Team… Weiterlesen »

Erster Meilenstein in Tansania erreicht

Auf dem langen Weg hin zu mehr Tierschutz in Tansania konnte im Rahmen unseres Bildungsprogrammes TIERÄRZTE WELTWEIT nun… Weiterlesen »

Ohne Tierschutz keine Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Agenda 2030 haben sich die Vereinten Nationen im September 2015 auf weltweite Ziele für eine… Weiterlesen »

Tierschutzbotschafter auf Tour

Mangelnde Kenntnisse in der Haltung von Nutztieren sind im westafrikanischen Gambia ein großes Problem. Eine Gruppe junger Tierschutzbotschafter… Weiterlesen »

Zum internationalen Tag der Tierärzte

Das diesjährige Thema ist „Die Rolle der Tierärzte in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, Verbesserung der Existenzgrundlage, Nahrungssicherstellung und… Weiterlesen »

Frauenpower für Malawi

Robyn McCann und Madeline Nyamwanza sind Heldinnen für die Tiere in Malawi: Die zwei Tierärztinnen haben eines der… Weiterlesen »

Kapstadt im Ausnahmezustand

Die gefürchtete "Stunde Null", der Tag, an dem die Wasservorräte der sechs Dämme rund um die Stadt leer… Weiterlesen »

Fortschritte unter schwierigen Bedingungen

Tiergesundheit und Tierschutz stellen in Gambia große Problemfelder dar, die noch bis vor kurzem kaum Beachtung fanden. Mit… Weiterlesen »

Menschen für Tiere

In Uganda verantworten Tiergesundheitshelfer das Wohl der etwa 68 Millionen Nutztiere. Sie übernehmen insbesondere in den ländlichen Regionen… Weiterlesen »

Für Esel wie Adnan

Teilweise bis zu 18 Stunden am Tag schuften Esel in Afrika. Das Privileg einer tiermedizinischen Versorgung erhalten viele… Weiterlesen »

Tierschutzkontrollen in Tansania

Mitunter mehr als 1000 Kilometer werden Nutztiere in Tansania ungesichert und ohne Zugang zu Wasser und Futter auf… Weiterlesen »

Bereits mehr als 3500 Tiere gerettet

In der von der Flut besonders stark betroffenen indischen Region Odisha sind wir zusammen mit unserer Partnerorganisation Action… Weiterlesen »

Workshop für mehr Tierwohl in Afrika

Bessere Ausbildung, mehr Personal, neue Gesetze – das sind die drei zentralen Ergebnisse des dreitägigen Workshops, in dessen… Weiterlesen »

Esel-Schutzprojekt in Tansania

Weitere 57 Gehege für insgesamt 1710 Esel wurden in den vergangenen Wochen mit tatkräftiger Unterstützung der lokalen Bevölkerung… Weiterlesen »

40.000 Unterschriften für das BMZ

Innerhalb nur weniger Wochen hat die Welttierschutzgesellschaft gemeinsam mit 40.000 Menschen den deutschen Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und… Weiterlesen »

Messe der Brückenbauer

Ein tolles Wochenende mit vielen interessanten Gesprächen und spannenden Begegnungen liegt hinter unserem TIERÄRZTE WELTWEIT-Team. Dr. Wendy Phillips… Weiterlesen »

„Wie nach Hause kommen“

Im Mai war es soweit: Nachdem wir in Uganda mit dem ersten TIERÄRZTE WELTWEIT-Kurs im September 2016 die… Weiterlesen »

Riesen Andrang in Malawi

Hunde und Menschen, so weit das Auge reicht. Und mittendrin die Tiermedizin-Studenten der Lilongwe University for Agriculture and… Weiterlesen »

Esel: Kostbar und begehrt

Von wegen dumm, störrisch und faul. Ganz im Gegenteil: Klugheit, Treue und Mut sind nur einige der Eigenschaften,… Weiterlesen »

Mit großen Schritten zu mehr Tierwohl

Seit 2015 sind wir mit TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania aktiv und arbeiten, gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Meru Animal… Weiterlesen »

Den Eseln in Indien geht es besser!

Seit 2013 sind wir mit dem Worldwide Veterinary Service (WVS) mit regelmäßigen mobilen Eselklinken in Südindien im Einsatz.… Weiterlesen »

Vom Studenten zum Dozenten

Wir begegneten Kilasi zum ersten Mal im November 2015. Damals war er einer der Teilnehmer unseres neu angelaufenen… Weiterlesen »

Beginn der Soforthilfe in Tansania

Die Meldungen von grausamen Eseldiebstählen in Tansania häuften sich und so war es ein Lauf gegen die Zeit,… Weiterlesen »

Die Esel brauchen uns jetzt!

