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Coronavirus SARS-CoV-2: Was Haustierhalter*innen jetzt wissen müssen

Mit zunehmender Ausbreitung der Infektionskrankheit COVID-19 wächst auch hierzulande die Angst vor einer Ansteckung – immer mehr Menschen sind verunsichert und Tierfreundinnen und Tierfreunde wie Sie fragen sich: Kann mein Haustier das Coronavirus bzw. COVID-19 übertragen? Wer wird im Falle einer Quarantäne meinen Hund betreuen? Wie gestalte ich das Gassi-Gehen während einer Ausgangssperre? Darf ich meiner Katze noch Freigang gewähren? Und was muss ich beim Tierarztbesuch oder Tierfutterkauf beachten? Wir geben einen Überblick über bekannte Fakten nach derzeitigem Wissensstand – und räumen mit Falschmeldungen auf.

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Hinweis: Angesichts der besonderen Situation haben wir unsere Inhalte zu diesem Thema übersetzt. Bitte teilen Sie die Informationen in Ihren Netzwerken:

Die mehrsprachigen Versionen des Artikels finden Sie: 
»welttierschutz.org/en/animals-coronavirus/ [englisch] 
»welttierschutz.org/en/koronavirus/ [türkisch]

Infografiken zum Teilen finden Sie direkt auf Facebook:
»bit.ly/tiere-coronavirus [deutsch]
»bit.ly/animals-coronavirus [englisch]
»bit.ly/wtg_koronavirus [türkisch]
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Grundsätzlich möchten wir vorab darauf hinweisen, dass wir uns dem fachlichen Rat renommierter Wissenschaftler*innen und der Empfehlungen der Bundesregierung anschließen, soziale Kontakte auf das Mindeste zu reduzieren. Nur so können wir die Geschwindigkeit, in der sich das Virus ausbreitet, verringern. Zur sozialen Isolation gehört es auch, den Aufenthalt im öffentlichen Raum so gering wie möglich zu halten – und eben auch Spaziergänge und Gassi-Runden mit Bedacht zu gestalten. Bei der Umsetzung der Maßnahmen gilt es, Solidarität für seine Mitmenschen zu zeigen.

Die wichtigsten Fakten im Kurzüberblick:

  • Haben Sie keine Angst vor einer Ansteckung durch Ihr Haustier: Es gibt derzeit keine wissenschaftlich eindeutigen Belege, dass Hund und Katze als Überträger gelten.
  • Berücksichtigen Sie bitte die Empfehlungen für soziale Distanz und halten Sie Gassi-Gänge kurz.
  • Sorgen Sie für den Notfall vor, indem Sie eine Notfallbetreuung für Ihr Tier planen.
  • Halten Sie ggf. notwendige Medikamente für das Tier bereit.

Die wichtigsten Fragen im Detail:

Können Haustiere wie Hunde und Katzen oder Farmtiere wie Rind und Esel Sars-CoV-2 (Coronavirus) übertragen?

In den sozialen Netzwerken kursieren leider sehr viele Halbwahrheiten und falsche Informationen zu diesem Thema. Dabei sind sich die Fachkreis einig: Nein, zum jetzigen Stand der Wissenschaft gibt es keine ausreichenden Belege dafür, dass Haustiere wie Hund, Katze und Maus Überträger sind. Ebenso gilt Konsens darüber, dass Farm- bzw. Nutztiere das Virus nicht übertragen. Sie alle werden nach dem derzeitigen Wissensstand als "epidemiologische Sackgasse" für CoV2-SARS betrachtet.

Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) sind sich einig, dass in den bisher bekanntesten Fällen nicht die Tiere weder infiziert noch erkrankt waren, sondern das Virus kurz vor den Tests über mit Sars-CoV-2 infizierten Menschen an das Tier gelangte.

Können sich Haustiere wie Hunde und Katzen mit Sars-Cov-2 infizieren und an Covid19 erkranken?

Zu dieser Frage forschen gerade mehrere Wissenschaftsgruppen weltweit – denn Sars-Cov-2 ist ein neues Virus, über das wir momentan noch viel lernen müssen. Veröffentlichungen, Theorien und Fakten, die aktuell kursieren, können beim derzeitigen Forschungsdruck in einigen Fällen nicht so intensiv geprüft werden, wie es der wissenschaftliche Betrieb gewöhnlich vorsieht. Es gilt also unbedingt erst einmal Ruhe zu bewahren  – denn jede These muss sich im wissenschaftlichen Diskurs langfristig bewähren. So kann es auch sein, dass eine heute als neuer Fakt gefeierte Information in zwei Wochen schon keine Gültigkeit mehr hat.

