#BöllerCiao: 1 Million Stimmen für Böllerverbot
Am 5. Januar haben wir die Unterschriften vor dem Bundesinnenministerium übermittelt. So startete das Jahr 2026 mit neuem Druck in der Debatte über ein längst überfälliges bundesweites Böllerverbot.
Am 5. Januar haben wir die Unterschriften vor dem Bundesinnenministerium übermittelt. So startete das Jahr 2026 mit neuem Druck in der Debatte über ein längst überfälliges bundesweites Böllerverbot.
Wie es der Angst des Haustieres vorzubeugen und im Stressmomente richtig zu reagieren gilt. Mit Checkliste für Hunde- und Katzenhalter*innen!
Als Welttierschutzgesellschaft sind wir seit 2023 – neben mittlerweile 65 weiteren Organisationen und Verbänden – Mitglied im Bündnis #BöllerCiao der Deutschen Umwelthilfe, das sich für ein böllerfreies Silvester einsetzt.
Wenn am deutschlandweiten Warntag am 14. September im ganzen Land die Warnsirenen aufheulen, sollten Tierhalter*innen gut vorbereitet sein. Wir geben Tipps, wie Sie in dieser Situation bestmöglich für Ihr Tier sorgen können.
Wir haben im Rahmen einer Online-Umfrage unter Tierschutzinteressierten nachgefragt: Was haben Tierhalterinnen und Tierhalter im Jahreswechsel erlebt? Es zeigte sich deutlich, dass die überwiegende Zahl der Tierhalter*innen eine enorme Belastung für ihre Tiere beobachtet und von der Politik mehr denn je ein Gegensteuern fordert.
Das Jahr 2025 startet mit der endlich notwendigen, intensiven Diskussion über ein bundesweites Böllerverbot. Als Welttierschutzgesellschaft setzen wir uns mit anderen Organisationen im Bündnis #BöllerCiao vehement dafür ein – und konnten zuletzt eine der seit langem erfolgreichsten Petitionen in Deutschland begleiten.
Wir geben einen Überblick über bekannte Fakten nach derzeitigem Wissensstand – und räumen mit Falschmeldungen auf.
Um traurigen Schicksalen wie dem von Jenny und Forest vorzubeugen, wollen wir mehr als 5.000 Tiere – Hunde und Katzen – kastrieren und gegen Tollwut impfen.
24.03.2022. Mehrere Hundert Millionen Streunertiere gibt es weltweit. Ihr Leben spielt sich oftmals im Verborgenen ab, weshalb ihr Leid unbeachtet bleibt. Der Weltstreunertag am 4. April macht auf die schwierigen Lebensumstände von Streunertieren aufmerksam, die sich aufgrund der Corona-Pandemie vielerorts sogar noch verschlechtert haben.
17.03.2022. Viele der mehr als zwei Millionen Menschen, die in Folge des Krieges gegen die Ukraine geflohen sind, haben das Land gemeinsam mit ihren Tieren verlassen. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) unterstützt die polnische Organisation Schronisko w Korabiewicach Viva dabei, eine Erstversorgung von Hunden und Katzen zu ermöglichen.