Thailand ohne Tourismus: Was heißt das für die Streuner?
Im Interview berichtet Dr. Helen Guy, Tierärztin unserer Partner auf der Insel Koh Lanta, über die unmittelbaren Folgen für die Tierschutzarbeit.
Im Interview berichtet Dr. Helen Guy, Tierärztin unserer Partner auf der Insel Koh Lanta, über die unmittelbaren Folgen für die Tierschutzarbeit.
Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten – Millionen Tiere wie das Faultier Mimi sind in Folge von Krisen und Katastrophen auf sich allein gestellt, leiden angesichts Misshandlungen und anderen Bedrohungen. Dringend müssen wir sicherstellen, dass unsere Tierschutzarbeit auch in diesen Zeiten weitergeht. Doch das geht nur gemeinsam mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite.
Die Haltung der Tiere ist besonders anspruchsvoll und aus Tierschutzsicht nicht zu befürworten.
Was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer mobilen Klinik in Südthailand. Sowohl im Gesicht als auch am Hinterbein wies Kater Armando stark blutende und infizierte Wunden auf…
Ob bei Instagram, Facebook oder Twitter: Millionenfach werden Videos und Bilder von Petfluencern wie „Grumpy Cat“ und „Lil Bub“ geliked, kommentiert und begeistert geteilt – doch was die Tiere gemeinsam haben, sind zuchtbedingte Defekte wie Kurzköpfigkeit und Kleinwüchsigkeit, die immenses Leid für die betroffenen Tiere bedeuten.
Sie sehen in Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis oder in den Sozialen Netzwerken eine reißerische Überschrift oder offensichtliche Falschmeldungen über Tiere und das Coronavirus? Bitte handeln Sie! Die folgenden Punkte haben wir auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstandes zusammengestellt. Die Antworten können Ihnen als Vorlage für Ihre Argumentation dienen – so können Sie helfen, Tierschutzbildung zu leisten und unnötiges Tierleid verhindern.
Der Weltstreunertag macht alljährlich auf die Notwendigkeit für den Schutz der unzähligen Streunerhunde und -katzen weltweit aufmerksam. Wie wichtig diese Arbeit auch in Zeiten der Coronakrise bleibt, zeigt das Beispiel von Clifford.
Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen jetzt durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.