Bärenwaise Luci hat überlebt – viele andere nicht
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!
Die weiterhin so angespannte Situation im Nahen Osten hat Folgen für alle Länder in der Region und wirkt sich in einem so krisengeplagten Land wie Syrien besonders aus. Angesichts drohender Engpässe auch im tiermedizinischen Bereich haben wir in den vergangenen Wochen die Unterstützung für unsere Partnerorganisation House of Cats Ernesto (HCE) in Idlib weiter ausgebaut.
01.04.2026. Die Welttierschutzgesellschaft reagiert mit Nothilfen auf die sich verschlechternde Tierschutzsituation durch das Kriegsgeschehen im Nahen Osten. Im Libanon unterstützt der Verein mit Sitz in Berlin Rettungen von Tieren, die in Folge der verheerenden Situation im Land in Not geraten sind. In Syrien erhält eine langjährige Partnerorganisation zusätzliche Hilfe, nachdem die Versorgung von Tieren durch die rapiden Preisanstiege der vergangenen Wochen in akute Gefahr geraten war. Möglich wird dies aus Mitteln des WTG-Nothilfefonds – unterstützt von tierlieben Spenderinnen und Spendern.
Verletze und verängstigte Tiere, die in den Trümmern ausharren, und ein Wettlauf gegen die Zeit: Mitten in der Zerstörung im Libanon riskieren lokale Tierschützer alles, um jedes Leben zu retten. Bitte spenden Sie jetzt!
Der Krieg im Nahen Osten verschärft die ohnehin fragile Situation in Syrien erneut – für Menschen wie für Tiere. Dadurch ist auch unsere lebensrettende Arbeit massiv bedroht und wir stehen mit zusätzlicher Hilfe fest an der Seite der Tiere!
Der Lärm von Drohnen über dem Himmel, Einschläge und Kriegshandlungen in unmittelbarer Nähe: All das ist wieder trauriger Alltag für Menschen und Tiere in Syrien. Bitte helfen Sie jetzt!
Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben große Teile Myanmars. Mit der Unterstützung aus dem WTG-Nothilfefonds war es dem Team vor Ort möglich, gezielt zu helfen und bis in das Jahr 2026 hinein mehr als 50-mal in die betroffenen Gebiete auszurücken, um hungrige Tiere zu versorgen.
Wir haben Mittel aus dem WTG-Nothilfefonds bereitgestellt, damit unser Team in Syrien schnellstmöglich nach Damaskus reisen konnte, um Hunde vor der akuten Gefahr einer Tötung zu bewahren.
Das kleine Bärenmädchen Forina trifft ein schweres Schicksal – offenbar verwaist, irrte sie schutzlos und allein in der Wildnis der rumänischen Karpaten umher.
Doch wir haben die Zusage der lokalen Behörden in Damaskus erwirkt: Streuner, die kastriert sind, werden von den Tötungen verschont! Bitte helfen Sie jetzt, den Nothilfe-Einsatz zu sichern.