Klimakrise und die Folgen für Tiere

Die Klimakrise bewegt die Welt – und ist somit auch existentielle Gefahr für die Tiere: Wetterextreme wie zerstörerische Fluten und Hitzephasen oder nicht enden wollende Dürren sind nur einige der weitbekannten Folgen des sich wandelnden Klimas. Wie sich diese ganz unmittelbar und mit zum Teil großer Härte auf das Leben von Streuner-, Nutz- und Wildtieren in unseren Einsatzländern auswirken, zeigt dieser besorgniserregende Überblick:

Nie zuvor stand der Planet vor einer so existenziellen Gefahr: Extremwetter häufen sich, werden unvorhersehbarer und intensiver. Dass diese Risiken noch größer sind als bisher gedacht, zeigt der 2022 erschienene Bericht des Weltklimarates der Vereinten Nationen:

Schon jetzt sind 3,3 Milliarden Menschen weltweit in hohem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Unmittelbar sind es damit auch die Tiere – Esel und Rinder in Nutztierhaltung, Elefanten oder Faultiere in der Wildnis und streunende Hunde, Katzen oder Pferde.

Der Blick auf die Weltkarte zeigt das besorgniserregende Bild

Klicken Sie jeweils auf das markierte Projektland und lesen Sie, wie unsere Projektpartner vor Ort die Situation beurteilen.

Gambia

„Gambia ist als eines der ärmsten Länder der Welt auch eines der am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffenen. Langanhaltende Dürren, zerstörerische Fluten und kurze, unvorhersehbare Extremwetter haben schlimme Folgen für den Landwirtschafts- und Nutztiersektor. Besonders fehlt es an Nahrung und sauberem Trinkwasser für die Tiere, lebensbedrohliche Krankheiten breiten sich aus und kosten zahlreichen Tieren das Leben, weil es zudem an einer guten tiermedizinischen Versorgung fehlt. Sorge bereitet besonders, dass die Landwirtschaft der wichtigste Wirtschaftsfaktor des Landes und die Existenzgrundlage vieler Menschen ist.“

Kebba Daffeh ist der Projektmanager des Gemeinschaftsprogrammes TIERÄRZTE WELTWEIT mit der Welttierschutzstiftung in Gambia und Westafrika-Koordinator des Programms. Zur Programmseite: https://welttierschutz.org/tieraerzte-weltweit/

Indien

„Wir erleben bereits seit zwei Jahrzehnten die schwersten Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, Überschwemmungen, Tsunamis und Dürren – und das spüren auch die Tiere. Die starken Veränderungen von Temperatur und Niederschlag können, je nach Intensität Stress und bedenkliche Risiken für die Gesundheit der Tiere zur Folge haben. Extreme und lang anhaltendende Hitzewellen mit wochenlangen Temperaturen von über 45 Grad führen insbesondere bei den Streunertieren zu starken Dehydrierungen bis hin zu Todesfällen durch Herzversagen. Das können auch zwischenzeitliche Regenfälle nicht ausgleichen. Zudem gibt es keinen wirksamen Plan für das Katastrophenmanagement, der Tiere einschließt. So kommt es zu sehr vielen Todesopfern und großem Leid der Tiere während und nach den sich häufenden Extremwetterereignissen. Der Klimawandel ist heute eine der größten Bedrohungen für unser Land.“

Bijaya Kumar Kabi ist der Leiter unserer Partnerorganisation Action for the Protection of Wild Animals (APOWA). In Odisha – dem in Indien als Hotspot der Klimakrise bekannten Bundesstaat – sind wir gemeinsam im Einsatz, um mit einem mobilen tierärztlichen Team und der Etablierung von Tierschutzgruppen das Tierwohl nachhaltig zu verbessern. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/nutztiere/nutztiere-in-indien/

 

Indonesien

Wir haben im Laufe der vergangenen Jahre beobachtet, dass extreme Wetterphänomene wie starke, langanhaltende Regenperioden sowie extreme Trockenheit immer häufiger und unregelmäßiger auftreten. Die Patrouillen-Elefanten betrifft dies insofern, dass Weideflächen, die als natürliche Futterquellen dienen, nur eingeschränkt verfügbar sind. Zudem ist es deutlich schwieriger, die wildlebenden Elefanten innerhalb der Grenzen des Nationalparks zu halten, denn die überfluteten Grenzgebiete sind für die Elefanten-Patrouillen schlechter zu erreichen, während die wildlebenden Elefanten die überschwemmten Bereiche problemlos überwinden können.“ Langanhaltende Dürreperioden können hingegen veranlassen, dass die wildlebenden Elefanten den Nationalpark aufgrund von Nahrungsmangel verlassen und sich verstärkt für die Ernten der Farmer*innen interessieren.

