Leben mit Naturkatastrophen

Nachhaltige Hilfe für Millionen Nutztiere in Tansania

Leben mit Naturkatastrophen. Die Duerre zehrt an den Kraeften der Nutztiere.

Um mehrere Millionen Rinder, Schafe, Ziegen und Esel vor den lebensbedrohlichen Folgen wiederkehrender Naturkatastrophen in Tansania langfristig schützen zu können, leistet die Welttierschutzgesellschaft (WTG) zusammen mit der lokalen Organisation Tanzania Animal Welfare Organization (TAWESO) Präventionsarbeit. In fünf Regionen des ostafrikanischen Landes wollen wir eine Wasserversorgung für die Tiere sicherstellen, Tierhalter informieren, eine tiermedizinische Versorgung gewährleisten und im Notfall für koordinierte Hilfe sorgen.

 

Tansania

In Teilen Tansanias folgt eine Extremwetterperiode auf die andere. Das Jahr beginnt mit einer monatelangen Trockenphase, gefolgt von Starkregen und anschließenden Überflutungen. Nach ein paar ruhigen Monaten beginnt die Trockenheit erneut – aufgrund der globalen Klimaveränderungen mit jährlich wachsender Intensität. Unser Einsatz fokussiert sich auf die besonders betroffenen Regionen an der Küste, in Südtansania, den Nordwesten sowie zwei Regionen im Landesinneren, wo mehr als drei Millionen Nutztiere leben.

Sicherung der Wasserversorgung im Katastrophenfall

Um die Wasserversorgung in Zeiten extremer Trockenheit sicherzustellen, errichten erfahrene Mitarbeiter unserer Partnerorganisation in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden in allen fünf Regionen je einen Sanddamm. Diese konnten bereits in anderen Landesteilen das Leben vieler Gemeinden verbessern und werden mit unserer Unterstützung nun auch unzählige Tiere vor dem Verdursten bewahren. Dafür wird in einem saisonalen Flussbett, welches nur bei Regen Wasser führt, an einer geeigneten Stelle eine 2,5 bis 4 Meter hohe Mauer errichtet.

leben mit Naturkatastrophen. Sanddaemme sichern die Wasserversorgung in Zeiten der Duerre.
©TAWESO

Mit der einsetzenden Regenzeit beginnt Wasser durch den sonst trockenen Graben zu fließen und spült dabei Sand mit. Beides wird durch die Mauer gestoppt und bildet zunächst einen kleinen Stausee. Mit jedem Regenguss wird neuer Sand angespült, der den Wasserstand steigen lässt. Ein Teil des Wassers sickert in den Sand und sammelt sich zwischen den feinen Körnchen, während überschüssiges Wasser über die Staumauer weiterfließt und so auch die weiter flussabwärts liegenden Gemeinden erreicht. Nach einiger Zeit wird das Becken vor der Mauer komplett mit Sand gefüllt sein, sodass ein natürliches Reservoir entstanden ist, das zu 60 Prozent aus Sand und zu 40 Prozent aus Wasser besteht. Bei großer Hitze verhindert die geschlossene Sanddecke zudem eine Verdunstung des gespeicherten Wassers.
Als weitere Maßnahme zur Wassersicherung werden zehn bereits existierende Wasserlöcher instandgesetzt und mit Trögen für die Tiere ausgestattet.

Der Stausee speichert das Wasser fuer die Zeit der Duerre.
©TAWESO

Wissen ist die beste Vorsorge für den Notfall

Unsere Informationsarbeit fokussiert sich auf 162 Dörfer in fünf Regionen. Um das notwendige Wissen für eine bessere Tierversorgung zu vermitteln, werden monatliche Gemeindetreffen organisiert, persönliche Gespräche mit den dort lebenden Tierhaltern geführt, Flyer mit grundlegenden Informationen und den Kontaktdaten von TAWESO verteilt und Interviews in lokalen und landesweiten Medien (Radio und Zeitung) gegeben. Thematisiert werden unter anderem die Grundlagen der Heuherstellung und anschließenden Lagerung, da den Tierhaltern bislang das Wissen zur Konservierung heimischer Gräser fehlt - im Katastrophenfall aber für lebensrettende Nahrung sorgt.

