Pelz? Nein, danke!
Millionen Nerze, Marderhunde, Waschbären, Polarfüchse und andere Tiere müssen auf Pelzfarmen unter widrigen Bedingungen leben und letztendlich auch sterben.
Millionen Nerze, Marderhunde, Waschbären, Polarfüchse und andere Tiere müssen auf Pelzfarmen unter widrigen Bedingungen leben und letztendlich auch sterben.
Diese Frage stellen nicht nur viele Unterstützer*innen uns immer wieder. Das tun auch wir uns selbst. Um einen achtsamen und verantwortungsvollen Umgang mit solchen Inhalten zu unterstützen, haben wir hilfreiche Tipps zusammengestellt.
Ob online oder im Alltag: Helfen Sie mit, ein Zeichen gegen Tierleid auf Social Media zu setzen. Auf dieser Seite finden Sie unsere kostenlosen Kampagnenmaterialien zum Bestellen, Herunterladen und Weiterteilen.
Am Rande des SMACC Global Summit und des begleitenden Projektbesuchs konnte unsere Leiterin Kommunikation Wiebke Plasse auch Gast in einem Podcast sein – und mehr als eine Stunde lang berichten, was sie zuletzt erlebt hatte. Eine Empfehlung:
Als unsere Partnerorganisation Lanta Animal Welfare (LAW) den kleinen Geno unweit einer Polizeistation auf der Insel Koh Lanta fand, stand sein Leben auf der Kippe: Mit nur etwa acht Wochen hatte das Kätzchen schwere Verletzungen im Gesicht und einen gebrochenen Kiefer erlitten. Ob die Verletzungen durch einen Unfall, Misshandlung oder andere Umstände verursacht wurden, ist nicht bekannt.
Inmitten zerstörerischer Waldbrände auf Borneo kämpfen die Teams vom Orang-Utan-Rettungs- und Rehabilitationszentrum von YIARI (Yayasan IAR Indonesia) in diesen Stunden und Sekunden um jeden Meter, den sie die Flammen von den Tieren fernhalten können.
Am 08. August ist Weltkatzentag – ein jährlicher Anlass, um den Samtpfoten unsere Aufmerksamkeit zu schenken. Gern würden wir mit Ihrer Unterstützung dafür sorgen können, zukünftig von weit mehr glücklichen Tieren berichten zu können, als es in diesem Jahr leider der Fall ist.
Zusammen mit weiteren Organisationen innerhalb der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC) haben wir zahlreiche Tierrettungs Accounts auf TikTok genauer in den Blick genommen. Der Fokus: Fake-Rescues, also inszenierte Rettungen, die sich vornehmlich in Uganda abspielen. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Hunde in den vermeintlichen Heimen sind alle näher dem Tode denn dem Leben – und mit herzzerreißenden Videos auf Social Media werden Unmengen Spendengelder gesammelt. Lesen Sie hier, was dahintersteckt und durch unser Engagement seitdem geschah:
Als Kutsch-, Transport- oder Arbeitstiere sichern Pferde in Südindien Familien den Lebensunterhalt und bereiten Tourist*innen schöne Momente. Doch fernab ihres harten Alltags sind sie auf sich allein gestellt. Unterversorgt und schutzlos streunen sie auf der verzweifelten Futtersuche durch die Straßen, oft mit grausamen Konsequenzen bis hin zum qualvollen Tod.
Erschossen, verwaist, verloren: Bitte helfen Sie jetzt den nächsten Bärenkindern!