Unerwünschte Bullenkälber

Kalb

Damit der Milchfluss nicht versiegt, werden Kühe jährlich – in der Regel künstlich – besamt und bringen nach etwa neun Monaten ein Kalb zur Welt. Doch was passiert mit den Kälbern? Während weibliche Kälber für die Nachzucht genutzt und später selbst einmal Milchkühe werden, sind ihre Brüder meist nur wenig „wert“ und ein unerwünschtes Nebenprodukt in der Milchwirtschaft.

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Hof Mahlitzsch: Ammenkühe

Behornte Kuh auf der Weide

Die Landwirte Christine und Nikola Burgeff betreiben in Mahlitzsch, 40 km westlich von Dresden, einen Demeter-Hof. Gemeinsam mit zwei weiteren Familien haben sie im Jahr 1993 eine Betriebsgemeinschaft gegründet, betreiben Acker- und Gemüsebau, haben einen eigenen Hofladen und halten 75 Milchkühe der Rasse Fleckvieh.

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Frau umarmt Kuh

Wie lange ist es her, dass Sie Milchkühe aus der Nähe betrachtet oder berührt haben? Viele Bauernhöfe bieten ihren Gästen Führungen an, was sich wunderbar mit einem Ausflug ins Grüne verbinden lässt. Auf einigen Höfen kann man sogar den Familienurlaub verbringen. Falls Sie die Möglichkeit haben, den Erzeuger Ihrer Milchprodukte persönlich zu besuchen, sollten Sie die Chance unbedingt nutzen

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Hornlose Milchkühe?

Behornte Kuh auf der Weide

Den meisten Kälbern werden innerhalb der ersten sechs Lebenswochen ihre Hornansätze ausgebrannt. Eine Betäubung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, obwohl der Eingriff sehr schmerzhaft für das Tier ist. Begründet wird die Entfernung der Hornansätze mit den möglichen Verletzungen bei Tier und Mensch.

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