Auch die Problematik ständig wachsender Herden wird angesprochen. Weil eine hohe Tierzahl für viele tansanische Kleinbauern als Zeichen von Wohlstand gilt, sind große Herden leider der Normalfall. All die Tiere können häufig allerdings nicht ausreichend versorgt werden und sterben oft während der Naturkatastrophen. TAWESO appelliert in den Treffen daher für eine dauerhafte Reduzierung der Herdengrößen, zugunsten gut genährter und gesunder Tiere, die auch Klimaextreme besser überstehen. Weiter werden die Menschen über robuste Nutztierrassen informiert, die Notwendigkeit einer tiermedizinischen Versorgung verdeutlicht und sie lernen eine tiergerechte Fütterung kennen.

Kleine Herden können bei Klimaextremen wie Dürre und Flut besser versorgt werden.

Damit die Grundlage für mehr Tiergesundheit und Widerstandsfähigkeit im Falle einer Naturkatastrophe geschaffen wird, erfolgt in allen Gemeinden zwei Mal monatlich eine tierärztliche Versorgung der Rinder, Schafe, Ziegen und Esel. Dabei werden die Tiere geimpft, gegen Parasiten behandelt und ihre Wunden versorgt.

Auch weiterhin schnelle Hilfe im Katastrophenfall

Nicht alle Präventionsmaßnahmen können rechtzeitig zur nächsten Naturkatastrophe bereits die gewünschte Wirkung erzielen. Daher werden wir auch weiterhin im Notfall Futter, Wasser und Mineralien verteilen und die Tiere medizinisch versorgen. Um schnellstmöglich reagieren zu können, werden die notwendigen Materialien bereits im Vorfeld angeschafft und bei Bedarf in die betroffenen Gebiete transportiert. Darüber hinaus unterstützt unser Partner auch die Umsiedlung von Nutztierherden, wenn sie beispielsweise als Folge von starken Regengüssen in überschwemmten Gebieten ausharren müssen. Zur großflächigen und unverzüglichen Information über die Hilfsmaßnahmen nutzt TAWESO die lokalen sowie landesweiten Radio- und Fernsehsender.

Ziege frisst vertrockneten Mais. Die Lagerung von Futter ist eine wichtige Praeventionsmaßnahme.

Zusammenarbeit mit den Behörden

Um zu gewährleisten, dass trotz großer Distanzen zwischen den fünf Landesteilen alle Maßnahmen wie geplant durchgeführt werden können, wird in jeder Region ein TAWESO-Mitarbeiter als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dieser überwacht die Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen, koordiniert die Hilfe im Notfall und steht in ständigem Austausch mit den Tierhaltern.

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden ist Grundvoraussetzung des Projekterfolges. Gemeinsam mit den Bezirksvorstehern sowie den Verantwortlichen für Landwirtschaft und Viehhaltung wird das Vorgehen zeitlich strukturiert und ein Plan zur Hilfskoordination im Katastrophenfall entwickelt. Anschließend werden in monatlichen Treffen die Baufortschritte, die Heuherstellung sowie die Entwicklung der Herdengrößen besprochen.

Kontrolle als Garantie zum Erfolg

Nach Ende einer Extremwetterperiode wird die Wirkung der getroffenen Maßnahmen analysiert, um Verbesserungen oder Ergänzungen vorzunehmen, denn nur so kann das Leben der katastrophengebeutelten Tiere langfristig wirklich verbessert werden.

Helfen Sie den katastrophengeplagten Tieren

Mit 30 € ermöglichen Sie den Erwerb von Futter für die Versorgung von 10 Tieren im Katastrophenfall.

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