So ist mittlerweile bekannt, dass hinter den weit verbreiteten Fällen angeblich positiv getesteter Hunde in Hong Kong und einer Katze in Belgien, mehr steckt als meist dargestellt wurde: Von maßgeblicher Bedeutung für das Verständnis ist, dass im Falle der Hunde die Probe jeweils aus der Schnauze, explizit der Zunge, der Tiere entnommen wurde und sich der Erreger somit nicht „im“ sondern „am“ Tier befand. Daraufhin wurden die Hunde unter Quarantäne gestellt und die Tests mehrfach wiederholt: Die Ergebnisse waren stetig negativ. Ähnlich verhält es sich im Fall, in dem eine Katze in Belgien "positiv getestet" wurde. Hier fand sich das Virus im Kot und im Erbrochenen der Katze und wird, so das Fazit der Studie zu diesem Fall, sehr wahrscheinlich vom Tier über das Schlecken aufgelesen worden sein – zum Beispiel beim Putzen nach dem Schmusen mit dem infizierten Halter. 

Mitte April ging die Meldung einer neuen Studie um die Welt, in der gezeigt wurde, dass sich Katzen mit dem Coronavirus infizieren und dieses an Artgenossen weitergeben können. Allerdings wirft die Studie einige Detailfragen auf und sollte allein genommen derzeit noch nicht zu einer Beurteilung der Situation herangezogen werden.

Zudem gilt auch hier die Unterscheidung zwischen Infektion und Übertragung: Zwar sind die sechs Katzen in dieser Studie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert worden, doch gibt es weiterhin weltweit noch keinen Beleg, dass Katzen wiederum den Menschen anstecken können.

Können Haustiere das Coronavirus von draußen ins Haus tragen?

Im Grunde genommen kann natürlich jedes Tier, ganz genau wie auch Gegenstände, z.B. Türklinken, einen Virus auf sich tragen und somit weiter transportieren. Eine Ansteckung vom Tier auf den Menschen und andersherum ist aber sehr unwahrscheinlich. Dazu könnte es theoretisch nur kommen, wenn das Tier zuvor direkt von einer oder einem Erkrankten zum Beispiel angehustet oder angeniest wurde und der Erreger dann unmittelbar vom Tier an einen anderen Menschen weitergegeben wird, der sich dann z.B. nach dem Streicheln mit der Hand ins Gesicht fasst.

Einen Fall dieser Art ist allerdings bisher rein spekulativ und gab es bisher weltweit nicht.

Sollten Tiere desinfiziert werden?

Nein, aus Tierschutzsicht sind Desinfektionen von Tieren kein gangbarer Weg und wir raten dringend von speziellen Reinigungsmaßnahmen wie derzeit fälschlicherweise vielfach verbreitet ab: Hunde und Katzen müssen nicht speziell gebadet und sollten schon gar nicht desinfiziert werden.

Kann ich mein Tier gegen das Coronavirus impfen?

Vielen Katzenbesitzer*innen ist sicher das feline Coronavirus ein Begriff. Ebenso haben Sie vielleicht gehört, dass sich Hunde mit einem Coronavirus infizieren können. Diese, wie auch Sars-Cov-2, gehören zu der  Familie der Coronaviren. Die Familie der Coronaviren ist groß und ihre einzelnen Vertreter können verschiedenste Krankheiten bei den unterschiedlichsten Wirtsarten hervorrufen, das heißt: Das Coronovirus für Katzen ist zum Beispiel ungefährlich für Hunde, oder wiederum jenes für Hunde keine Gefahr für den Menschen und somit auch das aktuell für den Menschen hoch infektiöse Virus kein Thema für unsere Haustiere.

Entsprechend sind auch Impfungen gegen die unterschiedlichen Coronaviren jeweils höchst spezialisiert auf die eine Variante. Unabhängig davon, dass es gegen Sars-Cov-2 aktuell noch keinen Impfstoff gibt, wäre diese Impfung für Tiere gänzlich ungeeignet und unnötig.

Wer kümmert sich um mein Tier, während ich mich in (präventiver oder krankheitsbedingter) Quarantäne befinde?

Im Falle einer Erkrankung oder wenn Sie mit einer erkrankten Person in Kontakt standen, gilt für Sie unverzüglich eine 14-tägige Quarantäne mit strenger Ausgangssperre. Sollten Sie erkranken, ist zunächst zu empfehlen, dass ein nicht infiziertes Haushaltsmitglied die Versorgung für Ihr Haustier übernimmt und dabei aus reiner Vorsicht enger Kontakt vermieden wird. So kann verhindert werden, dass sich das Virus in andere Haushalte oder Tierheime weiterverbreitet. 

Unabhängig von der Situation, in der Sie sich aktuell befinden, gilt es aber schon jetzt, einen Notfallplan für die Betreuung Ihres Tieres für diesen Fall sicherzustellen.

  • Vereinbaren Sie bereits jetzt, vorbereitend, mit 2 bis 3 vertrauten Personen, dass sich diese im Falle Ihrer Erkrankung 14 Tage um Ihr Tier kümmern können.
  • Wählen Sie die Menschen mit Bedacht: Bestenfalls sind die Freunde oder Bekannten bereits mit Ihrem Tier vertraut.
  • Sollten Sie auf professionelle Tierbetreuung oder Hilfe aus der Region (s.u.) zurückgreifen, stellen sie sicher, dass Sie diese Menschen schon jetzt für den Fall der Fälle mit Ihrem Tier vertraut machen.
  • Sorgen Sie außerdem dafür, dass Futter und ggf. notwendige Medikamente für Ihr Tier vorhanden sind.

Sprechen Sie Ihre Freunde, Bekannte, Familienmitglieder, Nachbar*innen oder im Falle einer Betreuung von Pferden auch andere Reiter*innen im Stall offen auf Ihre Notfallplanung an. Finden Sie keinerlei Möglichkeit für die Betreuung Ihres Tieres, lassen Sie sich bitte von hilfsbereiten Menschen in Ihrer Region unterstützen. In den sozialen Medien wie Twitter und Facebook bieten dieser Tage sehr viele Nutzer*innen unter Hashtags wie #Coronahilfe, städtebezogen z.B. #CoronaBerlin oder in Gruppen wie Gassigeher bundesweit (für Deutschland) und Notfall Tierbetreuung (für Osterreich) ihre Hilfe an.

Eine weitere Möglichkeit bieten Tierpensionen oder im akuten Notfall und in unserem Wunsch als letzte Möglichkeit auch Tierheime, die gegen eine Pauschale Ihr Tier in ihre Obhut nehmen.

Für Hunde und Pferde, für deren Betreuung ein Gang vor die Tür notwendig ist, muss für den Fall einer Quarantäne eine vertrauensvolle Pflege gewährleistet sein. Welche weiteren Tierarten Sie in eine Betreuung geben sollten, hängt im Fall einer Quarantäne vom Einzelfall ab: Ihre Katze, die Kaninchen, Vögel oder auch andere Kleintiere könnten im Falle einer präventiven Quarantäne oder eines milden Krankheitsverlaufes bei Ihnen in der Wohnung – in vertrauter Umgebung und als Stütze für Sie – bleiben.

Halten Sie im Falle einer Quarantäne bitte unbedingt Rücksprache mit Ihrem zuständigen Gesundheitsamt, das den tagesaktuellen und individuellen Wissensstand mit Ihnen teilen kann.

Infografik: Das Wichtigste zum Notfallplan auf einen Blick

Wie gestalte ich Gassi-Gänge trotz sozialer Isolation? Und darf ich bei einer allgemeinen Ausgangssperre noch mit meinem Hund raus?

Derzeit gibt es keine konkrete Regelung, die Bedingungen an das Gassi-Gehen stellt. In Ländern wie Spanien und Frankreich, wo Ausgangssperren galten, waren Tierhalter*innen aufgefordert, eine Selbstauskunft bei sich zu tragen und die notwendigen Spaziergänge mit Tieren sowohl in der Nähe der Wohnung als auch möglichst kurz zu halten. Gassi-Gänge per se blieben aber immer erlaubt.

Bereits aktuell in freiwilliger sozialer Isolation kann sich glücklich schätzen, wer einen Garten hat und dort seinem Tier den notwendigen Auslauf gewähren kann. Tierhalterinnen und -haltern, die für die Spaziergänge mit dem Hund in den öffentlich Raum müssen, raten wir, die Gassi-Runden nach Möglichkeit im Sinne der sozialen Isolation in Bereiche Ihres Wohnortes zu verlegen.

Um das Bedürfnis Ihres Tieres nach Bewegung und Beschäftigung zu berücksichtigen, könnten Sie Ihrem Tier Indoor-Aktivitäten und Intelligenz-Spiele bieten. Im Handel gibt es eine Reihe sinnvoller Angebote.

Werden Tierarztpraxen bald geschlossen?

Dass Tierarztpraxen schließen müssen, sollten weitergehende Maßnahmen wie Ausgangssperren beschlossen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich. Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ließ zuletzt den Bundesverband der Praktizierenden Tierärzte wissen: "Die im Nutztierbereich und für die veterinärmedizinische Grund- bzw. Notfallversorgung von Heimtieren tätigen Tierärzte, Tiermedizinischen Fachangestellten und Tierpfleger sind als systemrelevant eingestuft." Ebenso hat die EU-Kommission die Tiermedizin als systemrelevant anerkannt und somit generelle Praxisschließungen ausgeschlossen. 

