Illegaler Haustierhandel am Straßenrand in Malawi

Unser Einsatz in der Hauptstadt Lilongwe

Illegaler Haustierhandel am Straßenrand
© Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA)

In der malawischen Hauptstadt Lilongwe werden jeden Monat etwa 1000 junge Hunde und Katzen illegal am Straßenrand verkauft. Viel zu früh von ihren Müttern getrennt, werden diese Tiere unter widrigen Bedingungen potenziellen Käufer*innen am Autofenster angeboten. Das wollen wir unterbinden. In Rahmen einer breit angelegten Öffentlichkeitskampagne gehen wir gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung und unserem lokalen Partner Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA) gegen die leidbringende Praxis vor.

Coronakrise: Tierschutz in Zeiten der Pandemie

Die unterschiedlichen Aktivitäten und Schwerpunkte unserer Tierschutzarbeit weltweit – ob Schutzzentrum oder mobile Klinik, Hilfe für Streuner, Nutz- oder Wildtiere – mussten angesichts der Pandemie pausiert oder angepasst werden. Es bleibt höchste Priorität, Tierleben zu retten, dabei gefährden wir aber nicht die Gesundheit der Menschen und erhöhen das Ansteckungsrisiko. Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds wollen wir eine grundlegende Tierschutzarbeit trotz Coronakrise ermöglichen. Lesen Sie hier mehr: »Tierschutzarbeit in Zeiten der Coronakrise

Wir versprechen Ihnen: Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um den Schutz der Tiere – der Streunerkatzen und -hunde, Nutztiere wie Esel, Rinder, Schafe und Ziegen sowie Wildtiere wie Schuppen- und Faultiere, Elefanten und Bären – auch weiterhin sicherzustellen. »Bitte unterstützen Sie uns dabei!

Lilongwe, Malawi

Der Verkauf von Tieren am Straßenrand stellt eine Straftat im Sinne der Gemeindeordnung dar und ist aufgrund der tierschutzwidrigen Bedingungen, unter denen die Tiere in der Regel angeboten werden, zudem eine Straftat im Sinne des geltenden Tierschutzgesetzes in Malawi (Protection of Animals Act). Im Rahmen des Projektes setzen wir deshalb gezielt auf die Zusammenarbeit mit der lokalen Polizeibehörde, der die Konfiszierung und bei wiederholtem Tatbestand auch die Verhaftung der Täter*innen obliegt.

Die Ursache des Problems angehen

Unser Partner beobachtet eine steigende Nachfrage nach Haustieren – insbesondere Rassetieren wie dem deutschen Schäferhund – und damit einhergehend auch eine wachsende Anzahl an Züchter*innen. Doch wer ein solches Tier haben möchte, ist nicht immer bereit einen angemessenen Preis für das Tier zu bezahlen. So werden Welpen und Kitten der vermeintlich beliebten Rassen von illegalen Händler*innen auf der Straße zu einem Preis angeboten, der um ein vielfaches niedriger ist als die jener der Züchter*innen. Der Preis den die Tiere und unter Umständen auch ihre neuen Halter*innen zahlen, ist jedoch umso höher. Denn:

  • in der Regel sind die Tiere weder entwurmt noch geimpft und, wenn auch nicht immer auf den ersten Blick sichtbar, bereits krank, wenn sie zum Verkauf angeboten werden,
  • die Welpen und Kitten sind meist viel zu früh von den Muttertieren getrennt worden, was sich auf das Verhalten und die Gesundheit der Tiere auswirken kann,
  • die Tiere, ob jung oder ausgewachsen, werden von den Händler*innen nicht tiergerecht versorgt. Das Fehlen von Wasser und Futter führt zu Hunger und unter Umständen zu lebensbedrohlicher Dehydrierung,
  • immer wieder kommt es zu Misshandlungen wie dem Ankleben der Ohren von Hunden mit dem Ziel, den angebotenen Mischlingswelpen eine Ähnlichkeit mit in Malawi sehr beliebten deutschen Schäferhunden zu verleihen und so „Reinrassigkeit“ vorzutäuschen,
  • plakativ werden Tiere oft zudem in Plastiktüten verfrachtet und an die Zäune gebunden, wo sie stundenlang ausharren müssen,
  • werden sie nicht verkauft, kommt es auch vor, dass die Händler*innen die meist schutzlosen Tiere über Nacht in den Entwässerungsgräben entlang der Straßen zurücklassen,
  • darüber hinaus ist auch das Leid der Hündinnen, die für die ständige Zucht von Nachkommen für den Straßenverkauf eingesetzt werden, immens.
Illegaler Haustierhandel am Straßenrand
© Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA)

Sensibilisierung

... potentieller Käufer*innen

Mit einer breit angelegten Informationskampagne wollen wir möglichst viele Menschen von der Hauptstadt aus im ganzen Land auf diese Problematik und das damit verbundene Tierleid hinweisen.

Dafür informieren die Tierärzt*innen der LSPCA über den grausamen Handel und das daraus resultierende Tierleid, aber  auch über mit die gesundheitlichen Gefahren für potentielle Käufer*innen, wie das Risiko der Ausbreitung von Krankheiten wie beispielsweise Parvovirose oder »Tollwut, die auch für andere Haustiere und nicht zuletzt die Menschen zur Gefahr werden können. (Um letztere einzudämmen, sind wir im Rahmen eines weiteren Projektes gemeinsam mit der LSPCA in Lilongwe im Einsatz: https://welttierschutz.org/projekte/streuner/tollwut-malawi/).

Die Informationsarbeit wird sowohl durch Gespräche als auch in den sozialen Medien, im Radio und in den größten Zeitungen der Stadt geleistet.

... und der Händler*innen

Für die nachhaltige Wirkung unseres Einsatzes spielt der Austausch mit den Händler*innen ebenfalls eine grundlegende Rolle.

Ein erstes Treffen, das von der LSPCA und der örtlichen Polizei organisiert wurde, stieß auf reges Interesse bei den Händler*innen, die sich größtenteils gewillt zeigten, ihre Verkaufsaktivitäten am Straßenrand einzustellen, sofern ihnen ein alternativer Handelsplatz angeboten würde. Gemeinsam mit dem Stadtrat von Lilongwe wird daher in Folge nach einem geeigneten Standort gesucht, an dem die Tiere unter tiergerechten Bedingungen zum Verkauf angeboten werden können. Ein weiterer großer Vorteil eines solchen festen Standortes wäre die Möglichkeit, regelmäßige Kontrollen durchführen zu können, bei denen die Einhaltung des geltenden Tierschutzgesetzes überprüft und tierquälerischen Praxen (wie beispielsweise dem Ankleben der Ohren) vorgebeugt werden könnte.

Um die Händler*innen dabei zu unterstützen, die Tiere unter tierschutzgerechten Bedingungen anzubieten, wurde zudem ein Workshop zum besseren, tierschutzgerechten Umgang mit Tieren durchgeführt. Den Teilnehmer*innen wurden Kenntnisse über die geltende Tierschutzgesetzgebung, über Krankheiten wie Tollwut und die tiergerechte Versorgung vermittelt.

32 der rund 50 in Lilongwe tätigen Händler*innen nahmen daran teil und zeigten sich sehr gewillt, den Umgang mit den Tieren zu. Weitere Workshops werden folgen.

Konfiszierungen und Strafverfolgung stärken

Neben dieser essentiellen Informationsarbeit ist die Kooperation mit der lokalen Polizei, Richter*innen und der Landwirtschaftsbehörde grundlegend für die erfolgreiche Eindämmung der Straßenverkäufe von Tieren in Lilongwe. Denn durch die Umsetzung geltender Rechte und deren angemessenen Strafverfolgung bei Verstoß sowie regelmäßigen Konfiszierungen von illegal am Straßenrand gehandelten Tieren würden die Händler*innen abgeschreckt und die Praxis bestenfalls gänzlich eliminiert werden können.

