Was wir Ihnen nicht zeigen…
Während Sie diese Zeilen lesen, werden neue Videos hochgeladen, für die neue Tiere leiden. Immer neue Täter*innen versuchen, mit Gewalt Reichweite und Geld zu erzielen. Deshalb können wir keine weitere Zeit verlieren.
Während Sie diese Zeilen lesen, werden neue Videos hochgeladen, für die neue Tiere leiden. Immer neue Täter*innen versuchen, mit Gewalt Reichweite und Geld zu erzielen. Deshalb können wir keine weitere Zeit verlieren.
Wir blicken auf sechs Jahre Kampagnenarbeit und sehen endlich große Hoffnung: Insbesondere die nächsten Monate werden intensiv und fordernd – denn sie sind entscheidend, um Tierleid auf Social Media endlich Einhalt zu gebieten.
Inmitten tosenden Lärms verzweifelt schreiender Tiere auf dem Wildtiermarkt in Indonesien schaut mir dieser kleine Makake direkt ganz tief in die Augen. Dieser Moment bleibt – und zeigt: Wir müssen unsere Hilfe ausweiten!
Ich begleitete in Indonesien die lokalen Teams bei ihrem Einsatz in den Tiefen der kriminellen Netzwerke von Wildtierhandel und brutaler Gewalt gegen Affen. Dieser Bericht ist ein Versuch, dafür Worte zu finden.
Inmitten zerstörerischer Waldbrände auf Borneo kämpfen die Teams vom Orang-Utan-Rettungs- und Rehabilitationszentrum von YIARI (Yayasan IAR Indonesia) in diesen Stunden und Sekunden um jeden Meter, den sie die Flammen von den Tieren fernhalten können.
Für die Zukunft der Braunbären in Europa und speziell in Rumänien sind dunkle Wolken aufgezogen: Mehrere Staaten unter Führung von Rumänien und der Slowakei haben Ende Juni auf EU-Ebene erste Anstrengungen unternommen, den Schutzstatus von Braunbären zu senken.
Als Kutsch-, Transport- oder Arbeitstiere sichern Pferde in Südindien Familien den Lebensunterhalt und bereiten Tourist*innen schöne Momente. Doch fernab ihres harten Alltags sind sie auf sich allein gestellt. Unterversorgt und schutzlos streunen sie auf der verzweifelten Futtersuche durch die Straßen, oft mit grausamen Konsequenzen bis hin zum qualvollen Tod.
Der Krieg im Nahen Osten verschärft die ohnehin fragile Situation in Syrien erneut – für Menschen wie für Tiere. Dadurch ist auch unsere lebensrettende Arbeit massiv bedroht und wir stehen mit zusätzlicher Hilfe fest an der Seite der Tiere!
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!
Verletze und verängstigte Tiere, die in den Trümmern ausharren, und ein Wettlauf gegen die Zeit: Mitten in der Zerstörung im Libanon riskieren lokale Tierschützer alles, um jedes Leben zu retten. Bitte spenden Sie jetzt!