1095 Tage, über 26.000 Stunden: Seit unvorstellbar langen und quälenden drei Jahren des Krieges gegen die Ukraine wächst auch das Leid der inmitten der Trümmer und Einschläge gefangenen Tiere mit jedem Tag. Ihre Familien nicht mehr da, in Lärm und Todesangst gefangen, versteckt in dem, was von ihrem einstigen Zuhause noch geblieben ist – so wie Smolia. Fast erstarrt vor Angst fand ihn das Rettungsteam unserer Partner auf dem zurückliegenden Einsatz vor einigen Wochen. Seine Geschichte ist Symbol dafür, was zahllosen Tieren durch die Zerstörungsgewalt widerfährt: Wenn sie überleben, ist kaum jemand mehr da, der ihnen Hilfe bieten könnte.