Der Anblick der gehäuteten Esel ist kaum zu ertragen, doch er ist dieser Tage in Tansania grausamer Alltag.… Weiterlesen »

Für die Zukunft der Tiere Malawis

Am Fuße des Bunda Mountain, etwa 30 Kilometer außerhalb der malawischen Hauptstadt, wird seit 2015 an der LILONGWE… Weiterlesen »

Tierhilfe in Uganda

Die Tierärztin Dr. Christine Montag und unser TIERÄRZTE WELTWEIT Programm-Manager Dr. Ruprecht Herbst berichten über den Auftakt unseres… Weiterlesen »

Hilfe zur Selbsthilfe

Der zweite Workshop von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania ist erfolgreich beendet. Lesen Sie hier unsere Eindrücke vom lebhaften… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT auf Sendung

Welche Idee steckt hinter dem Programm TIERÄRZTE WELTWEIT? Wie läuft ein typischer Kurs ab und um welche Tiere… Weiterlesen »

Der Esel als Freund und Helfer

In vielen Regionen Indiens sind Esel auch heute noch unersetzbare Helfer. Mahalingam und seine Familie, die uns auf… Weiterlesen »

Schön, dass Sie da waren

Unser Infoabend am 11. April war ein voller Erfolg: Rund 40 Unterstützer und Interessenten lauschten neugierig den Vorträgen… Weiterlesen »

Eine Chance für Mensch und Tier

Durch unseren fortwährenden Einsatz in Malawi können wir nachhaltig etwas verändern. TIERÄRZTE WELTWEIT war erst kürzlich für die… Weiterlesen »

Klinik statt Strand

Während sich in Sri Lanka Touristen aus aller Welt am Strand erholen, verbrachte unser Team von TIERÄRZTE WELTWEIT… Weiterlesen »

Vorbildlicher Nachwuchs

Einige unserer Teilnehmer von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania geben ihr Wissen aus dem Kurs mittlerweile an angehende Tiergesundheitshelfer… Weiterlesen »

Wiedersehen in Gambia

Zum zweiten Mal zog es unser Team von TIERÄRZTE WELTWEIT ins afrikanische Gambia. Vom 9. bis 17. Januar… Weiterlesen »

Bildergalerie: Unser Einsatz in Tansania

Die erste Unterrichtseinheit von TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania ist beendet. Verfolgen Sie den Einsatz hier in Bildern. Weiterlesen »

Unser Einsatz in Tansania, Tag 5 bis 8

In Begleitung der Tierärztin Dr. Tina Lang ist TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania, um Studenten vom College für Tierhaltung… Weiterlesen »

Unser Einsatz in Tansania, Tag 1 bis 4

„Super Zusammenarbeit, nettes Team und großartige Atmosphäre“ – mit diesen Worten beginnt der erste Bericht vom TIERÄRZTE WELTWEIT… Weiterlesen »

TIERÄRZTE WELTWEIT in Tansania

TIERÄRZTE WELTWEIT baut neue Kooperation in Tansania auf. In Tansania gibt es geschätzt 1,5 Mio Esel, die als… Weiterlesen »

Veranstaltungs-Tipp für alle Nordlichter

Am Sonntag, 4. Oktober, ist unsere ehrenamtliche Tierärztin Christine Montag im Naturzentrum Mittleres Nordfriesland zu Gast. Weiterlesen »

Zu Ehren der Esel

Zum Welttag des Esels schauen wir zu unserem Team von TIERÄRZTE WELTWEIT, das sich gerade in Gambia den… Weiterlesen »

Irene Wairimu Gichingiri

"Ich bin in Kenia aufgewachsen und habe dort meinen Bachelor of Science in Animal Health and Production abgeschlossen.… Weiterlesen »

Dr. Robyn McCann

„Eine besondere Leidenschaft für den Tierschutz begleitet mich schon mein ganzes Leben. Daher habe ich seit dem Abschluss… Weiterlesen »

Dr. Kebba Daffeh

„Ich bin in Gambia geboren, wo es leider keine tiermedizinische Ausbildung gibt. Glücklicherweise bot sich die Möglichkeit, nach… Weiterlesen »

Nachhaltiger Erfolg

In den letzten zwei Jahren wurden mit unserer Unterstützung acht mobile Eselkliniken in Südindien durchgeführt. 1.753 Esel konnten… Weiterlesen »

Esel in Indien: Rückblick 2014

2014 war ein gutes Jahr für die Esel in Indien. Dank der zahlreichen, von uns gesponserten, Einsätze unserer… Weiterlesen »

Hilfe für Indiens Esel

Im Rahmen eines viertägigen Camps konnten in Krishnagiri (Süd-Indien) insgesamt 421 Esel medizinisch behandelt und geimpft werden. Außerdem… Weiterlesen »

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zum Einsatz:

Daniela Schrudde
Fachlich-inhaltliche Leitung

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: ds@welttierschutz.org

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin