Wilderei in Deutschland
Der Begriff Wilderei weckt bei vielen den Gedanken an ferne Länder und seltene Tierarten. Doch die illegale Tötung von Wildtieren wie Wölfen, Luchsen, Fischottern, Greif- und Singvögeln ist auch in Deutschland ein Problem.
Lesen Sie von spannenden aktuellen Debatten rund um den Tierschutz nah und fern.
Der Begriff Wilderei weckt bei vielen den Gedanken an ferne Länder und seltene Tierarten. Doch die illegale Tötung von Wildtieren wie Wölfen, Luchsen, Fischottern, Greif- und Singvögeln ist auch in Deutschland ein Problem.
Abschuss statt Lösungssuche: Anstatt bei den wahren Ursachen des Mensch-Tier-Konfliktes anzusetzen, legitimiert ein Gesetz seit Juli 2018 erneut die Bärenjagd.
Millionen Katzen weltweit leiden unter dem Leben auf der Straße, das oft mit Hunger, Krankheiten und Kämpfen verbunden ist. Ein Grundproblem ist ihre hohe Vermehrungsrate. Wo viele fortpflanzungsfähige Katzen leben, verschärfen sich durch massenhaften Nachwuchs die Probleme der Tiere. Der Weltkastrationstag am 27. Februar macht auf die Bedeutung von Kastrationen für das Wohl und die Gesundheit von Streunern, aber auch von Haustieren aufmerksam.
Süß, flauschig und tapsig – kleine Welpen sind beliebte Weihnachtsgeschenke, nicht nur für Kinder. Nur zu häufig landen dabei sogenannte Wühltischwelpen unter dem Weihnachtsbaum.
Überall leiden und sterben Menschen infolge von Armut, Krieg und Verfolgung. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Menschen für Tiere in Not. Dürfen wir das in einer Welt wie dieser überhaupt?
Achten Sie beim nächsten Besuch im Supermarkt mal drauf: 200 Gramm Dosenfutter für Hund und Katze kosten genauso viel, oftmals sogar deutlich mehr als dieselbe Menge Wurst für den Menschen. Wie kann es sein, dass Tierfutter teurer ist als Wurst- und Fleischsorten für den menschlichen Konsum? Und warum macht der Verbraucher das mit?
Durch die Rolle des prolligen Teenagers Chantal Ackermann in „fack ju göhte“ wurde Jella Haase über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Wir hatten die Ehre, mit ihr zu sprechen – auch über ihre grenzenlose Tierliebe.
Kinder sind die Tierschützer von morgen. Doch insbesondere beim Thema Nutztierhaltung werden den Sprösslingen oft falsche Vorstellungen vermittelt. Die Welttierschutzgesellschaft fordert mehr Tierschutzbildung – sowohl im Elternhaus als auch in der Schule.
Weltweit werden jährlich 150 Millionen Tonnen Fisch und Krebstiere gefangen, allein in Deutschland sind es pro Jahr 978.000 Tonnen, darunter vor allem Heringe, Makrelen, Garnelen und Kabeljau. Wenngleich Fische damit das meist getötete „Nutztier“ weltweit sind, gilt für sie in der Tierschutz-Schlachtverordnung eine Ausnahme, in deren Folge sie unnötig leiden müssen.
Viele Jahre engagiert sich Schauspielerin Susanne Uhlen privat bereits für den Tierschutz und seit nunmehr fünf Jahren dürfen auch wir von der Welttierschutzgesellschaft auf Ihre Unterstützung zählen. Zuletzt begleitete die große Tierfreundin einen unserer Einsätze in Thailand und packte dabei tatkräftig mit an. Im Gespräch mit ihr haben wir nachgefragt.