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Babyaffe „Punch“ geht viral: Ein Social‑Media‑Phänomen mit Problemen

Die rührenden Bilder um Punch‘ und sein Stofftier lösten weltweit eine Welle des Mitgefühls aus. Auch uns als Welttierschutzgesellschaft beschäftigt dieses Geschehen: Denn der Fall zeigt leider, dass die emotionalen Reaktionen unmittelbar auch in eine aus Tierschutzsicht problematische Richtung gehen.

Hintergrund: Die Geschichte des japanischen Makakenbabys Punch begann lange bevor er die weltweiten Feeds auf Social Media eroberte. Punch wurde im Juli 2025 in einem Zoo in Japan geboren und nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen. Die Tierpfleger*innen versuchten Berichten zufolge zunächst, ihn von einer anderen Affenmutter adoptieren zu lassen, doch die Gruppe lehnte ihn ab, was kein seltenes Phänomen unter Japan-Makaken ist.

Der Zoo entschied sich entsprechend für die Handaufzucht – mit einem ungewöhnlichen Trostspender: einem Stoffaffen, an dem sich Punch festhält. Eben diese Szenen machten seine Geschichte schließlich weltweit bekannt, nachdem Anfang Februar 2026 ein Foto von Punch veröffentlicht wurde. Es zeigt ihn winzig und sichtbar orientierungslos, wie er sich an sein Stofftier klammert. Das Bild ging sofort viral und wurde Millionen Male angesehen.

Kurz darauf erschienen weitere Videos, die Punchs erfolglosen Versuch zurück in eine Affengruppe dokumentierten. In einem Clip vom 19. Februar ist etwa zu sehen, wie ein erwachsener Affe ihn packt und über den Boden zerrt – ein erschütternder, aber für Makaken typischer Prozess des sozialen Lernens und der Rangordnung. Punch flüchtete danach wieder zu seinem Stofftier, was ein ebenso natürlicher Vorgang ist: Das Primatenkind versucht nach dem Verlust seiner Mutter, sich emotional zu regulieren.

Eben diese rührenden Bilder um Punchs Geschichte lösten weltweit eine Welle des Mitgefühls aus. Auch uns als Welttierschutzgesellschaft beschäftigt dieses Geschehen: Denn der Fall zeigt leider, dass aus Mitgefühl oft leider eine aus Tierschutzsicht problematischer Impuls folgt:

Menschen wollen Punch adoptieren, Trost kuscheln oder beschützen

Ein Blick auf die Kommentarspalten unter den Bildern und Videos von Punch erschrecken: man wolle ihn adoptieren, zum Trost kuscheln, als Haustier hegen und pflegen. Punch Schicksal bewegt die Menschen dazu, dem Kleinen nahe kommen zu wollen.

Das ist, was wir im Rahmen der Kampagnenarbeit #StopptTierleid leider zunehmend sehen: Die Grenzen zwischen Wild- und Haustieren verschwimmen. Immer stärker wächst die Nachfrage, Wildtieren nahe zu sein und sie als Haustiere zu halten. Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken, in denen etwa Affen als Haustiere oder zur Unterhaltung nahe am Menschen dargestellt werden, mögen harmlos wirken: Sie sind aber aus Tierschutzsicht hochproblematisch.

Wildtiere wie Punch brauchen keine menschliche Nähe

Im Rahmen des umfassenden Berichts der Social Media Animal Cruelty Coalition im Jahr 2023 haben wir tausende Inhalte von Affen in Haustierhaltung analysiert – Fotos und Videos von Affen, die ..

  • Kleidung tragen
  • Babyfläschchen bekommen
  • im Arm gehalten, gefüttert oder gebadet werden
  • als Haustiere oder Familienmitglieder präsentiert werden

Diese Inhalte mögen zunächst fürsorglich, liebevoll, emotional wirken und Mitgefühl erzeugen – doch genau das ist das Problem. Denn: Hinter solchen Videos verbergen sich häufig der illegale Wildtierhandel und enormes Tierleid wie Stress, Fehlprägung und lebenslange Verhaltensschäden.

Viele der auf Social Media in Haustierhaltung dargestellten Affen wurden potenziell:

  • aus der Wildnis geraubt,
  • ihren Müttern zu früh entzogen.

Wird dieses Leid verharmlost oder gar nicht dargestellt, kann das den Wunsch anderer Nutzer*innen stärken, selbst ein Wildtier wie einen Affen als Haustier halten zu wollen.

Weiter zeigte unsere Analyse auch Videos, in denen Affen, gequält, geschlagen, drangsaliert oder unter Drogeneinfluss gezeigt werden. Eine tief verstörende Szene von selbst ernannten „Affen-Hasser*innen“, die sich über Social Media organisieren und derart grausame Inhalte für Reichweite und Geld produzieren.

So unterschiedlich die Inhalte sein mögen, sie haben gemeinsam, dass sie von dem Algorithmus profitieren und sich durch eine hohe Interaktion vieler Nutzer*innen immer weiterverbreiten. Je mehr Menschen aber vermeintlich „niedliche“ Inhalte von Wildtieren wie Affen in Haustierhaltung liken, ansehen und weiterverbreiten, desto größer wird die Nachfrage – und desto mehr Tiere werden leiden.

Hier finden Sie den umfassenden Bericht: https://welttierschutz.org/smacc-report-2023/

Ja, es ist bemerkenswert, dass global so viel Mitgefühl für ein einzelnes Tier aufgebracht wird – denn das könnte auch eine Riesenchance für den Tierschutz sein. Weil aber auch im Falle von dem Affenkind Punch in den sozialen Netzwerken derzeit zunehmend aus Mitgefühl der Wunsch zu entstehen scheint, ihn „retten“ zu wollen, möchten wir warnen:

Die eigenen Bedürfnisse sollten nie über die des Tieres gestellt werden. Wildtiere gehören in die Wildnis und nicht in unsere Nähe!

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