Bereits in der Vergangenheit hatte unser Partner Trainings durchgeführt, in deren Rahmen Mitarbeitende der genannten Behörden wichtiges Wissen hinsichtlich der geltenden Tierschutzgesetzgebung und dem Erkennen von illegalen Geschäften mit Tieren vermittelt wurde. Diese werden im Rahmen der laufenden Kampagne nun systematisch fortgeführt.

Illegaler Haustierhandel in Malawi
© Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA)

Adoption als seriöse und tierschutzgerechte Alternative

Weil die Anschaffung eines Tieres auch als eine Art Statussymbol verstanden wird, ziehen die meisten Menschen den Kauf eines Jungtieres der Adoption vor. Um hier ein Umdenken zu erreichen, informiert die LSPCA im Rahmen der Kampagne über die Möglichkeiten und Vorteile von Adoptionen. Unser Partner selbst betreibt in Lilongwe eine Tierklink und ein daran angeschlossenes kleines Tierheim und vermittelt aufgelesene und aufgepäppelte ehemalige Streunertiere in verantwortungsvolle Hände.

Um sicherzustellen, dass die Tiere bei ihren neuen Halter*innen auch wirklich ein tiergerechtes und langfristiges Zuhause finden, werden diese umfangreich darauf hingewiesen, was es bedarf, um ein Haustier seinen Bedürfnissen entsprechend zu versorgen. Zudem soll einer Vermehrung der vermittelten Tiere vorgebeugt werden: Daher wird angeboten, Welpen und Kitten kostengünstig direkt von den Tierärzt*innen der LSPCA kastrieren zu lassen.

Illegaler Haustierhandel in Malawi
© Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA)

Mit all diesen Maßnahmen haben wir uns gemeinsam mit unserem Partner zum Ziel gesetzt, den illegalen Straßenhandel von Tieren in Lilongwe binnen eines Jahres massiv zurückzudrängen und stattdessen die Adoption von Tieren aus dem Tierschutz zu stärken. 
Bitte unterstützen Sie die Kampagne mit Ihrer Spende – für nachhaltigen Tierschutz in Malawi!

Stopp dem illegalen Straßenhandel mit Tieren

Ihre Spende hilft, den florierenden Welpenhandel auf Malawis Straßen zu beenden.

Jetzt spenden

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen:

Karin Siegmund
Vorständin der Welttierschutzstiftung

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: ks@welttierschutz.org

Neuigkeiten aus unseren Streunerprojekten:

Die Tollwut-Welle in Südafrika stoppen

Um die Ausbreitung des Tollwut-Virus in Südafrika einzudämmen, haben wir in den vergangenen Wochen bereits mehr als 3.000… Weiterlesen »

Tollwut auf dem Vormarsch?

In Südafrika konnte die Tollwut – Jahrzehnte unter Kontrolle gehalten – jetzt wieder um sich greifen. Darauf müssen… Weiterlesen »

Mit Information und Impfung Leben retten

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation sind wir seit 2015 in Lilongwe aktiv, um das tödliche Tollwutvirus einzudämmen. Seit 2020… Weiterlesen »

Zum Weltkatzentag: Die Rettung von Alin und Alen

Die zwei kleinen Katzenkinder waren gerade einmal schätzungsweise acht Wochen alt, als sie durch einen glücklichen Umstand von… Weiterlesen »

Katzenschutzverordnung für Berlin

Wichtiger Meilenstein für den Tierschutz: Um zukünftig ungewollten Katzennachwuchs zu verhindern und Katzen bestmöglich zu schützen, hat der… Weiterlesen »

Überleben zwischen Trümmern: Tierhilfe in Syrien

Traumatisiert und verletzt: Das Leid der Tiere in Syrien – die oft unsichtbaren Opfer des Krieges – ist… Weiterlesen »

Streuner im Schatten der Coronakrise: Wohin, wenn es kein Zuhause gibt?

Menschenleer: Nichts beschreibt die Situation auf den Straßen der Welt in Pandemiezeiten besser. Doch das Leid der streunenden… Weiterlesen »

Zum Weltstreunertag: Zeigen auch Sie Herz für Hunde wie Griffin?

Der diesjährige Weltstreunertag am 04. April steht ganz im Zeichen der Coronakrise: Denn die Folgen der mittlerweile monatelang… Weiterlesen »

Streunern wie Chance ein besseres Leben schenken

Mit großen ängstlichen Augen kauert der Hund in der Ecke. Schwer erkrankt, die offene Wunde am Nacken von… Weiterlesen »

Südafrika: Belastende Parvovirus-Welle

Inmitten der Coronakrise stellt die Versorgung am Parvovirus erkrankter Hunde unsere Arbeit mit der Mdzananda Animal Clinic (MAC)… Weiterlesen »

Hilfe für Streuner in Südafrika – Blick zurück und nach vorn

Nach fünfjährigem gemeinsamen Einsatz in den Townships von Südafrika mit der lokalen Organisation CVS-SA geben wir die Tierschutzarbeit… Weiterlesen »

Thailand ohne Tourismus: Was heißt das für die Streuner?

Im Interview berichtet Dr. Helen Guy, Tierärztin unserer Partner auf der Insel Koh Lanta, über die unmittelbaren Folgen… Weiterlesen »

Unvergessliche Erfahrungen

Zwei südafrikanische Tiermedizinstudierende berichten von ihren Erfahrungen in unserem Streunerprojekt rund um Pretoria. Weiterlesen »

Abgeschlossen: WTG-Nothilfefonds für Hunde und Katzen im Armenviertel Khayelitsha

Es sind beispiellos schwere Zeiten – und die Herausforderungen für unsere Partner übersteigen die Grenzen des Vorstellbaren. Weiterlesen »

Der Weg in eine Tollwut-freie Welt

Der Welt-Tollwut-Tag ist ein wichtiger Termin - auch im Tierschutzkalender. Er macht auf die weiterhin große Belastung durch… Weiterlesen »

Im Kampf gegen die Tollwut

Bis heute sterben in der Hauptstadt Lilongwe jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von… Weiterlesen »

Zola will leben!

Ihr leises Wimmern, die unterwürfige Körperhaltung und nicht zuletzt der eindringliche Blick: Zola, so tauften wir den Welpen hier am Stadtrand… Weiterlesen »

Brief aus Südafrika

Die Worte unserer südafrikanischen Partner rühren zu Tränen. Es ist ein Dank an Sie alle... Weiterlesen »

Kater Armando: Samtpfote mit großem Überlebenswillen

Was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer… Weiterlesen »

WTG-Nothilfefonds: Für den Streunerschutz in Südafrika

Die ersten Gelder aus dem WTG-Nothilfefonds – der eine grundlegende Tierschutzarbeit trotz Coronakrise ermöglichen soll – werden unserem… Weiterlesen »

Streunerschutz trotz Krisen

Bis zum Ausbruch der Corona-Krise konnten viele tausend Streunerhunde und -katzen tiermedizinisch behandelt, geimpft und kastriert werden. Weiterlesen »

Hunde wie Clifford brauchen Menschen wie Sie!

Der Weltstreunertag macht alljährlich auf die Notwendigkeit für den Schutz der unzähligen Streunerhunde und -katzen weltweit aufmerksam. Wie wichtig… Weiterlesen »

Zweite Chance für Snoopy

In den Townships rund um Kapstadt fehlt es oft am Wissen, Tiere entsprechend ihren Bedürfnissen zu versorgen. Dies… Weiterlesen »

Drei Katzengeschwister

Eine bulgarischen Tierfreundin folgte ihrem Herzen und rettete drei Kitten. Diese Geschichte verdeutlicht einmal mehr, wie wertvoll es… Weiterlesen »

Kleine Wunder in Thailand

Für Kater Alfredo kam jede Hilfe zu spät. Sein Nierenschaden war irreparabel und sein Tod lässt uns zutiefst… Weiterlesen »

Euer Welttierschutztag, Stevie und Wonder!

Stevie und Wonder sind zwei kleine Streunerkätzchen, die auf der Straße keine Überlebenschance gehabt hätten: Als sie von… Weiterlesen »

Dein Welttierschutztag, Zee!

In seinem kurzen Leben musste der Hund Zee im südafrikanischen Khayelitsha schon viel durchmachen: Durch schwere Verletzungen im… Weiterlesen »

Jede Tollwut-Impfung zählt

Zum Welt-Tollwut-Tag stellen wir eine besonders engagierte Person im Kampf gegen die Tollwut vor: unsere Projektpartnerin und Tierärztin… Weiterlesen »

Hilfe für Katzen wie Alfredo

Was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer… Weiterlesen »

Happy End für Zee

Eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Buche steht und hoffentlich viele weitere Male in Khayelitsha geschrieben werden kann! Weiterlesen »

Deutschland schützt die Katze

Mit der Kampagne „Schütze Deine Katze“ haben wir im Laufe des letzten Jahres intensiv darauf aufmerksam gemacht, wie… Weiterlesen »

Hunde verstehen und lieben lernen

180 Kindergarten- und Schulkinder im Alter von drei bis 15 Jahren besuchte das Team unserer Partnerorganisation CVS-SA im… Weiterlesen »

Die Katzenfängerin von Plowdiw

Als Katzenfängerin ist Stella Kuburova täglich in ihrer Heimatstadt unterwegs, um besitzerlosen, kranken und schwachen Katzen zu helfen. Weiterlesen »

Für Kämpfer wie Zee

Sicher erinnern Sie sich an den Welpen Zee im südafrikanischen Khayelitsha: Unterernährt und schwer verletzt, mit einer schweren Entzündung… Weiterlesen »

160.000 Hunde in Not

Zitternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz, sitzt der Welpe auf dem Behandlungstisch. Zee, so tauften wir ihn,… Weiterlesen »

Besorgniserregende Reaktionen auf Beißvorfall in Thailand

Der Fall eines fünfjährigen Jungen, der im Februar in Thailand am Strand von Ao Nang von streunenden Hunden… Weiterlesen »

Reise um unsere Tierschutzwelt

Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen.… Weiterlesen »

37.881 Impfungen

Es ist eine sagenhafte Zahl – und eine, die weit über das Ziel hinaus geht. 37.881 Hunde konnten… Weiterlesen »

Tollwütige Katzen in Deutschland?

Deutschland gilt seit 2008 offiziell als tollwutfrei. Grund dafür ist die konsequente Impfung von Katzen und Hunden und… Weiterlesen »

Umfrage zum Katzenschutzpass

Knapp 1.000 Katzen in Deutschland haben schon einen Katzenschutzpass – eine Art Personalausweis, in den die Halter neben… Weiterlesen »

Jeder Tag ist Weltkatzentag

Millionen von Katzenfreundinnen und –freunden feiern den Weltkatzentag am 8. August mit Bildern, Videos und Geschichten der geliebten… Weiterlesen »

Maikätzchen, wo kommst du her?

In diesen Wochen ist die so genannte „Maikätzchenzeit“, nun werden besonders viele Katzenwelpen geboren. Die niedliche Bezeichnung „Maikätzchen“… Weiterlesen »

Internationale Auszeichnung

Der World Rabies Day Award geht an unser gemeinsames Tollwutimpfprojekt mit der LSPCA. Unsere Bemühungen finden somit internationale… Weiterlesen »

Erfolgszahlen aus Malawi

Gemeinsam mit der Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA) haben wir gerade die dritte… Weiterlesen »

Hoffnung für Thailands Streuner

Dank unserer Unterstützerinnen und Unterstützer haben wir den Weg für mehr Tierwohl in Thailand geebnet. Wir blicken nun… Weiterlesen »

Das erste Jahr der Kastrationsklinik

Ein aufregendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Nachdem wir im Juni 2016 gemeinsam mit der Streunerhilfe Bulgarien… Weiterlesen »

„Was für ein beflügelndes Erlebnis“

Die ehemalige Schauspielerin und langjährige Unterstützerin der Welttierschutzgesellschaft Susanne Uhlen reiste gemeinsam mit unserer Kollegin Daniela Schrudde, Programmdirektorin,… Weiterlesen »

Kastration ist Tierschutz

Erinnern Sie sich an Amy? Eine unkastrierte Katze wie sie könnte innerhalb von zehn Jahren tausende Nachkommen zeugen… Weiterlesen »

Tierärzte gesucht

Unsere thailändische Partnerorganisation Lanta Animal Welfare ist händeringend auf der Suche nach erfahrenen Tierärzten, die mobile Kliniken auf… Weiterlesen »

Impfen fürs Leben

Die großangelegte Impfkampagne gegen Tollwut konnte auch im zweiten Jahr erfolgreich beendet werden. Wir sind unserem Ziel, die… Weiterlesen »

Lucky, der Kämpfer

Ein kleines Häufchen Elend, bis auf die Knochen abgemagert und an einen kurzen Strick gefesselt. Als die Mitarbeiter… Weiterlesen »

Feierliche Eröffnung der Katzenklinik

Der Grundstein für eine bessere Zukunft der bulgarischen Katzen ist gelegt: Gemeinsam mit der Streunerhilfe Bulgarien eröffneten wir… Weiterlesen »

Wahre Freundschaft

… kennt keine Kilometer: Ein südafrikanischer Junge legte nach Schulschluss 18 Kilometer mit dem Fahrrad zurück, um seine… Weiterlesen »

Kaia’s Geschichte

Die Bilder von Kaia’s Rettung gehen ans Herz: Einsam fristete die junge Hündin ihr Dasein im Hinterhof einer… Weiterlesen »

Mobile Klinik macht Schule

Da staunten die Schülerinnen und Schüler auf der thailändischen Insel Lanta Noi nicht schlecht: Bis zu 370.000 Katzenbabys… Weiterlesen »

Happy End für Rita

Unsere Kämpferin aus Bulgarien macht stetig Fortschritte. Ihre Angst vor anderen Katzen bleibt – mit einer Ausnahme. Weiterlesen »

Rita, die Tapfere

Im letzten November schien es unmöglich, dass Rita einmal so selbstbewusst für ein Foto posieren würde. Doch der… Weiterlesen »

Dobrin, „der Gutmütige“

Als der Kater im bulgarischen Plowdiw von unseren Partner gefunden wurde, gab man ihm nur wenig Überlebenschance. Doch… Weiterlesen »

Umzug in ein besseres Leben

Im bulgarischen Plowdiw beginnt das Jahr mit großen Veränderungen: Die Katzen zogen in ein neues Heim. Weiterlesen »

Kastrationen sind die Lösung

Bald ist es elf Jahre her, dass der Tsunami in Thailand wütete. Das Land hat den Wiederaufbau geschafft,… Weiterlesen »

Gemeinsam gegen Tollwut

Geschafft! Die erste wichtige Etappe der großflächigen Impfkampagne in der Hauptstadt Malawis ist abgeschlossen. Unsere Partnerorganisation LSPCA (The… Weiterlesen »

Tierschutz mit Hürden

Trotz der schwierigen Situation in Südafrika sind unsere Partner von Vets for Change auf dem richtigen Weg. Weiterlesen »

Hoffnung zum Weltkatzentag

Hitze, Durst und die verzweifelte Suche nach ihrer Mutter: Acht zarte Katzen-Geschwister mussten mehrere Stunden um ihr Überleben… Weiterlesen »

Entkommen aus der Katzenhölle

Als eine von über einhundert Katzen lebte Ivy in einem entlegenen Bergdorf in verwilderten Bauruinen unter allerschlimmsten Bedingungen.… Weiterlesen »

Nahezu tollwutfrei!

Die vierwöchige Impfaktion in Nsikazi, Mpumalanga war ein voller Erfolg. Über 13.000 Hunde wurden gegen das tödliche Virus… Weiterlesen »