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Affenquäler*innen das Handwerk legen!

Ich sehe einen Babyaffen, Hände und Füße zusammengebunden, mit einer klebrigen Masse umhüllt. Daneben einen Topf mit kochend heißem Wasser …  

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, ich stoppe hier die Erzählung, doch das Video geht weiter – bis zum unvorstellbar grausamen Tod des kleinen Tieres. Auch eine reale Bebilderung des Themas möchten wir aufgrund der Schwere des Tierleids vermeiden und zeigen bewusst nur eine verpixelte Bildschirmaufnahme einer der grausamen Szenen. Die Recherchen und Dokumentationen zum Tierleid in sozialen Netzwerken bringen auch mich, die die Kampagne #StopptTierleid verantwortet, immer wieder an meine Grenzen: Es sind Abgründe der Tierquälerei, die ich mir niemals hätte ausmalen können. 

Unverpixelt, in voller Länge, mit dem eindringlichen Schrei des Babyaffen, brennen sich die verstörenden Szenen tief in die Seele. Doch so schwer die Inhalte auch zu ertragen sind: Wenn sie niemand dokumentiert und recherchiert, kann sich auch nichts ändern.  

Zahllose unschuldige Wesen werden nur für Klicks, für Geld, für den Kick gequält und getötet: Das muss aufhören!  

Weltweit gibt es ein ganzes Netzwerk an Nutzerinnen und Nutzern, die die sadistischen Tierqual-Taten an Makaken über Gruppen in sozialen Netzwerken in Auftrag geben. „Auftragnehmer*innen“ sind auch in Indonesien zu finden, wo diese Affenart in großer Zahl die Straßen bevölkern und leicht aufzulesen sind – angesichts unzureichender Strafverfolgung für Tierschutzvergehen dieser Art nimmt das Geschäft von dort seinen Lauf und erreicht tagtäglich auch uns.  

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, neben der unermüdlichen Kampagnenarbeit hierzulande durch das Dokumentieren und Melden der grauenvollen Tierleid-Inhalte auf Social Media und unseren Einsätzen bei der Versorgung geretteter Tiere in Schutzzentren, setzen wir jetzt auch in Indonesien ein Team darauf an, Wildtierhändler*innen aufzuspüren. Selbstlos und mutig recherchieren sie investigativ und direkt am Puls der Qual. Sie verfolgen Hinweise und stellen – auch mit großer Gefahr für ihr eigenes Leben – Täter*innen im Beisein der Polizei.  

Doch ohne Ihre Hilfe geht das nicht: Bitte spenden Sie jetzt für diesen furchtlosen Einsatz und helfen Sie uns, das gnadenlose Geschäft mit Tieren wie den Babyaffen zu stoppen.  

Besondere Unterstützung zeigen Sie als Fördermitglied und mit Ihrer treuen monatlichen Spende, die uns eine bessere Planung und auch schnelle Reaktionen ermöglicht: So schaffen Sie schon mit 10 Euro im Monat die Basis für den wichtigen Einsatz. 

Ich hoffe eindringlich auf Ihre Spende, denn nur so können wir den zahllosen geschundenen Tieren gemeinsam die dringend notwendige Hilfe bieten. 

Von ganzem Herzen 

Ihre Wiebke Plasse 
Leiterin der Kampagne #StopptTierleid in sozialen Netzwerken 

Helfen Sie den wehrlosen Wildtieren!

Nur mit Ihrer Hilfe können wir Wildtieren wie den Affen in Indonesien zur Seite stehen.

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