Pressemitteilung: #StopptTierleid: Unkritische Darstellung von Qualzucht muss stoppen!
14.06.2023. Einen maßgeblichen Grund für die anhaltend hohe Nachfrage nach Qualzuchten sehen wir auch in der uneingeschränkten Darstellung in sozialen Netzwerken.
14.06.2023. Einen maßgeblichen Grund für die anhaltend hohe Nachfrage nach Qualzuchten sehen wir auch in der uneingeschränkten Darstellung in sozialen Netzwerken.
Es besteht die Gefahr, dass Inhalte – insbesondere auch durch die Involvierung von Influencer*innen und Petfluencer*innen – nachgeahmt werden könnten und Tierleid gefördert wird.
23.11.2022. Wildtiere wie Affen, Tiger und Eidechsen werden für Likes und Kommentare in sozialen Medien psychisch und physisch gequält. Tierschutzexpert*innen der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) haben Beweise dafür gefunden, dass Ersteller*innen als Haustiere gehaltene Wildtiere, darunter viele gefährdete Arten, für eine Steigerung ihrer Online-Popularität nutzen.
Wildtiere wie Affen, Tiger und Eidechsen werden für Likes und Kommentare in sozialen Medien psychisch und physisch gequält. Im Rahmen der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) wurde das jetzt umfassend dokumentiert. Der Report:
Das Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover widmet sich jetzt im Rahmen eines Forschungsprojekts auf wissenschaftlicher Ebene dem „Umgang mit Haustieren in sozialen Netzwerken“.
Als Mitglied in einem globalen Bündnis und mit intensivierter Informationsarbeit heben wir unser Engagement jetzt auf die globale Ebene.
Die sozialen Netzwerke sind voll mit Bildern und Videos von vermeintlich lustigen Tieren in Verkleidung – Hunde und Katzen mit Hüten, im Ganzkörper-Anzug oder gar im Superhelfen-Outfit. Ist das Tierleid? Wir geben einen Überblick über die Do’s und Dont’s.
Anhand einiger Beispiele zeigen wir auf, wie nachhaltige Tierschutzmaßnahmen sich auch auf das Leben der Menschen auswirken – und so einen Beitrag zu Armutsbekämpfung und Ernährungssicherheit leisten.
Anhand einiger Beispiele zeigen wir auf, wie nachhaltige Tierschutzmaßnahmen sich auch auf das Leben der Menschen auswirken – und so einen Beitrag zu Armutsbekämpfung und Ernährungssicherheit leisten.
Wir haben uns 50 der reichweitenstärksten Petfluencer*innen-Profile aus dem deutschsprachigen Raum genauer im Hinblick auf mögliche Tierleid-Darstellungen angeschaut. Die Besorgnis erregende Bilanz: Bei mehr als zwei Dritteln dieser Profile fanden wir kritische Inhalte.