Hofliste mit mutter- oder ammengebundener Kälberaufzucht
Auf nur wenigen Höfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen Kälber bei ihren Müttern säugen. Unsere Hofliste bietet eine Übersicht.
Auf nur wenigen Höfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz dürfen Kälber bei ihren Müttern säugen. Unsere Hofliste bietet eine Übersicht.
Was könnte uns in dieser so aufwühlenden und unsicheren Zeit mehr Kraft schenken, als Nachrichten über erfolgreich geretteter Tierleben? Wir möchten mit Ihnen die Geschichte des Elefantenwaisen Putu teilen!
Krisen haben viele unserer Einsatzländer seit einigen Jahren fest im Griff – Mensch und Tier kämpfen angesichts verheerender Wetterextreme, Wassermangel und Hungersnöten ums blanke Überleben. Mit der Ausbreitung des Coronavirus sucht nun eine weitere Krise die ärmsten Regionen der Welt heim – die Katastrophe ist vorprogrammiert und der Schutz von Tieren steht vor beispiellosen Herausforderungen.
Die Corona-Pandemie könnte zur Folge haben, dass sich das Leid vieler wildlebender Tiere langfristig verringert. Blicken Sie mit uns auf unsere Wildtierprojekte und somit nach China und Vietnam – in zwei Länder, die im Zentrum des illegalen Wildtierhandels stehen.
Nach rund anderthalb Jahren unseres Einsatzes auf der griechischen Insel Ägina ist nun jeder vierte Hund registriert.
Bis zum Ausbruch der Corona-Krise konnten viele tausend Streunerhunde und -katzen tiermedizinisch behandelt, geimpft und kastriert werden.
Der Weltstreunertag macht alljährlich auf die Notwendigkeit für den Schutz der unzähligen Streunerhunde und -katzen weltweit aufmerksam. Wie wichtig diese Arbeit auch in Zeiten der Coronakrise bleibt, zeigt das Beispiel von Clifford.
Chinas Nationale Gesundheitskommission veröffentlichte kürzlich die Empfehlung zur Behandlung des Coronavirus mit Hilfe einer Rezeptur aus der traditionellen Medizin (TCM), die u.a. Bärengalle enthält. Diese wird Kragen- und Malaienbären im Rahmen einer schmerzhaften Prozedur abgezapft – zumeist unter grausamen Bedingungen und bis zu zwei Mal täglich.
Krisen und Katastrophen machen vor Landesgrenzen keinen Halt. Genau deshalb sind wir jetzt gefragt. Mit unserem Fokus auf Schwellen- und Entwicklungsländern und aktiven Tierschutzprojekten in fast 25 Ländern der Welt und auf vier Kontinenten befinden wir uns in einer wichtigen Rolle: Wir müssen jetzt durch Verlässlichkeit und Fürsorge unseren Partner und den Tieren weltweit zur Seite stehen – auch und insbesondere angesichts der schwierigen Zeit.
Als Projektmanager des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT in Liberia stellt Morris Darbo sicher, dass das Kursprogramm bestmögliche Anwendung findet und Erfolge erzielt.