Gerichtsurteil gegen Betreiber eines Affenqual-Netzwerk
Ein Gericht in Großbritannien hat den Betreiber eines internationalen Netzwerks verurteilt: Er muss mehr als drei Jahre in Haft!
Ein Gericht in Großbritannien hat den Betreiber eines internationalen Netzwerks verurteilt: Er muss mehr als drei Jahre in Haft!
Während Sie diese Zeilen lesen, werden neue Videos hochgeladen, für die neue Tiere leiden. Immer neue Täter*innen versuchen, mit Gewalt Reichweite und Geld zu erzielen. Deshalb können wir keine weitere Zeit verlieren.
Was mit der Dokumentation einzelner Fälle begann, entwickelte sich zu einer der sichtbarsten Kampagnen gegen Tiergewalt, Tiermissbrauch und Tierleid-Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok und YouTube.
Wir blicken auf sechs Jahre Kampagnenarbeit und sehen endlich große Hoffnung: Insbesondere die nächsten Monate werden intensiv und fordernd – denn sie sind entscheidend, um Tierleid auf Social Media endlich Einhalt zu gebieten.
Ob online oder im Alltag: Helfen Sie mit, ein Zeichen gegen Tierleid auf Social Media zu setzen. Auf dieser Seite finden Sie unsere kostenlosen Kampagnenmaterialien zum Bestellen, Herunterladen und Weiterteilen.
Inmitten tosenden Lärms verzweifelt schreiender Tiere auf dem Wildtiermarkt in Indonesien schaut mir dieser kleine Makake direkt ganz tief in die Augen. Dieser Moment bleibt – und zeigt: Wir müssen unsere Hilfe ausweiten!
Ich begleitete in Indonesien die lokalen Teams bei ihrem Einsatz in den Tiefen der kriminellen Netzwerke von Wildtierhandel und brutaler Gewalt gegen Affen. Dieser Bericht ist ein Versuch, dafür Worte zu finden.
Am Rande des SMACC Global Summit und des begleitenden Projektbesuchs konnte unsere Leiterin Kommunikation Wiebke Plasse auch Gast in einem Podcast sein – und mehr als eine Stunde lang berichten, was sie zuletzt erlebt hatte. Eine Empfehlung:
Zusammen mit weiteren Organisationen innerhalb der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) haben wir zahlreiche Tierrettungs Accounts auf TikTok genauer in den Blick genommen. Der Fokus: Fake-Rescues, also inszenierte Rettungen, die sich vornehmlich in Uganda abspielen. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Hunde in den vermeintlichen Heimen sind alle näher dem Tode denn dem Leben – und mit herzzerreißenden Videos auf Social Media werden Unmengen Spendengelder gesammelt. Lesen Sie hier, was dahintersteckt und durch unser Engagement seitdem geschah:
Die weltweit erste internationale Konferenz zum Thema Online-Tierquälerei brachte mehr als 130 Teilnehmende aus 30 Ländern zusammen. Wir waren mit dabei und geben Ihnen hier den Rück- und Einblick: