Pressemitteilung: UN-Nachhaltigkeitsziele ohne Tierschutz erfolglos
06.07.2023. Der mangelnde Fortschritt bei der Agenda 2030 liegt auch darin begründet, dass der Tierschutz dabei bisher unberücksichtigt geblieben ist.
06.07.2023. Der mangelnde Fortschritt bei der Agenda 2030 liegt auch darin begründet, dass der Tierschutz dabei bisher unberücksichtigt geblieben ist.
14.06.2023. Einen maßgeblichen Grund für die anhaltend hohe Nachfrage nach Qualzuchten sehen wir auch in der uneingeschränkten Darstellung in sozialen Netzwerken.
Die Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren nehmen weltweit zu. Wir beleuchten die Hintergründe und was jetzt zur Eindämmung des Konflikts aber auch zum Schutz der Tiere getan werden muss.
Die Bedeutung von Tierwohl wird in der neu vorgestellten Afrika-Strategie des Bundesentwicklungsministeriums erneut nicht gewürdigt.
Mangelnde Kenntnisse in der Haltung von Nutztieren sind im westafrikanischen Gambia ein großes Problem. Eine Gruppe junger Tierschutzbotschafter*innen – Studierende des Gambia College und der Universität von Gambia – hat es sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern.
Für den Tierschutz in Malawi wendet sich vieles zum Positiven. In den vergangenen Monaten erlebten wir in dem südostafrikanischen Land wichtige Fortschritte, von denen wir Ihnen in diesem mutmachenden Bericht erzählen wollen.
Um Lösungsansätze für eine globale Gesundheit zu schaffen, ist es notwendig, die Zusammenhänge zwischen der Gesundheit von Menschen, Tieren und Natur (One-Health-Konzept) zu betrachten und diese als gleichrangig zu behandeln.
Beunruhigende Entwicklungen in Südafrika: Besonders haben die wieder anwachsenden Tollwut-Zahlen im Land unsere Projektarbeit gefordert. Doch es gibt auch Anlass für Zuversicht.
Die aktuelle Entscheidung des Netzwerks YouTube, bei der Moderation von Inhalten künftig die freiwillige Unterstützung engagierter Nutzer*innen einzuschränken, ist bedenklich.
Jedes Jahr rettet das Einsatzteam unserer Partner hunderte Wildtiere aus dem illegalen Wildtierhandel. Doch einen Fall wie im September, als ein gerettetes Schuppentier stark geschwächt und verletzt in das Schutzzentrum im Cuc Phuong Nationalpark kam, hatten auch die erfahrenen Tierretter*innen noch nicht erlebt.