WTG auf Klimademo: Tiere brauchen Zukunft

Wir schlossen uns dem "Fridays For Future"-Klimastreik in Berlin an, um auf das Leid der Millionen Tiere in Schwellen- und Entwicklungsländern aufmerksam zu machen. Unser Anliegen "Klimawandel trifft alle!" brachten wir durch die Demonstration unter 25.000 Kindern und Jugendlichen, Eltern und Interessierten zum Ausdruck.

Angesichts der Klimaveränderungen stehen wir vor neuen Herausforderungen, denn in den letzten Jahren haben sich die Wetterextreme in einigen unserer Projektländer stark intensiviert: auf Dürren folgen Fluten, was fatale Folgen für die Bevölkerung und deren Tiere mit sich bringt. Unsere laufenden Tierschutzprojekte zur tiermedizinischen Versorgung oder der Stärkung des Tierschutzbewusstseins vor Ort werden immer wieder durch dringend notwendige Hilfen in der Not unterbrochen. Immer öfter geht es ums blanke Überleben – unsere Soforthilfe-Einsätze, die den Tieren unmittelbar das Leben retten, haben sich in den letzten Jahren verdoppelt.

Leider sind diese Problematiken in der Bevölkerung hierzulande kaum bis gar nicht bekannt und auch in den Medien geht es nur selten um die gravierenden Folgen der Wetterextreme für die Tiere in den betroffenen Ländern. Die Plattform des „Fridays for Future“-Klimastreik bot einen guten Rahmen, um die Situation für die Tiere in diesen Ländern bekannt zu machen und auf die Notwendigkeit des Tierschutzes hinzuweisen. Unser Motto:

Klimawandel trifft alle!

Das zeigte Wirkung: Gemeinsam waren wir laut – für die Zukunft dieser Erde und für eine Welt, in der auch das Wohl von Tieren berücksichtigt wird. In zahlreichen Gesprächen (auch mit der Presse) konnten wir unsere Arbeit näher bringen und die Bedeutung des Tierschutzes untermauern. Die Teilnahme an der Demonstration war ein voller Erfolg. Sehen Sie selbst:

Wir danken an dieser Stelle insbesondere den Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich an der Demonstration beteiligt haben!

Helfen Sie Tieren in Not - mit Ihrer Spende!

Unsere weltweite Arbeit zum Schutz von Streuner-, Nutz- und Wildtieren ist nur mit der Unterstützung von Tierfreundinnen und Tierfreunden möglich. Helfen auch Sie!

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