Merry Andriani ist Projektmanagerin bei unserem Partner Community for Sumatra Nature Conservation (CSNC), mit dem wir uns für eine bessere Lebensqualität der Elefanten und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier auf Sumatra einsetzen. https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/elefanten-indonesien/

Kambodscha

„Die früheren und viel intensiveren Regenmassen in diesem Jahr (ab März statt Mai), konnten von Boden und Wäldern nicht so schnell aufgenommen werden, es kam zu Überflutungen. Das vernichtet nicht nur die Existenzgrundlagen der dort lebenden Landwirt*innen, sondern stört auch die Brutsaison vieler Tiere, wie beispielsweise des Bengalischen Florians.“

Christel Griffioen ist Projektmanagerin beim unserem Projektpartner Angkor Centre for Conservation of Biodiversity (ACCB). Gemeinsam wollen wir den Tierschutz im Land durch Wissensaufbau verbessern und unterstützen die Versorgung hilfsbedürftiger Wildtiere im Schutzzentrum nahe Angkor Wat. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/wildtiere-in-kambodscha/

 

Kenia

In Teilen Ostafrikas sind vier Regenzeiten in Folge nahezu ausgeblieben, Stand Juli 2022: „Die anhaltende Dürre, die immer noch viele Teile des Landes und das Horn von Afrika betrifft, hat die Lebensgrundlagen zahlreicher Gemeinden zerstört und zu Nahrungsmittelknappheit und dem Tod von Tausenden von Nutztieren geführt. Der Verlust der Tiere wiederum führt zu einer erhöhten Armut in den Familien. Wir denken, dass es in Zukunft noch schlimmer wird – Hungersnöte und Wassermangel werden Todesfälle bei den Menschen bringen und in Konflikte über die limitierten verbleibenden Ressourcen münden.“

Solomon Onyango setzt sich mit uns in Kenia für den Schutz der Esel ein (mehr dazu hier: https://welttierschutz.org/esel) und ist Ostafrika-Koordinator für das Gemeinschaftsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT mit der Welttierschutzstiftung. Zum Programm: https://welttierschutz.org/tieraerzte-weltweit/

Malawi

„Eine mögliche Auswirkung des Klimawandels war die ungewöhnliche Kälte im vergangenen Winter. Es war bis zu 10 Grad kälter als in den Vorjahren, was einigen, insbesondere jüngeren Tieren das Leben gekostet hat. Denn die Behausungen für die Tiere hier sind nicht auf extreme Kälte ausgerichtet und meistoffen. Im ganzen Land kam es in der vergangenen Regenzeit zu schweren Überschwemmungen. Insbesondere in der südlichen Region sind einige Tiere ertrunken. Die Überschwemmungen führten auch zur Zerstörung von Ernten, die in anderen Regionen für die Fütterung der Tiere bestimmt waren. Darüber hinaus wurde die Qualität der Weiden als Futterquelle für die Tiere stark beeinträchtigt.“

Madeline Nyamwanza ist Projektmanagerin des Gemeinschaftsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT mit der Welttierschutzstiftung in Malawi. Zur Programmseite: https://welttierschutz.org/tieraerzte-weltweit/

Rumänien

"Die Bären sind empfindlich und erleben Winter mit großen Temperaturunterschieden, was ihre Ruhephasen maßgeblich stört. Besonders für die wilden Bären ist das riskant: Kommen sie im Winter aus der Höhle, gefährden sie ihre Fortpflanzung und die Babys. Darüber hinaus bietet der Wald den Tieren nicht mehr, was die Bären brauchen, weshalb die Tiere in die Städte wandern – mit gefährlichen Folgen für Mensch und Tier. Wir sind stark verbunden mit Menschen, Tieren und der Natur, aber die Verantwortung für das Gleichgewicht liegt beim Menschen.“

Cristina Lapis ist die Präsidentin unserer Partnerorganisation Asociatia Milioane de Preteni (AMP). Wir unterstützen AMP bei dem Betrieb von Europas größtem Bärenschutzzentrum in Zarnesti. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/barenschutzzentrum-rumaenien/

Südafrika

 „Für die Streunerhunde und -katzen in der Township Khayelitsha sind die intensiven Hitzeperioden lebensgefährlich. Viele Tiere leben angekettet in Hinterhöfen – ohne Wasser und schattenspendende Überdachung. Im Rahmen unserer mobilen Kliniken behandeln wir immer häufiger dehydrierte und überhitzte Tiere. Gleichzeitig wird infolge des Wassermangels unangekündigt von Seiten der Regierung die Wasserversorgung unterbrochen. Du kannst keine mobile Tierklinik ohne fließend Wasser durchführen.“

Marcelle du Plessis ist Manager of Fundraising and Communications unserer Partnerorganisation Mdzananda Animal Clinic. Gemeinsam führen wir mobile Kliniken in der Township durch, in deren Rahmen Hunde und Katzen versorgt, geimpft und kastriert werden. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/streuner/mobile-haustierklinik-in-suedafrika/

Suriname

„Mit 90 Prozent unserer Infrastruktur in der tief gelegenen Küstenregion wird Suriname schwer unter den großen Folgen des Anstiegs des Meeresspiegels und der Auswirkungen des Klimawandels leiden. Einiges zeigt sich schon jetzt durch extremere Wetterereignisse während der verschiedenen Jahreszeiten, wie mehr Regenfälle, die Überschwemmungen verursachen, und längere Dürren. Stärkere Winde und kleine Tornados führen dazu, dass Wälder zerstört werden. Die Tiere sind insofern betroffen, als dass sie sich in einem schlechten Zustand befinden. Dies erfordert großen Einsatz, um alle Tiere tiermedizinisch zu versorgen. Wir erwarten eine Zunahme von Tieren in schlechtem Zustand und auf lange Sicht auch eine Auswirkung auf die Lebensfähigkeit der Population. Wenn Mütter ihre Kinder aus Mangel an Nahrung verlieren, wird die Population allmählich sinken.“

Monique Pool ist die Leiterin unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname. In Suriname machen wir uns für Rettungen, die Versorgung und Wiederauswilderung von Faultieren und Ameisenbären stark und unterstützen unter anderem das Schutzzentrum und die begleitende tiermedizinische Versorgung geretteter Tiere. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/wildtiere-in-surinam/

Tansania

In Teilen Ostafrikas sind vier Regenzeiten in Folge nahezu ausgeblieben, Stand Juli 2022: „Tansania ist im Fokus der Klimakrise, da sich die Extremwetterereignisse hier stark intensivieren. Auf Dürren folgen Fluten, Wasserstellen versiegen, Felder und Weideflächen überschwemmen, die Ernten gehen verloren – und die Prognosen für die nahe Zukunft lauten, dass sich die Situation noch verschlimmern wird.“

Yohana Kashililah ist Leiter unserer Partnerorganisation Tanzania Animals Protection Organization (TAPO) und im Norden Tansanias, in der Shinyanga-Region, mit uns für den Schutz der Esel im Einsatz. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/nutztiere/eselschutz-tansania/

Uganda

„In Uganda spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels erheblich, darunter wechselnde Wetterextreme mit Folgen wie Überschwemmungen, Erdrutschen aber auch verheerender Trockenheit. Dadurch kommen immer wieder sowohl Menschen als auch Tiere ums Leben. Der Klimawandel ist eine große Gefahr für unser Land.“

David Balondemu ist der Leiter unserer Partnerorganisation Bam Animal Clinics in Uganda, mit der wir das Gemeinschaftsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT mit der Welttierschutzstiftung durchführen. Zum Programm: https://welttierschutz.org/tieraerzte-weltweit/

 

Vietnam

„Hier im Cat Tien-Nationalpark werden wir vor allem von Überschwemmungen heimgesucht. Der Nationalpark grenzt an den Fluss Dong Nai, der in der Regenzeit ansteigen und den Parkrand überschwemmen kann, denn der Boden ist nicht in der Lage, so große Mengen an Regenwasser aufzunehmen. Die Flut von 2019 war eine der schlimmsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Während solcher Ereignisse ist auch die Futterlieferung durch überschwemmte Straßen einschränkt. Außerdem besteht das Risiko, dass Höhlen und Gehege überflutet werden und das Leben der Bären in Gefahr bringt.

Eine laufende Studie zeigt außerdem eine erhöhte Stoffwechselrate bei Asiatischen Schwarzbären in südlichen und heißeren Gebieten, was darauf hindeutet, dass die globale Erwärmung möglicherweise Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Art haben könnte. Durch die Verwendung von Gabionenwänden und grünen Dächern für unsere Bärenhäuser versuchen wir dem entgegenzuwirken und diese kühl zu halten.“

Jose Fontes ist Projektmanager bei unserer Partnerorganisation Free The Bears (FTB). Gemeinsam setzen wir uns für ehemalige “Galle-Bären” ein, die heute in einem bärengerechten Schutzzentrum im Cat Tien Nationalpark untergebracht sind. Zum Projekt: https://welttierschutz.org/projekte/wildtiere/gallebaeren-in-vietnam/

 

Arme Länder sind von der Klimakrise am stärksten betroffen

Es ist belegt, dass Schwellen- und Entwicklungsländer am stärksten von den Folgen des sich wandelnden Klimas betroffen sind, wenngleich sie selbst am wenigsten dazu beitragen. Den Großteil der Treibhausgase erzeugen Industrienationen wie China, die USA, Indien und die Europäische Nation. Deutschland liegt im weltweiten Vergleich der größten beim CO2-Emittenten leider weit vorn auf dem sechsten Platz.