Es ist trotzdem ratsam, präventiv Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt zu halten, sollte das Tier dringend auf Behandlungen oder Medikamente angewiesen sein. Denken Sie aber daran: Auch beim Tierarztbesuch ist es wichtig, sich vorab telefonisch anzukündigen und zu informieren. Allgemeinen Empfehlungen folgend, verschärfen bereits einige Tierarztpraxen ihre Vorschriften. So erlauben sie teilweise nur offensichtlich gesunden, also symptomfreien Halter*innen nach vorheriger Terminvereinbarung den Eintritt in die Praxis. Ebenso bitten einige darum, in der Praxis 1,5 bis 2 Meter Abstand zwischen Tierhalter*in und Tierärzt*in einzuhalten. Dadurch wollen die Tierärzt*innen das Risiko einer Ansteckung minimieren.
In einigen Fällen werden Diagnosen sowie Rezeptausstellungen bereits auch per Telefon/E-Mail ermöglicht.

Dürfen Hundesitter noch arbeiten?

Ja, für Hundesitter- oder Gassiservices gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine Einschränkungen. Bitte halten Sie aber unbedingt Rücksprache mit Ihrer/m vertrauten Sitter*in, wie sie oder er die Situation einschätzt. Besprechen Sie telefonisch dann auch, wie Sie die Übergabe des Tieres – mit ausreichend Distanz von 1,5 bis 2 Metern und nur bei guter Gesundheit – gestalten. Ebenso sollten Sie thematisieren, dass die oder der Sitter*in ggf. eine eigene Leine für Ihr Tier nutzt, um die Ansteckungsgefahr bei der Übergabe noch einmal stärker zu minimieren.

Sollte ich Tierfutter auf Vorrat kaufen?

Grundsätzlich gibt es keine Notwendigkeit, etwaige Lebensmittel oder Verbrauchsmaterialen zu „hamstern“. Ganz im Gegenteil: Trotz der verschärften Regeln und Schließung vieler Einzelhändler bleiben Supermärkte und Geschäfte für den Tierbedarf, wozu auch Tierfutter zählt, geöffnet. Zu empfehlen ist aktuell lediglich, für sich und Ihr Tier für den Fall einer Erkrankung oder die Quarantäne vorzusorgen und Nahrung für einige Tage, maximal zwei Wochen, bereitzuhalten – auch um den häufigen Gang in den Supermarkt vermeiden zu können. Übertreiben Sie aber bitte nicht – auch aus Solidarität anderen Tierhalter*innen gegenüber.

Darf ich meiner Katze noch Freigang gewähren?

Ja, hier gibt es nach dem derzeitigen Stand der Forschung zum Coronavirus keine Einschränkungen. Sollten Sie aber selbst infiziert oder bereits erkrankt sein, ist es laut Friedrich-Löffler-Institut während Ihrer Quarantäne ratsam, den Kontakt zwischen Ihrer Katze und haushaltsfremden Menschen und Tieren zu vermeiden – und in dieser Zeit Ihrem Tier besser keinen Freigang mehr zu gewähren.

Kann ich weiterhin das Tierheim besuchen?

Das hängt ganz vom Zweck Ihres Besuches und der Handhabung des Tierheimes ab. Einige Tierheime folgen bereits dem Rat zur sozialen Isolation und erlauben keine unangekündigten Besuche mehr. Dennoch müssen der Betrieb und die Versorgung der Tiere im Heim gewährleistet werden, weshalb freiwillige Mitarbeit bei der Pflege der Tiere sowie als Gassi-Helfer*innen unbedingt notwendig bleiben. Möchten Sie ein Tier adoptieren, nehmen Sie bitte zunächst telefonischen Kontakt zum Tierheim auf.

Bitte vermeiden Sie grundsätzlich unangekündigte Besuche und halten Sie telefonisch Rücksprache mit dem Tierheim Ihrer Region.

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, Tierhalterinnen und -halter: Es sind besonders herausfordernde Zeiten, in denen vieles unklar ist. Wir raten Ihnen zu Vorsicht und bitten um Rücksichtnahme. Bleiben Sie besonnen, prüfen Sie Meldungen kritisch und teilen Sie keine Informationen, wenn die Quelle unseriös erscheint. Holen Sie sich bei Unklarheiten professionellen Rat bei Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute – bleiben Sie gesund.

Ihr Beitrag zum WTG-Nothilfefonds

Von ganzem Herzen bitten wir Sie, auch in dieser persönlich so herausfordernden Zeit an der Seite der Tiere zu bleiben. Jede Spende für den WTG-Nothilfefonds rettet Tierleben!

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