Wie im Koalitionsvertrag angekündigt, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat nun einen Referentenentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes in die Verbändeanhörung eingebracht. Verbände und Interessensvertretungen erhalten in diesem Rahmen die Möglichkeit, Stellung zu den geplanten gesetzlichen Neuerungen zu nehmen. Auch wir haben uns beteiligt und erneuern unsere Forderungen hinsichtlich der unzureichenden gesetzlichen Grundlage gegen die Darstellung von Tiergewalt.
Kern des vorliegenden Entwurfs ist die Einführung eines neuen § 4d TierSchG durch das Fünfte Gesetz zur Änderung des Tierschutzgesetzes. Dieser soll eine verpflichtende Videoüberwachung in als tierschutzrelevant definierten Bereichen von Schlachthöfen vorsehen. Was auf den ersten Blick wie eine längst überfällige Verbesserung erscheint und von vielen Tierschutzorganisationen seit Jahren gefordert wird, erweist sich bei genauer Betrachtung jedoch als deutlich abgeschwächt und weit hinter den Erwartungen zurückbleibend. Im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Tierschutznetzwerk Kräfte Bündeln wurde hier umfassend Stellung genommen: https://www.tnkb.de/gesetzentwurf-bleibt-weit-hinter-notwendigem-tierschutz-zurueck/.
In einer eigenen umfangreichen Stellungnahme haben wir zudem insbesondere Defizite herausgearbeitet, die entsprechend unserer Kampagnenarbeit gegen Tierleid auf Social Media vorzunehmen wären und konkrete Vorschläge für eine Ausgestaltung vorgelegt.
Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zum PDF und unserer umfangreichen Stellungnahme:
In Gesprächen mit Mitgliedern des Bundestages weisen wir im Zuge der Kampagnenarbeit seit mehr als fünf Jahren auf unbedingt notwendiges Handeln dahingehend hin: Wir sind der festen Überzeugung, dass die Darstellung von Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren, die eine Verherrlichung und Verharmlosung ausdrückt, auch nach dem deutschen Tierschutzgesetz nicht straffrei bleiben darf. Das sind unsere Forderungen:
Verbot der verherrlichenden und verharmlosenden Darstellung von Gewalttätigkeiten
gegenüber Tieren – Schaffung eines § 17a TierSchG
Insbesondere im digitalen Raum und auf Plattformen wie sozialen Netzwerken werden Inhalte schwerster Tierquälerei ohne informativen oder dokumentarischen Zweck, also rein für das Ziel der Reichweiten-Gewinnung, dargestellt und verbreitet. Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren werden damit verharmlost und zum Teil verherrlicht, was eine immense Nachahmungsgefahr birgt. Ein geläufiges Beispiel sind Fälle des „Animal-Crushing“, bei dem Tiere zertreten werden – angefangen mit Videos, in denen Insekten zertreten wurden, mündete die „Challenge“, die viele Menschen selbst mitmachen, darin, dass bis heute Menschen filmen, wie sie Hunde- und Katzenwelpen zu Tode trampeln. Laufend werden diese Aufnahmen produziert und über verschiedene Online-Plattformen verbreitet.
Ebenso sind Inhalte zu nennen, in denen Tiere wie etwa Affen, Rehe oder Kaninchen brutal misshandelt, missbraucht und/oder getötet werden. Die Täterinnen dieser Grausamkeiten sind aufgrund der Anonymität der Profile meist nicht zu ermitteln und die Inhalte verbreiten sich – auch im deutschsprachigen Raum – uneingeschränkt, zum Teil werden sogar neue Inhalte gezielt beauftragt und verkauft.
Dass sich Inhalte von Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren uneingeschränkt unter Millionen von Nutzerinnen weltweit verbreiten können, ist eine direkte Folge der mangelhaften Regulation der sozialen Netzwerke als Resultat unzureichender Gemeinschaftsstandards, die auch auf eine nicht vorhandene Gesetzgebung zurückzuführen ist. Als Folge dieser Problematik wird nicht nur Tierquälerinnen eine Plattform geboten, die nicht nur zu neuer Tierquälerei anregen könnte, sondern auch ermöglicht, dass andere Nutzerinnen die Inhalte speichern und weiterverbreiten oder sich sogar dazu animieren lassen, die Taten nachzuahmen. Beispiele wie die eingangs genannten und Recherchen der Welttierschutzgesellschaft belegen dies.
Aus Sicht der Welttierschutzgesellschaft ist dies eine große Gefahr für den Tierschutz und birgt gleichermaßen Risiken von gesamtgesellschaftlicher Tragweite. Wir sind deshalb der Überzeugung, dass die Darstellung, das Hochladen und Verbreiten von Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren, die eine Verherrlichung und Verharmlosung ausdrückt, nicht straffrei bleiben darf. Denn während das deutsche Tierschutzgesetz bereits verbietet, dass Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden, fehlt für die Darstellung durch Hochladen und Weiterverbreitung entsprechender Videos (u. a. durch „Teilen“ und „Liken“) noch die rechtliche Grundlage. In der Folge obliegt den sozialen Netzwerken weder eine Pflicht, die grausamen Inhalte zu löschen, noch bei der Strafverfolgung der Täter*innen Hilfe zu leisten, etwa durch die Weitergabe von vorliegenden personenbezogenen Daten an zuständige Behörden.
Um diese gesetzliche Lücke zu schließen, sehen wir die dringende Notwendigkeit eines neuen § 17a TierSchG, der im Rahmen der anstehenden Änderung des Tierschutzgesetzes ergänzt werden sollte. Dazu schlagen wir in Abstimmung mit der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) eine Nachbildung des § 131 Absatz 1 StGB vor, der die verherrlichende und verharmlosende Darstellung, Verbreitung sowie das Anbieten und Bewerben von Gewalttätigkeiten gegenüber Menschen oder menschenähnlichen Wesen bereits unter Strafe stellt und durch den Zusatz „oder Tiere“ auch diese einschließen würde.
1. Das gewerbsmäßige Zurschaustellen von Tieren nur mit Identitätsnachweis, § 11 Absatz 9 TierSchG (neu)
Nach Auffassung der Welttierschutzgesellschaft bedarf es im Zusammenhang mit dem gewerbsmäßigen Zurschaustellen von Tieren der Aufnahme eines weiteren Absatzes in § 11 TierSchG: Nach § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 b), d) bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde, wer gewerbsmäßig mit Wirbeltieren handeln bzw. Tiere zur Schau stellen oder für solche Zwecke zur Verfügung stellen will.
Sowohl der gewerbliche Tierhandel als auch das Zurschaustellen von Tieren findet zunehmend auch auf Online-Plattformen statt, etwa auf Portalen wie „Kleinanzeigen“, „dhd24.de“ oder „Quoka“ sowie in sozialen Netzwerken wie „Facebook“, „Instagram“ oder auch über Apps wie „Telegram“ oder „WhatsApp“ statt – bisher ohne jegliche gesetzliche Regulierung.
Entsprechend der daraus resultierenden Tierschutzproblematiken und der Gefahr der Förderung des illegalen Handels mit Tieren bedarf es nach Ansicht der Welttierschutzgesellschaft einer Ergänzung in § 11 TierSchG um einen Absatz 9:
2. Legaldefinition von „Online-Plattformen“, § 11 Absatz 10 TierSchG (neu)
Hinzuzufügen ist entsprechend der Durchsetzbarkeit in diesem Zusammenhang eine Legaldefinition des Begriffs „Online-Plattformen“, um den Begriff in die Norm einzufügen und zu verdeutlichen, dass auch die bereits erwähnten sozialen Netzwerke den „Online-Plattformen“ zu zuordnen sind.
Die Legaldefinition könnte wie folgt lauten:
Um der bis dato uneingeschränkten Darstellung von Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren auch im digitalen Raum endlich Einhalt zu gebieten und keine weitere Nachahmung und Nachfrage zu erlauben, bedarf es einer konsequenten Gesetzgebung, die Online-Plattformen wie insbesondere soziale Netzwerke, Websites und Applikationen explizit und konkret benennt.
Dies ist auch mit Blick auf das Staatsziel Tierschutz des Grundgesetzes und im Zuge der Novellierung des Tierschutzgesetzes im Jahre 2026 dringend gefragt – auch nach Überzeugung von mehr als 200.000 Unterzeichner*innen der Petition der Welttierschutzgesellschaft an die Bundesregierung und Mitglieder des Bundestages.
Wir bleiben dran und werden uns in Gesprächen mit Mitgliedern des Bundestages für unsere Forderungen einsetzen.
Sie können dabei helfen, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde:
Unterzeichnen Sie unsere Petition an die Bundesregierung und Mitglieder des Bundestages, teilen Sie diese in Ihren Netzwerken und helfen Sie lautstark und öffentlichkeitswirksam mit, Tierschutzprobleme wie die uneingeschränkte Darstellung von Tierleid in sozialen Netzwerken im Zuge des neuen Tierschutzgesetzes zu verbieten.
#StopptTierleid
Jetzt Petition unterschreiben!
Stärken Sie unsere Forderungen an die sozialen Netzwerke und die Bundesregierung: Für ein Stopp von Tierleid-Inhalten!
#StopptTierleid: Neuigkeiten rund um die Kampagne
Einladung zur Kundgebung „Tier-Liebe statt Lobby-Liebe“ am 17. Mai 2026 in Berlin
Bilder und Videos von Gewalt gegenüber Tieren verbreiten sich in sozialen Netzwerken nahezu uneingeschränkt. Dadurch wird Tierleid verherrlicht… Weiterlesen »
Offener Brief für mehr Primatenschutz
Im Rahmen unserer Kampagne haben wir einen dringenden Appell an das Forstministerium der Republik Indonesien gerichtet – wir fordern: Ein landesweites Verbot des Handels mit… Weiterlesen »
Babyaffe „Punch“ geht viral: Ein Social‑Media‑Phänomen mit Problemen
Die rührenden Bilder um Punch‘ und sein Stofftier lösten weltweit eine Welle des Mitgefühls aus. Auch uns als… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Zuspruch aus den Regierungsparteien
Im deutschen Tierschutzrecht klafft eine große Lücke: Gewalt gegenüber Tieren kann nach aktueller Rechtslage straffrei verherrlichend und verharmlosend… Weiterlesen »
5 Jahre #StopptTierleid
Es war der Welttierschutztag 2020, als wir die Kampagne "Stoppt Tierleid in sozialen Netzwerken" ins Leben riefen und… Weiterlesen »
Alles begann mit diesem Welpen
Fünf Jahre intensiver Kampagnenarbeit liegen hinter uns. Doch um das Grauen zu beenden und endlich entscheidende Schritte zu… Weiterlesen »
SMACC Global Summit 2025: Erste globale Konferenz gegen Tierleid auf Social Media
Mit dem SMACC Global Summit 2025 fand die erste internationale Konferenz zum Thema Tierleid auf Social Media statt.… Weiterlesen »
Wie Öffentlichkeit wirkt: Festnahmen im Affenqual-Netzwerk
Von unserem Bericht über eine BBC-Dokumentation hin zu Festnahmen in Indonesien, den USA und Großbritannien: Am Beispiel der… Weiterlesen »
ZDF „Die Spur“ über inszenierte Tierrettungen
Unser Bericht über Fake Rescues (inszenierte Tierrettungen) auf Social Media bot einem Journalist*innen-Team Anlass, tiefgründig zu den Machenschaften… Weiterlesen »
Tierleid auf Social Media: Facebook befördert Missbrauch von Affen
Es waren verstörende Inhalte, die auf Facebook unseren besonderen Fokus hatten: Zwei Facebook-Profile mit bis zu 57.000 Follower*innen… Weiterlesen »
Indonesien: Unvorstellbares Affenleid durch Wildtierhandel
Grausam seiner Mutter und seinem Lebensraum entrissen, wurde dieser junge Affe in Indonesien über Monate alleine in einem… Weiterlesen »
Tierleid für Likes: Das muss die nächste Bundesregierung stoppen!
Am 3. März wird der World Wildlife Day begangen, ein Tag im Namen der Wildtiere weltweit. Wir möchten… Weiterlesen »
Bundestagswahl 2025: Und der Tierschutz?
Mit Blick auf die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 haben wir uns die Positionen und Programme relevanter Parteien… Weiterlesen »
Spenden für Tierrettungen: Darauf sollten Sie achten!
Unser Bericht über Fake-Rescues hat aufgedeckt, wie mit inszenierten Tierrettungsvideos auf Social Media Spenden gesammelt werden: In großem… Weiterlesen »
Neues Tierschutzgesetz gescheitert: Ein Trauerspiel
Mit der Novellierung des Deutschen Tierschutzgesetzes wollte sich die Bundesregierung endlich lang überfälligen Lücken im bestehenden Gesetz widmen.… Weiterlesen »
Fake-Rescues: Was auf den Schock jetzt folgen muss
Zurecht hat viele der Bericht über inszenierte Rettungen, den wir am diesjährigen Welttierschutztag veröffentlicht haben, schockiert. Wieder einmal… Weiterlesen »
Inszenierte Tierrettungen auf Social Media: Neuer Bericht entlarvt Betrug auf Kosten der Tiere
Es ist eine besonders perfide Form von Tierleid auf Social Media: Tiere in Gefahrensituationen zu bringen, um sie… Weiterlesen »
#StopptTierleid: So erkennen Sie Fake-Rescues
Inszenierte Tierrettungen zu identifizieren und von echten Tierschutzbemühungen zu unterscheiden, kann schwierig sein. Die Fake Rescues werden immer… Weiterlesen »
Faultier als Haustier halten: Bitte nicht!
Faultiere haben über die letzten Jahre an großer Beliebtheit gewonnen. Die Wildtiere bekommen den Trend zu spüren: Neben… Weiterlesen »
Protest vor der TUI-Zentrale in Berlin
Gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen forderten wir im Rahmen eines Protests vor der Zentrale der TUI Group, dass der… Weiterlesen »
Affenquäler*innen das Handwerk legen!
neben der unermüdlichen Kampagnenarbeit hierzulande durch das Dokumentieren und Melden der grauenvollen Tierleid-Inhalte auf Social Media und unseren… Weiterlesen »
Nachhaltige Hilfe für Wildtiere wie Loris in Kambodscha
Wir unterstützen unsere Partnerorganisation in Kambodscha, um durch umfangreiche Bildungsarbeit unter Mönchen und die Versorgung von Wildtieren in… Weiterlesen »
#Kein Haustier: Plumploris als Haustier halten? Bitte nicht!
Zahllose Videos und Fotos kursieren, in denen die Tiere gekuschelt, gestreichelt und verhätschelt werden. In diesem Tierschutzblog zeigen… Weiterlesen »
Das große Leid der Plumploris: Wilde Tiere ihrem Lebensraum entrissen
Es sind Wildtiere wie Chhun, die nach grausamer Misshandlung und langem Leiden in das Schutzzentrum unserer Partnerorganisation in… Weiterlesen »
Weltweite Protestwelle gegen Tierleid auf Social Media
Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Social Media Animal Cruelty Coalition (kurz SMACC) gingen wir am 04. Juni 2024… Weiterlesen »
Novelle des Tierschutzgesetzes: Das sind unsere Forderungen!
Bis März 2024 hatten Verbände wie wir die Möglichkeit, aktiv Stellung zu beziehen und weitere Forderungen einzubringen. Diese… Weiterlesen »
04. Juni 2024: Online-Aktionstag gegen Tierleid in Social Media
Seien Sie am 04. Juni beim Online-Aktionstag zur Kampagne #StopptTierleid in sozialen Netzwerken dabei Weiterlesen »
TV-Tipp: ARD-Film über Tierleid auf Social Media
Das Y-Kollektiv – ein Programm der ARD – hat sich in einem gut halbstündigen Film umfassend der Problematik… Weiterlesen »
#StopptTierleid: England macht’s vor!
Mit dem UK Safety Bill positioniert sich Großbritannien weltweit als Vorreiter in Bezug auf ein Ende der uneingeschränkten… Weiterlesen »
#Kein Haustier: Affen als Haustier halten? Bitte nicht!
Viele verschiedene Affenarten, wie Kapuzineräffchen, Weißbüschelaffen und Totenkopfäffchen, landen immer öftermehr und mehr in menschlicher Obhut. In diesem… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Wie Affen für Social Media leiden
Das Schicksal des Affen Bao in Vietnam zeigt eindrücklich, wie Makaken in Haustierhaltung leiden. Bitte helfen Sie uns,… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Neuer Report belegt Makaken-Leid für Social-Media-Content
Der neue Report aus der Social Media Cruelty Colation (SMACC) dokumentiert massive körperliche und seelische Schäden, die die… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Meta muss endlich handeln!
