Fünf Jahre TIERÄRZTE WELTWEIT
Die Erfolgszahlen aus fünf Jahren Programmarbeit lassen uns einen Moment innehalten und feiern. TIERÄRZTE WELTWEIT befähigt Menschen, Tierleben nachhaltig zu verändern! Blicken Sie mit uns auf die Details.
Die Erfolgszahlen aus fünf Jahren Programmarbeit lassen uns einen Moment innehalten und feiern. TIERÄRZTE WELTWEIT befähigt Menschen, Tierleben nachhaltig zu verändern! Blicken Sie mit uns auf die Details.
Nutzen Sie den Welttierschutztag am 04. Oktober und widmen Sie sich den bewegenden Schicksalen aus unserer weltweiten Tierschutzarbeit: Esel Adnan aus dem afrikanischen Gambia, Welpe Zee aus dem südafrikanischen Khayelitsha oder die Katzenkinder Stevie und Wonder aus Thailand: Ihre beeindruckenden Geschichten haben es verdient, erzählt zu werden.
Vier Schlachthäuser, quer über das Land verteilt, sind die letzte Station hunderttausender Esel in Ostafrika. Als existentielle Helfer haben sie ihr Leben an der Seite der Menschen verbracht und sind hier auf den letzten Metern ihres Lebens unerträglichem Leid ausgesetzt. Ein Report aus Kenias Esel-Schlachthäusern:
Wie lebt und arbeitet es sich in Kambodscha? Wie geht es kritischen Journalistinnen und Journalisten? Und welchen Stellenwert hat der Wildtierschutz? All diesen und weit mehr Fragen rund um das südostasiatische Land widmeten sich Länderexperten und Interessierte am 21. Mai im Rahmen der Reihe „Ein Land im Querschnitt“ in unserem Berliner Büro.
Der 45-jährige Dr. Calvin Solomon Onyango bringt mit uns den Schutz für die Esel in Kenia voran. Darüber hinaus repräsentiert er als Vertreter in ganz Afrika das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT, ein Gemeinschaftsprojekt der Welttierschutzgesellschaft und Welttierschutzstiftung.
Der Begriff Wilderei weckt bei vielen den Gedanken an ferne Länder und seltene Tierarten. Doch die illegale Tötung von Wildtieren wie Wölfen, Luchsen, Fischottern, Greif- und Singvögeln ist auch in Deutschland ein Problem.
Das Thema „Tierwohl“ hat in dem westafrikanischen Staat Gambia in den letzten Jahren maßgeblich an Bedeutung gewonnen. Im Interview berichtet Dr. Kebba Daffeh im Detail.
Nett im Net, so geht’s: Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, eure Meinung ist uns wichtig. Verschiedene Meinungen, Erfahrungen und Diskussionen bereichern unsere Seite und die Kommentarspalten auf unseren Profilen in den sozialen Netzwerken. Vor allem aber regen Tierschutzthemen, die meist sehr emotional sind, zum Diskutieren und Austauschen an. Damit wir ein respektvolles Umfeld schaffen können, an dem…
Gemeinsam mit unseren Partnern weltweit konnten wir in den letzten 20 Jahren maßgebliche Erfolge für die Tiere verzeichnen. Im Video bekommen Sie einen Einblick – danke, dass Sie, liebe Spenderinnen und Spender, das möglich machen.
Überall leiden und sterben Menschen infolge von Armut, Krieg und Verfolgung. Gleichzeitig engagieren sich zahlreiche Menschen für Tiere in Not. Dürfen wir das in einer Welt wie dieser überhaupt?