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Wo das Leid kein Ende nimmt – weiterer Hilfseinsatz in der Ukraine startet

Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine nimmt das Leid im Land kein Ende. In der ganzen Ukraine, und besonders in den frontnahen Gebieten, wird die Lage immer schlimmer: Auch vielen Tieren, die trotz der täglich lauernden Gefahren des Krieges überlebt haben, ist so gut wie nichts geblieben außer einiger immens engagierter und mutiger Menschen, die sich um sie kümmern. Doch diese Versorgung wird immer schwieriger.

Die Situation der Tiere in Mezhova unweit der Kriegsfront sehen Sie in diesem Video („Inhalt entsperren“):

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Wie erschreckend sich die zuvor bereits katastrophale Lage vor Ort immer weiter verschlechtert, zeigte sich dem Team unserer Partnerorganisation Tierhilfe Ukraine bereits während der Anreise in Richtung Ost-Ukraine im Zuge der letzten Hilfsfahrt im Oktober und November 2025.

Erneut ging es mit zwei LKWs, die beide mit unserer Unterstützung gemietet werden konnten, in das Lager nahe Kramatorsk, nur rund 15 Kilometer von der Front entfernt. Während in der Vergangenheit zumindest dieser Teil der Reise relativ sicher war, führte nun bereits die Anfahrt nach Kramatorsk über eine aus Schutz vor Angriffen mit Netzen überhangene Straße. Die Angst vor Drohnen ist überall präsent – und real. Erst im Oktober 2025 wurde ein Hilfskonvoi des Welternährungsprogramms, dessen Fahrzeuge eindeutig als zivil gekennzeichnet waren, von einem Drohnenangriff schwer beschädigt .

Drohnennetze wie dieses sollen Schutz bieten vor Angriffen aus der Luft. © Pierre Henri Pichon

50 Tonnen lebensrettendes Futter

An kaum einem Ort in und um Kramatorsk sind Menschen und Tiere mehr sicher. Das hat zur Folge, dass es auch so gut wie keine Geschäfte mehr gibt, in denen die verbliebenen Menschen Nahrung für sich und Futter für ihre Tiere kaufen könnten. Ohne die gelieferten Hilfsgüter wären viele Hunde und Katzen von einer ihrer letzten Versorgungsquellen abgeschnitten.

Die Lieferungen unserer Partner sind für viele Tiere im Frontgebiet eine der letzten verbliebenen Futterquellen. © Pierre Henri Pichon

„Um Futter in entlegene Regionen zu bringen, müssen wir inzwischen vorgehen wie bei einer Evakuierung: Schutzwesten, gepanzertes Fahrzeug, Drohnenscanner. Während einer fährt, beobachten die anderen den Himmel.“

Trotz aller Gefahren gelang es dennoch ein weiteres Mal, dass 50 Tonnen dringend benötigtes Tierfutter in Kramatorsk ankamen. Zu vielen der lokalen Tierschützer*innen, die – zusätzlich zu den eigenen – noch viele weitere Tiere haben und sich um diese kümmern, hat sich im Laufe der Jahre eine enge Verbindung entwickelt. So auch zu „Oma Lena“, wie das Team sie nennt, die auf ihrem Grundstück mit Dutzenden Hunden und Katzen lebt und die auch dieses Mal wieder mit Futter beliefert werden konnte.

Der Fotograf Pierre Henri Pichon begleitete die Arbeit unserer Partnerorganisation auf der vorletzten Tour (im Mai 2025). Entstanden sind dabei die folgenden Fotografien, die einen Eindruck der bewundernswerten Einsätze im Frontgebiet vermitteln:

Nicht nur Einzelpersonen, auch Tierheime in der Gegend um Kramatorsk wurden mit den umfangreichen Futterspenden versorgt. So erhielt ein in der Not völlig überfülltes Tierheim mit Hunden, die aus dem direkten Frontgebiet gerettet wurden, den so sehnlichst erwarteten Nachschub an Futter. Nur wenige hundert Meter entfernt waren Einschläge von Geschossen zu hören: „Wir brachten Futter, hörten zu und sahen in Augen, die schon alles gesehen haben – und trotzdem vertrauen.“ So schilderten unsere Partner von der Tierhilfe Ukraine die Erlebnisse in diesem Tierheim.

© Pierre Henri Pichon
Mit Transportboxen – viele davon Spenden aus Deutschland – werden Tiere aus den Frontgebieten evakuiert. © Pierre Henri Pichon

Tägliche Besuche in der Tierklinik

Auch Evakuierungen waren wieder ein Teil der Hilfsmission: So erreichte das Team der verzweifelte Hilferuf einer Frau, die in der frontnahen Stadt Druschkiwka (Oblast Donezk) ihre 13-jährige Katze in einer überstürzten Flucht zurücklassen musste.

Wegen der vielen Bomben versteckte sich die Katze im Keller des Hauses. Sie überlebte nur, weil sie hin und wieder von einem Nachbarn gefüttert werden konnte. Während dieses Einsatzes konnte Vasilisa, so der Name der Katze, endlich gerettet werden – so wie Dutzende weitere völlig erschöpfte und verängstigte Hunde und Katzen. Viele dieser geretteten Tiere wiesen neben den seelischen Wunden auch durch den Krieg verursachte Verletzungen auf, so dass der Besuch in der Tierklinik für die Helfer*innen zum täglichen Ritual wurde.

Traumatisiert von den Folgen des Krieges, ziehen sich viele Katzen in schwer zugängliche Verstecke zurück. © Pierre Henri Pichon

Dieser Bericht kann den unfassbaren Zuständen, denen das Team unserer Partnerorganisation während der letzten Hilfstour begegnet ist, nur im Ansatz gerecht werden.

Doch eines möchten wir in aller Deutlichkeit vermitteln: Die Not ist allgegenwärtig, die Hilfe notwendiger denn je. Die vielen Tiere, die unweit des Kriegsgeschehens ausharren, brauchen unsere Unterstützung. Daher wird im März – kurz nachdem sich der Beginn dieses fürchterlichen Krieges zum vierten Mal jährt – eine weitere Hilfstour in die Ukraine starten. Und erneut kann mit unserer Unterstützung ein LKW angemietet werden, der den gefährlichen Weg nach Kramatorsk auf sich nehmen wird, um tonnenweise Tierfutter in das Lager zur weiteren Verteilung im Gebiet zu bringen.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, für uns mag der Krieg gegen die Ukraine zum traurigen, aber mittlerweile gewohnten Alltag in den Nachrichtensendungen geworden sein. Doch die Tiere und die Menschen, die sich um sie sorgen, erleben Tag um Tag buchstäblich die Hölle auf Erden.

Bitte bleiben Sie mit uns weiter an der Seite derer, die ein Licht der Hoffnung am Leben halten. Bitte ermöglichen Sie mit Ihrer Spende für den WTG-Nothilfefonds, dass weiterhin Hilfsgüter für die Tiere in die Ukraine gelangen können. Herzlichen Dank!

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