Am 31. Juli 2023 haben wir Mitglieder der Social Media Animal Cruelty Coalition an wichtige politische Persönlichkeiten bei… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Wenn verurteilte Tierqual viral geht
Drei aktuelle, schwer verstörende Fälle belegen wieder: Die Darstellung von Tierleid in sozialen Netzwerken muss verboten werden! Weiterlesen »
Qualzucht: Ist mein Leid so lustig?
Die Kampagnenarbeit braucht Kraft und einen langen Atem – deshalb bitten wir Sie von Herzen, uns mit einer… Weiterlesen »
Interview mit Diana Plange, Qualzucht-Expertin
Im Interview sprechen wir über Qualzucht aus gesellschaftlicher, politischer und tierschutzfachlicher Perspektive. Weiterlesen »
#StopptTierleid: Unkritische Darstellung von Qualzucht stoppen!
Unserer Ansicht nach ist die unkritische Darstellung ein Grund für die anhaltend hohe Nachfrage nach Qualzuchten. Weiterlesen »
#StopptTierleid: Über das Risiko der Nachahmung
Es besteht die Gefahr, dass Inhalte – insbesondere auch durch die Involvierung von Influencer*innen und Petfluencer*innen – nachgeahmt… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Neuer SMACC-Bericht
Wildtiere wie Affen, Tiger und Eidechsen werden für Likes und Kommentare in sozialen Medien psychisch und physisch gequält.… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Weil Wissenschaft wirkt
Das Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover widmet sich jetzt im Rahmen eines… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Jetzt im globalen Bündnis SMACC
Als Mitglied in einem globalen Bündnis und mit intensivierter Informationsarbeit heben wir unser Engagement jetzt auf die globale… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Verkleidete Tiere – Wo fängt Tierleid an?
Die sozialen Netzwerke sind voll mit Bildern und Videos von vermeintlich lustigen Tieren in Verkleidung – Hunde und… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Petfluencer*innen-Check
Wir haben uns 50 der reichweitenstärksten Petfluencer*innen-Profile aus dem deutschsprachigen Raum genauer im Hinblick auf mögliche Tierleid-Darstellungen angeschaut.… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Das sagen die Netzwerke!
Instagram und Facebook sowie YouTube, Snapchat und TikTok scheint Tierleid nicht (mehr) kalt zu lassen: In diesen Netzwerken… Weiterlesen »
#StopptTierleid: virtueller Aktionstag
Machen Sie mit uns Freitag, den 13. zum Glückstag für Tiere! Im Rahmen des virtuellen Aktionstages #StopptTierleid wollen… Weiterlesen »
Qualzucht im Fokus: Teacup-Hunde
Mini-Züchtungen sind oft eine Qual für die Tiere und können gravierende gesundheitliche Probleme mit sich bringen. Weiterlesen »
#StopptTierleid: Es tut sich etwas
Wir wissen, wie schwer ertragbar die Inhalte unserer Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ zum Teil sind.… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Auf ins Tierschutzjahr 2022
2021 haben wir erst Anlauf genommen, um jetzt – im Tierschutzjahr 2022 – nachhaltige Erfolge für unsere Kampagne… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Check der Ampelkoalition
„Fortschritt wagen“ steht drauf, doch wie viel Wandel und Fortschritt ist mit Blick auf unsere Forderung, die Darstellung… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Tiefe Einblicke in den Meta-Konzern (ehemals Facebook)
„Je schädlicher der Inhalt, desto mehr Reichweite bekommt er“: Was Frances Haugen ausspricht, dürfte das Unternehmen Meta (ehemals… Weiterlesen »
#StopptTierleid: YouTube schränkt wertvolle Hilfe ein
Die aktuelle Entscheidung des Netzwerks YouTube, bei der Moderation von Inhalten künftig die freiwillige Unterstützung engagierter Nutzer*innen einzuschränken,… Weiterlesen »
#StopptTierleid: CatTape trifft CatSquare-Challenge
Während in der CatTape-Challenge die Tiere wider Willen in Tierleid-Situationen gebracht werden, begeistert die CatSquare-Challenge mit Liebe zum… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Völlig abgehoben
Was glauben Sie, kommt dabei heraus, wenn in einer Challenge (englisch für Herausforderung) die Aufforderung „Das schaffst Du… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Beitrag im ZDF Magazin „Volle Kanne“
"Tiervideos im Netz werden millionenfach geklickt. Manchmal überschreiten Petfluencer*innen dabei aber Grenzen." Mit diesen Zeilen moderiert das ZDF-Magazin… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Wildtierkontakt – Bitte vermeiden!
Bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der Wildtiere stark: Setzen Sie sich engagiert dafür ein,… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Der Mensch als zunehmende Gefahr für Faultiere
Insbesondere für wilde Tiere wie Faultiere wachsen die Gefahren zunehmend. Schuld daran ist auch der Mensch, wie wir… Weiterlesen »
Das war der Aktionstag #StopptTierleid am Welttierschutztag 2021
Am 04. Oktober, dem Welttierschutztag, riefen wir zum Aktionstag #StopptTierleid auf - vor Ort in Berlin und online. Weiterlesen »
#StopptTierleid: Stärken Sie die Kampagne!
Verleihen Sie der Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ die jetzt so dringend benötigte Kraft! Weiterlesen »
#StopptTierleid: Wie sich CDU, SPD, Grüne und Co. zur Darstellung von Tierleid positionieren
Wer hat unser Thema bereits im Blick? Was planen die Parteien in Bezug auf die Stärkung des Tierschutzes… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Podcast zum Thema Tierleid in sozialen Netzwerken
Der Podcast "Zurück zum Thema" von detektor.fm erörtert mit uns das Thema des (inszenierten) Tierleids auf Social Media.… Weiterlesen »
#StopptTierleid: „Melden und Löschen ist die sinnvollere Reaktion.“
Was steckt hinter der Darstellung von Gewalt gegen Tiere in sozialen Netzwerken? Wer sind die Ersteller*innen der Inhalte… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Unsere politische Arbeit hat begonnen!
Mitten im Wahlkampf zur Bundestagswahl am 26. September 2021 wollen wir so unsere Forderung für ein Verbot der… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Engagieren Sie sich mit uns!
Mobilisieren Sie Ihr Umfeld, sich mit uns gegen das Tierleid in sozialen Netzwerken stark zu machen! Weiterlesen »
#StopptTierleid: Achtung bei diesen Inhalten!
Leider kursieren gleich zwei Tierleid-Inhalte gänzlich unkritisch: Sowohl Kuh Rani als Inzucht (d.h. ihre Elterntiere sind verwandt) als… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Live-Doku zeigt ein erschütterndes Bild
Intensiv haben wir im Rahmen einer „Live-Dokumentation“ in den letzten Wochen ausgewählte sozialen Netzwerke und ihre Inhalte durchforstet.… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Von Affen und Menschen
„Affen sind wundervoll, aber nicht für Selfies“. Was nach diesem Zitat von Ian Redmond am Montagabend in der… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Tierleid, wohin das Auge reicht
Von Videos mit Affen im Schaumbad über Hahnenkämpfe im Live-Stream bis zur irren Freude am Erschrecken von Kühen:… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Fashiontrend schafft Tierleid
Aktuell beobachten wir mit Sorge die wachsende Bekannt- und Beliebtheit eines amerikanischen Produzenten von Hundeschuhen. Ja, Sie haben richtig gelesen:… Weiterlesen »
#StopptTierleid: Tierleid ist keine Komik
Dieser Tage steht das Schaf Baraack im Rampenlicht vieler deutscher Medien – mit diesem Bild: Weiterlesen »
#StopptTierleid: Äffchen im Wohnzimmer? Nein!
Marcus Frank Adolf Prinz von Anhalt postet in seinem Instagram-Profil ein Video vom Weihnachtsgeschenk, das er seiner Tochter… Weiterlesen »
#Challenges – Wie sich Tierleid in den sozialen Netzwerken verbreitet!
Wie wichtig unsere Forderung für ein Stopp des Tierleids in den sozialen Netzwerken ist, zeigt sich an den… Weiterlesen »
Jede Spende zählt
Bitte stärken Sie die Kampagne
Nur mit Ihrer Unterstützung können wir mit voller Kraft unserer Forderung Ausdruck verleihen.
Sie haben Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt auf: