#TeamTierschutz: denn Tierschutz fängt beim Menschen an!

Die Coronakrise hat es deutlich gemacht: Wachsen die Nöte weltweit für jede*n Einzelne*n, leiden vor allem die Schwächsten – Millionen Tiere wie die Bärin Bamse sind in Folge von Krisen und Katastrophen auf sich allein gestellt, leiden unter Hunger, Durst und Krankheiten. Dringend müssen wir sicherstellen, dass unsere Tierschutzarbeit auch in diesen Zeiten weitergeht.  Doch das geht nur gemeinsam mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite.

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Im Kampf gegen Corona-Fakenews: Die Tierschutzthemen brauchen Sie!

Sie sehen in Ihrem Bekannten- oder Freundeskreis oder in den Sozialen Netzwerken eine reißerische Überschrift oder offensichtliche Falschmeldungen über Tiere und das Coronavirus? Bitte handeln Sie! Die folgenden Punkte haben wir auf Basis des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstandes zusammengestellt. Die Antworten können Ihnen als Vorlage für Ihre Argumentation dienen – so können Sie helfen, Tierschutzbildung zu leisten und unnötiges Tierleid verhindern.

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Der WTG-Nothilfefonds – Schutz für die Schwächsten in größten Krisen

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.

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Die Welt steht still – aber unsere Hilfe für die Tiere muss weitergehen!

Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen jetzt durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.

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Hilfe für Pferde wie Mallika

Erinnern Sie sich an das traurige Schicksal der schneeweißen Stute im indischen Bergort Ooty: Durch die große Verletzung am Bein entkräftet, war Mallika in Lebensgefahr. Sie war unterernährt und erschöpft. Sofort versorgte unser Team die Wunde am Bein, desinfizierte und bandagierte sie, und stärkte die Stute durch schmerzlindernde Medikamente. Mallika erhielt außerdem die so wichtige Tetanus-Impfung und eine notwendige Hufpflege.

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Wie gut geht es den Pferden in Deutschland?

Fünf Prozent der deutschen Bevölkerung betreibt Reiten als Hobby, 900.000 Menschen besitzen ein oder mehrere Pferde vornehmlich für sportliche Aktivitäten und zur Gestaltung der Freizeit. Da Reiten ein relativ teurer Zeitvertreib ist, kann leicht der Eindruck entstehen, dass Pferde im Gegensatz tiergerecht gehalten werden und ihr Wohlbefinden einen hohen Stellenwert einnimmt. Doch trifft das wirklich zu?

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Heilung seiner Wunden

Streunendes Pferd mit schlimmer Verletzung, Indien

Erinnern Sie sich an das Pferd Bodhi? Unsere Partner des Worldwide Veterinary Services eilten dem Wallach vor einigen Monaten im südindischen Ooty zu Hilfe, nachdem er bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Eine große blutige Wunde an der Schulter, mehrere Blessuren an den Beinen und sein allgemein schlechter Gesundheitszustand machten eine schnelle Hilfe lebensnotwendig.

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