Sie sind es auch, die den größtmöglichen Strukturwandel durchziehen müssen, um die 2015 in Paris vereinbarten Klimaziele erreichen zu können.

Hintergrund: Das Klimaabkommen von Paris

Im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Paris (Frankreich) einigten sich am 12. Dezember 2015 alle 195 Staaten auf das gemeinsame Ziel, den Klimawandel einzudämmen und die Weltwirtschaft klimafreundlich umzugestalten. Das Abkommen sieht vor, dass der weltweite Temperaturanstieg möglichst auf 1,5 Grad Celsius, bestenfalls deutlich unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter beschränkt werden muss.

Mittlerweile sind sieben Jahre vergangen, und das Zeitfenster zum Gegensteuern schrumpft. Expert*innen kritisieren vehement, dass die Maßnahmen der meisten Länder nicht ausreichend sein werden, um der Klimakrise zu begegnen. Und der Blick in unsere Einsatzländer macht deutlich:

Wir haben keine Zeit zu verlieren!

Es muss in Anbetracht der sich spürbar zuspitzenden Lage deshalb schon jetzt Hilfe für besonders betroffene Regionen gestärkt werden. Sowohl im Falle von Schäden durch Folgen der Klimakrise als auch präventiv zum Schutz vor eben diesen muss Unterstützung geleistet werden – und die Tiere dabei Berücksichtigung finden.

Das Wohl der Tiere darf nicht vergessen werden

Es ist zwingend notwendig, bei allen Maßnahmen der Unterstützung das Tierwohl unbedingt mitzudenken. Zahlreiche Menschen in ärmeren und besonders von den Folgen der Klimakrise betroffenen Ländern sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und bei der Sicherung ihrer Ernährung und ihres Lebensunterhalts auf die Hilfe und den Einsatz von Tieren angewiesen. Auch Wildtiere und streunende Tiere sind in einer sich so schnell veränderten Welt und in Folge des Ressourcenmangels unmittelbar in Gefahr.

Sie alle dürfen in dieser Krise nicht vergessen werden!

Informieren Sie sich hier über die Hintergründe der Kampagne #TiereMitdenken, in deren Rahmen wir fordern, dass Tiere in allen Maßnahmen der Ernährungssicherung mitgedacht werden: https://welttierschutz.org/tiere-mitdenken/

Und bitte unterzeichnen Sie unsere Petition mit einem dringlichen Appell an  Bundesentwicklungsministerin Schulze und -landwirtschaftsminister Özdemir.

Tierschutz in Zeiten der Klimakrise

Angesichts der Klimaveränderungen steht auch unsere Tierschutzarbeit vor neuen Herausforderungen, wie die oben genannten Berichte darlegen: Neben sich häufenden Soforthilfen in Reaktion auf Dürren, Fluten und andere Extremwetterereignisse, leisten wir deshalb auch im Rahmen unserer Projekte notwendige Prävention. So zeigen wir Tierhalterinnen und Tierhaltern auf, wie sie für bevorstehende Wetterextreme vorsorgen können – zum Beispiel durch den Anbau von robusten Futterpflanzen, die richtige Lagerung und der Speicherung von Wasser oder durch den Bau stabiler Ställe.  

Lernen Sie hier eine Auswahl unserer Projekte kennen, die diese Ansätze verfolgen und erfahre Sie, wie sich unsere Maßnahmen auf das Wohl der Tiere und Menschen auswirken: https://welttierschutz.org/tiere-mitdenken-gute-praxis/

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, die Klimakrise fordert uns alle heraus. Es liegt dabei auch an jedem einzelnen von uns, bewusster zu handeln und gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft auf dem Planeten einzustehen. Bitte helfen Sie mit.

Jede Spende hilft uns, den wertvollen Einsatz zur Stärkung des Tierschutzes im Rahmen unserer Projekt- und Kampagnenarbeit zu leisten – trotz und gerade in diesen Zeiten braucht es Menschen wie Sie, die das Wohl der Tiere in den Blick nehmen.

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