Warrior, der Kämpfer
Jedes gerettete Schuppentier schenkt uns Hoffnung. Im Falle der Geschichte des Kämpfers Warrior sah es aber zunächst nicht nach einem Happy End aus.
Jedes gerettete Schuppentier schenkt uns Hoffnung. Im Falle der Geschichte des Kämpfers Warrior sah es aber zunächst nicht nach einem Happy End aus.
Sowohl der Wildtierhandel als auch der Konsum von wilden Tieren soll verboten werden – eine Entscheidung, die die Situation vieler Wildtiere weltweit maßgeblich zum Positiven verändern könnte!
Völlig unerwartet verkündete Peter Munya vom kenianischen Landwirtschaftsministerium am gestrigen Abend vor lokalen Eselhalter*innen, dass die Schlachtung von Eseln und der Handel mit Eselsprodukten gestoppt werde. Doch unser Optimismus ist zum aktuellen Zeitpunkt noch gedämpft.
Die Nachricht, Rumänien könne die Bärenjagd in naher Zukunft wieder per Gesetz erlauben, sorgte im vergangenen Jahr bei vielen Tierfreund*innen für große Aufregung. Auch wir verfolgten die Situation in Rumänien mit unseren dortigen Partnern von Asociația Milioane de Prieteni (AMP) sehr genau. Gemeinsam konnten wir Anfang des Jahres aufatmen: Die Bärenjagd bleibt (bis auf weiteres) verboten!
Die Welttierschutzgesellschaft befürwortet das temporäre Verkaufsverbot für Wildtiere in China und fordert, dieses Verbot dauerhaft fortzuführen. Aktuell stehen Schuppentiere im Verdacht, Überträger des Virus zu sein.
Man schätzt, dass alle fünf Minuten ein Schuppentier gewildert wird. Dem Lebensraum entrissen, in enge Netz gepfercht und über Tage verdeckt durch das Land gekarrt, um letztlich illegal weiterverkauft und getötet zu werden. Der Welt-Schuppentier-Tag wirft angesichts der Situation unweigerlich die Frage auf: Werden wir den Tag bald in stillem Gedenken an Tiere wie Warrior begehen?
In den ländlichen Regionen Tansanias leben die meisten Familien von und mit ihren Eseln. Doch den Arbeitstieren geht es oftmals schlecht. Ein Fußballclub nutzt den Sport, um sich für das Wohl der Tiere einzusetzen.
Die Erfolgszahlen aus fünf Jahren Programmarbeit lassen uns einen Moment innehalten und feiern. TIERÄRZTE WELTWEIT befähigt Menschen, Tierleben nachhaltig zu verändern! Blicken Sie mit uns auf die Details.
Herzlichen Glückwunsch! Die ersten Studierenden der Tiermedizin in Malawi haben ihr Studium abgeschlossen und sind kürzlich vereidigt worden.
Das Jahr 2019 war kein leichtes für die Faultiere: Neben den bekannten Bedrohungen – allen voran dem Verlust ihres Lebensraumes – brachten auch die unmittelbaren Folgen des Klimawandels zahlreiche Tiere in Notlagen.